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  5. › DSL-Router: Netgear hat Backdoor…

Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

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  1. Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

    Autor: derdiedas 22.04.14 - 13:53

    Mensch Jungs wenn man sich schon ITler schimpft, dann kann man doch auch gleich was gescheites installieren.

    Neben der wesentlich besseren Sicherheit (bis hin zu Guardian als IPS) bekommt man eine viel leistungsfähigere Firewall mit etlichen Zusatzfeatures. Und IPFire wird auch noch in D entwickelt und gewartet.

    Ich für meinen Teil vertraue den Routerfirewalls nicht, und das nicht nur weil etwa meiner von Netgear kommt, sondern auch weil Upgrades so gut wie nie erfolgen. Was zeigt das sich bei den werten Herstellern auch keine Sau für ältere Versionen interessiert.

    Also kramt einen Rechner mit zwei Netzwerkkarten aus oder kauft halt einen neuen sparsamen. Ich etwa habe extra dafür ein Rechner mit Intel 1037U CPU (nur 19w maximale Verlustleistung) gekauft (rund 230Euro).

    Installation sollte jeder der mal TCP/IP gehört hat in weniger als 20min fertig bekommen.
    Der einzige Wermutstropfen ist der höhere Stromverbrauch gegenüber einem Standardrouter. (Bei mir mit etwa 40-50 Euro/pro Jahr)
    Angeblich gibt es auch Versionen für die RaspBerry PI, habe mich aber damit nicht weiter beschäftigt.

    Gruss DDD

  2. Re: Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

    Autor: JensTautenhahn 22.04.14 - 14:33

    Auch für pfSense gibt es Hardware-Komplettpakete. Ich selbst habe mir einen zusammengestöpselt. Läuft bei knapp 6 W im Dauerbetrieb. http://bit.ly/1rdZyeb

  3. Re: Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

    Autor: derdiedas 22.04.14 - 14:49

    Danke - gibts bei Amazon sogar incl. Gehäuse :-)
    http://www.amazon.de/ALIX-2D13-ALIX-Bundle-Board-Engines/dp/B004ZPXOYK

  4. Re: Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

    Autor: ansi4713 23.04.14 - 10:32

    Es gibt für IPFire sogar einen Port für die ARM Architektur und damit läuft das dann wohl auch auf dem Raspberry Pi.
    Ok, man braucht dann natürlich entsprechende USB-LAN/WLAN Adapter.

    Ich selber verwende allerdings schon seit Jahren ein ALIX Board, habe also keine Erfahrungen wie gut es auf dem Raspberry läuft...

    Bit denne...
    ansi4713

  5. Re: Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

    Autor: MasterKeule 24.04.14 - 21:48

    Ich würde allerdings nicht mehr zu den alten ALIX-Boards raten, die sind nämlich wirklich alt mittlerweile und haben nicht viel NAT-Throughput.

    Die apu1c bzw. apu1c4 Boards von PC Engines schaffen es, laut dem m0n0wall Forum, bis zu 1 GBit/s zu routen (http://forum.m0n0.ch/index.php/topic,6209.0.html).
    Hierbei sei direkt auch nochmal m0n0wall als Alternative erwähnt. :)

  6. Re: Darum ipcop, ipfire, pfSense etc...

    Autor: JensTautenhahn 25.04.14 - 14:32

    Im Moment schafft das ALIX2D13 mehr (bis zu 85MBit NAT Durchsatz), als mein VDSL-Anschluss hergibt. Wie für viele private Anschlüsse also durchaus noch ausreichend.

    Trotzdem Danke für den Hinweis auf die neuen Boards! Verwende ich dann für das nächste Projekt.

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