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Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

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  1. Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: Mingfu 19.01.18 - 14:53

    Denn es gibt gar keine trumpsche Politik. Dieser Mann ist mehrere Klassen zu leicht für das Amt des US-Präsidenten. Es gibt deshalb keine Linien, sondern es werden in erratischer Art und Weise Maßnahmen von irgendwelchen Einflüsterern umgesetzt. Wobei das, was heute gilt, morgen nicht mehr gelten muss und umgekehrt. Denn Trump ist nicht in der Lage die Folgen seiner Entscheidungen auch nur ansatzweise zu überblicken. Ihm bleibt dann nur sein Orakel ("Fox News") zu befragen, um herauszufinden, wie das, was er gerade beschlossen hat, von diesem aufgenommen wird, um dann ggf. eine 180-Grad-Wende zu vollziehen.

    Das ist keine Politik, das ist Stümperei auf geistigem Kindergartenniveau. Leider scheinen viele Leute ihrerseits über dieses Niveau nicht hinauszukommen, denn ansonsten wäre eine solch primitive Person nie in ein solches Amt gelangt.

  2. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: ubuntu_user 19.01.18 - 15:21

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn es gibt gar keine trumpsche Politik. Dieser Mann ist mehrere Klassen
    > zu leicht für das Amt des US-Präsidenten. Es gibt deshalb keine Linien,
    > sondern es werden in erratischer Art und Weise Maßnahmen von irgendwelchen
    > Einflüsterern umgesetzt. Wobei das, was heute gilt, morgen nicht mehr
    > gelten muss und umgekehrt. Denn Trump ist nicht in der Lage die Folgen
    > seiner Entscheidungen auch nur ansatzweise zu überblicken. Ihm bleibt dann
    > nur sein Orakel ("Fox News") zu befragen, um herauszufinden, wie das, was
    > er gerade beschlossen hat, von diesem aufgenommen wird, um dann ggf. eine
    > 180-Grad-Wende zu vollziehen.
    >
    > Das ist keine Politik, das ist Stümperei auf geistigem Kindergartenniveau.
    > Leider scheinen viele Leute ihrerseits über dieses Niveau nicht
    > hinauszukommen, denn ansonsten wäre eine solch primitive Person nie in ein
    > solches Amt gelangt.

    und bei obama war das ja so viel anders...

  3. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: der_wahre_hannes 19.01.18 - 15:36

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und bei obama war das ja so viel anders...

    Immerhin hat Obama die Pressefreiheit nicht alle Nase lang mit Füßen getreten.

  4. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: teenriot* 19.01.18 - 15:53

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > und bei obama war das ja so viel anders...

    Ja, Obama hatte das Katastrophenerbe von Bush einschließlich Finanzkriese zu bewältigen, während Trump überhaupt nur Geglegenheit bekommt Dinge kaputt zu machen weil Obama Dinge saniert hat. Du musst Obama nicht mögen, aber ein Vergleich bedier zeigt eindeutig, dass Obama im Hurrican besser klar kam als Trump jetzt bei Sonnenschein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.18 15:54 durch teenriot*.

  5. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: ArcherV 20.01.18 - 09:45

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn Trump ist nicht in der Lage die Folgen
    > seiner Entscheidungen auch nur ansatzweise zu überblicken.

    Und du bist nicht in der Lage so eine Aussage zu treffen :-)
    Für wen hältst du dich eigentlich?

  6. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: das_mav 20.01.18 - 10:45

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn es gibt gar keine trumpsche Politik. Dieser Mann ist mehrere Klassen
    > zu leicht für das Amt des US-Präsidenten. Es gibt deshalb keine Linien,
    > sondern es werden in erratischer Art und Weise Maßnahmen von irgendwelchen
    > Einflüsterern umgesetzt. Wobei das, was heute gilt, morgen nicht mehr
    > gelten muss und umgekehrt. Denn Trump ist nicht in der Lage die Folgen
    > seiner Entscheidungen auch nur ansatzweise zu überblicken. Ihm bleibt dann
    > nur sein Orakel ("Fox News") zu befragen, um herauszufinden, wie das, was
    > er gerade beschlossen hat, von diesem aufgenommen wird, um dann ggf. eine
    > 180-Grad-Wende zu vollziehen.
    >
    > Das ist keine Politik, das ist Stümperei auf geistigem Kindergartenniveau.
    > Leider scheinen viele Leute ihrerseits über dieses Niveau nicht
    > hinauszukommen, denn ansonsten wäre eine solch primitive Person nie in ein
    > solches Amt gelangt.

    Das Problem eines Unternehmers ist es, nicht mehr immer den eigenen Wert anhand von Fakten zu ermitteln sondern sich selbst einen Wert zu verleihen, mit Taten.

    Das hat bspw. Obama geschafft, der anfänglich auch nicht viel besser da stand als Trump, aber Souverän und Legitim sein Amt ausgekleidet hat (Und nein, ich bin auch kein ObamaFan) und so ein Ansehen/Wert bekommen hat das ihn noch weit weiter tragen wird. Was dazu ausreicht und Trump nun Dutzendfach mehr als bspw. Clinton getan hat wissen wir alle. Permanent und konsistent Lügen bringt niemandem etwas, so ab und an MUSS einfach mal richtig draufgekloppt werden - ein oder 2-3 richtig knallharte neue Fakten und schwupps bist du kein notorischer Lügner und Kindergartekind mehr. Das begreift Trump aber nicht mehr, allein weil er auf Reaktionen reagiert (Cook holt Geld), sowas macht man nicht als Präsident. Sowas lässt man die Öffentlichkeit sich in Ruhe freuen um seinem Ansehen gutzutun. SO ist das jedenfalls PR-Technisch wieder nur eine Lachnummer und im höchsten Fall etwas was dem Land hilft - aber nichts was im Arbeitszeugnis seiner Präsidentschaft stehen wirs.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.18 10:46 durch das_mav.

  7. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: ArcherV 20.01.18 - 10:53

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat bspw. Obama geschafft, der anfänglich auch nicht viel besser da
    > stand als Trump, aber Souverän und Legitim sein Amt ausgekleidet hat

    "Souverän und Legitim" Aha, so nennt man also den größten Kriegstreiber innerhalb der US Geschichte also.

  8. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: das_mav 20.01.18 - 11:04

    Kriege die er geerbt und teils beendet hat.

    Ja.

  9. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: Mingfu 20.01.18 - 11:31

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mingfu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn Trump ist nicht in der Lage die Folgen
    > > seiner Entscheidungen auch nur ansatzweise zu überblicken.
    >
    > Und du bist nicht in der Lage so eine Aussage zu treffen :-)

    Ich denke, dazu sollte und muss jeder in der Lage sein, der über mindestens durchschnittlichen Intellekt und Informationen zum Tagesgeschehen verfügt. Demjenigen fällt dann beispielsweise auf, dass bereits die öffentlichen Äußerungen Trumps für einen Politiker im allgemeinen und einen US-Präsidenten im besonderen erschreckend primitiv und unreflektiert ausfallen. Bei ihm gibt es nur Extreme, Übertreibungen, Eigenlob auf billigste Art und Weise - Differenzierungen, Einschränkungen, Betrachtung aus verschiedenen Sichtweisen fehlen dagegen völlig.

    > Für wen hältst du dich eigentlich?

    Das Meta-Spiel können wir auch weiterspielen: Wo ist deine Qualifikation für derartige Aussagen?

  10. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: ArcherV 20.01.18 - 13:35

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kriege die er geerbt und teils beendet hat.
    >
    > Ja.


    Sicher, die ganzen Drohnenangriffe hat er geerbt :-)

  11. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: Ganta 20.01.18 - 15:21

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und bei obama war das ja so viel anders...
    >
    > Immerhin hat Obama die Pressefreiheit nicht alle Nase lang mit Füßen
    > getreten.

    Da täuscht du dich aber. Ja Trump motzt gegen die Medien (ganz ehrlich? Würde ich auch nicht anders machen, wenn wirklich jedes Wort im Munde rumgedreht wird) allerdings ist Obama gegen Journalisten ne ganze Ecke anders vorgegangen... http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-pressefreiheit-obamas-regierung-schafft-ein-klima-der-angst-a-927001.html

  12. Re: Politik Trumps lässt sich nicht bewerten

    Autor: FreierLukas 21.01.18 - 12:54

    Die Arroganz von so manchem selbst ernannten Politik-Experten ist schon immer wieder verblüffend. Man kann über die Social Media Person Trump auf Twitter herziehen wie man möchte (Er ist schon ein ziemlicher Troll manchmal), aber wenn man die Entscheidungen seiner Administration kritisiert muss man schon ins Detail gehen und sagen was genau das Problem ist und die eigenen Prognosen müssen sich dann natürlich auch bestätigen um glaubwürdig zu sein. Pauschale Aussagen "Das ist schlecht und dumm" reflektieren die Aussage nur auf die Quelle zurück. Bisher haben sich übrigens keine negativen Prognosen von denen ich gehört habe bewahrheitet. Du kannst mich aber gerne über welche die du kennst aufklären.

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