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Wichtigster Punkt

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  1. Wichtigster Punkt

    Autor: JeanClaudeBaktiste 03.11.11 - 12:31

    verhindern dass Leute die diesen Mist nicht mitmachen WOLLEN auch nicht hineingezogen werden können. Sei es durch den scheiss Like Button, oder durch scheiss Facebook Apps die bereitwillig Adressbücher senden, oder duch scheiss "Freunde" die Gedankenlos Bilder von Andern in das SN hochladen.

    Der Rest, der keine Hobbys hat und deswegen bei Facebook wertvolle Zeit verpulvert darf da gerne weiter sein Privatkram posten.

  2. Re: Wichtigster Punkt

    Autor: Zeiram 03.11.11 - 13:01

    Nun, bei der Facebook-App muß man einstellen bzw. zustimmen das die Adressdaten abgeglichen werden.

  3. Re: Wichtigster Punkt

    Autor: JeanClaudeBaktiste 03.11.11 - 13:29

    Zeiram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, bei der Facebook-App muß man einstellen bzw. zustimmen das die
    > Adressdaten abgeglichen werden.


    mag sein, aber warscheilich steht die per default auf "einfach machen" und 2. welches recht hat ein user das recht auf privatsphäre anderer nicht zu beachten?

  4. Re: Wichtigster Punkt

    Autor: tomatende2001 03.11.11 - 13:48

    Zeiram schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, bei der Facebook-App muß man einstellen bzw. zustimmen das die
    > Adressdaten abgeglichen werden.

    Wer muss zustimmen? Der, der im Adressbuch steht? Wohl kaum! Diese gesamte App gehört verboten oder man müsste die Zustimmung jedes einzelnen einholen, der dort eingetragen ist!

  5. Re: Wichtigster Punkt

    Autor: the_spacewürm 03.11.11 - 15:05

    Und natürlich dürfte man auch in Facebook keine Email-Adressen suchen. Jedenfalls nicht ohne dass der Gesuchte vorher gefragt wird! Das gleiche gilt natürlich auch für andere Webdienste, dort darf man auch keine privaten Daten von anderen hinterlegen können dürfen, also z.B. Adressbücher in Webmail-Diensten bis hin zu Überweisungsvorlagen in Online-Banking-Apps oder dem versenden von Geschenken über Online-Shops an die Adresse des Beschenkten.

    Es gibt ja hier mehrere Punkte:
    - Der Nutzer der Daten von Dritten an eine Firma (hier z.B. Facebook) weiter gibt. Dieser hat natürlich keinerlei Einfluss darauf was die Firma dann tatsächlich damit anfängt. Er macht das aber ja nicht aus Spaß sondern z.B. weil er über seinen Webmailer komfortabel Mails verschicken will und er darum dort ein Adressbuch gepflegt hat. Die Dritten hat er wahrscheinlich nicht gefragt ob sie einer solchen Weitergabe zugestimmen.
    - Die Firma die die Daten übermittelt bekommt. Frage ist natürlich, darf sie überhaupt einen Nutzer dazu "verleiten" ihr Daten eines Dritten zu übermitteln?
    - Was sie natürlich sicherstellen muss ist, dass Daten die dem Datenschutz unterliegen auch entsprechend behandelt werden. Frage hier ist, wie kann das wirklich geprüft werden?
    - Wer ist verantwortlich dafür, dass der Dritte, dessen Daten hier "verarbeitet" werden, informiert/gefragt wird ob er damit einverstanden ist.

    Ich glaube, das Thema ist mit einem "Wenn die Facebooknutzer nicht so doof wären" nicht erledigt, sondern ist wesentlich weiter zu sehen als nur die Facebook-Problematik die die Datenschützer gerade auf Ihrem Schirm haben. Das betrifft nämlich alle Dienste bei denen ein Nutzer nicht nur seine Daten, sondern Daten anderer verwendet um den Dienst zu nutzen.
    Ähnlich wie auch das Facebook-Button-Problem genauso auf jedes von einem fremden Server eingebundene Element erweitert werden kann.

  6. Re: Wichtigster Punkt

    Autor: zysch0 03.11.11 - 16:45

    unverschämt finde ich, dass man diese Sachen von Smartphones nicht einfach löschen kann.
    Apps dürften gar nicht erst auf dem Grundsystem verankert sein. Nervt so oder so, dass die halbe Welt meint, sie müsste täglich berichten, was in ihrem Leben so alles abgeht. Nervige Apps sage ich nur.

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