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Wessen Privatsphäre eigentlich?

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  1. Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: unbuntu 18.10.18 - 18:03

    Die von "Meier"? Oder die von "Schmidt"? Oder die von "Kowalski"?

    Reine Nachnamen kann man nunmal keiner spezifischen Person zuweisen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  2. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: amagol 18.10.18 - 19:13

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die von "Meier"? Oder die von "Schmidt"? Oder die von "Kowalski"?
    > Reine Nachnamen kann man nunmal keiner spezifischen Person zuweisen.

    Sagst du so. Zumindest mein Nachname liess sich etwa 6 Monate lang landesweit eindeutig mir zuordnen, und jetzt noch meinem Haushalt.

  3. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: gaciju 18.10.18 - 19:22

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die von "Meier"? Oder die von "Schmidt"? Oder die von "Kowalski"?
    >
    > Reine Nachnamen kann man nunmal keiner spezifischen Person zuweisen.

    Mal davon abgesehen, dass der Name am Klingelschild nicht fuer sich steht sondern mit einer Adresse verknuepft ist; selbstverstaendlich ist der Nachname schon fuer sich stehend ein personenbezogenes Datum.

  4. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: ip_toux 18.10.18 - 22:07

    Das Problem hier ist eigentlich ein ganz anderes, eines an dass viele gar nicht denken, Social Media! Ich habe zb ein Problem mit einem hinzu gezogenem Nachbarn, persönlich kenne ich Ihn nicht, aber ich kenne sein halbes Leben, dank seines Nachnamens und Wohnort.

    Einmal den Nachnamen und Ort bei Facebook + etwas Glück (falsche Privatsphäre Einstellungen) und schon weiß man alles über eine Person aus dem Haus, ich muss gestehen, vor jahren mal, so Informationen über eine Frau die gegenüber wohnte zu kommen da Sie mein Interesse geweckt hatte.

    Klar denkt man sich zu Beginn, was soll mich es stören wenn jemand weiß das hier ein Herr xxx wohnt, ist man allerdings viel auf Social Media unterwegs, sollte man evtl doch etwas nachdenklich werden was man wie und wo im Internet postet, immerhin macht man es Einbrechern so ebenfalls recht einfach.

  5. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: Bendix 18.10.18 - 22:20

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem hier ist eigentlich ein ganz anderes, eines an dass viele gar
    > nicht denken, Social Media! Ich habe zb ein Problem mit einem hinzu
    > gezogenem Nachbarn, persönlich kenne ich Ihn nicht, aber ich kenne sein
    > halbes Leben, dank seines Nachnamens und Wohnort.
    >
    > Einmal den Nachnamen und Ort bei Facebook + etwas Glück (falsche
    > Privatsphäre Einstellungen) und schon weiß man alles über eine Person aus
    > dem Haus, ich muss gestehen, vor jahren mal, so Informationen über eine
    > Frau die gegenüber wohnte zu kommen da Sie mein Interesse geweckt hatte.
    >
    > Klar denkt man sich zu Beginn, was soll mich es stören wenn jemand weiß das
    > hier ein Herr xxx wohnt, ist man allerdings viel auf Social Media
    > unterwegs, sollte man evtl doch etwas nachdenklich werden was man wie und
    > wo im Internet postet, immerhin macht man es Einbrechern so ebenfalls recht
    > einfach.
    Creepy!

    Davon abgesehen sollte man einfach seine Privatsphäreeinstellung im Griff haben... Immer diese Panik mit den Einbrechern.

  6. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: misfit 18.10.18 - 22:58

    Deine Beispiele sind ja auch super. Die kommen 1000fach in jeder größeren Stadt vor. Mit den Nachnamen ist man quasi anonym in der Masse. Den Vorteil genieße ich auch.

    Es gibt aber auch Nachnamen die mega selten sind. Betrifft zB einen Arbeitskollegen von mir, der kommt vielleicht 1x unter 100.000 Leuten vor. Da wird es dann doch ziemlich spezifisch.

  7. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: ip_toux 18.10.18 - 23:18

    misfit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Beispiele sind ja auch super. Die kommen 1000fach in jeder größeren
    > Stadt vor. Mit den Nachnamen ist man quasi anonym in der Masse. Den Vorteil
    > genieße ich auch.
    >
    > Es gibt aber auch Nachnamen die mega selten sind. Betrifft zB einen
    > Arbeitskollegen von mir, der kommt vielleicht 1x unter 100.000 Leuten vor.
    > Da wird es dann doch ziemlich spezifisch.

    Ich wohne in keinem Dorf sondern einer Großstadt und habe bei 2 versuchen 2x Erfolg gehabt, entspricht also einer Trefferquote von 100% So viel zum Thema Anonym!

    Aber gut sei es drum, habe keine Lust hier jetzt sinnlos zu diskutieren nur weil es einer nicht verstehen will. Wenn man etwas über einen Menschen wissen will kann man dies heutzutage dank Facebook und Co recht einfach heraus bekommen. Wenn dann noch Unternehmen oder Verwaltungen mit Informationen (Daten) um sich werfen macht es dies sogar noch einfacher.

  8. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: serra.avatar 19.10.18 - 07:42

    Und? Ist der Name nun ein Geheimnis? Wie stellst du dich den vor? Gestatten JohnDo mehr geht sie nix an! Und deine Post holst du in Zukunft selber von der nächsten Zentralfilliale ab, zustellen geht ja ohne Name, Adresse nicht!

    Manchmal muss man sich echt fragen wie die Menschheit überhaupt so lange überleben konnte!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  9. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: flasherle 19.10.18 - 08:57

    oder man postet die urlaubsfotos erst nach dem urlaub in SoMe

  10. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: violator 19.10.18 - 09:36

    gaciju schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal davon abgesehen, dass der Name am Klingelschild nicht fuer sich steht
    > sondern mit einer Adresse verknuepft ist; selbstverstaendlich ist der
    > Nachname schon fuer sich stehend ein personenbezogenes Datum.

    Wie kann der denn personenbezogen sein, wenn nur der Nachname angegeben ist? "Meier" ist genau nichtssagend, weil ne Million anderer Leute genau den gleichen Namen haben. Du weißt ja nichtmal ob es Frau oder Herr Meier ist.

    Ich finds jedenfalls übertrieben, weils ja nicht zusammen mit Millionen anderer Namen in ner Datenbank steht, sondern nur auf der Haustür. Und wer das rausfinden will muss schon selber zu dem Haus fahren und gucken.

  11. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: violator 19.10.18 - 09:39

    misfit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt aber auch Nachnamen die mega selten sind. Betrifft zB einen
    > Arbeitskollegen von mir, der kommt vielleicht 1x unter 100.000 Leuten vor.
    > Da wird es dann doch ziemlich spezifisch.

    Das sind dann aber eben Ausnahmen. Und um den Namen und die Adresse rauszufinden muss man schon selber zu dem Haus fahren und gucken. Das kann man ja nicht mal eben irgendwo einsehen oder suchen.

  12. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: Akaruso 19.10.18 - 09:44

    Verstehe ich das Richtig? In den sozialen Medien ist einem Datenschutz völlig egal und man gibt sein ganzes Leben preis, aber damit dies niemand liest, muss der Name weg vom Klingelschild.

    Wem der Schutz der persönlichen Daten wichtig ist, der sollte wohl zuerst sich Gedanken machen wie und ob überhaupt er sich in den sozialen Medien bewegen möchte.

  13. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: eidolon 19.10.18 - 10:04

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wohne in keinem Dorf sondern einer Großstadt und habe bei 2 versuchen
    > 2x Erfolg gehabt, entspricht also einer Trefferquote von 100% So viel zum
    > Thema Anonym!

    2 Versuche bei was genau?

  14. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: das_mav 19.10.18 - 10:22

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe ich das Richtig? In den sozialen Medien ist einem Datenschutz
    > völlig egal und man gibt sein ganzes Leben preis, aber damit dies niemand
    > liest, muss der Name weg vom Klingelschild.

    Nein, du verstehst das falsch. bei Social Media entscheidet man in aller Regel selbst wer was weiß bzw. wissen darf. Wenn man eine Wohnung anmietet und der Vermieter dich mit Namen am Bürgersteig plakatiert aber nicht. Findest du nicht auch, man sollte davor geschützt werden was andere/dritte mit Personenbezogene Daten machen dürfen und was nicht?

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  15. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: lestard 19.10.18 - 10:40

    Darum ging es hier doch garnicht. Die Hypothese war, dass ein Nachname nicht ausreicht, um eine Person zu identifizieren. Dann wurde ein Gegenbeispiel gebracht. Von Geheimnis oder nicht war doch gar keine Rede.

  16. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: lestard 19.10.18 - 10:44

    Ich finde die Unterscheidung wichtig, ob der jenige selbst die Informationen preis gibt (z.B. Facebook) oder ob es jemand drittes ohne seine Zustimmung macht.

  17. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: Anonymouse 19.10.18 - 10:49

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die Unterscheidung wichtig, ob der jenige selbst die
    > Informationen preis gibt (z.B. Facebook) oder ob es jemand drittes ohne
    > seine Zustimmung macht.

    Die Ansicht ist natürlich völlig legitim und trifft ja auch auf alle anderen Lebenslagen zu.

  18. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: das_mav 19.10.18 - 14:20

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde die Unterscheidung wichtig, ob der jenige selbst die
    > Informationen preis gibt (z.B. Facebook) oder ob es jemand drittes ohne
    > seine Zustimmung macht.

    Wenn du eine Wohnung mietest stimmst du doch aber auch zu, dass der Ordnung halber Klingel und Briefkasten für dich beschriftet werden. Wenn nicht einigst du dich entweder mit dem Vermieter darauf eine Nummer/was auch immer zu verwenden oder ziehst da dann eben nicht ein, wenn dir das so wichtig ist.
    Hier wurde ja nur geklärt, ob es denn rechtens ist, dass der Vermieter das verlangen darf bzw. dir als Mieter vorschreiben darf wenn es ein Gesetz gibt was da anderer Meinung ist (Auslegung Wiens).

    Ich denke viele vergessen hier tatsächlich, dass es nie das Gesetz war, Briefkästen oder klingeln beschriften zu MÜSSEN. Die einzige Vorschrift ist, dass berechtigte Institutionen oder Personen klar zuordnen können wer wo wohnt. In dem Sinne also das Meldeamt und der Vermieter.

    Ob der Vermieter aber in Zukunft VERLANGEN darf "der Ordnung halber" Klingel und Briefkasten zu beschriften wurde ja nun klargestellt. Mit Sicherheit gibt es Hunderte Hobbylose die nur aus Spass/weils geht dagegen geklagt hätten, dass Ihnen eine Nummer an Klingel/BK verweigert wurde.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  19. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: Akaruso 19.10.18 - 14:39

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akaruso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe ich das Richtig? In den sozialen Medien ist einem Datenschutz
    > > völlig egal und man gibt sein ganzes Leben preis, aber damit dies
    > niemand
    > > liest, muss der Name weg vom Klingelschild.
    >
    > Nein, du verstehst das falsch. bei Social Media entscheidet man in aller
    > Regel selbst wer was weiß bzw. wissen darf. Wenn man eine Wohnung anmietet
    > und der Vermieter dich mit Namen am Bürgersteig plakatiert aber nicht.
    > Findest du nicht auch, man sollte davor geschützt werden was andere/dritte
    > mit Personenbezogene Daten machen dürfen und was nicht?

    Es geht ja um die Begründung, warum man kein Namen auf dem Klingelschild haben möchte!
    Mag sein, das manche eine triftigen Grund haben.
    Aber, wenn ich verhindern will, dass sich der Nachbar über mich in den sozialen Medien erkundet, dann sollte ich 1. überlegen, was ich dort von mir gebe und 2. die Privatsphären-Einstellungen richtig einstellen.

  20. Re: Wessen Privatsphäre eigentlich?

    Autor: gaciju 19.10.18 - 19:30

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann der denn personenbezogen sein, wenn nur der Nachname angegeben
    > ist? "Meier" ist genau nichtssagend, weil ne Million anderer Leute genau
    > den gleichen Namen haben. Du weißt ja nichtmal ob es Frau oder Herr Meier
    > ist.

    Ich zitiere gerne nochmal fuer dich:

    > personenbezogene Daten [sind] alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen

    Es ist ein Datum mit Personenbezug. Ob die Person bestimmt ist oder erst noch bestimmt werden kann, spielt erstmal keine Rolle.
    Nach deiner Argumentation muesste man jeglichem Datum den Personenbezug absprechen, wenn es nicht fuer sich alleinestehend zweifelsfrei zur Identifikation dienen kann. D.h. E-Mail Adressen, Geburtsdatum, Name, Wohnort, Augenfarbe, Bankverbindung, Sozialversicherungsnummer, alles keine personenbezogenen Daten. Wenn man nur eine Sozialversicherungsnr. hat, weiss man schliesslich auch nicht, ob es ein Mann oder eine Frau ist.

    In fast jedem Fall braucht man die Aggregation mehrerer Daten, damit man damit was anfangen kann. Und das ist ja gerade Sinn der Sache, dass man mit so einer Datenschutzverordnung diese beliebige Ansammlung und Aggregation als Betroffener eindaemmen kann. Ich gehe einfach mal davon aus, du willst nicht, dass jemand, der deine/eine deiner E-Mail Adresse/n kennt automatisch gleich deinen Wohnort kennt. Duerfte aber jeder mit jedem beliebig Daten verarbeiten, waere das der Fall.

    > Ich finds jedenfalls übertrieben, weils ja nicht zusammen mit Millionen
    > anderer Namen in ner Datenbank steht, sondern nur auf der Haustür. Und wer
    > das rausfinden will muss schon selber zu dem Haus fahren und gucken.

    Mal unabhaengig von dem speziellen Fall, bei dem die DSGVO ja nichtmal anwendbar ist, gibt es ja auch Firmen, die seit Jahren von Haus zu Haus und fahren und sich die Haeuser angucken.

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