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Übliche Praxis

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  1. Übliche Praxis

    Autor: Fingerheber 05.11.09 - 19:45

    Banken setzen wie andere Branchen freiberufliche Dienstleister ein um in ihren Auftrag zu arbeiten. Wozu die Aufregung? Bei meiner VoBa sitzt ein freiberuflicher Vermögensberater und hat die gleiche (IT-)Rechte wie die festangestellten Mitarbeiter. Warum auch nicht? Er hat eine Datenschutzerklärung und eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben und sollte damit leichter vor den Kadi zu ziehen sein als ein Mitarbeiter wenn man Missbrauch betreibt.

  2. Re: Übliche Praxis

    Autor: So Nie 06.11.09 - 07:10

    Am Ende vom IV. Qartal letzten Jahres suchte ich für eine größere Summe eine brauchbare Geldanlage mit guten Zinsen. Ene der Empfehlungen gewwisser Test- und Finanzzeitschriften lautete damals "BMW Bank". Also schaute ich mich dort mal um. Die gebotenen 6% Zinsen waren auch seinerzeit kaum zu schlagen. Aber das klein gedruckte hatte es in sich. Defakto hätte die BMW Bank alle persönlichen Daten inklusive einem kompletten Kundenprofil an jeden Interessenten höchstbietend weiter verkaufen dürfen und meine schriftliche Bestätigung, dass mich diverse Finanzberater aufsuchen dürfen und die Werbeindustrie mich zumüllen darf, würde gleich mit verkauft.
    Übrigens: wer die "tollen" Zinsangebote der extrem arrogant-überheblichen Deutschen Bank nutzt, der sollte sich auch dort mal das klein gedruckte genau durchlesen.

  3. Re: Übliche Praxis

    Autor: Simmercall 06.11.09 - 10:01

    Ich habe 2 Jahre in einem Callcenter gearbeitet dass auch Aufträge von Banken hatte. Wir hatten immer Einblick in alle Kundendaten. Bei Banken sins finanzielle und persönliche Informationen normal. Bei Versicherungen und Krankenkassen kommen noch Krankheitsdaten etc. dazu.
    Natürlich haben wir eine Datenschutzerklärung und eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben. Gehalten hat sich nur kaum jemand daran. Warum auch wenn man sie nicht beachtet hat ist auch nichts schlimmes passiert. Jeder von uns hat mal die Daten von Freunden, Bekannten, Nachbarn oder auch verfeindeten Personen eingesehen. Das ist normal bei der menschlichen Neugierde.
    Bei mindestens einem Callcenter habe ich sogar mitbekommen dass die Daten verkauft wurden. In einem zweiten Fall bin ich mir nicht zu 100% sicher, vermute aber auch das es so gelaufen ist.

  4. Re: Übliche Praxis

    Autor: Bicketruopnix 06.11.09 - 10:06

    Fingerheber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Banken setzen wie andere Branchen freiberufliche Dienstleister ein um in
    > ihren Auftrag zu arbeiten. Wozu die Aufregung? Bei meiner VoBa sitzt ein
    > freiberuflicher Vermögensberater und hat die gleiche (IT-)Rechte wie die
    > festangestellten Mitarbeiter. Warum auch nicht? Er hat eine
    > Datenschutzerklärung und eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben
    > und sollte damit leichter vor den Kadi zu ziehen sein als ein Mitarbeiter
    > wenn man Missbrauch betreibt.

    Lol, beweis dem doch mal etwas. Theoretisch kannst du ihn verklagen, meist bekommst du aber gar nicht mit dass etwas unkoscher läuft und wenn doch kannst du es in 99% der Fälle nicht beweisen.

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