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die frage die sich stellt...

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  1. die frage die sich stellt...

    Autor: Anonymer Nutzer 01.10.17 - 15:01

    ...was genau sollen die denn angestellt haben?

    Einfache Kritik äußern kanns wohl net gewesen sein, denn dann wären wohl eher Menschenmengen in Millionenhöhe nun fällig...

  2. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: mrgenie 01.10.17 - 15:25

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...was genau sollen die denn angestellt haben?
    >
    > Einfache Kritik äußern kanns wohl net gewesen sein, denn dann wären wohl
    > eher Menschenmengen in Millionenhöhe nun fällig...

    Wenn es gute Gründe gibt jemand vor Gericht zu bringen ist es ja nicht interessant fuer die Medien also wird das natuerlich nicht gesagt was den Beiden vorgeworfen wird.

    So sieht gute Media aus:" armer 15 jaeriger Schueler vor Gericht"
    Das verkauft sich!

    Nicht gut:"Krimineller hat in der Nachbarschaft 12 Häuser gepluendert und 2 aeltere Menschen krankenhausreif gepruegelt, nun muss er vor Gericht und ihm drohen 12 Jahre Haft!"

    Dann denken alle:"richtig so!" und lesen schon den naechsten Artikel.

  3. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: Anonymouse 01.10.17 - 15:39

    Was soll der Quatsch?

  4. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: Elchinator 01.10.17 - 16:46

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfache Kritik äußern kanns wohl net gewesen sein

    Nicht? Das orangene Rumpelstilzchen rastet doch schon wegen einzelner Tweets aus. Oder wenn sich ein Sportler bei der Nationalhymne hinkniet. Dem ist sehr wohl zuzutrauen, daß er Menschen -illegal- verfolgen läßt, nur weil sie eine andere Meinung vertreten als er.

  5. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: Carl Weathers 01.10.17 - 17:06

    "Der US-Regierung geht es bei den Ermittlungen um Ausschreitungen während und nach der Amtseinführung Donald Trumps [...]. In dem Zusammenhang müssen sich hunderte Demonstranten vor einem Strafgericht verantworten, nachdem es am Rande friedlicher Proteste zu Ausschreitungen gekommen war.

    Die drei nun betroffenen Facebook-User sind nicht angeklagt. Sie betreiben die Webseite disruptj20.org und die zugehörige Facebook-Page, über die verschiedene Demonstrationen organisiert wurden."

    https://m.heise.de/newsticker/meldung/US-Regierung-will-Trump-kritische-Facebook-Nutzer-identifizieren-3847322.html

  6. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: Ganta 01.10.17 - 18:26

    Tja, natürlich siehts jetzt wieder so aus, als würde man hier kleine arme Demonstranten verfolgen. Und natürlich traut man Trump zu, den Staatsapparat für so etwas zu missbrauchen. Den armen Demonstranten traut man aber nicht zu, radikal zu werden oder?
    Sorry aber mit dem Artikel kann man so gut wie gar nichts anfangen, um damit irgendwie einschätzen zu können ob es nicht rechtens ist, was die Staatsorgane hier machen? Und solange sie sich im Rahmen der Gesetze vorgehen, ist das alles in Ordnung. Und am Ende wird nix bei rauskommen.
    Aber schön das wir mal lieber wieder in die USA gucken und uns so gar nicht mit unserem Zensurgesetz aka Netzwerkdurchsetzungsgesetz befassen. Selbst in den Medien ist die Ehe für Alle wichtiger als dieses Gesetz. Das muss man sich mal vorstellen. Klar schön das jetzt alle heiraten können. Freut mich. Aber das andere betrifft wirklich alle Menschen in diesem Staat und das wird einfach unter den Tisch gefallen.

  7. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: Dino13 02.10.17 - 09:00

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...was genau sollen die denn angestellt haben?
    > >
    > > Einfache Kritik äußern kanns wohl net gewesen sein, denn dann wären wohl
    > > eher Menschenmengen in Millionenhöhe nun fällig...
    >
    > Wenn es gute Gründe gibt jemand vor Gericht zu bringen ist es ja nicht
    > interessant fuer die Medien also wird das natuerlich nicht gesagt was den
    > Beiden vorgeworfen wird.
    >
    > So sieht gute Media aus:" armer 15 jaeriger Schueler vor Gericht"
    > Das verkauft sich!
    >
    > Nicht gut:"Krimineller hat in der Nachbarschaft 12 Häuser gepluendert und 2
    > aeltere Menschen krankenhausreif gepruegelt, nun muss er vor Gericht und
    > ihm drohen 12 Jahre Haft!"
    >
    > Dann denken alle:"richtig so!" und lesen schon den naechsten Artikel.

    Und haben die zwei Personen diese 12 Häuser geplündert? Nein haben sie nicht. Du schreibst hier einfach nur irgendeinen Mist.

  8. Re: die frage die sich stellt...

    Autor: Dino13 02.10.17 - 09:06

    Ganta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, natürlich siehts jetzt wieder so aus, als würde man hier kleine arme
    > Demonstranten verfolgen. Und natürlich traut man Trump zu, den
    > Staatsapparat für so etwas zu missbrauchen. Den armen Demonstranten traut
    > man aber nicht zu, radikal zu werden oder?
    > Sorry aber mit dem Artikel kann man so gut wie gar nichts anfangen, um
    > damit irgendwie einschätzen zu können ob es nicht rechtens ist, was die
    > Staatsorgane hier machen? Und solange sie sich im Rahmen der Gesetze
    > vorgehen, ist das alles in Ordnung. Und am Ende wird nix bei rauskommen.
    > Aber schön das wir mal lieber wieder in die USA gucken und uns so gar nicht
    > mit unserem Zensurgesetz aka Netzwerkdurchsetzungsgesetz befassen. Selbst
    > in den Medien ist die Ehe für Alle wichtiger als dieses Gesetz. Das muss
    > man sich mal vorstellen. Klar schön das jetzt alle heiraten können. Freut
    > mich. Aber das andere betrifft wirklich alle Menschen in diesem Staat und
    > das wird einfach unter den Tisch gefallen.

    Wie kann es aber bitte rechtens sein einfach alle Daten von der Person zu verlangen? Was ist das für ein Recht? Mit gutem Recht gehen sie dagegen vors Gericht, allerdings haben es die Richter schon sehr oft gezeigt dass sie geneigt sind der Argumentation der Staatsanwaltschaft ohne wenn und aber zu folgen.

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