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Journalistisch sauber?

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  1. Journalistisch sauber?

    Autor: MikeMan 21.04.16 - 16:42

    @golem:

    ZITAT IM TEXT:
    Neben den Universitäten in Hamburg und Erlangen-Nürnberg sollen auch in Tübingen, Bonn und Münster und an weiteren, namentlich nicht bekannten Universitäten entsprechende Dokumente aufgetaucht sein.

    FRAGE: Wenn die weiteren Universitäten, an denen ebenfalls Dokumente auftauchten, nicht namentlich bekannt sind, wie kann man dann wissen, ob es sich nicht um die bereits genannten (Tübingen, Bonn, Münster) handelt?

    Somit wird der Eindruck vermittelt, es seien mehr als 3 Universitäten betroffen, obwohl das nicht klar ist. Das finde ich von der Berichterstattungher unsauber bzw. leicht tendenziös.

  2. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: hg (Golem.de) 21.04.16 - 16:55

    Sprecher von zwei Universitäten haben mir bestätigt, dass weitere, bislang nicht bekannte Unis, betroffen sind.

    Hauke Gierow - Golem.de

  3. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: MikeMan 21.04.16 - 17:10

    Sorry, aber wenn sie "nicht bekannt" sind, wie kann man dann wissen, dass sie (a) betroffen sind und dass es sich (b) um weitere Unis handelt und nicht dieselben, die schon genannt sind?

  4. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: boiii 21.04.16 - 17:19

    MikeMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber wenn sie "nicht bekannt" sind, wie kann man dann wissen, dass
    > sie (a) betroffen sind und dass es sich (b) um weitere Unis handelt und
    > nicht dieselben, die schon genannt sind?

    Ganz einfach. Die Sprecher wissen welche ( auch für die öffentlichkeit unbekannten) Unis betroffen sind und Golem hat die bekannten genannt. Da noch die Sprecher von mehr Unis wissen (und es nicht preisgeben möchten), die betroffen sind, sind diese aber für alle anderen unbekannt.

  5. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: Eheran 21.04.16 - 18:23

    Warum sollte das nicht bekannt sein bzw. wenn es so ist nicht genannt werden?
    Das ist doch schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
    Entweder weiß man es, dann kann (muss?) man es auch sagen... oder nicht.

    Und zwischen "nicht bekannt" und "nicht genannt" gibt es auch einen ziemlichen Unterschied, das verwechselt man nicht mal eben.

  6. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: mixedfrog 21.04.16 - 19:16

    > Und zwischen "nicht bekannt" und "nicht genannt" gibt es auch einen
    > ziemlichen Unterschied, das verwechselt man nicht mal eben.

    Der Sprecher hat sie nicht genannt, deshalb sind sie dem Autor nicht bekannt.

  7. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.04.16 - 19:19

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte das nicht bekannt sein bzw. wenn es so ist nicht genannt
    > werden?
    > Das ist doch schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
    > Entweder weiß man es, dann kann (muss?) man es auch sagen... oder nicht.
    >
    > Und zwischen "nicht bekannt" und "nicht genannt" gibt es auch einen
    > ziemlichen Unterschied, das verwechselt man nicht mal eben.

    Muss man? Vielleicht wurde dies eben auch einfach bewusst nicht veröffentlicht. Ob von Seiten der Unis weil es ihnen peinlich ist oder von Seiten der Justiz "es liegen x Klagen vor".

  8. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: siola 22.04.16 - 08:25

    Ich weiß aus erster Hand dass auch österreichische Universitäten betroffen waren. Hatte solch einen Ausdruck in der Hand, er wanderte nach kurzem Schmunzeln in den Papierkorb ;)

  9. Re: Journalistisch sauber?

    Autor: Eheran 22.04.16 - 09:19

    Weil es öffentliche Einrichtungen sind und damit durch das Informationsfreiheitsgesetz. Auch wenn die das nicht gerne rausgeben wollen würden (wobei ich da keinen Grund sehe, es sind ja zahlreiche Unis betroffen).

    Und was solche IT-Zwischenfälle angeht müssen doch sogar Privatunternehmen inzwischen Meldungen rausgeben?
    IT-Sicherheitsgesetz
    Okay, also zumindest die, die mit "kritischen Infrastrukturen" arbeiten.

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