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Hexenverbrennung im Mittelalter
Autor: Anonymer Nutzer 14.03.17 - 08:18
Zur damaligen Zeit hat die Kirche behauptet, man könne Hexen retten, in dem man sie verbrennt. Und keiner wagte auch nur, daran zu zweifeln. Ebenso glauben die Entwickler dieser Messsysteme an ihren heiligen Gral und lassen keinerlei Kritik daran zu. Ganz schön ver-(be)sessen!
Ist es so schwer zu sagen: "Ja, wir haben hier einen Fehler gemacht und kommen selbstverständlich für den Schaden auf!" - Scheinbar ja. Arme Wirtschaft.
Ich glaube zu wissen, wie sowas ausgehen würde, wenn ein Unternehmen solch einen Fehler zugibt. Erst einmal hagelt es Klagen von Stromkonzernen. Denn die fest kalkulierten Einnahmen sind nun gefährdet. Dann klagen die Stromkunden, die zuviel Geld zahlen mussten. Am Ende ist die Firma kurz vor der Pleite und wird durch einen Staat gerettet, der die Kohle vom Steuerzahler nimmt. Und letzten Endes zahlt so wieder einmal der gemeine Bürger für den Mist, den ein Unternehmen verursacht hat. -
Re: Hexenverbrennung im Mittelalter
Autor: Rulf 14.03.17 - 11:29
die stromanbieter/netzbetreiber/gerätehersteller haben erstmal lobbyarbeit für ein neues gesetz gemacht und nun kann die politik natürlich nicht so einfach zurückrudern...
genauso wenig wie ein landesherr, der seine macht auch auf die kirche gestützt hat...



