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Open Source und kostenlos.

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  1. Open Source und kostenlos.

    Autor: Sinnfrei 07.02.18 - 20:06

    Wenn es das wäre, könnte man ja mal drüber nachdenken das zum implementieren. Aber so? Vergesst es einfach ...

    __________________
    ...

  2. Re: Open Source und kostenlos.

    Autor: user0345 08.02.18 - 02:55

    Ach die haben doch gar kein Interesse das es funktioniert. Da werden mal wieder Steuergelder veruntreut.
    Erinnert mich an den Flughafen Berlin Tempelhof, da wurden auch extrem viele Gelder verpulvert oder wahrscheinlich eher um gelagert.

    Politiker sind nicht dumm! Sie dienen halt nur nicht "Dem deutschen Volke" ;-)

    P.S.: Klinge ich für Dich jetzt wie ein Anhänger der Aluhut Fraktion? XD

  3. Re: Open Source und kostenlos.

    Autor: chefin 08.02.18 - 08:11

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es das wäre, könnte man ja mal drüber nachdenken das zum
    > implementieren. Aber so? Vergesst es einfach ...

    Du willst einen Chip, den man nicht auslesen oder neu beschreiben kann aus Sicherheitsgründen mit OpenSource bestücken. OpenSource ist wie wir wissen auch nicht fehlerfrei. Aktuell ist es Hackern aber nicht möglich direkt nach Fehlern zu suchen, sie müssen es indirekt über unzulässige Eingaben versuchen. Würde man das aber OpenSource machen, würde das zu einem regelmässigen Tausch der Ausweise führen, da diese nicht Wiederverwendbar sind.

    Völlig uptopisch sowas zu handlen und völlig utopisch als Bürger alle paar Wochen einen neuen Ausweis zu holen, weil Sicherheitslücken gestopft wurden. Den so ein Ausweis kostet ja was. Du kannst es nun als Steuer umlegen auf alle, was sich aber sicherlich bei 99% der Bevölkerung nicht durchsetzen lässt oder es als Gebühr bei Wechsel abknöpfen. Und bevor du nun Gewährleistung rufst, glaube nur nicht, das die dir dann den Herstellungspreis für EINEN Ausweis kalkulieren. Dann wird der Preis so angesetzt das man die 2 Jahre Gewährleistung abwickeln kann. Diese verlängert sich ja nicht durch den Austausch. Und vieleicht wird dann gleich auf 8x Tauschen(viertlejährlich) angesetzt und du zahlst sofort 100, alle 2 Jahre. Fakt wird sein, zahlen tut es nicht irgendwer, sondern der Bürger. so oder so.

    Des weiteren, an OpenSource werden alle rumschreiben, siehe das Problem beim Linux-Kernel und die starke Hand die Linus benötigt, das auf Reihe zu halten. OpenSource ist beileibe kein Communityding, sondern eine 1 Mann Show, bei der die Zuschauer aktiv mitarbeiten. Ich kenne keine OpenSource die 20 Jahre überdauert hat OHNE das dahinter eine einzelne Institution oder eine Person gestanden ist, die es am Leben hält. Und mit Java sieht man wohin es mit OpenSource gehen kann.

    Alles andere an OpenSource sind Projekte die kaum lange überleben und kein Mensch möchte sich alle paar Jahre neue Software, Hardware, Ausweise nur deswegen besorgen, weil ein Projekt gestorben ist.

    Also höre auf zu träumen, das du mit OpenSource alle deine Probleme lösen kannst. Du wärst der erste der fordern würde, das OpenSource staalich reguliert werden muss. Weil OpenSource als einzige zulässige Software würde man so unleserlich schreiben, das keine sau es wirklich versteht ausser dem Hersteller und dann vollstopfen mit Dingen die du alle rausprogrammieren könntest, wen du den Code verstehen würdest. Es gäbe nun keinen Zwang etwas nicht zu machen, da du ja die Software auch ohne diese unerwünschte Funktion nutzen kannst. Nur musst du sie selbst rausprogrammieren. DAS wäre OpenSource und du wärst schutzlos ausgeliefert, weil du nicht programmieren kannst. Und glaube nur nicht, das all die welche es können nur drauf warten dir zu helfen, kostenlos versteht sich, im Gegenteil, die patchen dir noch viel mehr Bullshit rein.

    Das würde zu einer Scene führen, wie sie die Keygeneratoren vor 10-15 jahren erzeugt haben. Du konntest sowas kaum nutzen, man hat dafür einen seperaten Rechner/Installation gehabt, damit ein Schadprogramm sich nicht auf diesem Weg ins Mainsystem einnistet. Trauen konnte man keiner diese Keygen. Und auch wenns sie heute sauber waren, musste das morgen schon nicht mehr gelten.

  4. Re: Open Source und kostenlos.

    Autor: My1 08.02.18 - 11:16

    naja den chip vielleicht nicht unbedingt aber die interfaces sollten open source sein (mal abgesehen von den Berechtigungs-certs)

    und an diese certs sollte man zumindest für anonymisierte funktionen (altersprüfung, pseudonym) gratis und ohne weitere anforderungen kommen, da hier keine "gefahr" ist.

    Asperger inside(tm)

  5. Re: Open Source und kostenlos.

    Autor: plutoniumsulfat 09.02.18 - 23:26

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OpenSource ist wie wir wissen
    > auch nicht fehlerfrei. Aktuell ist es Hackern aber nicht möglich direkt
    > nach Fehlern zu suchen, sie müssen es indirekt über unzulässige Eingaben
    > versuchen. Würde man das aber OpenSource machen, würde das zu einem
    > regelmässigen Tausch der Ausweise führen, da diese nicht Wiederverwendbar
    > sind.

    Dann lieber wie jetzt: Die Sicherheitslücken stehen wie Scheunenteure bis in alle Ewigkeit offen. Das ist natürlich viel besser.

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