Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Flash Player Update: 23…

HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: Achranon 22.09.15 - 12:46

    Jeder Browser unterstützt andere Features davon, auf jedem Browser läuft es in einer anderen Geschwindigkeit. Und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht woher die Leute die Naivität hernehmen das HTML 5 soviel sicherer sein soll.

    Das Ding verwendet Javascript als Programmiersprace, diese Programmiersprache ist die Exploitleiche schlecht hin, hat zudem ungefähr die gleiche Syntax wie Flash.

    Unter anderem hat der bekannte BKA Trojaner ein Exploit in Javascript genutzt um Rechner zu übernehmen, dazu hat es völlig genügt einfach nur eine Webseite aufzurufen, und das ist noch nicht so lange her.

    Meine Theorie über Flash ist, die Webseiten wollen es weghaben weil sich Werbung zu einfach blockieren lässt und haben die Hoffnung das es mit HTML 5 besser wird. Wird es aber nicht werden.

    Das Flash langsam ist ist auch Quatsch, es ist nicht langsamer als HTML 5, teilweise auch schneller. Logischerweise hängts davon ab was man damit macht, wenn man enorm aufwändige Grafiken für Werbung rendert kostet das Rechenzeit, aber das kann man in HTML 5 genauso machen.

  2. Re: HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: Bill Carson 22.09.15 - 13:21

    Dazu kommt, das dieselbe Werbeanzeige in html5 meistens länger läd als die Flashversion. Allein schon, weil in Flash eine swf-Datei geladen wird, in html5 dagegen mitunter 20 oder mehr einzelne Dateien (Scripts, Grafiken, Css etc.).

    #nurmeinemeinung

  3. Re: HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: oleid 22.09.15 - 13:31

    Den Vorteil von html5 sehe ich darin, dass es auf allen aktuellen Browsern und Architekturen funktioniert und man nicht auf das Wohlwollen eines Anbieters angewiesen ist.

  4. Re: HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: Porterex 22.09.15 - 13:34

    /e...edit



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.09.15 13:37 durch Porterex.

  5. Re: HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: deadeye 22.09.15 - 13:43

    Ja und?! Dann haben die den Trojaner halt in Java geschrieben. Ist Java jetzt als solches eine böse Sprache? Dann wäre ja Assembler das ultimative Böse!!

    Ist doch egal welche Sprache. Nicht die Sprache als solches ist gefährlich. Das Gefährliche ist, wenn man aus der Sandbox des Browsers ausbrechen kann. Beim OS das gleiche.

  6. Re: HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: bofhl 22.09.15 - 15:42

    oleid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Vorteil von html5 sehe ich darin, dass es auf allen aktuellen Browsern
    > und Architekturen funktioniert und man nicht auf das Wohlwollen eines
    > Anbieters angewiesen ist.

    Das sollte wohl als Scherz gemeint sein? Immerhin gibt der "Standard" nicht mal einen definitiven Codec vor! Im Prinzip kann da jeder Browser machen wie er es mag - als Video-Anbieter darf man daher zig Variationen zur Verfügung stellen und kann dann hoffen, dass irgend eine davon schon korrekt angezeigt wird! (was so manchmal auch nicht hin haut!)

  7. Re: HTML5 ist leider immer noch keine Alternative

    Autor: hungkubwa 23.09.15 - 08:57

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ding verwendet Javascript als Programmiersprace, diese
    > Programmiersprache ist die Exploitleiche schlecht hin, hat zudem ungefähr
    > die gleiche Syntax wie Flash.
    >
    > Unter anderem hat der bekannte BKA Trojaner ein Exploit in Javascript
    > genutzt um Rechner zu übernehmen, dazu hat es völlig genügt einfach nur
    > eine Webseite aufzurufen, und das ist noch nicht so lange her.

    Belege bitte.
    Javascript hat einen sehr eingeschränkten Funktionsumfang der KEINEN Zugriff auf Funktionen des Systems bietet.
    Wenn es also Sicherheitslücken gibt, dann im Browser oder dessen Sandbox. Javascript hat damit GAR NICHTS zutun!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Kisters AG, Karlsruhe
  2. ERGO Group AG, Düsseldorf
  3. Stadt Pforzheim, Pforzheim
  4. Hays AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 159,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
      IT-Forensikerin
      Beweise sichern im Faradayschen Käfig

      IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
      Eine Reportage von Maja Hoock

      1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
      2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
      3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

      1. Videostreaming: Netflix und Amazon Prime Video locken mehr Kunden
        Videostreaming
        Netflix und Amazon Prime Video locken mehr Kunden

        Der Videostreamingmarkt in Deutschland wächst weiter. Vor allem Netflix und Amazon Prime Video profitieren vom Zuwachs in diesem Bereich.

      2. Huawei: Werbung auf Smartphone-Sperrbildschirmen war ein Versehen
        Huawei
        Werbung auf Smartphone-Sperrbildschirmen war ein Versehen

        Besitzer von Huawei-Smartphones sollten keine Werbung mehr auf dem Sperrbildschirm sehen. Der chinesische Hersteller hatte kürzlich Werbebotschaften auf seinen Smartphones ausgeliefert - ungeplant.

      3. TV-Serie: Sky sendet Chernobyl-Folge mit Untertiteln einer Fanseite
        TV-Serie
        Sky sendet Chernobyl-Folge mit Untertiteln einer Fanseite

        Der Pay-TV-Sender Sky hat die Serie Chernobyl in der Schweiz mit Untertiteln ausgestrahlt, die von einer Fan-Community erstellt wurden. Wie die inoffiziellen Untertitelspur in die Serie gelangt ist, ist unklar.


      1. 12:24

      2. 12:09

      3. 11:54

      4. 11:33

      5. 14:32

      6. 12:00

      7. 11:30

      8. 11:00