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  5. › E-Privacy-Verordnung: Regierung lehnt…

Ist das nicht kontra DSGVO?

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  1. Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: fuzzy 09.06.18 - 16:29

    > Demnach soll es künftig den Betreibern von Webseiten erlaubt sein, die Nutzung eines Dienstes vom Einsatz von Cookies oder Tracking-Tools abhängig zu machen.

    Ich dachte genau das ist nicht erlaubt lt. DSGVO? Wieso sollte es jetzt auf einmal gehen?

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  2. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: grorg 09.06.18 - 17:38

    Weil Webseiten Daten sammeln dürfen wenn ein "berechtigtes Interesse" vorliegt.

    99,999999% aller Webseiten finanzieren sich durch Werbung, diese funktioniert nur durch Zielgruppenanalyse = Tracking.

    Quizfrage: Ist die Finanzierung einer Seite ein berechtigtes Interesse? Wenn nein werden die meisten Seiten dichtmachen weil sie dann nicht mehr kostendeckend arbeiten können.

  3. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: bombinho 09.06.18 - 17:43

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil Webseiten Daten sammeln dürfen wenn ein "berechtigtes Interesse"
    > vorliegt.

    Das waere ein valides Argument, wenn Webseiten Daten sammeln koennen oder duerfen, allerdings beschraenkt sich das fuer die meisten Seiten auf die Nutzung von existierenden Track-/Werbeangeboten.

  4. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: TheDragon 09.06.18 - 17:46

    Das ist falsch. Werbung hat mit Tracking erst einmal nichts zu tun. Man kann auch ohne Tracking Werbung schalten, nur halt nicht auf die Person zugeschnitten, die vor dem Bildschirm sitzt und genau DAS ist das Thema. Aber mir ist das inzwischen egal, ich blocke die alle weg. Und das wird jetzt früher oder später durch die Browserhersteller geschehen. Apple fängt jetzt mit Safari an und block die Facebook-Sachen. Da können sich dann die Lobbyisten auf die Hinterbeine stellen und mit dem Schwanz wedeln. Deren invasiven Geschäftsmodelle sind langfristig zum Scheitern verurteilt. Den Browserherstellern ist das mehr oder weniger egal, die haben das Wohl ihrer Kunden im Sinn (sogar Google, denn deren Werbung in der Suchmaschine wird auch durch Adblock nicht geblockt). Dann müssen sich halt die ganzen Webseiten neue Geschäftsmodelle überlegen, so what!

    T.

  5. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: divStar 09.06.18 - 22:04

    Genau so ist es. Mir ist es ehrlich gesagt vollkommen egal wer durch meinen ADBlocker Einnahmen verliert. Ich hätte prinzipiell nichts gegen Werbung, die nicht nervt und mich NICHT trackt. Leider gibt es solche nicht - also ist pauschal jede Werbung abzulehnen, da sie eben nicht nur Werbung ist, sondern mich auch trackt.

    Deswegen mache ich mein uBlock nicht aus - nicht einmal auf Golem (trotz Abo), weil auch Golem zu tracken scheint. Jedenfalls blockt uBlock: cpx.golem.de, cpxl.golem.de und script.ioam.de. Ich finde, dass insbesondere ich als Abo-Nutzer ein Recht darauf hätte auf diese Sachen zu verzichten.

    Aber wie gesagt: zum Glück gibt es uBlock und selbst wenn uBlock irgendwann ggf. aufgelöst / gekauft wird, wird es andere geben. Mag sein, dass den meisten ihre Daten egal sind; mir sind sie es nicht - deshalb blocke ich und daran wird sich niemals mehr etwas ändern.

  6. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: eidolon 10.06.18 - 10:45

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 99,999999% aller Webseiten finanzieren sich durch Werbung, diese
    > funktioniert nur durch Zielgruppenanalyse = Tracking.

    Werbung funktioniert auch ohne Zielgruppenanalyse...

  7. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: twiro 10.06.18 - 10:56

    Wie der User grorg polarisiert, finde ich es auch ein "berechtigtes interesse", wenn Webseitenbetreiber versuchen sich durch Werbeeinnahmen zu finanzieren.

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen mache ich mein uBlock nicht aus - nicht einmal auf Golem (trotz
    > Abo), weil auch Golem zu tracken scheint. Jedenfalls blockt uBlock:
    > cpx.golem.de, cpxl.golem.de und script.ioam.de. Ich finde, dass
    > insbesondere ich als Abo-Nutzer ein Recht darauf hätte auf diese Sachen zu
    > verzichten.

    Mich als Abo-Nutzer stört es überhaupt nicht, wenn Golem irgendein Tracking-Dingens mit auf die Seite packt. Sicherlich wird durch diese Analyse des Surf-Verhaltens die Anzahl an Artikeln zu einem Thema beeinflusst. Also kurz gesagt: je mehr ich interessante Artikel anklicke (und vielleicht auch dort verharre), desto eher werden wieder Artikel zu dem Thema geschrieben. Durchaus ein wünschenswerter Effekt.

  8. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: BlackSuit 10.06.18 - 16:05

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grorg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 99,999999% aller Webseiten finanzieren sich durch Werbung, diese
    > > funktioniert nur durch Zielgruppenanalyse = Tracking.
    >
    > Werbung funktioniert auch ohne Zielgruppenanalyse...

    Nein tut sie nicht. Noch nie. Auch früher wurden Plakate schon dahin gehängt wo man glaubte besonders viele potentielle Kunden liefen vorbei. Im Fernsehen hängt die Werbung auch von Uhrzeit und Zielgruppe der unterbrochenen Sendung ab. Im Internet hat man halt die Möglichkeit noch zielgerichteter vorzugehen. Jene die Werbefläche zur Verfügung stellen, haben selbstverständlich das berechtigte Interesse möglichst viel damit zu verdienen. Und das erreicht man logischerweise durch Werbung die den Nutzer tatsächlich zum Klick verleiten könnte. Die wenigsten Werbefinanzierten Angebote schwimmen ja im Geld.

  9. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: fuzzy 10.06.18 - 20:06

    Was (denke ich) gemeint war: Werbung funktioniert auch ohne Spionage. Zu jeder Webseite passende Werbung anzeigen geht auch ohne den Benutzer zu verfolgen. Man weiß ja, wovon eine Webseite handelt. So funktioniert ja auch Werbung in Magazinen.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  10. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: grorg 10.06.18 - 20:49

    Nein, Werbung ohne Tracking funktioniert nicht.

    Niemand zahlt für nicht zielgruppengerichtete Werbung, eine Conversionrate von ~1% ist Standard, ohne Tracking bleibt da noch ein Zehntel übrig wenn man Glück hat. Dafür zahlt aber niemand.

    Und Werbung wird nicht per Webseite sondern durch Advertisernetzwerke ausgespielt, man bindet das Template ein, hinterlegt seine Account-ID und der Rest geht automatisch.

    Ich arbeite in der Branche.

  11. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: Tonak 11.06.18 - 07:09

    Werbung funktioniert aber nicht aufgrund von Tracking weil es anders nicht geht, sondern weil die Werbebranche es für die beste Methode hält.

    Ich persönlich halte Werbung die auf die besuchte Website abgestimmt ist für wesentlich effektiver und diese würde ohne Tracking auskommen.

    Durch Tracking bekomme ich Werbung für Produkte die ich letzte Woche schon kaufte. Denn Tracking kann nun mal nicht vorhersehen, dass meine Waschmaschine gerade kaputt gegangen ist, es kann nur dämlich wiederholen, was ich schon gekauft habe.

    Wenn jetzt aber meine Waschmaschine kaputt gegangen ist und ich gerade Waschmaschinentests im Netz suche, genau dann wären Angebote für Waschmaschinen hilfreich - Also basierend auf dem Themengebiet der Webseite auf der ich mich gerade befinde. Die Rührgeräte, von der ich letzte Woche gerade ein neues gekauft habe und die mir nun durch Tracking eingeblendet werden, die interessieren mich jetzt nicht mehr.

    Also tut mal nicht so, als ob die Welt untergehen würde, wenn Tracking nicht mehr möglich wäre. Vielleicht würde es die Werbebranche dann mal schaffen Werbung einzublenden die für mich in dem Moment relevant ist und da ist das Thema der gerade besuchten Webseite wesentlich hilfreicher als mein Einkauf in der letzten Woche.

  12. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: Tonak 11.06.18 - 07:14

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Werbung ohne Tracking funktioniert nicht.
    >
    > Niemand zahlt für nicht zielgruppengerichtete Werbung, eine Conversionrate
    > von ~1% ist Standard, ohne Tracking bleibt da noch ein Zehntel übrig wenn
    > man Glück hat. Dafür zahlt aber niemand.
    >
    > Und Werbung wird nicht per Webseite sondern durch Advertisernetzwerke
    > ausgespielt, man bindet das Template ein, hinterlegt seine Account-ID und
    > der Rest geht automatisch.
    >
    > Ich arbeite in der Branche.

    Wieso ist das Fernsehen dann nicht werbefrei? Oder wie funktioniert dort das Tracking? Wie funktioniert das Tracking in Zeitungen? Wie funktioniert das Tracking im Kino?

    Wenn Werbung anders _nicht funktioniert_ dann wäre eine Antwort darauf doch mal interessant.

  13. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: fuzzy 11.06.18 - 09:22

    Du hast da einen Zusammenhang falsch:

    "Funktioniert nicht" impliziert "Niemand kauft"
    aber:
    "Niemand kauft" impliziert NICHT "Funktioniert nicht"

    Vielleicht funktioniert es weniger gut. Wenn ich Werbung schalten will, nehme ich natürlich die „bessere“ Variante. Deshalb einfach Werbung mit Tracking verbieten, Ende der Geschichte.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  14. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: Bouncy 11.06.18 - 11:30

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was (denke ich) gemeint war: Werbung funktioniert auch ohne Spionage. Zu
    > jeder Webseite passende Werbung anzeigen geht auch ohne den Benutzer zu
    > verfolgen. Man weiß ja, wovon eine Webseite handelt. So funktioniert ja
    > auch Werbung in Magazinen.
    a) nein, das funktioniert nicht. Portale wie SPON oder auch Google, Facebook und Co. haben keine spezifischen Themen, das sind keine Magazine. Dafür haben sie höhere Kosten und müssen die mit wertvollerer Werbung ausgleichen, wenn du schon mit Magazinen vergleichen willst. Da ist ein Zwang, Werbung wertvoller zu machen, man kann nicht alte Formate einfach übernehmen, wenn man völlig andere Kosten zu decken hat
    b) Tracking mit Spionage gleichzusetzen zeugt vom vielleicht größten Problem, das die Werbewirtschaft hat. Geschwätz auf Stammtischniveau, technisch und wirtschaftlich völliger Unsinn - kein Werbetreibender hat Interesse an teurer, aufwendiger, echter Spionage, die keine Vorteile bei der Monetarisierung bringt. Es wird getrackt und es wird in Schubladen gesteckt, das ist alles

  15. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: fuzzy 11.06.18 - 13:03

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a) nein, das funktioniert nicht. Portale wie SPON oder auch Google,
    > Facebook und Co. haben keine spezifischen Themen
    Das was ich auf dem Bildschirm sehe hat spezifische Themen. Dazu kann passende Werbung angezeigt werden, ganz ohne irgendwas über den Benutzer zu verfolgen.

    > b) Tracking mit Spionage gleichzusetzen zeugt vom vielleicht größten
    > Problem, das die Werbewirtschaft hat. Geschwätz auf Stammtischniveau,
    > technisch und wirtschaftlich völliger Unsinn - kein Werbetreibender hat
    > Interesse an teurer, aufwendiger, echter Spionage, die keine Vorteile bei
    > der Monetarisierung bringt. Es wird getrackt und es wird in Schubladen
    > gesteckt, das ist alles

    Die Definition von Spionage ist: „Tätigkeit für einen Auftraggeber oder Interessenten, besonders eine fremde Macht, zur Auskundschaftung militärischer, politischer oder wirtschaftlicher Geheimnisse“

    Sicherlich ist das protokollieren der Surfhistorie einer Person aber natürlich überhaupt keine Spionage! Schließlich sind das öffentliche Informationen, richtig?

    Abgesehen davon, was für Geld soll das denn kosten? Man muss ja nur irgendwie das Surfverhalten eines Nutzers in Interessen übersetzen und dazu dann Werbung ausliefern.

    Deshalb sehe ich auch nach irgendwelchen Recherchen später passende Werbung auf Seiten die damit überhaupt nichts zu tun haben. Nein danke. Es reagieren ja auch regelmäßig die meisten Leute ablehnend auf personalisierte Werbung auf interaktiven Flächen in Geschäften o.ä.. Warum sollte das dann im Internet auf einmal akzeptabel sein?

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  16. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: eidolon 11.06.18 - 18:46

    BlackSuit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch früher wurden Plakate schon dahin
    > gehängt wo man glaubte besonders viele potentielle Kunden liefen vorbei. Im
    > Fernsehen hängt die Werbung auch von Uhrzeit und Zielgruppe der
    > unterbrochenen Sendung ab.

    Stimmt, aber da gehts nur um grobe Zielgruppen und nicht darum was der einzelne macht. Wenn ich ein Magazin lese, dann steht keiner neben mir und überwacht mich, was ich wie lange angucke und was für Magazine ich sonst noch so lese und wofür ich mich überhaupt generell interessiere.

  17. Re: Ist das nicht kontra DSGVO?

    Autor: Bouncy 14.06.18 - 10:44

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Definition von Spionage ist: „Tätigkeit für einen Auftraggeber
    > oder Interessenten, besonders eine fremde Macht, zur Auskundschaftung
    > militärischer, politischer oder wirtschaftlicher Geheimnisse“
    Genau.
    > Abgesehen davon, was für Geld soll das denn kosten? Man muss ja nur
    > irgendwie das Surfverhalten eines Nutzers in Interessen übersetzen und dazu
    > dann Werbung ausliefern.
    Das ist Tracking. Das sind Schubladen. Das ist günstig. Und es ist - das sagst du ja schon selbst - extrem weit weg von Spionage. Damit ist doch alles geklärt, Tracking schadet nicht.
    > Es reagieren ja auch regelmäßig die meisten Leute ablehnend auf personalisierte Werbung auf interaktiven Flächen in Geschäften o.ä.. Warum sollte das dann im Internet auf einmal akzeptabel sein?
    Regelmäßig die Meisten? Das müßtest du jetzt aber mit klaren Zahlen belegen, die Werbewirtschaft zeigt, dass es genau andersrum ist...

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