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...und wo ist jetzt der Unterschied...

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  1. ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: adlerweb 15.03.13 - 15:30

    ...zu den ganzen Fotohandys, die u.A. DTAG im Angebot hat? Die können auch Fotos machen und hochladen wobei keiner weiß, ob der Nutzer nun eine Textnachricht bearbeitet oder ein Foto schießt - und dabei noch nicht mal irgendwas mit "Foto" vor sich hin murmelt...

  2. und die ganzen Pearl-Spionage-Kameras

    Autor: Missingno. 15.03.13 - 15:36

    Im Kugelschreiber und Feuerzeug oder Zigarettenschachtel - jetzt in FullHD@30fps auch bei schlechten Lichtverhältnissen. ;-)

    --
    Dare to be stupid!

  3. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: Andreas2k 15.03.13 - 15:57

    naja, wenn man ein Foto mit einem Handy macht ist das schon eine auffällige Bewegung die man mittlerweile erkennen müsste.

    Bei der Brille sehe ich das auch kritisch denn die trägt man immer gleich und woher soll man wissen ob der sich da gerade die Brille gerichtet hat oder heimlich den Auslöser gedrückt hat.

    Klar das werden jetzt nicht viele machen, also fremde leute einfach fotografieren. Aber stell dir mal den Spanner vor der hinter Frauen auf der Rolltreppe steht und denen unter den Rock filmt.

    Die Bedenken kann ich also klar nachvollziehen.

  4. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: __fastcall 15.03.13 - 16:00

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, wenn man ein Foto mit einem Handy macht ist das schon eine auffällige
    > Bewegung die man mittlerweile erkennen müsste.
    >
    > Bei der Brille sehe ich das auch kritisch denn die trägt man immer gleich
    > und woher soll man wissen ob der sich da gerade die Brille gerichtet hat
    > oder heimlich den Auslöser gedrückt hat.
    >
    > Klar das werden jetzt nicht viele machen, also fremde leute einfach
    > fotografieren. Aber stell dir mal den Spanner vor der hinter Frauen auf der
    > Rolltreppe steht und denen unter den Rock filmt.
    >
    > Die Bedenken kann ich also klar nachvollziehen.

    Spannen wird man dann ja wohl eher mit dem Handy, oder willst du deinen Kopf unter Ihren Rock stecken damit du mit der Brille drunterkommst? :D

  5. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: TTX 15.03.13 - 16:09

    Ist es das? Du kannst problemlos so tun als würdest du was lesen und schreiben und eben mal ein Foto machen, sich deswegen zu beschweren ist ziemlicher Schwachsinn. Der Zug ist längst abgefahren.

  6. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: bernd71 15.03.13 - 16:28

    Naja man muss ja auch zielen und das ist in der Regel keine bequeme Haltung zum lesen oder schreiben.
    Mit dem Handy vorweg am Strand fällt schon mehr auf mit einer Brille.
    Mit Mobiltelefonen kann man auch heimlich Fotos machen, selbst mit großen Kameras wenn man sich Mühe gibt, dadurch wird es nicht weniger problematisch. Mit Brillen die das können erreicht man aber wieder eine neue Qualität die eine Diskussion noch erforderlicher macht. Die Gefahr ist wenn man vorher nicht darüber nachdenkt die gesetzlichen Konsequenzen später deutlich stärker werden. Dann wird wieder gejammert.

  7. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: sino.boeckmann 15.03.13 - 16:39

    Auweia.
    Der Herr sollte sich einfach mal das Video anschauen, dass Google zu Marketingzwecken veröffentlicht hat.

    Tja... und zu "unbemerkt": Gut dass Google hier auf eine Sprachsteuerung setzt. Wenn der andere als nicht gerade Taub ist dann sollte man es wohl merken wenn jemand ein Foto macht. :)

    http://www.google.com/glass/start/

  8. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: Andreas2k 15.03.13 - 16:51

    __fastcall schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andreas2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > naja, wenn man ein Foto mit einem Handy macht ist das schon eine
    > auffällige
    > > Bewegung die man mittlerweile erkennen müsste.
    > >
    > > Bei der Brille sehe ich das auch kritisch denn die trägt man immer
    > gleich
    > > und woher soll man wissen ob der sich da gerade die Brille gerichtet hat
    > > oder heimlich den Auslöser gedrückt hat.
    > >
    > > Klar das werden jetzt nicht viele machen, also fremde leute einfach
    > > fotografieren. Aber stell dir mal den Spanner vor der hinter Frauen auf
    > der
    > > Rolltreppe steht und denen unter den Rock filmt.
    > >
    > > Die Bedenken kann ich also klar nachvollziehen.
    >
    > Spannen wird man dann ja wohl eher mit dem Handy, oder willst du deinen
    > Kopf unter Ihren Rock stecken damit du mit der Brille drunterkommst? :D
    ähhhm dir ist schon klar das man auch einige Stufen unterhalb stehen kann? Da brauchst du gar nix irgendwo hinstecken - das ist ja das Problem denn mit dem Handy würde das schon eher auffallen als einfach nur nach vorne zu schauen

  9. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: Andreas2k 15.03.13 - 16:55

    sino.boeckmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auweia.
    > Der Herr sollte sich einfach mal das Video anschauen, dass Google zu
    > Marketingzwecken veröffentlicht hat.
    >
    > Tja... und zu "unbemerkt": Gut dass Google hier auf eine Sprachsteuerung
    > setzt. Wenn der andere als nicht gerade Taub ist dann sollte man es wohl
    > merken wenn jemand ein Foto macht. :)
    >
    > www.google.com

    Und die Konkurrenz wie Samsung bauen dann gleich eine lautlose Bluetooth Fernbedienung ein. Das Pipen von Digitalkameras kann man ja auch abschalten

  10. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: tingelchen 15.03.13 - 17:15

    Mit der Frontkamera nicht. SmartPhones haben schließlich zwei Kameras. Und es ist nichts einfacheres als sein Handy vor seine Hose zu halten. Und wenn man der Frau auf der Rolltreppe, mit der Brille, unter den Rock schauen kann, dann ist dieser ein echter Mini und daher doch eine gewisse Absicht.

    Gilt im übrigen auch wenn die Frau im Mini auf eine Stuhl sitzt. Es ist praktisch unvermeidlich das hier das Höschen hervor blinzelt. Das weis man aber schon bevor man sich, vor dem Schrank, für den Mini entscheidet ;)

  11. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: tingelchen 15.03.13 - 17:23

    In einem anderen Beitrag meinte auch jemand, man solle eine kleine LED einbauen, wie bei WebCams. Weder die LED fällt auf, noch die Tatsache das es niemandem auffällt wenn irgendwer "Foto" sagt. In den meisten Fällen hört man es sowieso nicht, weil die Umgebungsgeräusche viel zu laut sind und man eh viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist.

  12. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: sino.boeckmann 15.03.13 - 18:26

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem anderen Beitrag meinte auch jemand, man solle eine kleine LED
    > einbauen, wie bei WebCams. Weder die LED fällt auf, noch die Tatsache das
    > es niemandem auffällt wenn irgendwer "Foto" sagt. In den meisten Fällen
    > hört man es sowieso nicht, weil die Umgebungsgeräusche viel zu laut sind
    > und man eh viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist.

    Dann frage ich mich ob die Brille das überhaupt hört. Wenn es nicht gerade auf die eigene Stimme geeicht wurde?!

    Insofern würde das dann eh nicht funktionieren.

  13. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: Quantium40 15.03.13 - 19:42

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, wenn man ein Foto mit einem Handy macht ist das schon eine auffällige
    > Bewegung die man mittlerweile erkennen müsste.
    Dann macht man eben ein Video. (Ist ja auch nur eine um Ton ergänzte Folge von vielen Fotos).

    > Bei der Brille sehe ich das auch kritisch denn die trägt man immer gleich
    > und woher soll man wissen ob der sich da gerade die Brille gerichtet hat
    > oder heimlich den Auslöser gedrückt hat.
    Auslöser waren gestern - s.o.

    > Klar das werden jetzt nicht viele machen, also fremde leute einfach
    > fotografieren. Aber stell dir mal den Spanner vor der hinter Frauen auf der
    > Rolltreppe steht und denen unter den Rock filmt.
    Das würde bei Google Glass eher auffallen, als wenn jemand ein Handy im Videomodus nutzt.

  14. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: Quantium40 15.03.13 - 19:48

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Konkurrenz wie Samsung bauen dann gleich eine lautlose Bluetooth
    > Fernbedienung ein. Das Pipen von Digitalkameras kann man ja auch abschalten

    Die Kamerasimulationsgeräusche sind sowieso ein schlechter Scherz. Im Videomodus hat man die eh nur bestenfalls einmal am Anfang der Aufnahme und dann vielleicht nochmal am Ende und bei Fotos gestattet ein vernünftiges Teleobjektiv sowieso Reichweiten, die auch das Klackern einer analogen Spiegelreflex-Kamera unhörbar für den abgelichteten machen.

    Davon abgesehen sind die Geräusche nicht bei jedem Geräte / jeder Firmwareversion deaktivierbar, da sie in einigen Ländern gesetzliche Vorschift sind. (Was dann gleich mal beweist, dass Politiker weltweit merkbefreit sind.)

  15. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: cry88 15.03.13 - 22:41

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, wenn man ein Foto mit einem Handy macht ist das schon eine auffällige
    > Bewegung die man mittlerweile erkennen müsste.

    Glaubst auch nur du. Mein Onkel is ziemlich allergisch was Fotos angeht, der verschwindet sobald er auch nur ne Kamera wittert und selbst ist er recht technikaffin, kennt also auch Smartphone Kameras und weicht denen aus.

    Tja was soll ich sagen, bei der vorletzten Familienfeier hab ich mir mal nen Jux erlaubt...Am Ende des Abends hab ich ihm ne Fotocollage mit fast 300 Bildern von ihm gezeigt, bei vielen davon hat er sich sogar mit mir unterhalten!

  16. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: mambokurt 17.03.13 - 15:21

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ähhhm dir ist schon klar das man auch einige Stufen unterhalb stehen kann?
    > Da brauchst du gar nix irgendwo hinstecken - das ist ja das Problem denn
    > mit dem Handy würde das schon eher auffallen als einfach nur nach vorne zu
    > schauen

    Wenn jemand einen so kurzen Rock trägt dass ich druntergucken kann wenn ich dahinterstehe hat derjenige halt Pech gehabt, ob mit Kamera oder ohne. Davon ab ist das alles gesetzlich geregelt, es gibt ja ein Recht am eigenen Bild.

    Ansonsten ist dein Beispiel eben keines gegen Google Glass, es ist definitiv einfacher mit einem Handy irgendwem unter den Rock zu filmen als mit einer Brille (wozu auch immer, dieses Hobby hat sich mir nie ganz erschlossen -.-) Jede Innenstadt ist mit Kameras gepflastert, ob private oder öffentliche. Du kanst aus keiner U-Bahn steigen ohne gefilmt zu werden. Sich da über eine Brille mit Kamera aufzuregen ist IMHO etwas sinnfrei ^^

  17. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: tingelchen 17.03.13 - 15:30

    Die Brille sitzt direkt auf dem Gesicht. Solange du aber nicht von deinem Lebenspartner abgeknutscht wirst, denke ich nicht das irgendwer auch nur Ansatzweise so nahe an dir dran ist, wie die Brille ;)

    Zumal man es evtl. hört, aber nicht darauf reagiert. Weil das Gehirn dies automatisch raus filtert. Da man mit anderen Dingen beschäftigt ist. Beim sehen wird im übrigen ebenfalls gefiltert.

  18. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: tingelchen 17.03.13 - 15:35

    > Wenn jemand einen so kurzen Rock trägt dass ich druntergucken kann wenn ich
    > dahinterstehe hat derjenige halt Pech gehabt, ob mit Kamera oder ohne. Davon ab ist
    > das alles gesetzlich geregelt, es gibt ja ein Recht am eigenen Bild.
    >
    Welches sich im öffentlichen Raum so nicht ganz umsetzen lässt. Es ist auch eigentlich gesetzlich vorgesehen das man die Passanten fragt, bevor man sie mit auf das Bild nimmt.
    Im öffentlichen Raum reine Theorie, die in der Praxis so schlicht unmöglich ist um zu setzen.

  19. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: Niaxa 18.03.13 - 10:17

    Totaler Schwachsinn. Wenn Google die Brille auf dem Markt verteilt hat, fällt das Ding auch auf weil es definitiv nicht wie eine Lesebrille aussieht. Wer damit jetzt Fotos macht, hat das gute Recht dazu. Wenn er diese ins Internet setzt, hat er auch dazu das Recht dazu, insofern keine Inhalte gezeigt werden die eine Erlaubnis anderer erfordern.

    Ich finde andere Tatsachen zu dem Teil sollten viel kritischer begutachtet werden. Zum Beispiel ist man pausenlos abgelenkt, ob im Straßenverkehr mit Auto oder zu Fuß. Während man sich auf Inhalte des Teils konzentriert, kann man sich nicht mehr auf seine Umgebung konzentrieren, auch nicht bei gewisser Durchsicht auf dahinterliegende Dinge. Das Auge wird auf z.B. ein Foto fixiert und blendet Geschehnisse im Hintergrund aus. Und schwupp wird man vom Bus überrollt. Klar ich weis das ist ein Krasses Beispiel, aber so weit hergeholt ist das sicher nicht.

  20. Re: ...und wo ist jetzt der Unterschied...

    Autor: AdmiralAckbar 18.03.13 - 13:46

    __fastcall schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Spannen wird man dann ja wohl eher mit dem Handy, oder willst du deinen
    > Kopf unter Ihren Rock stecken damit du mit der Brille drunterkommst? :D


    ...Brille "aus versehen" fallen lassen

    MFG Mit freundlichen Grüßen

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