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  5. › Entlassungen: 14.000-Dollar…

Kein Wunder

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  1. Kein Wunder

    Autor: Silberfan 04.04.17 - 01:28

    Bei 14.000 US-Dollar Stückpreis kann sich das auch nicht die Breite Masse leisten.
    Viele Verdienen das als Jahresgehalt !
    Wie soll man da sich so was leisten ?
    Wäre der Stückpreis z.B. bei 500 US-Dollar ,dann könnte sich fast jeder sich es leisten.
    Viele Firmen denken einfach nicht weit genug voraus ,Produzieren irgend einen Mist und wundern sich das es nicht gekauft wird.
    Dabei liegt hier das Problem zu offen vor.
    Es ist Schlichtweg der Preis.

  2. Re: Kein Wunder

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.17 - 03:01

    Das Unternehmen hat 60 Millionen Dollar in 3 Standorte samt Immobilien und insgesamt 90 Mitarbeiter gesteckt.

    700 Geräte waren für ein Umsatz von 10 Millionen Dollar nötig und nach Abzug von Steuern sowie Herstellungskosten, bleiben höchstens 7,5 Millionen Dollar übrig, um die Anfangs investierten kosten von 60 Millionen Dollar zu decken.

    Die sind wohl anscheinend von Verkaufszahlen jenseits der 6000er Marke ausgegangen, denn alles drunter reicht nicht für schwarze Zahlen.

    Es wurde einfach falsch kalkuliert und einfach gehofft, dass man damit erfolgt haben wird, denn anders kann Ich mir die 3 Standorte und knapp 100 Mitarbeiter nicht erklären, welche sich nur um Vertrieb und Software Entwicklung gekümmert haben, den die Produktion fand wie immer im Land der aufgehenden Sonne statt.

    @Silberfan
    Bei einem Verkaufspreis von 500$, hätte das Unternehmen nur 200$ pro Gerät verdient und zum Decken von 60 Millionen Dollar, müsste man mindestens 300.000 Geräte verkaufen und das ist für eine unbekannte Firma nicht gerade einfach.

  3. Re: Kein Wunder

    Autor: theonlyone 04.04.17 - 06:22

    Naja die Kunden dürften auch nicht 0815 Menschen sein, den bei denen ist "Sicherheit" praktisch irrelevant.

    Viel eher bei hohen Tieren der Geschäftsleitung, damit hier möglichst keine sensitiven Informationen leaken, oder sonstwie Abgehört werden.

    Auch Politiker dürften die Zielgruppe sein, da wird so ein Gerät dann ohnehin "bezahlt" , kaufen die sich ja nicht privat.

    Die Sache ist eben was das Gerät wirklich an Mehr-Wert bietet als ein normales ohnehin teures Smartphone mit ein paar Sicherheits Features (den am Ende kann man wohl mit einigen Apps so ziemlich jedes Android Gerät auf einen ähnlichen Stand bringen, abhängig davon wie das im "Hochsicherheits"-Modus aussieht und wie benutzbar das dann ist).

    ----

    Gerade bei Politikern wäre die Sicherheit eigentlich ein Thema, aber da sind viele einfach viel zu "lazy" und tippsen auf ihrem Tablet herum, senden Emails sowieso unverschlüsselt und am besten noch an "@All" und solche Späße.

    Da wird das Gerät auch direkt privat benutzt und die Sicherheit geht an allen Ecken und Enden flöten.

    Damit fällt natürlich eine gehörige Zielgruppe weg.
    Den wenn man alle Politiker mit so einem Gerät ausstatten könnte, wäre man easy in die 10.000+ Geräte gekommen (aber da gibts ja auch Konkurrenz und die stink normalen Geräte sind im Zweifel "sicher genug").

  4. Re: Kein Wunder

    Autor: Trollversteher 04.04.17 - 13:25

    >Die Sache ist eben was das Gerät wirklich an Mehr-Wert bietet als ein normales ohnehin teures Smartphone mit ein paar Sicherheits Features (den am Ende kann man wohl mit einigen Apps so ziemlich jedes Android Gerät auf einen ähnlichen Stand bringen, abhängig davon wie das im "Hochsicherheits"-Modus aussieht und wie benutzbar das dann ist).

    Naja, bei so einem Preis erwarte ich aber, dass die Sicherheits-Features auch auf Hardware Ebene implementiert sind (wie bei den iPhones oder den speziellen "Cryptophones"), und nicht auf OS- oder gar App-Ebene. Allerdings liegen selbst die "Cryptophones" normalerweiser im Preisbereich von $2000-$3000, was immer doch deutlich unter den $14000 dieses Wundergeraäts hier liegt...

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