Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FBI-Chef: Marihuana für FBI-Hacker…

"Das ist gegen das Gesetz"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: superduper 22.05.14 - 19:36

    Das Argument ist immer wieder lächerlich.

  2. Re: "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: Lord Gamma 22.05.14 - 19:38

    superduper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Argument ist immer wieder lächerlich.

    Insbesondere in den USA, wo es in den Staaten Colorado und Washington legal ist: [www.spiegel.de]

    Weiß er das als FBI-Chef etwa nicht, oder lügt er?

  3. Re: "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: Woodycorn 22.05.14 - 21:02

    der macht doch nur nen Witz!! ;P

    ...schnipp, schnapp und ab

  4. Re: "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: gaym0r 23.05.14 - 08:28

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superduper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Argument ist immer wieder lächerlich.
    >
    > Insbesondere in den USA, wo es in den Staaten Colorado und Washington legal
    > ist: www.spiegel.de

    Das ist ja schön. Leute die in Kalifornien leben dürfen trotzdem nicht kiffen, nur weil es in Colorado erlaubt ist.

  5. Re: "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: Lord Gamma 23.05.14 - 08:49

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lord Gamma schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > superduper schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das Argument ist immer wieder lächerlich.
    > >
    > > Insbesondere in den USA, wo es in den Staaten Colorado und Washington
    > legal
    > > ist: www.spiegel.de
    >
    > Das ist ja schön. Leute die in Kalifornien leben dürfen trotzdem nicht
    > kiffen, nur weil es in Colorado erlaubt ist.

    Ist das FBI nicht so etwas wie das BKA, also für die ganze Nation zuständig? Demnach dürfte die Aussage "gegen das Gesetz" nämlich falsch sein.

  6. Re: "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: kollz 23.05.14 - 11:19

    Colorado und Washington erlauben dies nach Landesrecht. Das Konsumieren ist aber nach Bundesrecht verboten und das FBI kann auch irgendwelche Shopbetreiber die das verkaufen verhaften, wird in der Praxis aber nicht gemacht

  7. Re: "Das ist gegen das Gesetz"

    Autor: spiderbit 25.05.14 - 14:49

    Naja ich denke das er das bewusst so gesagt hat, er wurde offenbar durch irgend ne Moralkeulen-hetze dazu gebracht die Aussage ein zu stellen.

    Da er eigentlich offenbar keinen Grund sieht es zu verbieten, aber es jetzt offiziel doch verbieten muss, oder sich von distanzieren muss. Hat er sicher dieses so genannt sonst müsste er sich ja künstlich irgendwelche leicht widerlegbaren Lügenmärchen aus denken, um das zu begründen.

    Btw unsere Steuergesetze sind auch ein Witz kompliziert Arbeitsfeinlich, geradezu Menscheinfeinclih, niemand steigt da noch durch, trotzdem müssen sich alle dran halten.

    Es steht so im Gesetz ist daher durchaus ein Grund. Der einzige Unterschied dabei ist, das diese Steuergesetze zumindest vermeintliche Vorteile haben für bestimmte Gruppen z.B. Steuerberater die sonst alle ARbeitslos wären.
    Wirtschaftlich und auch sonst spricht allerdings wenig gegen Kanabis-konsum, aber viel dafür.

    Aber ja auch hier gibt es eben einzelne kleinere gruppen die auf kosten der Volkswirtschaft in ihrem kleinen Sektor gröeßre Gewinne haben dank dem Verbot, z.B. die Alkoholindustrie oder Baumwollindustrie. Ja wäre Hanf weiter verbreitet würden die Preise weiter fallen. Ja ich weiß Industriehanf ist erlaubt, aber die Berichte wie oft Bauenr die das anpflanzen besuch von der Polizei bekommen, das sind dann zusätzlich Arbeitszeiten, man wird vielleicht auch noch privat kontroliert stärker als Hanswurst auf der Strasse etc. Das alles sorgt für höhere Preise.

    Auch wenn ich denke das sie weiterhin 95% ihrer Kunden behalten würden, 5% Umsatz wäre für viele der Firmne ne Katastrophe.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. wenglor sensoric GmbH, Tettnang am Bodensee
  2. FTI Ticketshop GmbH, München
  3. Bosch Gruppe, Schwieberdingen
  4. über duerenhoff GmbH, Schwäbisch Hall

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 23,99€
  2. und bis zu 25€ Steam-Gutschein gratis erhalten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
    Enterprise Resource Planning
    Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

    Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
    Von Markus Kammermeier


      Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
      Android-Smartphone
      10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

      Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
      Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

      1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
      2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
      3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

      1. Streaming: Netflix zahlt in deutsche Filmförderung ein
        Streaming
        Netflix zahlt in deutsche Filmförderung ein

        Netflix beendet den Rechtsstreit und zahlt einen Umsatzanteil an die deutsche Filmförderung. Die Filmabgabe, die neben den Kinos von der Videowirtschaft und dem Fernsehen erhoben wird, sollen nun alle Streaminganbieter zahlen.

      2. Netzbetreiber: Ericsson und Nokia könnten Huawei nicht ersetzen
        Netzbetreiber
        Ericsson und Nokia könnten Huawei nicht ersetzen

        Ein führender europäischer Netzbetreiber fürchtet um seinen 5G-Ausbau, sollte Huawei ausgeschlossen werden. Die beiden europäischen Ausrüster könnten hier nicht so einfach einspringen. Auch die GSMA warnt eindringlich.

      3. Ubuntu-Sicherheitslücke: Snap und Root!
        Ubuntu-Sicherheitslücke
        Snap und Root!

        Über einen Trick kann ein Angreifer Ubuntus Paketverwaltung Snap vorgaukeln, dass ein normaler Nutzer Administratorrechte habe - und damit wirklich einen Nutzer mit Root-Rechten erstellen.


      1. 19:17

      2. 18:18

      3. 17:45

      4. 16:20

      5. 15:42

      6. 15:06

      7. 14:45

      8. 14:20