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Womit dann wieder bewiesen wäre, warum man keine Zwangsrouter an Kunden geben will

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  1. Womit dann wieder bewiesen wäre, warum man keine Zwangsrouter an Kunden geben will

    Autor: LordGurke 06.12.14 - 19:42

    Am Ende kann man als Anbieter damit nur verlieren.

    Hier ist es ja jetzt noch ein halbwegs überschaubares Risiko - aber bei Sicherheitslücken in der Firmware, die sich übers Internet ausnutzen lassen (z.B. FritzBox-Lücke dieses Jahr) hat man praktisch eine Garantie in der Tasche, dass innerhalb kurzer Zeit *JEDER* Kunde betroffen sein wird.

    Auch wenn da gerade Gesetze gegen Routerzwang in Arbeit sind hoffe ich, dass mal irgendwann ein Kunde von Vodafone/o2/Kabelanbietern mit Experten vor Gericht beweisen lässt, dass ihm aufgrund gammeliger und lückenhafter Firmware seines Zwangsgerätes jemand sein WLAN aufgemacht und darüber kriminelle Dinge getrieben hat.

  2. Re: Womit dann wieder bewiesen wäre, warum man keine Zwangsrouter an Kunden geben will

    Autor: User_x 06.12.14 - 20:12

    wenns meldungen darüber gibt, also es bekannt ist, sollte jeder kunde vor gericht recht bekommen.

    fazit bleibt, solch ein gerät zu ordern, in sein eigenes wlan einbrechen und kriminelle handlungen durchführen... (man sollte es aber schon so halten, dass es einem nicht zutraubar wäre so etwas zu machen... ) zur ablenkung noch über nachbarnetze eindringen... und sich entlang einer hauptverkehrsstraße bewegen. ist ja das schöne an monopolen... gibt wenig auswahl, entweder t-online oder unitymedia oder eben vodafone und o2...

    böse aber leider möglich ;)

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