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  5. › Fintech: Die geschwätzige API von N26

Unterschied zu Direktbanken

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  1. Unterschied zu Direktbanken

    Autor: MK899 27.12.16 - 21:59

    Hallo,
    Kann mir jemand den Unterschied zu klassischen Direktbanken erklären? Ich habe es versucht selbst zu verstehen, aber finde nur marginale Unterschiede. Ich selber bin z.B. bei der DKB und kann überall kostenlos Geld abheben, Gebühren im Ausland entfallen jetzt bei Kartezahlung ebenso und Cash im Shop gibt es auch.

    Liegt der Unterschied nur an der evtl. besseren APP?

  2. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: demon driver 27.12.16 - 22:16

    Der Unterschied liegt in der App – und darin, dass DKB, ING-DiBa, und wie sie noch heißen, keine hippen "Fintech-Startups" sind, sondern, obwohl "nur" noch "Direktbanken", alteingesessene Bankhäuser mit zumindest einem Mindestmaß an Erfahrung, Seriosität und Orientierung an bankingspezifischen IT-Standards (HBCI)...

  3. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: MK899 27.12.16 - 22:21

    Obwohl die Secoderfunktion (Anzeige von Transaktionsdaten auf dem Lesegerät) doch bisher nur von den Raiffeisenbanken, die an die Fiducia & GAD IT Infrastruktur angeschlossen sind, unterstützt.
    Ansonsten sehe ich persönlich in HBCI nur geringen Sinn, da ich mit dem Lesegerät eine Authentifizierung für eine Transaktion abgebe, die ich nicht nocheinmal überprüfen kann.
    ChipTan wäre hier doch eine geeignete alternative, oder? Zumindest für die Banken, die nicht das volle System von HBCI unterstützen.

  4. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: Spynexes 27.12.16 - 22:22

    Ich habe selber kein N26 Konto, aber ein Kollege hat davon mal geschwärmt. Vorteile sind unter anderem dass bei jeder Kontobewegung dein Handy sofort eine Mitteilung generiert und du dir im Supermarkt Geld ein und Auszahlen lassen kannst indem du einfach das Handy kurz über den Barcode Scanner schiebst. Das führt dann dazu dass dich ein Verkäufer sehr sehr fragend anschaut und teilweise bei Kollegen nachfragt wenn er einen Einkaufswagen voll übers Band geschoben hat und die Kasse dem Kassierer mitteilt dass er dir jetzt auch noch Geld geben muss (weil du eine Auszahlung per Smartphone Barcode angefordert hast)

  5. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: NobodZ 27.12.16 - 22:24

    Refernz Implementierung einer miesen API?

    HBCI / FinTS !!!

    Und die jeweiligen Banken setzen noch einen drauf, weil diese nicht an den Standard halten.

  6. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: MK899 27.12.16 - 22:25

    Nagut ich glaube, dass ist ein System, was in Zukunft mehrere Direktbanken unterstützen werden.

    https://www.dkb.de/info/cash-im-shop/

    Wie gesagt, dass kann die DKB mittlerweile auch. Die Kontobewegungsmitteilung ist gar nicht schlecht, aber könnten sicherlich die anderen auch. Ein Freund von mir hat die Lufthansa KK und kriegt auch über jede Bewegung eine SMS.

  7. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: flow77 27.12.16 - 22:42

    MK899 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    > Kann mir jemand den Unterschied zu klassischen Direktbanken erklären? Ich
    > habe es versucht selbst zu verstehen, aber finde nur marginale
    > Unterschiede. Ich selber bin z.B. bei der DKB und kann überall kostenlos
    > Geld abheben, Gebühren im Ausland entfallen jetzt bei Kartezahlung ebenso
    > und Cash im Shop gibt es auch.
    >
    > Liegt der Unterschied nur an der evtl. besseren APP?

    Ich kann mir kaum vorstellen dass eine Fintech App für mich einen größeren Nutzen haben soll als die gängigen Banking Apps die nicht nur eine Bank, sondern so gut wie alle unterstützen.
    Ansonsten gibt es keine Vorteile, weil mir aktuell keine Nachteile bei den klassischen (Direkt-)Banken einfallen die mich auch nur ansatzweise stören/interessieren.
    Aber offensichtlich gibt es sehr viele Menschen die das anders empfinden und ihr Geld auch gerne einem Startup anvertrauen. Jeder wie er es mag/braucht.

  8. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: TC 27.12.16 - 23:41

    - Bargeld bis 100¤ monatlich Einzahlen bei REWE, Penny deutschlandweit
    (geht das überhaupt bei DKB? glaub nur über die Reisebank ab 1000¤...)
    - keine Kontoführungsgebühr (gut, DKB auch nicht, aber andere Banken)
    - transparente Karte

    früher:
    - keine Auslandseinsatzgebühr (jetzt 1,5%)
    - Geld beliebig oft abheben (jetzt max 5x)
    - Geld beliebig einzahlen (jetzt 1,5% ab 100¤)

  9. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: jak 27.12.16 - 23:54

    MK899 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nagut ich glaube, dass ist ein System, was in Zukunft mehrere Direktbanken
    > unterstützen werden.
    >
    > www.dkb.de
    >
    > Wie gesagt, dass kann die DKB mittlerweile auch. Die
    > Kontobewegungsmitteilung ist gar nicht schlecht, aber könnten sicherlich
    > die anderen auch. Ein Freund von mir hat die Lufthansa KK und kriegt auch
    > über jede Bewegung eine SMS.

    Naja, die ist aber nur an die KK gekoppelt. Bei N26 ist die KK ja direkt dein Giro, da gibt's für alle Transaktionen sofort Benachrichtigungen.

    Und das wichtigste dabei ist eben das sofort: Bei anderen Banken dauert es im Zweifel mal ein paar Minuten bis man benachrichtigt wird (z.B. Sparkasse Kontowecker), bei N26 kommt die Benachrichtigung eben direkt noch während man was bezahlt/abholt.

    Dafür muss man mit einem gewaltigen Nachteil leben: Es gibt keine Girocard, nur Mastercard und Maestro Card. Die werden leider nicht überall angenommen, wo Girocard angenommen wird (z.B. auf dem Dorfedeka hier...).

  10. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: MK899 27.12.16 - 23:59

    Achso also sofortige Benachrichtigung über APP. Okay - kann gut sein, aber ich brauchs jetzt nicht unbedingt. Prüfe eh täglich bzw. zumindest jeden zweiten Tag meine Konten.


    Maestro Karten sind doch auch Girocards (ja heißt so. nicht Girokarten.) - nur halt vom Konkurrenzprodukt zu Visa.
    VPay ist Visa und Maestro Mastercard, aber beides sind keine KK.

    Einzahlen geht noch nicht per Supermarktkassen - nur per Kurierabholung, aber vielleicht kommt es ja bald. Notfalls wohne ich eh in einer der wenigen Städte mit DKB Standort.

  11. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: Karit 28.12.16 - 00:39

    Also ein weiterer DKB Kunde fast mal zusammen: Die DKB ist N26 deutlich überlegen und derzeit ohne Zweifel eine der besten Banken.

  12. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: M. 28.12.16 - 00:44

    > Also ein weiterer DKB Kunde fast mal zusammen: Die DKB ist N26 deutlich
    > überlegen und derzeit ohne Zweifel eine der besten Banken.
    ... auch wenn man seit Dezember eventuell etwas Geld hin- und herschieben muss, wenn man 'Aktivkunde' bleiben will (und das Konto nicht als Hauptkonto benutzt). Ist aber kein Problem, einfach monatlich 700 EUR überweisen, später dann wieder runter ...

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.12.16 00:45 durch M..

  13. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: Karit 28.12.16 - 01:18

    Stimmt, allerdings ist jeder seit Dezember für ein Jahr Aktivkunde, ungeachtet der Summe des eingehenden Geldes. Danachh entscheidet die 700¤ Regel ob man Aktivkunde bleibt, oder nicht. Man hat also noch ein Jahr Zeit bevor man sich darum Gedanken machen muss.

  14. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: Squirrelchen 28.12.16 - 02:12

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > früher:
    > - Geld beliebig einzahlen (jetzt 1,5% ab 100¤)

    Die Gebühren kommen durch die Partnerschaft mit "Barzahlen" zustande. Deren reguläre Gebühren sind schon recht heftig.
    N26 hat hierbei mitterlweile eine eigene Banken Lizenz und ist meines Erachtens nach damit kein FinTech mehr. Kurzum, Sie haben es geschafft.
    Die Negativpresse in den letzten Tagen, nachdem Sie nun Ihre eigene Bankenlizenz haben, erscheint mir somir merkwürdig. Wieso kam die davor nicht, als Sie sich noch unter der Wirecard befanden? Wirkt irgendwie wie eine Schmutzkampagne.

    Wie auch immer, der Laden macht sicher nicht alles richtig, aber vieles "richtiger" als andere.
    Und solange Sie nicht auf Schnappsideen wie Sparkassen (von der wollte ich zwingend weg, wegen der überbordernden Gebühren) kommen, ist alles gut.
    Mit den 5 Freiabhebungen im Monat kann ich gut leben, gibt schlimmeres. Im Zweifel wird noch etwas Geld auf ein anderes Konto verschoben und von dort abgehoben oder einer meiner KKs bemüht.

    Kurzum: Sicherheitslücken haben doch alle, bei N26 sehe ich zumindest die Bemühungen daran etwas zu ändern.

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  15. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: FattyPatty 28.12.16 - 08:47

    N26 macht eben genau nichts richtiger, sondern alles ein bischen schlechter, als alle seriösen Banken.

    Das fängt bei der dümmlichen Duzerei der Kunden an und hört bei zeitweise nicht funktionierenden Giros noch lange nicht auf.

    Die App mag zur Einführung Sinn gemacht haben, jetzt mit dem beschnittenen Angebot bietet sie absolut überhaupt nichts, was nicht jeder mit Giro und Paypal bereits hat.

    Echtzeitgiro ist sowieso ein Hoax für Dummkunden. Es gibt Bankarbeitszeiten, da ändert die App nix dran. Wenn dir um 20 Uhr ein böser Bube das Giro leerlastschriftet oder alles abbucht, dann kannst du auf deine Hipsterapp glotzen, es ist dann erstmal weg.

    Und wer den Support von n26 kennt, der weiß, da kann der Schülerpraktikant der Dorfsparkasse am ersten Tag mehr ausrichten, als die.

    Ich bin sicher kein Freund der Banken, aber die wissen wenigstens, wie es geht.

  16. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: Eswil 28.12.16 - 08:53

    Ich bin Kunde einer Direktbank. Mein Problem war es, dass meine Kreditkarte direkt mit dem Konto verbunden ist und oft keine PIN sondern eine Unterschrift verlangt wir. Die wird aber so gut wie nie geprüft. Zudem hatte diese Karte auch noch nfc.
    Wem die Karte schon mal gestohlen wurde kann es evtl. nachempfinden. Besonders gerade nach dem Gehaltseingang hat man ein unwohles Gefühl mit der Kreditkarte rumzulaufen und sie auch noch irgendwo reinzustecken.
    Und genau da sehe ich N26 als Dienstleister. Ich überweise200,-¤ auf die Karte, habe kein Dispo, und bezahle wo es geht mit gutem Gefühl per nfc. Das ist in etwa so sicher wie Bargeld. Sollte mal etwas passieren, kann ich die Karte per App sofort sperren und ich bekomme sofort Bescheid wenn damit bezahlt wurde.
    Ich sehe N26 also mehr als Dienstleister wie Barzahlen.de. Den Sicherheitscheck sehe ich positiv und hoffe das die Lücken geschlossen werden. Die gibt es wohl bei jeder Bank. Meine verwendet zB. noch itan.

  17. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: jak 28.12.16 - 11:58

    MK899 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achso also sofortige Benachrichtigung über APP. Okay - kann gut sein, aber
    > ich brauchs jetzt nicht unbedingt. Prüfe eh täglich bzw. zumindest jeden
    > zweiten Tag meine Konten.

    Ich finde es sehr spannend. Man sieht sogar diese Buchungen für Kautionen und so (wo ein Anbieter sich Geld kurzzeitig reservieren kann - was auch ein Nachteil ist, da dieses Geld dann auch gesperrt ist, was es bei anderen Kreditkarten nicht wäre).

    > Maestro Karten sind doch auch Girocards (ja heißt so. nicht Girokarten.) -
    > nur halt vom Konkurrenzprodukt zu Visa.
    > VPay ist Visa und Maestro Mastercard, aber beides sind keine KK.

    Traditionell waren alle Girocards auch Maestro Cards (bis VPay von Visa kam). Aber umgekehrt gilt das nicht: Nicht alle Maestro Cards sind Girocard.

    Die Girocard hat zusätzliche Funktionen wie eben die (schrecklicke) Zahlung mit Unterschrift im ELV. Da diese aber mehrere Tage dauern kann, passt das nicht mit dem Konzept der sofortigen Benachrichtigung von N26 zusammen und somit gibt es folglich keine Girocard Funktion. (Und somit kann nur bezahlt werden wo MasterCard oder Maestro Logo vorhanden ist).

    Bei einer Karte die sowohl Girocard als auch Maestro oder VPay beherrscht, muss soweit ich mich erinner in Deutschland ja wohl auch immer die Girocard Funktion verwendet werden. Und somit hätte man das Problem mit den ELV mit Unterschrift überall.

  18. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: x00x 28.12.16 - 18:28

    MK899 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liegt der Unterschied nur an der evtl. besseren APP?

    Der Unterschied liegt hauptsächlich beim Image.

  19. Re: Unterschied zu Direktbanken

    Autor: jdf 29.12.16 - 08:13

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Bargeld bis 100¤ monatlich Einzahlen bei REWE, Penny deutschlandweit
    > (geht das überhaupt bei DKB? glaub nur über die Reisebank ab 1000¤...)
    > - keine Kontoführungsgebühr (gut, DKB auch nicht, aber andere Banken)
    > - transparente Karte
    >
    > früher:
    > - keine Auslandseinsatzgebühr (jetzt 1,5%)
    > - Geld beliebig oft abheben (jetzt max 5x)
    > - Geld beliebig einzahlen (jetzt 1,5% ab 100¤)

    Wobei man noch hinzufügen sollte, dass Geld abheben nach dem 5. mal satte 2¤ pro Abhebung kostet - als Fixbetrag besonders infam, falls man nur mal Kleinbeträge in Bar benötigt (2¤ bei einer Abhebung von 50¤ entspricht mal eben 4%...).
    Mondpreise, sorry.

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