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Reportage: "Angriff auf Berlin - Wie China uns ausspioniert"
Autor: kombuter 22.02.10 - 11:39
Sehenswert.
Zu finden in den gängigen Videoportalen. -
Re: Reportage: "Angriff auf Berlin - Wie China uns ausspioniert"
Autor: DerButler 22.02.10 - 15:40
kombuter schrieb:
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> Sehenswert.
> Zu finden in den gängigen Videoportalen.
Wenn man bedenkt, daß schon mehrfach chinesische Professoren
an deutschen Unis mehr oder weniger herauskomplimentiert wurden,
da sie Forschungsdaten an China weiterlewitetewn,kein Wunder ;-)!
Der chinesische kommunistische Staat (sprich: die Regierung) geht
IHRE Wege, um an Fortschritt zu gelangen.
Wie weiland die USA mit dem ECHELON-System, daß die europäische
Wirtschaft, bzw. die EU ausspionieren soll.
ALso: Es bleibt ales irgendwie in der Familie....
Nicht das jemand glaubt, der BND oder MAD sind Waisenknaben... -
Re: Reportage: "Angriff auf Berlin - Wie China uns ausspioniert"
Autor: werkzeugkasten 22.02.10 - 16:52
Solche Ergebnisse gehören dem, der es bezahlt. Also dem Steuerzahler-Volk.
Lest endlich mal ct. Und nicht nur die Kurzberichte.
In der Physik muss man in seiner Dr-Arbeit wohl alle aufschreiben, die an den Versuchen mitgemacht haben. Die gelten alle auch als "Autoren". So wie hinten bei einem Spielfilm der Abspann.
In der Physik müssen Experimente von einem anderen Team wiederholt und bestätigt werden.
In der Physik und vielleicht auch Astronomie werden die Daten wohl zügig freigegeben, wenn ich mich richtig erinnere.
Was man machen könnte, wären "Locks". Also man hat Ringe und fragt, wer mit den Ergebnissen ein Paper schreiben will. Wenn sich innerhalb xx Wochen keiner meldet, darf der nächste Ring ein Paper anmelden.
Die Ringe wären:
- Eigene Forschungseinrichtung
- Eigene Universität
- Eigenes Bundesland
- Eigener Staat
- Eigener Staatenbund (EU, NAFTA,...)
- Alle anderen.
Wenn also einer was über den Versuch und Protonen schreiben will, bleiben für die anderen Teams nur Neutronen oder Elektronen oder was auch immer. Doofes erfundenes Beispiel.
Da solche Versuche angemeldet werden, kann man auch vorher anmelden.
Und die Ergebnisse werden ggf. auch jede Woche an einen weiteren Ring gespreaded. Das ist natürlich nutzlos, weil man überall informanten hat. Es ist also nur fiktiv.
Der Chinese hat also sofort was in den Ergebnissen gesehen und hofft, das die anderen nicht drauf kommen, das linksdrehende Elektronen im Ionenwind schneller sind als rechtsdrehende.
Und wenn er nach 6 Wochen "dran kommt", kann er sein Paper anmelden und hat die Skizze schon fertig und kann sie bei Elsevier/Springer einreichen. Oder die anderen waren schneller und haben es auch gesehen und er muss es im lokalen sching-schang-schong-Physikalische-Papers-Magazin publizieren. Pech gehabt.



