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Twitter == staatliches Versagen

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  1. Twitter == staatliches Versagen

    Autor: /mecki78 20.12.19 - 18:03

    Staatliche Behörden und Vertreter haben nicht über private Seiten von US Konzernen mit den Bürgern in Kontakt zu treten, die diese nicht sinnvoll nutzen können, ohne diesen US Konzernen ihre Daten in den Rachen zu werfen bzw. wo sie genötigt sind für ein sinnvolle Nutzung auch noch ein Konto einzurichten.

    Eine Webseite, über die der Staat und seine Vertreter ähnlich wie auf Twitter Meldungen öffentlich verbreiten können, die jedem Menschen dann voll zugänglich ist (auch ohne ein Konto einrichten zu müssen) und wo garantiert kein US Konzern irgendwelche Daten sammelt, ist in wenigen Tagen mit OpenSource Software aufgesetzt, eingerichtet und kann live genommen werden.

    Ich nutze kein Facebook/Twitter und ich weigere mich dort einen Account einzurichten, werde damit aber zum Bürger zweiter Klasse, weil ich so nicht mehr Informationen aus erster Hand bekomme und nicht mehr mit Politikern und Staatsvertretern direkt in Kontakt treten bzw deren Meldungen direkt kommentieren kann, denn dazu muss ich gegen meinen Willen Kunde eines US Unternehmens werden, da mir mein eigener Staat keine andere Alternative bietet.

    /Mecki

  2. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: non_sense 20.12.19 - 20:44

    Da die Politiker auf Twitter eh nur PR-Bullshit verbreiten und sich über alles selbst loben, verschwenden sie keine Steuergelder für eine eigene Deutschland-Frickellösung.

  3. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: Hotohori 21.12.19 - 00:14

    Ja, und? Wäre es eine deutsche Lösung wäre man genauso dazu genötigt sich anmelden zu müssen und auch da würde es dann wieder Leute geben, die sich stur gegen eine Anmeldung stellen.

  4. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: Gokux 21.12.19 - 12:03

    Seit wann muss man sich bei Twitter anmelden?

    Davon ab ist der Netzwerkeffekt wichtiger als die Plattform an sich und da hätte eine staatliche Lösung wohl eher ein schweren Stand, mal davon ab, dass sich ein Staat bei so Firlefranz nicht in Konkurrenz mit der Marktwirtschaft treten sollte. Wer das gut findet, wird in Russland sicher glücklich.

  5. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: /mecki78 22.12.19 - 18:23

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre es eine deutsche Lösung wäre man genauso dazu genötigt sich
    > anmelden zu müssen

    Nur wenn man kommentieren will. Aber Twitter greift auch deine Daten ab, wenn du nur die Seite öffnest. Und auch dann würden keine Daten an ein US Unternehmen abgeleitet, dass ja offen zu gibt diese Daten für kommerzielle Zwecke ausnutzen zu wollen. Der Staat würde gar kein Daten Sammeln, die nicht absolut nötig ist und ganz sicher nicht aus kommerziellen Interessen.

    /Mecki

  6. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: /mecki78 22.12.19 - 18:25

    Gokux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann muss man sich bei Twitter anmelden?

    Zum kommentieren musst du dich anmelden. Und auch wenn du dich nicht anmeldest greift Twitter bereits deine Daten ab, darum dreht sich doch der Artikel. Vielleicht solltest du den auch mal lesen, bevor du im Forum irgendwas postest.

    /Mecki

  7. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: /mecki78 22.12.19 - 18:25

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da die Politiker auf Twitter eh nur PR-Bullshit verbreiten

    Seit wann sind Datenschutzbeauftragte oder die Polizei bitte Politiker?

    /Mecki

  8. Re: Twitter == staatliches Versagen

    Autor: MFGSparka 07.01.20 - 10:01

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gokux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit wann muss man sich bei Twitter anmelden?
    >
    > Zum kommentieren musst du dich anmelden. Und auch wenn du dich nicht
    > anmeldest greift Twitter bereits deine Daten ab, darum dreht sich doch der
    > Artikel. Vielleicht solltest du den auch mal lesen, bevor du im Forum
    > irgendwas postest.

    Aber warum sollte ein Accountbetreiber diesen Umstand berücksichtigen müssen. Ist das nicht die Aufgrabe des Plattformbetreibers?

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