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Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

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  1. Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: Sinnfrei 06.01.17 - 17:53

    Da ist doch mal nett.

    Ansonsten können die sich diesen Big-Brother-Schwachsinn auch gleich abschminken.

    __________________
    ...

  2. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: My1 06.01.17 - 17:57

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ist doch mal nett.

    "Bundesweit sollen Chipkarten oder Handytickets nutzbar sein"
    also für nicht-smartphoner ist gesorgt.

    Asperger inside(tm)

  3. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.01.17 - 17:59

    Wie wäre es, wenn Sie den Artikel mal lesen bevor Sie kommentieren?

  4. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: katze_sonne 06.01.17 - 18:05

    Ich hoffe doch auch mal, dass man Chipkarten verwenden wird, die dann z.B. in der BahnCard integriert sind. Nur Handy wäre schrott. Auf kurzen Strecken: Ok. Aber gerade Anfang der Woche bin ich 12 Stunden im Zug gefahren (über Nacht). 30 Minuten vor Ankunft war mein Handyakku dann leer. An der Stelle wäre man dann schön gearscht. Ja, ich hätte ne Powerbank dabei gehabt, hab die aber nicht angeschlossen, weil ich ja geschlafen habe. Nur um schlauen Kommentaren vorzubeugen ;)

    Die bisherigen Insellösungen fand ich ehrlichgesagt auch bekloppt, für jeden Verbund eine eigene Karte!

  5. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: Tigtor 06.01.17 - 20:10

    Was dann aber bedeuted, dass man sich einmalig so ne Chipkarte besorgen muss ( vermutlich für Geld ).
    Zusammen mit Registrierung etc. wird die Einstiegshürde für Gelegenheitsfahrer damit ja noch erhöht. Ob das sinnvoll ist?

    1000-7

  6. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: GenXRoad 06.01.17 - 23:45

    ÖPNV ist sowieso zu teuer...

  7. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: whitbread 07.01.17 - 08:49

    GenXRoad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ÖPNV ist sowieso zu teuer...

    Ja, alles über kostenlos ist für ÖPNV zu teuer!

  8. Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: ltedric 07.01.17 - 10:49

    > > ÖPNV ist sowieso zu teuer...
    >
    > Ja, alles über kostenlos ist für ÖPNV zu teuer!

    Ich finde es ekelhaft, dass aus dem Ministerium des Herren Dobrindt immer wieder Ideen kommen die so offensichtlich außer der Überwachung nur einen geringen Nebennutzen haben der dann als Begründung vorgeschürzt wird.

    Schon bei der PKW Maut die einen festen Betrag kostet solle wäre ein Aufkleber vollkommen ausreichend gewesen um zu prüfen ob bezahlt wurde. Vielleicht hätte man besser die ASFINAG mit der Umsetzung ihres gut funktionierenden datensparsamen (und damit auch mit dem Bundesdatenschutzgesetzt konformen) Systems auch in Deutschland beauftragen sollen.

    Verschiedenste Parteien, früher einmal die Grünen, zuletzt die Piraten, haben im Laufe der Jahrzehnte vorgerechnet, dass ein fahrscheinloser - nicht kostenloser - ÖPNV zu geringen pro Kopf Kosten machbar ist und es erhebliche verzichtbare Kostenanteile für Fahrkartenverkauf/Entwertung/Kontrolle gibt.

    Nicht bezuschusste obligatorischen Semestertickets zeigen, dass ein großer Sammelfahrschein für mehrere Tausend Menschen eine sehr bezahlbare Mobilität für jeden gewährleistet. 60,05 EUR für 6 Monate! (http://www.studentenwerk-augsburg.de/service/semesterticket.php) Das nicht obligatorische Umweltabo für jedermann mit derselben Leistung kostet im selben Zeitraum mit 302,40 EUR gut das 5fache!

    Wenn man das auf die gesamte Bevölkerung hochskaliert sind das ca 10 EUR pro Monat, statt für jeden der als nicht-Student ein Abo hat ca 50 EUR im Monat. 50 EUR rechnen sich aktuell für nicht Pendler die nur Gelegentlich eine Fahrt mit dem ÖPNV unternehmen nicht. 10 EUR dagegen rechnen sich schon bei wlchentlich nur einer 1-Zonen-Fahrt hin und zurück.

    => Ein fahrscheinloser ÖPNV dessen Kosten für den Einzelnen gering sind ist für jeden der auch nur gelegentlich ÖPNV nutzt günstiger als die bisherigen Tarifstrukturen, da der teure Kult um Verkauf, Entwertung, Kontrolle von Fahrscheinen entfällt.

    Genauso wie die Telkos seit Jahren durch Verzicht auf Einzelverbindungsabrechnung kosten sparen und Flatrates für sehr attraktive Preisen anbieten können, könnte der ÖPNV durch Verzicht auf Einzelverträge für jeden zu geringen Preisen Mobilität im Nahbereich bereitstellen.

    Ob man nun eine Kopfsteuer pro Person erhebt, ob man Kinder und Jugendliche ausnimmt, ob man zusätzlich Arbeitgeber (die durch Einpendler auch den ÖPNV nutzen) ebenfalls mit einer geringen monatlichen Pauschale pro Mitarbeiter belastet, sind Details die an der Sinnhaftigkeit der Abschaffung von Einzelverträgen im ÖPNV nichts ändern.

  9. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: opodeldox 07.01.17 - 13:20

    ltedric schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verschiedenste Parteien, früher einmal die Grünen, zuletzt die Piraten,
    > haben im Laufe der Jahrzehnte vorgerechnet, dass ein fahrscheinloser -
    > nicht kostenloser - ÖPNV zu geringen pro Kopf Kosten machbar ist und es
    > erhebliche verzichtbare Kostenanteile für
    > Fahrkartenverkauf/Entwertung/Kontrolle gibt.

    Dieses System muss man dann durch eines ersetzen, dass die Zwangsabgabe ermittelt, eintreibt und verteilt, das gibt es auch nicht umsonst. Außerdem kann man Verkauf/Entwertung und Kontrolle eben nicht abschaffen, denn Touristen sollten trotzdem zahlen?

    Außerdem bin ich aus anderen Gründen dagegen. Es wird, wie an unseren Schulen, einen Sparzwang und Investitionsstau geben. Da jeder dazu gezwungen wird zu zahlen, wird es unzählige Linien geben müssen, die unglaublich defizitär sind und die Kosten hochtreiben und damit den Beitrag. Gleichzeitig behandeln die Leuten den Nahverkehr schlecht, weil er "umsonst" ist.

    Das aktuelle System, was eine Mischung aus Solidarität (Steuern, subventionierte Tickets) und der Zahlung nach Nutzung (Ticket) ist eine tolle Lösung die einer sozialen Marktwirtschaft gerecht wird. Gleichzeitig bedeutet das nämlich für die Unternehmen, dass es sich lohnt wirtschaftlich zu handeln, genauso wie für die Kunden und sozial schwache Teile der Bevölkerung können den Nahverkehr trotzdem guenstig nutzen. Die BVG ist ein gutes Beispiel, dass das toll funktionieren kann.

    Davon abgesehen sind diese Verkehrssysteme absolut nicht in der Lage die zusätzliche Last zu tragen die entsteht, wenn jeder umsonst fahren darf und man z. B. Fahrradfahren unattraktiver macht. Allein daran würde alle zugrunde gehen, denn man berechnet die monatliche Abgabe jetzt, jeder wird zum Zahlen gezwungen. Dadurch wird die Nutzung steigen und die Kosten, die Zwangsabgabe wird man aber lieber nicht erhöhen wollen, weil das ist unbeliebt. Nach 5 Jahren ist dann alles im Eimer, so wie es jeder kommunistischen/sozialistischen, planwirtschaftlichen Idee ergeht und ergangen ist. (Die DDR ist das perfekte Beispiel für genau solche Situationen)

    > Nicht bezuschusste obligatorischen Semestertickets zeigen, dass ein großer
    > Sammelfahrschein für mehrere Tausend Menschen eine sehr bezahlbare
    > Mobilität für jeden gewährleistet. 60,05 EUR für 6 Monate!
    > (www.studentenwerk-augsburg.de Das nicht obligatorische Umweltabo für
    > jedermann mit derselben Leistung kostet im selben Zeitraum mit 302,40 EUR
    > gut das 5fache!

    Wo liegt hier der Zusammenhang? Wir geben Kunden auch Rabatte, was aber nur geht, weil andere Kunden keine bekommen. Das Semesterticket ist außerdem eine Marketingleistung.

    > Wenn man das auf die gesamte Bevölkerung hochskaliert sind das ca 10 EUR
    > pro Monat, statt für jeden der als nicht-Student ein Abo hat ca 50 EUR im
    > Monat. 50 EUR rechnen sich aktuell für nicht Pendler die nur Gelegentlich
    > eine Fahrt mit dem ÖPNV unternehmen nicht. 10 EUR dagegen rechnen sich
    > schon bei wlchentlich nur einer 1-Zonen-Fahrt hin und zurück.

    Du berechnest die Kosten daran was ist, nicht daran was wird und nötig ist, damit mehr Leute fahren können, weil sie z. B. keinen Bock mehr haben zu laufen, oder Fahrrad zu fahren, weil sie eh gezwungen sind zu zahlen.

    > => Ein fahrscheinloser ÖPNV dessen Kosten für den Einzelnen gering sind ist
    > für jeden der auch nur gelegentlich ÖPNV nutzt günstiger als die bisherigen
    > Tarifstrukturen, da der teure Kult um Verkauf, Entwertung, Kontrolle von
    > Fahrscheinen entfällt.

    Das siehst du falsch. Es wird fuer die billiger, die den ÖPNV jetzt schon viel nutzen und wesentlich teurer für die, die ihn nicht nutzen, oder wenig nutzen. In Berlin kannst du für ca. 120 Euro ca. 52 normale AB-Fahrten machen, plus zwei mal Kurzstrecke - jeder der weniger fährt zahlt drauf, also praktisch alle die Autos, Fahrräder, oder ihre Beine benutzen, wollen, oder müssen.

    Die Kontrolle von Fahrscheine nverursacht uebrigens keine Kosten in Berlin, das trägt sich selbst, dank der Schwarzfahrer. Die sozialen Kosten durch höhere Arbeitslosigkeit muss du deinen ca. 10 Euro noch dazu rechnen.

    > Ob man nun eine Kopfsteuer pro Person erhebt, ob man Kinder und Jugendliche
    > ausnimmt, ob man zusätzlich Arbeitgeber (die durch Einpendler auch den ÖPNV
    > nutzen) ebenfalls mit einer geringen monatlichen Pauschale pro Mitarbeiter
    > belastet, sind Details die an der Sinnhaftigkeit der Abschaffung von
    > Einzelverträgen im ÖPNV nichts ändern.

    Genau Genosse, alles Details. Ob wir 6 Leute für 20, oder doch 60 Euro pro Monat transportieren, alles Details.

  10. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: divStar 07.01.17 - 16:46

    Genau. Ich finde die Preise des ÖNVKs immer gerechter, den Service immer besser, die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit top und steigend und wenn noch anlasslose Generalüberwachung inkl. Bewegungsprofil mit der Möglichkeit die Daten potentiell zu ändern und somit ggf. Beweise gegen mich zu schaffen dazu kommt, bin ich endlich vollends glücklich.

    Ein Hoch auf staatlich gelenkte Kapitalismuswirtschaft. Asozial und unfair gegenüber so gut wie jedem im gleichen Maße.

  11. Re: Cool. und Leute ohne Handy dürfen dann umsonst fahren?

    Autor: crazypsycho 07.01.17 - 19:59

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sinnfrei schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da ist doch mal nett.
    >
    > "Bundesweit sollen Chipkarten oder Handytickets nutzbar sein"
    > also für nicht-smartphoner ist gesorgt.

    Nicht wirklich. Ich fahr sehr selten mit der Bahn. Letztens war es mal wieder soweit. Aber toll, an der Haltestelle stand nur ein E-Ticket-Automat.
    Ich war also gezwungen ohne zu bezahlen mitzufahren.

    Grundsätzlich ist die Idee mit den E-Tickets ja ok, aber es muss an jeder Haltestelle auch die Möglichkeit geben ein normales Ticket zu lösen.

  12. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: opodeldox 08.01.17 - 15:05

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Ich finde die Preise des ÖNVKs immer gerechter

    Preise basieren nicht auf Gerechtigkeit, sondern auch Mathematik.


    > noch anlasslose Generalüberwachung inkl. Bewegungsprofil mit der
    > Möglichkeit die Daten potentiell zu ändern und somit ggf. Beweise gegen
    > mich zu schaffen dazu kommt, bin ich endlich vollends glücklich.

    Das war entweder schon immer möglich und/oder ist gar nicht geplan. aluhut very much?

    > Ein Hoch auf staatlich gelenkte Kapitalismuswirtschaft. Asozial und unfair
    > gegenüber so gut wie jedem im gleichen Maße.

    Was bitte ist eine "Kapitalismuswirtschaft"? Haben wir jedenfalls nicht, wir haben eine soziale Marktwirtschaft und der Nahverkehr ist, wie so gut wie alles was mit Steuern subventioniert werden muss, eine Verteilung von Geld von oben nach unten, genauso wie Sozialticket usw.

    Es tut mir echt leid, dass man Menschen mit kleineren Einkommen ihr Leben nicht gleich komplett auf kosten anderer ermöglicht.

  13. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: plutoniumsulfat 08.01.17 - 18:01

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war entweder schon immer möglich und/oder ist gar nicht geplan. aluhut
    > very much?

    Das war noch nicht immer möglich. Was geplant ist, wird ja auch bestimmt nicht offen kommuniziert. So naiv bist du doch jetzt nicht wirklich, dass man dir das mitteilen würde.

  14. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: Komischer_Phreak 08.01.17 - 18:42

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem bin ich aus anderen Gründen dagegen. Es wird, wie an unseren
    > Schulen, einen Sparzwang und Investitionsstau geben. Da jeder dazu
    > gezwungen wird zu zahlen, wird es unzählige Linien geben müssen, die
    > unglaublich defizitär sind und die Kosten hochtreiben und damit den
    > Beitrag. Gleichzeitig behandeln die Leuten den Nahverkehr schlecht, weil er
    > "umsonst" ist.

    In Riga ist der ÖPNV kostenlos. Die von Dir genannten Probleme treten dort nicht auf.

    Allerdings bezweifle ich, das 10 Euro im Monat reichen. Wenn wirklich jeder zahlen würde, wären das eine Milliarde Euro im Jahr. Das dürfte wohl kaum reichen, um alle Kosten zu decken. Und das Hauptproblem ist eh die Automobilindustrie: Die wird sich mit Händen und Füßen wehren, das so ein System eingeführt wird.

  15. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: opodeldox 08.01.17 - 19:22

    Was von dem ist denn seit 10 - 20 Jahren nicht schon jederzeit machbar?

  16. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: opodeldox 08.01.17 - 19:23

    In Berlin wehrt sich selbst die BVG dagegen.

  17. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: Komischer_Phreak 08.01.17 - 19:38

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Berlin wehrt sich selbst die BVG dagegen.

    Interessant. Und wie wird das begründet?

  18. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: opodeldox 08.01.17 - 19:48

    Sie können/wollen die zusätzlich zu erwartende Last nicht tragen die dadurch entsteht das Unmengen an Fahrradfahrern und Fußgängern zu ihren Kunden werden, weil sie eh zahlen müssen - das Ziel ist es, dass Menschen ihr Auto stehen lassen.

    Davon Abgesehen haben sie Gewinne gemacht und davon neue Fahrzeuge gekauft, was unter einer Planwirtschaft nicht so einfach geht, flexibilität ist dann vorbei

  19. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: plutoniumsulfat 08.01.17 - 19:51

    Die Frage ist, warum Leute zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren.

  20. Re: Fahrscheinloser ÖPNV ist datensparsam und preiswert

    Autor: crazypsycho 08.01.17 - 19:54

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, warum Leute zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren.

    Weil zu Fuß oder Rad nichts kostet. Ebenfalls ist es mit dem Auto oft billiger.
    Wenn man aber eh zahlen muss, fährt man dann halt auch mal mit Bus/Bahn.

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