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"Es kann sein, ..." ?

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  1. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: g0r3 11.10.19 - 11:21

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naiv ist es zu glauben, dass hinter dem Klima-Hype irgend ein
    > wirtschaftliches Interesse irgendeiner Regierung steckt! Die
    > Mineralölindustrie setzt pro Minute 2 Mio. Dollar um. Das sind fast 3
    > Milliarden pro Tag und ca. 1 Billion (= 1.000 Milliarden!) pro Jahr.

    So weit denken diese Hansl in ihrer Rage schon gar nicht mehr. Wenn man nicht mehr mit Vernunft durchblickt, müssen halt Verschwörungstheorien her. Über den sonstigen Unsinn, hier im im Thread lesen kann, spare ich mir eine Meinung. Das geht ja auf keine Kuhhaut mehr.

  2. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Eheran 11.10.19 - 11:22

    >das muss man erstmal ohne Förderung stemmen können.
    Was soll das denn für eine Elektrifizierung sein? Welche Ladeleistung steht dann dort zur Verfügung und mit welchen Hintergedanken wurde die so geplant?

  3. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: freebyte 11.10.19 - 11:28

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >das muss man erstmal ohne Förderung stemmen können.
    > Was soll das denn für eine Elektrifizierung sein? Welche Ladeleistung steht
    > dann dort zur Verfügung und mit welchen Hintergedanken wurde die so
    > geplant?

    Ladeleistung ist fast egal, es liegen an den Parkplätzen schlichtweg keine Kabel oder Leerrohre und die 2x2 Stellplätze sind links und rechts vom Haus - 1963 bzw. 1995 hat niemand an E-Autos gedacht.

    Also erstmal quer durch den Keller (einmal links, einmal rechts), durch die Hauswand, Parkplätze Pflaster runter, 2x2 Ladesäulen hinstellen, Pflaster wieder drauf (läuft auf eine Totalsanierung hinaus)

    Das ist hier nicht Großstadt mit Tiefgarage.

    fb

  4. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: notuf 11.10.19 - 11:53

    alterdaswirdnix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hat eigentlich mal jemand nachgedacht, was mit dem Strompreis passiert,
    > wenn neben dem Atomausstieg dann auch der Kohleausstieg kommt?

    Du anscheinend nicht vollständig zu Ende gedacht.

    > Offshore-Anlagen genug Strom produziert werden, um das Land (bis zur
    > nächsten Windstille) damit zu versorgen,

    Windstille im Offshore? Kommt so etwas oft vor?

    > nur: das deutsche Stromnetz ist zu marode, um den Strom zuverlässig verteilen zu können...

    Wenn es so marode ist, wie wird dann jetzt der Strom von den Kohle- und Atommeilern verteilt?
    Dazu kommt, dass sich hoffentlich eine dezentrale Stromversorgung mittels Photovoltaik durchsetzt endlich. Viele Flächen auf Dächern werden jetzt schon nicht genutzt. Hier ginge noch einiges. Dezentral heißt auch, dass es nicht so über das "marode" Netz verteilt werden muss.

  5. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: freebyte 11.10.19 - 12:48

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Offshore-Anlagen genug Strom produziert werden, um das Land (bis zur
    > > nächsten Windstille) damit zu versorgen,
    >
    > Windstille im Offshore? Kommt so etwas oft vor?

    https://www.energy-charts.de/power_de.htm?source=wind-offshore&year=2019

    Da sind Peaks bis 3,400MW und Flauten bis 120MW dabei.

    > Wenn es so marode ist, wie wird dann jetzt der Strom von den Kohle- und
    > Atommeilern verteilt?

    Gar nicht.

    https://www.energy-charts.de/osm_de.htm?country=DE

    Da mal sagen "Alle Kraftwerke" und dann die Windkraftwerke abwählen - in jeder Ecke ein konventionelles Kraftwerk.

    Drehst Du das um und lässt Dir nur die grossen Windparks zeigen, sieht es südlich der Linie "Emden - Dresden" eher mau aus.

    Sollen die Windparks im Norden den Süden versorgen, kommt man mit den aktuellen Verbundnetzen nicht wirklich weit.

    > Dazu kommt, dass sich hoffentlich eine dezentrale Stromversorgung mittels
    > Photovoltaik durchsetzt endlich.

    Wenn man bedenkt, dass ein mittelprächtiges Gewerbegebiet soviel Strom wie 1000 Haushalte benötigt und die PV-Anlage auf dem Dach im Mittel nicht mal den Eigenverbrauch abdeckt wirds einem schon anders.

    fb

  6. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Niaxa 11.10.19 - 13:04

    Echt? Also ich finde meiner Gesundheit geht es weit besser, wenn ich die halbe Stunde mehr in meinem Garten Sitzen kann, statt auf einer Autobahn zu stehen und Feinstaub zu schnüffeln... Aber so sieht das halt jeder anders wa?

  7. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Niaxa 11.10.19 - 13:06

    Wären mir jetzt 50 Minuten mindestens zu viel aber ok. Muss jeder wissen wie er das handhaben will. Ich bleib bei Diesel bis zuletzt.

  8. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: notuf 11.10.19 - 13:09

    An meinen beiden Stellplätzen liegt ein 2,5qmm Kabel. Damit wird sicherlich auch nicht sonderlich viel gehen.

  9. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Quantium40 11.10.19 - 13:20

    AllDayPiano schrieb:
    > Dazu wird dann noch der Staat kommen, der den Wegfall der Mineralölsteuer
    > kompensieren muss. Nicht nur, dass die Gestehungskosten bei Strom weitaus
    > höher sind, als bei Kraftstoffen, die quasi "umsonst" aus dem Boden kommen,
    > die der Kunde schlussendlich zahlen wird.

    Da die externen Kosten des Verkehrs durch die Elektrofahrzeuge sinken, dürfte der Wegfall der Mineralölsteuer durch Einsparungen an anderer Stelle mehr als kompensiert werden.

  10. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: tibr0 11.10.19 - 13:34

    Es gibt da diese VT, dass sich die westlichen Industrienationen bzw die großen Konzerne den Wechsel von Öl hin zu mehr regenerativen Energien, von der Bevölkerung durch neue Steuern und Subventionen bezahlen lassen will.

    Wenn man sich einmal anschaut das die aktuellen Demonstrationen bezüglich KLimawandel weitgehend von den Medien, Politik und Konzernen in Ruhe gelassen werden bzw nicht kritisiert werden. Ganz anders wie die Gelbwesten oder g20 in Hamburg.

    Zweitens liegen die größten Reserven von Öl liegen aktuell eher weniger in der Hand der westlichen Ländern (Saudi-arabien,Venezuela)

    Shell hatt ja schon 1987 in einer Studie festgestellt, dass sich das Klimawandel dank Co2 verändert.
    Sprich die Industrie weiß schon lange bescheid macht aber solange gute Profite mit Öl bis es nicht mehr geht. Wenn dann die Umrüstung der Infrastruktur notwendig ist, wird es so gelenkt, dass die Menschen selber dafür protestieren und es am Ende selber fast komplett bezahlen.
    Das alles ist nur eine Verschwörungstheorie aber wir werden sehen ich kann mir das persöhnlich schon gut vorstellen

  11. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Olliar 11.10.19 - 13:35

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Es fühlt sich fast so an, als wäre das E-Auto eine Totgeburt:
    > > - Es ist sauteuer in der Anschaffung,
    >
    > Ansichtssache. Wenn ich die gleiche Ausstattung rechne und die
    > Vergünstigungen bei der Steuer und Werkstattbesuchen ist es nicht so viel
    > teurer nach einer Weile.

    Die Auto-Hersteller brauchen(?) (derzeit) einen hohen Preis für das eAuto.
    Damit der Vergleich nicht zuuuu übel ausfällt, packen sie viel Zubehör/Austattung in den eWagen.
    Man kennt es ja: Kaufe ich dsa Radio bei Saturn kostet es 80 Euro, das praktisch gleiche Radio,
    nur umgelabelt als (z.B.) "VW" kostet das 10fache. Da ist noch "Luft" in der Kalkulation.
    Und damit verschleiern Sie die wahren Kosten, weil Du das eAuto ebend nicht in einer "Spar-Ausstattung" bekommen kannst. Dann würde die Hersteller drauf legen und nicht "nichts zusätzlich" einnehmen. (Darum haben die deutschen Hersteller eMobilität "verschlafen":
    Sie wollten sie nicht, weil sie so mehr Profit machen konnten und zu 720 Euro im Konzern landeten und nicht bei den Zulieferern der e-Komponenten...).

    Der Kunde der dann vergleicht sieht :
    Wenn man das eAuto mit einem -gleichausgestattetem- Benziner
    vergleicht ist der kaum teurer, man spart aber bei Wartung und Verschleißteilen.
    Was genau so gewollt ist...


    Warum müssen die eAutos über 200kW haben?
    Ja, aus dem oben genannten Grund...

    "Wie, Sie wollen 30000 Euro und dann nur 66kW?"
    Da den Hersteller mehr kW nicht proportional mehr kostet, haut er einfach mehr kW rein.
    Egal wie sinnlos das ist. Vgl. den neuen Porsche, mit über 500kW. Welche gesunde Mann braucht so was?

  12. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Eheran 11.10.19 - 13:42

    >An meinen beiden Stellplätzen liegt ein 2,5qmm Kabel. Damit wird sicherlich auch nicht sonderlich viel gehen.
    Warum nicht?
    Bei 10h Ladezeit nachts reichen schon 600W aus, um die durchschnittliche Jahresfahrleistung eines PKW in Deutschland zu laden. Das sind 2,5A. Da hast du auf ganze 100m bei 2,5mm² etwa 1,5% Spannungsabfall bzw. 1,5% Verlust.

  13. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: E-Mover 11.10.19 - 13:48

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >das muss man erstmal ohne Förderung stemmen können.
    > > Was soll das denn für eine Elektrifizierung sein? Welche Ladeleistung
    > steht
    > > dann dort zur Verfügung und mit welchen Hintergedanken wurde die so
    > > geplant?
    >
    > Ladeleistung ist fast egal, es liegen an den Parkplätzen schlichtweg keine
    > Kabel oder Leerrohre und die 2x2 Stellplätze sind links und rechts vom Haus
    > - 1963 bzw. 1995 hat niemand an E-Autos gedacht.
    >
    > Also erstmal quer durch den Keller (einmal links, einmal rechts), durch die
    > Hauswand, Parkplätze Pflaster runter, 2x2 Ladesäulen hinstellen, Pflaster
    > wieder drauf (läuft auf eine Totalsanierung hinaus)
    >
    > Das ist hier nicht Großstadt mit Tiefgarage.
    >
    > fb

    Da muss die Armut ja echt groß sein, wenn Du nur 4 Parkplätze mit 4 Autos Dein eigen nennen kannst! :0
    Vielleicht kannst Du die Stromleitungen ja über die Sozialhilfe finanzieren lassen?

  14. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Eheran 11.10.19 - 13:52

    Mal ohne Sarkasmus:
    >Pflaster wieder drauf (läuft auf eine Totalsanierung hinaus)
    Da war mir klar, warum das teuer sein soll. Real reicht es, 1 oder 2 Reihen der Steine zu entfernen und danach wieder zu setzen. Aber wenn natürlich eine Totalsanierung geplant wird...

    So kann ich auch den Wechsel von Glühbirnen zu LED Leuchtmitteln unglaublich teuer rechnen. Denn die Lampen selbst müssen ja dann auch gewechselt werden, die sind ja nicht für LEDs geeignet.

  15. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: freebyte 11.10.19 - 13:52

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss die Armut ja echt groß sein, wenn Du nur 4 Parkplätze mit 4 Autos
    > Dein eigen nennen kannst! :0

    Da muss der Sozialneid recht groß sein, wenn Du nicht in Erwägung ziehst dass ich Vermieter sein könnte. Und nein, ich kann es nicht auf die Parteien umlegen.

    fb

  16. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: freebyte 11.10.19 - 13:57

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ohne Sarkasmus:
    > >Pflaster wieder drauf (läuft auf eine Totalsanierung hinaus)
    > Da war mir klar, warum das teuer sein soll. Real reicht es, 1 oder 2 Reihen
    > der Steine zu entfernen und danach wieder zu setzen.

    Und das weisst Du ohne überhaupt das Grundstück gesehen zu haben?

    Respekt...

    fb

  17. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: E-Mover 11.10.19 - 14:01

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Mover schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da muss die Armut ja echt groß sein, wenn Du nur 4 Parkplätze mit 4
    > Autos
    > > Dein eigen nennen kannst! :0
    >
    > Da muss der Sozialneid recht groß sein, wenn Du nicht in Erwägung ziehst
    > dass ich Vermieter sein könnte. Und nein, ich kann es nicht auf die
    > Parteien umlegen.
    >
    > fb

    Neid ist mir generell fremd, Sozialneid kenne ich auch nicht. Ich glaube das Leben ist selbstbestimmt.

    Wenn Du Vermieter bist nennt man das Investition und holt sich den Betrag über einen gewissen Zeitraum über Mieteinnahmen zurück. Wenn der Mieter nicht mehr für den Service bezahlen möchte lässt man es halt.

    Trotzdem: Wenn man eine Immobilie für 4 Fahrzeuge vermietet wüsste ich auch nicht, warum wir jetzt vor Deiner Armut in Tränen ausbrechen sollten!?

  18. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: DeepSpaceJourney 11.10.19 - 14:06

    Josia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Es sind Laufleistungen von 160.000km - unbegrenzt und Laufzeiten von 8
    > Jahren Garantiert. Welcher Autohersteller bietet das für seinen Motor an?

    Warum Motor vom Verbrenner mit Energiespeicher vom Batterieauto vergleichen?
    Zumal ein Motor bei guter Pflege ewig halten kann, ein Akku nicht.

  19. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: DeepSpaceJourney 11.10.19 - 14:09

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schueppi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > notuf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > Es fühlt sich fast so an, als wäre das E-Auto eine Totgeburt:
    > > > - Es ist sauteuer in der Anschaffung,
    > >
    > > Ansichtssache. Wenn ich die gleiche Ausstattung rechne und die
    > > Vergünstigungen bei der Steuer und Werkstattbesuchen ist es nicht so
    > viel
    > > teurer nach einer Weile.
    >
    > Die Auto-Hersteller brauchen(?) (derzeit) einen hohen Preis für das eAuto.
    > Damit der Vergleich nicht zuuuu übel ausfällt, packen sie viel
    > Zubehör/Austattung in den eWagen.
    > Man kennt es ja: Kaufe ich dsa Radio bei Saturn kostet es 80 Euro, das
    > praktisch gleiche Radio,
    > nur umgelabelt als (z.B.) "VW" kostet das 10fache. Da ist noch "Luft" in
    > der Kalkulation.
    > Und damit verschleiern Sie die wahren Kosten, weil Du das eAuto ebend nicht
    > in einer "Spar-Ausstattung" bekommen kannst. Dann würde die Hersteller
    > drauf legen und nicht "nichts zusätzlich" einnehmen. (Darum haben die
    > deutschen Hersteller eMobilität "verschlafen":
    > Sie wollten sie nicht, weil sie so mehr Profit machen konnten und zu 720
    > Euro im Konzern landeten und nicht bei den Zulieferern der
    > e-Komponenten...).

    Zeig mir mal ein Radio für 80¤, dass alle Funktionen des Radios vom Autohersteller bietet.
    Dein Vergleich stimmt vorne und hinten nicht.

    > Der Kunde der dann vergleicht sieht :
    > Wenn man das eAuto mit einem -gleichausgestattetem- Benziner
    > vergleicht ist der kaum teurer, man spart aber bei Wartung und
    > Verschleißteilen.
    > Was genau so gewollt ist...
    >
    > Warum müssen die eAutos über 200kW haben?
    > Ja, aus dem oben genannten Grund...
    >
    > "Wie, Sie wollen 30000 Euro und dann nur 66kW?"
    > Da den Hersteller mehr kW nicht proportional mehr kostet, haut er einfach
    > mehr kW rein.
    > Egal wie sinnlos das ist. Vgl. den neuen Porsche, mit über 500kW. Welche
    > gesunde Mann braucht so was?

    Jeder, der Spaß am Fahren hat.

  20. Re: "Es kann sein, ..." ?

    Autor: Elgareth 11.10.19 - 16:48

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn du wirklich ein Model S mit dem 100er Akku hast, dann weißt du
    > doch sicher selbst am besten, dass diese Aussage Unsinn ist.
    > Längere Strecken als die sowieso schon üppige Reichweite dieses Fahrzeugs
    > legst du auf Autobahnen zurück, die gut von Tesla Superchargern abgedeckt
    > sind.
    > Neigt sich der Akku nach mal mindestens 400 zügigen Autobahn-Kilometern dem
    > Ende entgegen, dann fährst du garantiert die für dich kostenlosen SUC an
    > und machst dort dann eben genau nicht "Zwangspausen von merheren Stunden",
    > denn selbst wenn du es richtig ausreizt und ordentlich voll machst, bis du
    > in maximal einer Stunde wieder weg.
    > Ist man etwas schlauer nutzt man die Ladekurve aus und fährt nach 30
    > Minuten schon wieder weg, mit neuen mehr als 200 zügigen
    > Autobahn-Kilometern im Akku.
    > Keine Ahnung wo du so hin willst, aber mit einer Stunde Ladezeit kommst du
    > mit dem Model S 100 sicher an nahezu jeden Punkt in Deutschland.

    "Nach 30 Minuten SCHON wieder weg, mit mehr als 200 Kilometern Reichweite" x-D Woooow, ist ja der Waaaaahnsinn. Dann hätte ich beim Skandinavien-Roadtrip ja nur ca. 9 Stunden an Ladesäulen verbringen müssen ^_^
    Ohne Tauschakkus und dadurch akzeptable Tankzeiten wird das nix für mich.

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