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Privatsphäre

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  1. Privatsphäre

    Autor: demon driver 28.02.17 - 12:54

    Wenn im Artikel festgestellt wird, "dass die Patienten der Klinik im Durchschnitt recht gut betucht sein und Privatsphäre schätzen dürften", dann folgt daraus, dass es für eine solche Feststellung bei weniger betuchten Patienten weniger Anlass gibt. Warum?

  2. Re: Privatsphäre

    Autor: SebastianHatZeit 28.02.17 - 13:23

    Aussagenlogik ist bei mir eine Weile her, aber aus a -> b kann man doch nicht einfach !a -> !b schließen.

  3. Re: Privatsphäre

    Autor: RunningMan 28.02.17 - 14:25

    Aber: a->b <=> !b->!a , d.h. jemand, der seine Privatsphäre nicht schätzt, ist deshalb auf keinen Fall gut betucht ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.17 14:26 durch RunningMan.

  4. Re: Privatsphäre

    Autor: TrollNo1 28.02.17 - 15:53

    Wieviele Milliardäre haben dir schon ihre persönlichen Daten anvertraut? Kreditkarte, Telefonnummer etc..?

  5. Re: Privatsphäre

    Autor: JohnStones 28.02.17 - 17:19

    SebastianHatZeit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aussagenlogik ist bei mir eine Weile her, aber aus a -> b kann man doch
    > nicht einfach !a -> !b schließen.

    Hier geht es aber nicht um Mathe, sondern Rhetorik.

  6. Re: Privatsphäre

    Autor: emuuu 28.02.17 - 23:12

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn im Artikel festgestellt wird, "dass die Patienten der Klinik im
    > Durchschnitt recht gut betucht sein und Privatsphäre schätzen dürften",
    > dann folgt daraus, dass es für eine solche Feststellung bei weniger
    > betuchten Patienten weniger Anlass gibt. Warum?


    Ist ein deduktiver Schluss, daher falsch.

    Die Aussage im Artikel ist simple Mengenlehre. Die Schnittmenge derer die besonderen Wert auf ihre Privatsfähre legen ist sehr hoch mit denen die gut Betucht sind (höher Aufmersamkeit von krimineller & journalistischer Seite, Berater die einem erklären was gut ist, usw.)

    Es ist also hinreichend wahrscheinlich, dass sich eine gut betuchte Person um ihre Peivatsfähre sorgt (unabhängig davon ob eine weniger gut betuchte dies tur oder nicht).

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