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Verkabelung Straßenlaternen
Autor: fabiwanne 19.11.21 - 11:18
Habe noch nie so viel Unsinn gelesen.
Ja. Jede Gemeinde macht da ihr eigenes Ding und hat historisch bestimmt ein paar mal gewechselt (und von einigen Varianten Restbestände). In größeren Städten dürfte das dann auch noch von Bezirk zu Bezirk extrem Stark variieren.
In Sofern kann ich nicht vollständig widersprechen, wenn irgend jemand irgend was irgend wo gesehen hat.
Aber grundsätzlich:
* Leuchtmittel sind homogener: Vor der Jahrtausendwende gingen Straßenlaternen (Also so welche an Straßen nicht irgend welche Verzierung im Park) bei 250W los und hörten bei 2kW auf. (Spezialfälle gibt es natürlich: Glühbirnen, Autobahnen, Parkleuchten...) In den 00ern kam dann Lichtverschmutzung auf und man regelte an vielen seltener befahrenen Stellen auf 150W-400W bei kleineren Abstrahlwinkeln runter. Mit den LEDs fängt man heute bei 60W an und hört bei 150W auf.
Man hat heute also im Vergleich zu 1980 200W-2kW weniger pro Lampe.
* Ringverkabelung gibt es seit Anfang der 60er nicht mehr neu. Genau so Querschnitte <2,5mm². eventuell 1,5mm² für das letzte Stück zur eigentlichen Laterne.
* Von Stromlos geschalteten Leitungen habe ich noch nie was gehört. (Muss nicht sein, dass es das nicht gibt.) Die Laternen sind immer irgend wie geschaltet.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.21 11:32 durch fabiwanne. -
Re: Verkabelung Straßenlaternen
Autor: Eheran 21.11.21 - 22:35
>Vor der Jahrtausendwende gingen Straßenlaternen (Also so welche an Straßen nicht irgend welche Verzierung im Park) bei 250W los und hörten bei 2kW auf. [...] In den 00ern kam dann Lichtverschmutzung [...] 150W-400W bei kleineren Abstrahlwinkeln
Du wirfst anderen Unsinn vor, belegst deine Aussagen jedoch nicht. Bitte nachholen.
Derweil steht hier:
>Für die Straßenbeleuchtung sind Leistungen von 50 bis 150 Watt üblich
Und will man sich welche kaufen, so ist bei spätestens 400 W schluss.



