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Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

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  1. Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: postb1 13.06.18 - 13:52

    Denn Strom kann bekanntlich nicht wie Heizöl einfach eingefärbt werden.
    Gerade bei der E-Mobilität ist für den kranken deutschen Staat die Gefahr recht hoch, daß einfach so am haushaltsüblichen Allgemeintarif, oder wenn vorhanden, sogar am billigeren Nachttarif geladen wird.
    Jede Wette:
    Das laden an der Haushaltssteckdose wird in wenigen Jahren verboten - wer es doch macht, der macht sich der Steuerhinterziehung (analog billigem Heizöl als Dieselersatz) strafbar.
    Immerhin kann man bei der E-Mobilität ja alle Fahrzeuge billig laden, beim Verbrenner ist da nur der Diesel anfällig weil es kein billiges Benzin-Substitut gibt.
    Der Staat wird ab einem gewissen Schwellenwert bei den zugelassenen E-Fahrzeugen penibel drauf achten, daß die Mindereinnahmen durch den dann nicht mehr verkauften Kraftstoff durch Mehreinnahmen beim dann künstlich verteuerten "Autostrom" ausgeglichen werden.

  2. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: ChMu 13.06.18 - 14:05

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn Strom kann bekanntlich nicht wie Heizöl einfach eingefärbt werden.
    > Gerade bei der E-Mobilität ist für den kranken deutschen Staat die Gefahr
    > recht hoch, daß einfach so am haushaltsüblichen Allgemeintarif, oder wenn
    > vorhanden, sogar am billigeren Nachttarif geladen wird.
    > Jede Wette:
    > Das laden an der Haushaltssteckdose wird in wenigen Jahren verboten - wer
    > es doch macht, der macht sich der Steuerhinterziehung (analog billigem
    > Heizöl als Dieselersatz) strafbar.
    > Immerhin kann man bei der E-Mobilität ja alle Fahrzeuge billig laden, beim
    > Verbrenner ist da nur der Diesel anfällig weil es kein billiges
    > Benzin-Substitut gibt.
    > Der Staat wird ab einem gewissen Schwellenwert bei den zugelassenen
    > E-Fahrzeugen penibel drauf achten, daß die Mindereinnahmen durch den dann
    > nicht mehr verkauften Kraftstoff durch Mehreinnahmen beim dann künstlich
    > verteuerten "Autostrom" ausgeglichen werden.

    Strom wird heute schon hoeher besteuert bezw mit Abgaben belegt als Benzin. Ausserdem ist das ganze eh irrelevant da mit der km bezogen Maut es eh egal ist was Du auf oeffentlichen Strassen bewegst sondern nur wann und wo. Dem Staat geht da gar nichts verloren.

  3. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: postb1 13.06.18 - 14:26

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strom wird heute schon hoeher besteuert bezw mit Abgaben belegt als Benzin.
    > Ausserdem ist das ganze eh irrelevant da mit der km bezogen Maut es eh egal
    > ist was Du auf oeffentlichen Strassen bewegst sondern nur wann und wo. Dem
    > Staat geht da gar nichts verloren.

    Hab ich was verpasst? Welche kilometerbezogene Maut? Für PKW? Die PKW-Maut von Chaos-Dobrindt sollte doch nicht entfernungsbezogen sein?
    Ich zahle heute gut 22ct für Normaltarif, und knapp unter 17ct für Nachttarif.

    JEDE Wette:
    - Künftig wird jede kWh Autostrom locker über 50ct kosten.
    - Das Ladeadaptersystem wird per Chip verdongelt um "Fehlladungen" am billigen Haushaltsstrom zu vermeiden. Ladungen am unverchipten Haushaltsanschluß werden registriert, und als Steuerhinterziehung zur Anzeige gebracht.
    - Autostromladungen sind zu dokumentieren, vermutlich wirds auch ein gaaanz kompliziertes deutsch-überbürokratisiertes Chipkartensystem dafür geben. Die Chipkarte ist immer im Fahrzeug mitzuführen für Kontrollen der Staatsorgane.

    Der kranke, kaputte, korrupte deutsche Staat wird alles erdenkliche dafür tun, die E-Mobilität so unattraktiv wie möglich zu machen.

  4. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: bofhl 13.06.18 - 14:57

    Ist wie mit dem Schnellladern von Tesla - da darf die Firma auch keine neuen mehr so einfach errichten - "wo käme man da hin wenn auf einmal überall Schnelllader von Tesla für Tesla herum stünden"! (das kein dt. Hersteller eine Ladevorrichtung wie die von Tesla genutzte einbauen und sich an der Ladestruktur beteiligen wollte wird ganz einfach mal ignoriert!)

    Da darf auch nur mehr ein Lader für "alle Marken" in öffentlich zugänglichen Bereichen aufgebaut werden. (Abhilfe von Tesla: man baut die Lader auf privaten Grund, der über eine Tafel und separater Zufahrt als Tesla-Only gekennzeichnet wurde!)

  5. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: osolemio84 13.06.18 - 15:09

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > postb1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn Strom kann bekanntlich nicht wie Heizöl einfach eingefärbt werden.
    > > Gerade bei der E-Mobilität ist für den kranken deutschen Staat die
    > Gefahr
    > > recht hoch, daß einfach so am haushaltsüblichen Allgemeintarif, oder
    > wenn
    > > vorhanden, sogar am billigeren Nachttarif geladen wird.
    > > Jede Wette:
    > > Das laden an der Haushaltssteckdose wird in wenigen Jahren verboten -
    > wer
    > > es doch macht, der macht sich der Steuerhinterziehung (analog billigem
    > > Heizöl als Dieselersatz) strafbar.
    > > Immerhin kann man bei der E-Mobilität ja alle Fahrzeuge billig laden,
    > beim
    > > Verbrenner ist da nur der Diesel anfällig weil es kein billiges
    > > Benzin-Substitut gibt.
    > > Der Staat wird ab einem gewissen Schwellenwert bei den zugelassenen
    > > E-Fahrzeugen penibel drauf achten, daß die Mindereinnahmen durch den
    > dann
    > > nicht mehr verkauften Kraftstoff durch Mehreinnahmen beim dann künstlich
    > > verteuerten "Autostrom" ausgeglichen werden.
    >
    > Strom wird heute schon hoeher besteuert bezw mit Abgaben belegt als Benzin.
    > Ausserdem ist das ganze eh irrelevant da mit der km bezogen Maut es eh egal
    > ist was Du auf oeffentlichen Strassen bewegst sondern nur wann und wo. Dem
    > Staat geht da gar nichts verloren.

    Das ist bewusst falsch dargestellt. Der fakto nimmt der Staat aber durch einen vergleichbaren Verbrenner pro gefahrenem Kilometer deutlich mehr Geld ein, als bei einem BEV und heute üblichen Stromtarifen (von der Solar-Eigennutzung einmal abgesehen)... nicht weil (heutige) BEVs grundsätzlich sparsamer wären, sondern weil Strom die "edlere" Energieform ist und diese sich nur mit wenig Verlustleistung direkt in Bewegung umsetzen lässt. Richtig ist also, dass Strom, wenn es nicht gerade um Heizwärmebedarf geht, weniger Steuern einbringt, als "alternative" Kraftstoffe es heute tun.

  6. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: Niaxa 13.06.18 - 15:14

    Was für ne Kack Lösung von Tesla...

    Ist doch klar, das irgendwann mal eine einheitliche Lösung her muss, wie es eben bei Tankstellen auch so ist. Es will sich kein Mensch Gedanken darum machen müssen, ob man an der nächsten Ladestelle nur mit Tesla oder VW oder Daimler oder Porsche etc. laden kann. Das hat gefälligst einheitlich zu sein.

  7. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: gadthrawn 13.06.18 - 16:55

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wie mit dem Schnellladern von Tesla - da darf die Firma auch keine
    > neuen mehr so einfach errichten - "wo käme man da hin wenn auf einmal
    > überall Schnelllader von Tesla für Tesla herum stünden"! (das kein dt.
    > Hersteller eine Ladevorrichtung wie die von Tesla genutzte einbauen und
    > sich an der Ladestruktur beteiligen wollte wird ganz einfach mal
    > ignoriert!)
    >
    > Da darf auch nur mehr ein Lader für "alle Marken" in öffentlich
    > zugänglichen Bereichen aufgebaut werden. (Abhilfe von Tesla: man baut die
    > Lader auf privaten Grund, der über eine Tafel und separater Zufahrt als
    > Tesla-Only gekennzeichnet wurde!)

    Man sollte dazusagen, dass Tesla nur einen ähnlichen Stecker hat, nicht dem internationalen Standard folgt. ...

  8. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: Alexander1996 13.06.18 - 17:50

    Was geht denn hier ab?
    Habe ich was verpasst oder warum wird hier so auf dem Deutschen Staat rumgehackt? Fakt ist, irgendwie muss die Kohle reinkommen um den Laden am laufen zu halten. Und dies funktioniert nunmal über Steuern. Und das in Zukunft Strom für Elektro Autos anders versteuert wird als Strom für den normalen Haushalt glaube ich wohl eher nicht. Viel zu schwierig zu kontrollieren usw.

  9. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: osolemio84 13.06.18 - 18:00

    Alexander1996 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was geht denn hier ab?
    > Habe ich was verpasst oder warum wird hier so auf dem Deutschen Staat
    > rumgehackt? Fakt ist, irgendwie muss die Kohle reinkommen um den Laden am
    > laufen zu halten. Und dies funktioniert nunmal über Steuern. Und das in
    > Zukunft Strom für Elektro Autos anders versteuert wird als Strom für den
    > normalen Haushalt glaube ich wohl eher nicht. Viel zu schwierig zu
    > kontrollieren usw.

    Du widersprichst dir doch selbst? Wodurch soll der Staat die Ausfälle durch die Mineralölsteuer denn dann ausgleichen...? Zu kontrollieren dürfte es ähnlich schwierig sein wie beim Heizöl statt Diesel tanken, vor allem aber könnte es sein, dass neue Elektroautos nur noch über authentifizierte Steckdosen geladen werden können...

  10. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: ChMu 13.06.18 - 22:29

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Strom wird heute schon hoeher besteuert bezw mit Abgaben belegt als
    > Benzin.
    > > Ausserdem ist das ganze eh irrelevant da mit der km bezogen Maut es eh
    > egal
    > > ist was Du auf oeffentlichen Strassen bewegst sondern nur wann und wo.
    > Dem
    > > Staat geht da gar nichts verloren.
    >
    > Hab ich was verpasst? Welche kilometerbezogene Maut? Für PKW? Die PKW-Maut
    > von Chaos-Dobrindt sollte doch nicht entfernungsbezogen sein?

    Was interessiert einen Politiker das Geschwafel von gestern? Neue Autos bekommen e-call. Mandatory. Als naechstes wird die schwarze Box kommen, natuerlich zu Deiner eigenen Sicherheit. Auf einmal ist es nur noch zwei Mouseclicks zur Maut. In Holland wird das schon getestet. Fahrst Du morgends zur Rush hour nach Amsterdam kostet ein km locker 40 oder mehr cents. Sontag Nachmittags kostet es gar nichts. Als Beispiel. Rechnung kommt am Ende des Monats. Unabhaengig vom Antrieb. Fahrverbote von Verbrennern kommen natuerlich noch drauf.

    > Ich zahle heute gut 22ct für Normaltarif, und knapp unter 17ct für
    > Nachttarif.

    Das sind privat Tarife. Fuer Ladestationen duerfte das mit Industrie Strom laufen, also 6-9c/kWh.
    >
    > JEDE Wette:
    > - Künftig wird jede kWh Autostrom locker über 50ct kosten.

    Bloedsinn. Nicht durchsetzbar. Autos fahren schliesslich ueber Grenzen, so eine verschwurbelte Loesung gaebe es nirgendwo, Deutsche Autos waeren also in Deutschland gefangen?
    >
    > Der kranke, kaputte, korrupte deutsche Staat wird alles erdenkliche dafür
    > tun, die E-Mobilität so unattraktiv wie möglich zu machen.

    Der muss gar nichts tun. So wie das in Deutschland behindert wird, kann man auch in Zukunft davon ausgehen, das Deutschland was e-Autos angeht, auf Jahre keinerlei Rolle spielen wird.

  11. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: rafterman 14.06.18 - 09:09

    Einfaches Beispiel er könnte z.b. die MwSt erhöhen.

  12. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: derdiedas 14.06.18 - 10:32

    Das ist faktisch unmöglich! Strom kann man nicht einfärben und bei den Tonnen an Kabeln kann man immer einen Punkt finden wo man den Akku ohne Kontrolle laden kann.

    Und macht man den Strom immer teuerer - nun dann werden immer mehr eine PVA auf Ihr Dach schrauben (Was ja so schlecht auch nicht wäre).

    Und beim Diesel - fahren mit Salatöl ist nicht verboten. Nur der missbrauch von steuerlich subventioniertem Heizöl ist es.

  13. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: postb1 15.06.18 - 07:14

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist faktisch unmöglich! Strom kann man nicht einfärben und bei den
    > Tonnen an Kabeln kann man immer einen Punkt finden wo man den Akku ohne
    > Kontrolle laden kann.
    Nichts ist unmöglich...Das "Tank"-System eines e-Fahrzeugs wird dann einfach mit einem Chipsystem verdongelt - und unterdrückt dann beispielsweise das Laden per Haushaltsstrom. Manipulationen am System werden genauso geahndet (Steuerhinterziehung, ggf. Verlust der Betriebserlaubnis) wie beim Verbrenner.
    In solchen Fragen ist dieser kranke Staat grenzenlos kreativ.

    > Und beim Diesel - fahren mit Salatöl ist nicht verboten. Nur der missbrauch
    > von steuerlich subventioniertem Heizöl ist es.
    Zum einen kostet der Liter Salatöl mittlerweile auch schon um einen ¤, zum anderen lässt sich bei modernen Turbo-Direkteinspritz-Dieseln (und Saugdiesel werden nicht mehr hergestellt) Salatöl nur noch mit besonderen Umbauten nutzen.

  14. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: narea 16.06.18 - 22:37

    osolemio84 schrieb:

    > Das ist bewusst falsch dargestellt. Der fakto nimmt der Staat aber durch
    > einen vergleichbaren Verbrenner pro gefahrenem Kilometer deutlich mehr Geld
    > ein, als bei einem BEV und heute üblichen Stromtarifen

    Korrekt. Die kWh muss momentan etwa 55 ct kosten, damit die Steuereinnahmen etwa gleich den Benzinereinnahmen sind.
    Damit sind EV übrigens gar nicht mehr viel günstiger als Verbrenner je 100km.

  15. Re: Irgendwie muss man ja den Strom verteuern

    Autor: senf.dazu 17.06.18 - 11:55

    Ich bin ja der Ansicht man müßte den Energieinhalt besteuern. Nicht die Reichweite wie bei eurer Rechnung. Schließlich geht's um CO2 Verminderung und nicht um Straßenkosten .. die eh nicht von den PKW dominiert werden ..

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