Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › DSGVO: Oberste Datenschützerin…

Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Askaaron 18.10.18 - 17:39

    Ich habe bekannte, die wohnen in einem Turm mit 27 Stockwerken, wovon in 24 Wohnung sind und auf jedem Stockwerk zwischen 10 und 18 Parteien, je nach Wohnungsgröße. Als Klingel gibt es eine Art Haustelefon mit Ziffern-Tastatur und man muss eben die Nummer der Wohnung kennen, die man erreichen will, z.B. 1804 für die Wohnung Nummer 4 im 18. Stock. So eine Information muss man halt den Besuchern geben und notfalls rufen die Leute halt an - ein Handy hat heutzutage ja jeder.

    Die selbe Lösung wäre auch bei normalen Klingelanlagen möglich - einfach statt Namen nur Nummern hinschreiben. Dann muss man auch nicht bei jedem Mieterwechsel die Schilder austauschen. Je nach Alter des Hauses und des Engagemants der Hausverwaltung sind die Namensschilder der Klingeln ohnehin meist mehr oder weniger unleserlich. Ja, man spart sich nicht die Beschriftung der Briefkästen - aber ein Problem weniger wär's trotzdem.

  2. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: d-mark 18.10.18 - 17:47

    Eine Nummer geht auch nicht. Es wurde ja schon festgestellt, dass eine IP-Adresse (selbst eine dynamische) personenbeziehbar ist. Eine Wohnungsnummer wäre dann genauso personenbeziehbar. Und die Nummer gilt sogar länger als eine dynamische IP.

  3. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Seismoid 18.10.18 - 17:48

    Stimmt. Mich wundert ja, dass es von beiden Seiten Gejammer gibt. Die einen wollen auf keinen Fall einen Namen am Schild, die anderen bestehen darauf. Als gebe es nur eine Lösung, zu der man dann alle verplfichten müsste. - Soll doch jeder machen wie er oder sie will. Es muss dann halt im Notfall die Wohnungsnummer z.B. mit aufs Paket ("Schillerstraße 1 / Apartement 14").

  4. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Askaaron 18.10.18 - 18:05

    d-mark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Nummer geht auch nicht. Es wurde ja schon festgestellt, dass eine
    > IP-Adresse (selbst eine dynamische) personenbeziehbar ist. Eine
    > Wohnungsnummer wäre dann genauso personenbeziehbar. Und die Nummer gilt
    > sogar länger als eine dynamische IP.

    Für IP-Addressen gilt das nur, weil es Provider gibt, die die IP-Adresse der Nummer zuordnen können. Eine Wohnungsnummer kann zwar der Vermieter einer Person zuordnen, aber man muss erstmal wissen, wer überhaupt der Vermieter einer bestimmten Wohnung ist.

  5. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: unbuntu 18.10.18 - 18:06

    Askaaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So eine Information muss man halt den Besuchern geben und notfalls rufen die Leute
    > halt an - ein Handy hat heutzutage ja jeder.

    Und genau deswegen will das keiner.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: klick mich 18.10.18 - 18:06

    Askaaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die selbe Lösung wäre auch bei normalen Klingelanlagen möglich - einfach
    > statt Namen nur Nummern hinschreiben. Dann muss man auch nicht bei jedem
    > Mieterwechsel die Schilder austauschen.

    Klar, ist super praktisch bei Mieterwechsel. Mieter aus 1984 zieht aus und stellt Nachsendeantrag bei der Post. Neuer Mieter zieht in 1984 ein und kurz darauf kommt Post für 1984. Ist die dann für 1984 (also dem neuen Mieter) oder muss die dem alten 1984 nachgesendet werden?

    Leute, schaltet mal wieder Hirn ein!

    Klick mich

  7. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Anonymouse 18.10.18 - 18:08

    Wie viele Menschen bei dem ganzen Stress wohl schon ein Burnout bekommen haben?

  8. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Gamma Ray Burst 18.10.18 - 18:21

    Askaaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe bekannte, die wohnen in einem Turm mit 27 Stockwerken, wovon in 24
    > Wohnung sind und auf jedem Stockwerk zwischen 10 und 18 Parteien, je nach
    > Wohnungsgröße. Als Klingel gibt es eine Art Haustelefon mit
    > Ziffern-Tastatur und man muss eben die Nummer der Wohnung kennen, die man
    > erreichen will, z.B. 1804 für die Wohnung Nummer 4 im 18. Stock. So eine
    > Information muss man halt den Besuchern geben und notfalls rufen die Leute
    > halt an - ein Handy hat heutzutage ja jeder.
    >
    > Die selbe Lösung wäre auch bei normalen Klingelanlagen möglich - einfach
    > statt Namen nur Nummern hinschreiben. Dann muss man auch nicht bei jedem
    > Mieterwechsel die Schilder austauschen. Je nach Alter des Hauses und des
    > Engagemants der Hausverwaltung sind die Namensschilder der Klingeln ohnehin
    > meist mehr oder weniger unleserlich. Ja, man spart sich nicht die
    > Beschriftung der Briefkästen - aber ein Problem weniger wär's trotzdem.


    Das ist viel zu kompliziert ... stattdessen sollte der Besuchte ein Token in der Blockchain emittieren welches von den Besuchenden gekauft werden muss (je nach Tageskurs zwischen 0.01 und 100 Euro).

    Wenn der Besuchende beim Haus des Gastes ankommt muss er dann nur das Token per Bluetooth an die Türklingel übermitteln.

    Je nach dem wann das Token gekauft wurde kann man dann in Abhängigkeit vom Kaufkurs einen Gewinn erzielen.

    Vorstellbar sind auch Leerverkäufe (shorten) und die Anwendung anderer Finanzinstrumente.

    Ich denke es ist völlig offensichtlich, dass diese Lösung sehr viel einfacher ist als Nummern oder Namen ...

    Hinweis: Kommentar könnte Sarkasmus enthalten

  9. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: thinksimple 18.10.18 - 18:55

    klick mich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Askaaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die selbe Lösung wäre auch bei normalen Klingelanlagen möglich - einfach
    > > statt Namen nur Nummern hinschreiben. Dann muss man auch nicht bei jedem
    > > Mieterwechsel die Schilder austauschen.
    >
    > Klar, ist super praktisch bei Mieterwechsel. Mieter aus 1984 zieht aus und
    > stellt Nachsendeantrag bei der Post. Neuer Mieter zieht in 1984 ein und
    > kurz darauf kommt Post für 1984. Ist die dann für 1984 (also dem neuen
    > Mieter) oder muss die dem alten 1984 nachgesendet werden?
    >
    > Leute, schaltet mal wieder Hirn ein!
    >
    > Klick mich


    Und wenns für 0815 ist?
    Und wenns mehrere 1984 gibt? Weil im Strassennamen steckt ja ein Name und deswegen brauchts da auch Nummern.
    Ich bin dafür das es nur noch Codenummern gibt.
    Wie beim Chinesen. Nummer 50 bitte.

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.18 18:58 durch thinksimple.

  10. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Tigtor 18.10.18 - 18:58

    Nummern statt Namen hatten wir vor ca 60 Jahren schon mal. Fanden die Leute irgendwie auch nicht so doll...

    1000-7

  11. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: thinksimple 18.10.18 - 18:59

    Was besseres ist dir nicht eingefallen?

    #Kopf-Tisch#

    Wenn ein Mensch immer online ist spricht man dann von einer KI?

  12. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: forenuser 18.10.18 - 19:49

    Ich denke nicht, dass es besonders schwer ist, der Vermieter festzustellen...

    Aber zur Not fragt man beim Stromgrundversorger an. Der weiß sicher, welcher Stromzähler zu welcher Nummer gehört und wer ggf. Stromanbieter ist.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Android</del> Windows Phone - und wünscht' es wäre webOS.

  13. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Spaghetticode 18.10.18 - 19:55

    Askaaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Die „Nummernlösung“ hat auch Nachteile:
    1. Die Adressierung ist so ungewöhnlich, dass es i. d. R. in Systemen kein Feld für die Wohnungsnummer gibt und Wohnungsnummern in der Adresse gar nicht standardisiert sind. Diese muss dann in „Adresszusatz“ („Wohnung 1846“) oder irgendwie hinter die Hausnummer („Golemweg 36 / 1846“) geschrieben werden. Manche Systeme erlauben gar keine solchen Ergänzungen, weil sie die Adresse prüfen. Und wenn jemand manuell einen Brief/ein Paket beschriftet, kann es sein, dass er die Angabe für „irrelevant“ hält und weglässt.
    2. Wenn jemand wegzieht und die Wohnungsnummer bleibt und Post für den Ex-Mieter kommt, dann landet sie beim Nachmieter. Mit Namensschild wäre die Post nicht mehr zustellbar und würde zurück zum Absender gehen, was ihn in jedem Fall darauf aufmerksam macht, dass die Adresse nicht mehr stimmt.
    3. Besucher müssen die Nummer wissen. Was ist, wenn die Nummer im Handy steht und der Handyakku leer ist?

    Vorteile ergibt die „Nummernlösung“ dagegen nur in Spezialfällen:
    1. Wenn zwei Personen mit exakt gleichem Namen (z. B. „Peter Schmidt“) im Haus wohnen.
    2. Falls dort ein Promi oder ein Stalkingopfer wohnt und unerwünschte Post/Besuche vermeiden will.

  14. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Tigtor 18.10.18 - 20:37

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was besseres ist dir nicht eingefallen?
    >
    > #Kopf-Tisch#


    :)
    Verdient.

    1000-7

  15. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: bastie 18.10.18 - 21:05

    Witzigerweise ist jedes Datum, das auf eine Person schließen lässt, ein personenbezogenes Datum.
    Eine Telefonnummer ist genauso wie der Name ein personenbezogenes Datum. Eine Postanschrift ist auch ein personenbezogenes Datum. Wenn du die Adresse als Ziffernfolge kodierst - jetzt kommt's - handelt es sich immer noch um ein personenbezogenes Datum: Schließlich kann man von der Adresse auf den Mieter schließen.
    Klar kann nicht jeder diesen Schluss nachvollziehen, aber der Vermieter kann das.
    Das ist wie mit der IP-Adresse: Hier kann auch nicht jeder auf die Person schließen, aber der Internet-Provider kann es doch, somit ist eine IP-Adresse ein personenbezogenes Datum.

  16. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: The Insaint 18.10.18 - 23:04

    bastie schrieb:
    ---------------------------
    > Das ist wie mit der IP-Adresse: Hier kann auch nicht jeder auf die Person
    > schließen, aber der Internet-Provider kann es doch, somit ist eine
    > IP-Adresse ein personenbezogenes Datum.

    Nein, das ist eben ein weitverbreiterter Irrtum. Auch der Internet-Provider kann einem Anschluß keiner Person zuordnen. Er kann ledglich einer Person, die den Anschluß kauft/mietet eine Rechnung zuordnen. Ob diese Person auch den Anschluß benutzt ist vollkommen undefiniert und absolut _nicht_ zuordbar (außer vielleicht, ist tatsächlich nur eine Person). Deswegen kann eine IP auch keiner Person zugeordnet werden, außer, verbindet die Tätigkeit mittels technischer Hilfsmittel wie eingepflanzen Chip in der Person (selbst das wäre fragwürdig da der Chip manipulierbar ist). Weiters müssen hinter einer IP nicht zwangsläufig Menschen stehen, siehe IoT.
    Also totaler Quatsch.

    Das gleiche gilt für Wohnungen. Nur weil eine Wohnung von Herrn Meier gemietet wird, heißt das 1. nicht, daß er dort auch wohnt, 2. daß nicht auch noch Herr Müller und Frau Gruber dort wohnen.

  17. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Aslo 18.10.18 - 23:07

    Ich bin für einen sich täglich ändernden hash auf dem Postkasten, den man per Einschreiben vom Einwohnermeldeamt zugestellt bekommt...

  18. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: ClausWARE 19.10.18 - 03:15

    Also ich hätte letztes Jahr richtig viel Stress mit solch Regelung gehabt. Hätte 2x allen einen Adress-Wechsel kommunizieren müssen. Mit Namensschild, konnte alles bleiben wie es war.
    Bin an meiner Adresse wegen Modernisierungs-Arbeiten 2x innerhalb der Wohnanlage umgezogen, der Briefkasten blieb gleich, die Klingel nicht.
    Aber Nummern haben die Wohnungen hier eh nicht.

  19. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: ClausWARE 19.10.18 - 03:20

    Und jeder sucht sich dann seine Wunschnummer aus? Weil ich habe selber noch keine Wohnung kennen gelernt, die eine Nummer trägt. Auch im Mitvertrag seht allerhöchstens, "Linkes Hinterhaus, 3. OG rechts". Nichts das sonderlich gut auf die kleinen Klingelschilder passt.
    Ist halt nicht immer eine adequate Lösung.

  20. Re: Nummern statt Namen - wäre viel stressfreier

    Autor: Argh 19.10.18 - 06:22

    klick mich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Askaaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die selbe Lösung wäre auch bei normalen Klingelanlagen möglich - einfach
    > > statt Namen nur Nummern hinschreiben. Dann muss man auch nicht bei jedem
    > > Mieterwechsel die Schilder austauschen.
    >
    > Klar, ist super praktisch bei Mieterwechsel. Mieter aus 1984 zieht aus und
    > stellt Nachsendeantrag bei der Post. Neuer Mieter zieht in 1984 ein und
    > kurz darauf kommt Post für 1984. Ist die dann für 1984 (also dem neuen
    > Mieter) oder muss die dem alten 1984 nachgesendet werden?
    >
    > Leute, schaltet mal wieder Hirn ein!
    >
    > Klick mich

    Das System funktioniert in Spanien z.B. wunderbar. Da ist es gang und gebe, dass auf Briefkästen und Klingelschilder nur die Wohnungsnummer steht. Das hängt aber auch mit dem Namenssystem zusammen. Dort würde die Klingelschilder einfach zu viel Platz einnehmen.

    Zur Erklärung in Spanien erhalten Kinder immer den ersten Nachnamen des Vaters und den ersten Nachnamen der Mutter. Diese Namenskonstellation bleibt von der Geburt bis zum Tod immer gleich. Wobei man die Nachnamen auch tauschen lassen kann, wenn man einen Namen unbedingt weiterleben lassen will. Es müssten also quasi vier Namen auf ein Klingelschild. Das wäre einfach zu lang.

    Als Beispiel:
    Gomez Fernandez und Diaz Prado bekommen ein Kind. Das Kind würde dann Gomez Diaz als Nachnamen erhalten.

    Ich als halb-Spanier würde es begrüßen, wenn in Deutschland das gleiche System herrschen würde. Das hätte uns nach unserer Hochzeit dieses Jahr einiges erspart. In Spanien heiß ich immer noch so wie ich geboren wurde. Naja, fast, ich habe die Nachnamen tauschen lassen, damit meine möglichen Kinder in Spanien nicht zwei deutsche Namen erhalten würden. In Deutschland hat mein jetziger Name (habe den Namen meiner Frau angenommen) nichts mehr mit meinem Geburtsnamen gemein. Und die Nachnamen meiner Eltern sind somit quasi ausgestorben, zumindest für unsere Blutslinie. Das finde ich extrem, schade.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Aschaffenburg
  3. ABB AG, Ladenburg
  4. Realizer GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 12,49€
  3. 69,95€
  4. 49,95€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  2. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia
  3. Bundeskartellamt Probleme bei Übernahme von Unitymedia durch Vodafone

Agilität: Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
Agilität
Wenn alle bestimmen, wo es langgeht

Agiles Arbeiten ist, als ob viele Menschen gemeinsam ein Auto fahren. Aber wie soll das gehen und endet das nicht im Riesenchaos?
Von Marvin Engel

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

  1. Hawk: Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc
    Hawk
    Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc

    Gemeinsam mit HPE baut das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart einen neuen Supercomputer: Der Hawk schafft 24 Petaflops auf Basis von Rome, AMDs zweiter Epyc-Server-CPU-Generation.

  2. Pubg: Chicken Dinner flattert auf die Playstation 4
    Pubg
    Chicken Dinner flattert auf die Playstation 4

    Alle drei bislang verfügbaren Karten, dazu Trophäen und kosmetische Extras aus The Last of Us und Uncharted: Im Dezember 2018 soll Playerunknown's Battlegrounds für die Playstation 4 erscheinen.

  3. Glasfaser: Kommunale Netzbetreiber gegen Unitymedia-Übernahme
    Glasfaser
    Kommunale Netzbetreiber gegen Unitymedia-Übernahme

    Lokale Netzbetreiber erwarten ein Ende des Wettbewerbs um Glasfaser, falls Vodafone Unitymedia kauft. Die Einspeiseentgelte von ARD und ZDF für die beiden seien Beweis für deren Marktmacht, sagte Wolfgang Heer vom Buglas.


  1. 18:41

  2. 18:03

  3. 16:47

  4. 15:06

  5. 14:51

  6. 14:35

  7. 14:14

  8. 13:45