Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › DSGVO: Oberste Datenschützerin…

Es waere zu schön gewesen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es waere zu schön gewesen

    Autor: steffen.martin 18.10.18 - 17:28

    wenn diese dämliche Namenspflicht am Schild von der DSGVO getilgt worden wäre.
    sowohlin anderen Demokratien als auch in Oligarchenstaaten wird schon länger nummeriert.

  2. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: pumok 18.10.18 - 17:30

    Also ich bin ganz zufreiden mit (m)einem Namen am Klingeschild, stehe nicht so darauf nummeriert zu werden ;-)

  3. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: Seismoid 18.10.18 - 17:31

    NamensPFLICHT?

  4. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: Niaxa 18.10.18 - 17:43

    Was wäre daran schön.

  5. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: Anonymouse 18.10.18 - 17:57

    Genau, immerhin sind wir alle nur Nummern in einem System. Und wo kommen wir denn dahin, wenn man auch noch den Namen seiner Nachbarn kennen würde. Schrecklich, wie wir aktuell leben müssen...

  6. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: forenuser 18.10.18 - 19:55

    Hey 12, magst auf ein Bier vorbeikommen? 7 und 25 sind auch schon da.
    Nee, mit 25 will ich nichts zu tun haben. Ach, haste schon gehört, 3 hat 11 einen Braten in die Röhre geschoben. Wird es ein Junge soll er 45 heissen, wird's ein Mädchen 34. Wer nennt sein Kind denn 45?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Android</del> Windows Phone - und wünscht' es wäre webOS.

  7. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 18.10.18 - 20:06

    Ganz so schlecht find ichs nicht. Zumindest and den klingelschildern draußen, wären nummern und ggf. erste Buchstabe vom Namen ganz gut. Im Haus meinetwegen dann der richtige name.
    Vor nicht allzu langer zeit sah ich jemanden, der von Haus zu Haus ging und die Namen aufschrieb.
    Diese könnten für falsche Identitäten genutzt werden.
    Hab leider vergessen wozu welche verwendet werden. Aber mir sagte mal jemand, dass es durchaus üblich sei, dass in einem Haus viel mehr Leute wohnen als es tatsächlich der Fall ist. Hatten auch schon einen Brief für jemand der bei uns nicht wohnt im allgemeinen Fach, wo normalerweise nur Werbung reinkommt.

  8. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: Dragos 18.10.18 - 23:32

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hey 12, magst auf ein Bier vorbeikommen? 7 und 25 sind auch schon da.
    > Nee, mit 25 will ich nichts zu tun haben. Ach, haste schon gehört, 3 hat 11
    > einen Braten in die Röhre geschoben.

    Fast korrekt
    Das Kind wird die Nummer voraussichtlich 12896 haben.

  9. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: gamesartDE 19.10.18 - 00:51

    Die großen genannten Mietvereinigungen haben das ja nicht aus Spaß abgefangen, sicher auch nicht um die DSGVO zu verunglimpfen, sondern weil sie auf Nachfrage diesen Rat erhalten haben.

  10. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: SanderK 19.10.18 - 01:59

    steffen.martin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn diese dämliche Namenspflicht am Schild von der DSGVO getilgt worden
    > wäre.
    > sowohlin anderen Demokratien als auch in Oligarchenstaaten wird schon
    > länger nummeriert.
    Erst neulich hat sich ein Pizza Lieferant erbost beschwert bei mir, weil kein Name an den Klingeln im drei Familien Haus.

  11. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: ClausWARE 19.10.18 - 02:31

    Kein wunder, wenn nur an Nummern addressiert wird, fällt niemanden auf, das die Nummer, ich meine, die Person längst umgezogen ist. Denn es wird dann ja nur noch an die Wohnung addressiert, statt an die darin wohnenden Personen.
    Wirklich super eingefädelt, und wofür?

  12. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: wupme 19.10.18 - 07:01

    steffen.martin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn diese dämliche Namenspflicht am Schild von der DSGVO getilgt worden
    > wäre.
    > sowohlin anderen Demokratien als auch in Oligarchenstaaten wird schon
    > länger nummeriert.

    Ich hab bis Heute niemanden kennengelernt der dagegen war seinen Namen da stehen haben außer er wollte sich vor irgendwem verstecken.

  13. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: interlingueX 19.10.18 - 08:27

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor nicht allzu langer zeit sah ich jemanden, der von Haus zu Haus ging und
    > die Namen aufschrieb.
    > Diese könnten für falsche Identitäten genutzt werden.
    > Hab leider vergessen wozu welche verwendet werden.

    "könnte für falsche Identitäten verwendet werden" ist schon sehr spekulativ. Muss man dafür gleich um die Häuser ziehen? Es gibt doch Telefonbücher, die man bequem zuhause abschreiben kann..

    Was hast du vergessen? So wie ich den Satz verstehe, impliziert er, dass du die Person gefragt hast, was sie mit den Namen anstellt.

    > Aber mir sagte mal
    > jemand, dass es durchaus üblich sei, dass in einem Haus viel mehr Leute
    > wohnen als es tatsächlich der Fall ist.

    Ist das Haus dann von innen größer als von außen? ;) Du meinst sicher, dass da mehr Leute wohnen als offiziell angegeben. Wer sagt denn sowas, jemand von der Meldebehörde oder der Post?

    > Hatten auch schon einen Brief für
    > jemand der bei uns nicht wohnt im allgemeinen Fach, wo normalerweise nur
    > Werbung reinkommt.

    Naja, aber das ist ja kein Indiz für eine Überbelegung. Da halte ich's für wesentlich wahrscheinlicher, dass jemand keinen Nachsendeauftrag eingereicht und der Briefträger den Brief halt im Haus abgelegt hat.

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    I don't judge people based on race, creed, color or gender. I judge people based on spelling, grammar, punctuation and sentence structure.

  14. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: MFGSparka 19.10.18 - 09:11

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > steffen.martin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn diese dämliche Namenspflicht am Schild von der DSGVO getilgt worden
    > > wäre.
    > > sowohlin anderen Demokratien als auch in Oligarchenstaaten wird schon
    > > länger nummeriert.
    >
    > Ich hab bis Heute niemanden kennengelernt der dagegen war seinen Namen da
    > stehen haben außer er wollte sich vor irgendwem verstecken.

    Mein Name steht weder an der Klinge noch an der Tür und ich bin auch ganz froh drum, dass das so ist. Habe auch beim Anmelden, der Weitergabe meiner Adresse wiedersprochen.
    Bekomme keine Werbung und nichts.
    Einziges Problem ist, dass es ein paar Unternhemen gibt, die unfähig sind Adresszusätze in ihren Datenbanken zu speichern.

  15. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: Shoopi 19.10.18 - 12:50

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > steffen.martin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn diese dämliche Namenspflicht am Schild von der DSGVO getilgt worden
    > > wäre.
    > > sowohlin anderen Demokratien als auch in Oligarchenstaaten wird schon
    > > länger nummeriert.
    >
    > Ich hab bis Heute niemanden kennengelernt der dagegen war seinen Namen da
    > stehen haben außer er wollte sich vor irgendwem verstecken.


    z.B. vor Vermietern, welche doppelte Mietpreise verlangen weil man vor hätte eine WG zu öffnen. Krank sowas, so ein System kann das besser aushebeln. Denn Vermieter können sich keine Kolone an Spitzeln leisten, die 24/7 alles überwachen.

  16. Re: Es waere zu schön gewesen

    Autor: Truster 19.10.18 - 15:06

    Warum?

    Adressiert wird doch eh in der Regel:
    Hans Moser
    Bahnhofstr. 1/3/14
    0000 Niemandsland

    Wobei 14 für die Türnummer steht.

    So ist es zumindest bei uns der Fall.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DENIC eG, Frankfurt am Main
  2. IT-Choice Software AG, Karlsruhe
  3. AKKA Deutschland GmbH, München
  4. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€
  2. 599,90€ - 10% mit Gutscheincode PAKET10 = 539,91€
  3. (Tagesdeals und Blitzangebote)
  4. 119,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nach Skandal-Rede: Verschwörungstheoretiker Maaßen in den Ruhestand versetzt
Nach Skandal-Rede
"Verschwörungstheoretiker" Maaßen in den Ruhestand versetzt

Aus dem Wechsel ins Innenministerium wird nun doch nichts. Innenminister Seehofer kann an Verfassungsschutzchef Maaßen nach einer umstrittenen Rede nicht mehr festhalten.

  1. Geheimdienstkontrolle Maaßens Rede wurde von Whistleblower geleakt
  2. Koalitionsstreit beendet Maaßen wird Sonderberater Seehofers
  3. Nach Chemnitz-Äußerungen Seehofer holt sich Verfassungsschutzchef Maaßen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Agilität: Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
Agilität
Wenn alle bestimmen, wo es langgeht

Agiles Arbeiten ist, als ob viele Menschen gemeinsam ein Auto fahren. Aber wie soll das gehen und endet das nicht im Riesenchaos?
Von Marvin Engel

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

  1. Hawk: Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc
    Hawk
    Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc

    Gemeinsam mit HPE baut das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart einen neuen Supercomputer: Der Hawk schafft 24 Petaflops auf Basis von Rome, AMDs zweiter Epyc-Server-CPU-Generation.

  2. Pubg: Chicken Dinner flattert auf die Playstation 4
    Pubg
    Chicken Dinner flattert auf die Playstation 4

    Alle drei bislang verfügbaren Karten, dazu Trophäen und kosmetische Extras aus The Last of Us und Uncharted: Im Dezember 2018 soll Playerunknown's Battlegrounds für die Playstation 4 erscheinen.

  3. Glasfaser: Kommunale Netzbetreiber gegen Unitymedia-Übernahme
    Glasfaser
    Kommunale Netzbetreiber gegen Unitymedia-Übernahme

    Lokale Netzbetreiber erwarten ein Ende des Wettbewerbs um Glasfaser, falls Vodafone Unitymedia kauft. Die Einspeiseentgelte von ARD und ZDF für die beiden seien Beweis für deren Marktmacht, sagte Wolfgang Heer vom Buglas.


  1. 18:41

  2. 18:03

  3. 16:47

  4. 15:06

  5. 14:51

  6. 14:35

  7. 14:14

  8. 13:45