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10 % nutzen zweiten Faktor?

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  1. 10 % nutzen zweiten Faktor?

    Autor: SebastianHatZeit 19.01.18 - 16:07

    Ich kann die negative Auslegung der Zahl nicht nachvollziehen. Wenn ich daraus schließen darf, dass fast 10 % einen zweiten Faktor nutzen, finde ich das in Anbetracht des Mehraufwandes doch durchaus beachtlich. Gerade Gmail ist ja kein Profiwerkzeug, sondern ein Dienst für jedermann.

  2. Re: 10 % nutzen zweiten Faktor?

    Autor: elmcrest 19.01.18 - 21:29

    Sehe ich auch so, 10% wären eine beachtliche Zahl mMn.
    Wobei ich das mehr mit der fehlenden Aufklärung verbinde als dem Mehraufwand.

  3. Re: 10 % nutzen zweiten Faktor?

    Autor: Genau! 19.01.18 - 22:24

    Ja, 10% sind in die Falle gegangen :(

  4. Re: 10 % nutzen zweiten Faktor?

    Autor: johndo2 20.01.18 - 11:11

    SebastianHatZeit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ich das in Anbetracht des Mehraufwandes doch durchaus beachtlich.

    Ich gehöre zu den 10% die den zweite Faktor (nicht nur bei Goolge) nutzen.

    Mein persöniches Fazit ist, dass der zweite Faktor im täglichen Leben keinen Mehraufwand darstellt. "Mehraufwand" entsteht dann, wenn du dich an neuen Geräten anmeldest (neues Tablet, ...) - oder explizit bei jedem Login nach dem zweiten Faktor gefragt werden willst. Ich habe meine Geräte aber so konfiguriert, dass sie genau 1x fragen ... mag vielleicht nicht super sicher sein, aber dafür habe ich den Schutz und an sich keinen Overhead.

    Etwa anders sieht es bei "posteo" z.B. aus, dort muss man den zweiten Faktor bei jedem Login über die Webseite angeben. Da ich meinen Browser aber normalerweise nicht schließe, brauchst du das auch nur alle heilige Zeiten mal machen. Und der Blick auf's Handy um den zweiten Faktor abzulesen, tut nicht weh ...

  5. Re: 10 % nutzen zweiten Faktor?

    Autor: GaliMali 20.01.18 - 13:14

    Ich persönlich sehe auch absolut keinen Sinn in dieser Methodik.

    Mein Passwort ist schön lang und komplex und gut gesichtert in meinem Kopf ;-)

    Am besten wäre allerdings eine Signaturkarte mit PIN, wie man sie in jedem guten Unternehmen wiederfindet.

    Die Möglichkeit habe ich leider aber bei keinen E-Mail Anbieter bisher gesehen.

    Einzigste Ausnahme Microsoft Outlook Mail. Aber das ist eine Umlenkung auf interne Verifizierungsmassnahmen. Hier kommt dann auch oft der RSA Token zum Einsatz.

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