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Londoner U-Bahn

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  1. Londoner U-Bahn

    Autor: iToms 06.01.17 - 17:31

    Mir wäre ja so ein System wie in der Londoner U-Bahn mit Oyster/Contactless am liebsten. Einfach seine Oystercard oder kontaktlose MasterCard/Visa/Maestro/VPay beim Reingehen an einen Leser halten und beim Rausgehen ebenfalls. Der korrekte Fahrpreis wird dann vom Konto abgebucht und es gibt sogar ein Tages- sowie Wochencap, sodass man nicht mehr bezahlt als würde man sich eine Tageskarte oder Wochenkarte kaufen.

    Für Leute ohne Oyster/kontaktloser Bankkarte gibts dann noch Papierfahrkarten am Automaten. Ich bin noch nie so entspannt U-Bahn gefahren wie in London mit meiner MasterCard. Leider gibts in Deutschland in keiner einzigen Stadt solch ein System.

  2. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: schap23 06.01.17 - 17:42

    Das Problem in Deutschland ist, daß es keine Sperren beim Ein- und Ausgang zu den Zügen (mehr) gibt. Überall in der Welt, wo es sowas gibt, ist das viel einfacher. Schwarzfahren gibt es dann auch nicht mehr, denn wer nicht bezahlt hat, kann den Bahnhof nicht verlassen. Wer zu weit fährt, ist nicht gleich Verbrecher sondern fährt einfach (kostenlos) zurück.

    In Japan gibt es das System mit Suica, Pasmo etc. schon lange. Die Karten sind anonym und werden an den Ein- und Ausgängen einfach an den Lesegeräten vorbeigeführt. Seit letztem Jahr sind die meisten derartigen Systeme vereinheitlicht, so daß ich meine Suica aus Tokyo auch in Kyoto und Osaka nutzen kann.

  3. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: Vollstrecker 06.01.17 - 17:54

    Es nützt ja auch dem Staatsschutz. So lassen sich viel einfacher Bewegungsprofile erstellen. Da sind die Britten schon fast auf Nordkorea Niveau.

  4. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: narea 06.01.17 - 17:57

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir wäre ja so ein System wie in der Londoner U-Bahn mit Oyster/Contactless
    > am liebsten. Einfach seine Oystercard oder kontaktlose
    > MasterCard/Visa/Maestro/VPay beim Reingehen an einen Leser halten und beim
    > Rausgehen ebenfalls.

    Prinzipiell gut, aber nur, wenn es diese Karten irgendwo optional gegen Bargeld zu kaufen gibt. Geht den Staat oder sonstwen einen Scheiß an, wohin ich fahre.

  5. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: iToms 06.01.17 - 18:03

    Es gibt ja noch klassische Fahrkarten am Automaten gegen Bargeld ;)

  6. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: mixedfrog 06.01.17 - 19:04

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem in Deutschland ist, daß es keine Sperren beim Ein- und Ausgang
    > zu den Zügen (mehr) gibt. Überall in der Welt, wo es sowas gibt, ist das
    > viel einfacher. Schwarzfahren gibt es dann auch nicht mehr...

    Schonmal in Frankreich gewesen? Die haben überall Sperren und trotzdem Schwarzfahrer:
    https://www.youtube.com/watch?v=0M_2GkAtvHQ

  7. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: LeoHart 06.01.17 - 19:12

    Blödsinn, für die Oystercard sind keinerlei persönliche Inforationen vonnöten.
    Du gehst zum Automaten, wählst das Guthaben und dir wird eine Karte ausgegeben.

    Das von der Karte ein gewisses Bewegungsprofil erstellst wird liegt auf der Hand, da das System die hinterlegte Strecke berechnen muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.17 19:12 durch LeoHart.

  8. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: robinx999 06.01.17 - 20:06

    Die Frage ist wie Lange es das Papier Ticket noch geben wird.
    Aber Grundsätzlich zeigen Modelle wie die Octopus Card in Honkong ja auch das es auch mit Prepaid sehr gut Funktioniert, die man ja auch für Bargeld kaufen kann.

    Soweit ich es mal gelesen habe, Funktioniert es sogar nach dem Prinzip. Beim Betreten gibt es eine Schranke und es wird der Preis für eine Tageskartekarte abgebucht, und wenn man die Karte dann beim verlassen der U-Bahn / Bus etc. wieder vor einen Leser hält wird wieder Passend Guthaben drauf gebucht (wenn es halt nicht die Maximal Strecke war) so kann man auch recht gut damit umgehen.
    Außerdem wird bei jeder Benutzung das Restguthaben angezeigt, so das man auch immer Bescheid weiß. So braucht man sich auch keine Gedanken darüber machen was jetzt der beste Tarif ist.

  9. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: WinSuck7 06.01.17 - 20:46

    Das schöne an der Octopus Card ist ja zusätzlich, dass man damit in jedem 7/11 bezahlen kann, ebenso McDo, Starbucks usw.
    Hätte gerne so ein System, weil es echt sehr entspannt ist, sowohl im Nahverkehr, als auch in den Shops, die den Weg im Laufe des Tages mal kreuzen. Aber wir leben ja hier im Bürokratie-Musterland...da fällt uns doch bestimmt was viel "besseres" ein, als diese ganzen bewährten Geschichten aus fernen Ländern...

  10. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: Sandeeh 06.01.17 - 22:14

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist wie Lange es das Papier Ticket noch geben wird.
    > Aber Grundsätzlich zeigen Modelle wie die Octopus Card in Honkong ja auch
    > das es auch mit Prepaid sehr gut Funktioniert, die man ja auch für Bargeld
    > kaufen kann.
    >
    > Soweit ich es mal gelesen habe, Funktioniert es sogar nach dem Prinzip.
    > Beim Betreten gibt es eine Schranke und es wird der Preis für eine
    > Tageskartekarte abgebucht, und wenn man die Karte dann beim verlassen der
    > U-Bahn / Bus etc. wieder vor einen Leser hält wird wieder Passend Guthaben
    > drauf gebucht (wenn es halt nicht die Maximal Strecke war) so kann man auch
    > recht gut damit umgehen.
    > Außerdem wird bei jeder Benutzung das Restguthaben angezeigt, so das man
    > auch immer Bescheid weiß. So braucht man sich auch keine Gedanken darüber
    > machen was jetzt der beste Tarif ist.

    Ergänzung zur Octopus Card: Beim Betreten (Check-In) wird noch nichts abgebucht, sondern lediglich der Restbetrag angezeigt. Abgebucht wird erst beim Verlassen der Station (Check-Out). Die Octopus-Card ist kann nicht personalisiert erworben werden. Man hinterlegt beim Kauf einen Pfand (IMHO waren es HK$50), um welchen man beim bezahlen auch in's negative Guthaben rutschen kann (wie clever ist das denn)! ;-)

    Man kann als Tourist oder Einwohner jederzeit und unkompliziert eine solche Karte erwerben. Mit Papiertickets wären die Durchsätze (Personen/h) an den Ein-/Ausgängen normalerweise nicht möglich. In Japan gibt es noch Papiertickets, welche man an den Fare Gates einführen und am Ende wieder zurückbekommt. Das funktioniert sehr flüssig. Clever wie die Japaner sind stehen zur Maximierung des Personendurchsatzes die Fare Gates immer offen und schließen nur bei ungültigen Tickets.

    Die Systeme werden in Asien schon seit 10+ Jahren eingesetzt.

    Viele Grüße, Sandeeh

  11. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: iToms 06.01.17 - 22:40

    Aber so ein System, wie auch das Londoner Oyster/Contactless, wäre hier in Deutschland gar nicht möglich. Dafür müssten die Bahnhöfe und U-Bahnen derart umgebaut werden dass Schleusen Sinn machen und man den Transit zwischen zwei Bahnen ohne ein und auszuchecken gewährleistet.

  12. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: GenXRoad 06.01.17 - 23:52

    Wie Sanifair bei den Toiletten am "Gemeinsamen Ein/Ausgang" platziert...


    Am Bahnhofs Ein/Ausgängen platziertt und du kannst dich frei auf dem gesamten Bahnhof bewegen ;)


    Mir kann es aber egal sein... bei den Preisen was die bei mir verlangen bin ich mit dem Auto meine 20km auf Arbeit weitaus günstiger...

  13. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: ChMu 07.01.17 - 00:09

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem in Deutschland ist, daß es keine Sperren beim Ein- und Ausgang
    > zu den Zügen (mehr) gibt.

    Wie? Wie soll man das verstehen? Ich war das letzte mal vor 30 Jahren in D in einem Bus, da musste man beim Fahrer bezahlen, also koennte man da auch nen Kartenleser einbauern. Wenn in der U-Bahn keine Drehkreuze oder Sperren stehen, wie verhindert man dann Leute die einfach einsteigen und mitfahren? Man kann schlecht IM Wagen kontrollieren, hier fahren die U-Bahnen im Minuten Takt bis 10min in der Off Zeit, da brauchte es ja hunderte von Kontrolleure pro Linie und mindestens 5-10 pro Wagen um 100te Passagiere zwischen zwei Stationen zu kontrollieren.
    Ist sicher ne gute Jobbeschaffungs Massnahme aber nicht gerade efficent.

    Ausserdem, wie will man einem Auslaender, Touristen ect erklaeren, das man zahlen muss? Im reichsten Land der Welt koennte der oeffentliche Nahverkehr fuer den Unwissenden ja auch von der oeffentlichen Hand bezahlt sein? So als Service?

  14. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: iToms 07.01.17 - 00:21

    Man könnte ja Sperren aufbauen.

    Und zu den Bussen: In London gibt es auch an diese NFC-Lesegeräte für Oyster und Contactless. Nur dass es dort eben einen Einheitstarif für Busse gibt. Jede Busfahrt kostet gleich viel, egal wie lang sie ist.

  15. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: Berner Rösti 07.01.17 - 07:49

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem in Deutschland ist, daß es keine Sperren beim Ein- und
    > Ausgang
    > > zu den Zügen (mehr) gibt.
    >
    > Wie? Wie soll man das verstehen? Ich war das letzte mal vor 30 Jahren in D
    > in einem Bus, da musste man beim Fahrer bezahlen, also koennte man da auch
    > nen Kartenleser einbauern.

    In Bussen wird das unterschiedlich gehandhabt. In Regionen mit hohem Fahrgastaufkommen kannst du i.d.R. einfach einsteigen, da du erstens die Türen, die ja auch zum Aussteigen genutzt werden, nicht vollständig kontrollieren kannst, und zweitens es einfach viel zu lang dauert, mal eben schnell 50 Fahrgäste von nur beim Fahrer einsteigen zu lassen.

    > Wenn in der U-Bahn keine Drehkreuze oder Sperren
    > stehen, wie verhindert man dann Leute die einfach einsteigen und mitfahren?

    Praktisch verhindern kannst du es nicht, genauso wie du auch die allermeisten anderen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nicht verhindern kannst.

    Wer erwischt wird, dem droht ein "Erhöhtes Beförderungsentgelt" in Höhe von 60 Euro und eine Strafanzeige.

    > Man kann schlecht IM Wagen kontrollieren, hier fahren die U-Bahnen im
    > Minuten Takt bis 10min in der Off Zeit, da brauchte es ja hunderte von
    > Kontrolleure pro Linie und mindestens 5-10 pro Wagen um 100te Passagiere
    > zwischen zwei Stationen zu kontrollieren.

    Selbstverständlich wird im Wagen kontrolliert -- stichprobenweise. Hier in Frankfurt machen sie auch gerne mal Massenkontrollen, bei denen einfach eine Station abgeriegelt wird und du beim Verlassen (!) deine Karte vorzeigen musst.

    > Ist sicher ne gute Jobbeschaffungs Massnahme aber nicht gerade efficent.

    Die Kontrolleure tragen sich i.d.R. durch die Einnahmen aus dem "Erhöhten Beförderungsentgelt" selbst.

    > Ausserdem, wie will man einem Auslaender, Touristen ect erklaeren, das man
    > zahlen muss?

    Genauso wie überall sonst auch auf der Welt.

    > Im reichsten Land der Welt koennte der oeffentliche Nahverkehr
    > fuer den Unwissenden ja auch von der oeffentlichen Hand bezahlt sein? So
    > als Service?

    Ja, könnte man. Allerdings sprechen wir nicht von der Schweiz, sondern von Deutschland.

  16. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: Berner Rösti 07.01.17 - 07:51

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir wäre ja so ein System wie in der Londoner U-Bahn mit Oyster/Contactless
    > am liebsten. Einfach seine Oystercard oder kontaktlose
    > MasterCard/Visa/Maestro/VPay beim Reingehen an einen Leser halten und beim
    > Rausgehen ebenfalls.

    Mal eine Frage, da ich das Vergnügen in London noch nicht hatte: Wie verhindert man, dass man einfach vergisst, sich beim Rausgehen dort wieder abzumelden? Und was passiert, wenn man es vergessen hat?

    Ich habe eine Zeit lang "Touch & Travel" genutzt, wo man sich auch an- und abmelden muss. Dort hab ich es regelmäßig vergessen, mich abzumelden. :(

  17. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: Techn 07.01.17 - 09:10

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > schap23 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Problem in Deutschland ist, daß es keine Sperren beim Ein- und
    > > Ausgang
    > > > zu den Zügen (mehr) gibt.
    > >
    > > Wie? Wie soll man das verstehen? Ich war das letzte mal vor 30 Jahren in
    > D
    > > in einem Bus, da musste man beim Fahrer bezahlen, also koennte man da
    > auch
    > > nen Kartenleser einbauern.
    >
    > In Bussen wird das unterschiedlich gehandhabt. In Regionen mit hohem
    > Fahrgastaufkommen kannst du i.d.R. einfach einsteigen, da du erstens die
    > Türen, die ja auch zum Aussteigen genutzt werden, nicht vollständig
    > kontrollieren kannst, und zweitens es einfach viel zu lang dauert, mal eben
    > schnell 50 Fahrgäste von nur beim Fahrer einsteigen zu lassen.
    >
    > > Wenn in der U-Bahn keine Drehkreuze oder Sperren
    > > stehen, wie verhindert man dann Leute die einfach einsteigen und
    > mitfahren?
    >
    > Praktisch verhindern kannst du es nicht, genauso wie du auch die
    > allermeisten anderen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nicht verhindern
    > kannst.
    >
    > Wer erwischt wird, dem droht ein "Erhöhtes Beförderungsentgelt" in Höhe von
    > 60 Euro und eine Strafanzeige.
    >
    > > Man kann schlecht IM Wagen kontrollieren, hier fahren die U-Bahnen im
    > > Minuten Takt bis 10min in der Off Zeit, da brauchte es ja hunderte von
    > > Kontrolleure pro Linie und mindestens 5-10 pro Wagen um 100te Passagiere
    > > zwischen zwei Stationen zu kontrollieren.
    >
    > Selbstverständlich wird im Wagen kontrolliert -- stichprobenweise. Hier in
    > Frankfurt machen sie auch gerne mal Massenkontrollen, bei denen einfach
    > eine Station abgeriegelt wird und du beim Verlassen (!) deine Karte
    > vorzeigen musst.
    >
    > > Ist sicher ne gute Jobbeschaffungs Massnahme aber nicht gerade efficent.
    >
    > Die Kontrolleure tragen sich i.d.R. durch die Einnahmen aus dem "Erhöhten
    > Beförderungsentgelt" selbst.
    >
    > > Ausserdem, wie will man einem Auslaender, Touristen ect erklaeren, das
    > man
    > > zahlen muss?
    >
    > Genauso wie überall sonst auch auf der Welt.
    >
    > > Im reichsten Land der Welt koennte der oeffentliche Nahverkehr
    > > fuer den Unwissenden ja auch von der oeffentlichen Hand bezahlt sein? So
    > > als Service?
    >
    > Ja, könnte man. Allerdings sprechen wir nicht von der Schweiz, sondern von
    > Deutschland.


    In der Schweiz lebt das System nicht von der öffentlichen Hand. Fahrkarten sind teuerer als in Deutschland, aber der Service wesentlich besser. Da gibt es schon Ärger wenn keine Klima verbaut ist oder mehr als 5 Minuten Verspätung sind. Würde mir das Schweizer System in Deutschland wünschen.

  18. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: GPUPower 07.01.17 - 09:11

    iToms schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin noch nie so entspannt U-Bahn
    > gefahren wie in London mit meiner MasterCard.


    Du hast Recht! ^^
    In Südkorea gibt es auch dieses System... total Genial!
    Das einzig doofe ist, dass man halt immer seine Karte 2x rauszücken muss. Einmal einchecken und einmal auschecken.

    Mich hat das persönlich etwas genervt ;)

    PS: Die BVG hat in ihren Bussen bereits Kartenleser!
    Aber die benutzt keiner... weil das vorhalten zum Fahrer schneller geht.

    > Wie verhindert man, dass man einfach vergisst, sich beim Rausgehen dort wieder
    > abzumelden? Und was passiert, wenn man es vergessen hat?

    In Südkorea:
    Bei Bussen kann man es vergessen...
    Es wird teurer um so länger so dich nicht auscheckst. Aber es gibt eine Höchstgrenze, falls du es eben vergisst.
    Der Busfahrer schaut auch immer genau, wenn jemand schon früher auscheckt, aber nicht rausgeht.

    Und bei der Bahn muss man halt durch eine bewachte Schleuse gehen. Die muss man mit seiner Karte aktivieren und dann hat man auch automatisch bezahlt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.17 09:15 durch GPUPower.

  19. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: robinx999 07.01.17 - 09:15

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iToms schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir wäre ja so ein System wie in der Londoner U-Bahn mit
    > Oyster/Contactless
    > > am liebsten. Einfach seine Oystercard oder kontaktlose
    > > MasterCard/Visa/Maestro/VPay beim Reingehen an einen Leser halten und
    > beim
    > > Rausgehen ebenfalls.
    >
    > Mal eine Frage, da ich das Vergnügen in London noch nicht hatte: Wie
    > verhindert man, dass man einfach vergisst, sich beim Rausgehen dort wieder
    > abzumelden? Und was passiert, wenn man es vergessen hat?
    >
    > Ich habe eine Zeit lang "Touch & Travel" genutzt, wo man sich auch an- und
    > abmelden muss. Dort hab ich es regelmäßig vergessen, mich abzumelden. :(

    Was Spricht dagegen bei Leuten die sich nicht abmelden einfach den Preis eines Tagestickets zu berechnen? Wobei man ja "Schranken" am ein und Ausgang eines (U-)Bahnhofs haben kann so das man eigentlich praktisch immer Auschecken muss.
    Wobei es hier eine Bank gibt die es ähnlich macht beim Parken EC-Karte rein beim Rausfahren und wieder rein beim Rausfahren (für Bankkunden 30 Minuten umsonst für längere Zeiten muss man Zahlen und Bank Fremde zahlen von Anfang an)
    Und naja bei den Leuten die es Tatsächlich Schaffen mit zwei Unterschiedlichen EC Karten zu Arbeiten (und eine andere zum Rausfahren benutzen da wird der Tagespreis abgerechnet)
    Hier gibt es auch eine Bank d

  20. Re: Londoner U-Bahn

    Autor: iToms 07.01.17 - 13:49

    In der U-Bahn hast du sowohl am Eingang als auch am Ausgang Schranken, du kommst also gar nicht durmherum dich ein und auszuchecken und kannst es dementsprechend auch nicht vergessen :)

    Bei Bussen gibt es einen Einheitspreis. Als einmal am Anfang einchecken und dann brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen :) Gilt natürlich nur für Linien der TfL. Überlandbusse und richtige Zuglinien sind davon ausgeschlossen.

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