1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gericht: Kennzeichnungspflicht für…

Jetzt mal nicht so anstellen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: con2art 27.09.19 - 16:24

    Wer nichts zu verbergen hat, auch nichts zu befürchten.




    PS
    Ja, ich weiss wie widersinnig diese Aussage ist, aber es ist der Standard, wenn neue Überwachungsmethoden eingeführt werden sollen. Die Polizei selbst lässt diesen Satz gefühlt einmal im Monat vom Stapel.

  2. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Talimo 27.09.19 - 16:32

    1+

    Ich trage auf Arbeit auch ein Namensschild und unterschreibe Dokumente. Wenn ich Fehler (auch unbewusst) mache, dann kann man im Falle danach auch noch mit mir sprechen. Es geht hier nicht darum den Polizisten an den Pranker zu stellen. Er trägt deswegen auch nur eine 08811 Nummer und nicht seinen Namen, dadurch ist er für die Öffentlichleot ja weiterhin Unbekannt. Wenn ich hier jetzt meine Personalmummer poste, dann würde ja auch niemand wissen wie ich heiße.

  3. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: M.P. 27.09.19 - 16:53

    Ich stehe der Sache angesichts Clan-Kriminalität und Todeslisten im Internet schon zwiespältig gegenüber.

    "Ich töte Deine Familie" wird wohl niemand gerne hören. Und Angesichts der aktuellen Vorkommnisse muss man so etwas ja nicht mehr als leere Drohung abtun.

    Und wenn so ein Clan-Rechtsanwalt eine fadenscheinige Strafanzeige gegen "con2art" und "Talimo" stellt, und dadurch an die hinterlegten Daten bei Golem.de, bzw. im Falle von Polizisten in den Personaldateien der Polizei kommt, ist der erste Schritt schon einmal gemacht ... also sind auch Registriernummern statt Klarnamen an den Uniformen nicht sehr schützend ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 16:57 durch M.P..

  4. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Salzbretzel 27.09.19 - 16:56

    Nicht immer sind die Polizisten mit Nummer unterwegs - sondern auch mit Klarnamen. Wie im Artikel erwähnt ist das in Brandenburg ja der Fall.

    Ich wäre ja für Polizeinummern. Das Problem ist das sich heute anscheinend nicht viele Zahlen merken können. War es jetzt 08118. Oder 08811? Oder doch 11880. Mist das war die Auskunft.

    Namen lassen sich für viele besser merken - was in einem Fall wo ein Polizist doch mal Mist baut sicherlich im Sinne des Erfinders ist.

    Ich wäre auch für ein Namenschild. Für mich wäre eine Dienstnummer praktischer - aber da ich ein Sonderfall bin wäre wahrscheinlich ein Name darauf sinnvoller.

  5. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: M.P. 27.09.19 - 17:01

    Für den Clanchef, der unliebsame Revier-Polizisten einschüchtern will sicherlich auch ...

    Ein paar Mal dessen Kinder auf dem Schulweg abpassen und ein wenig erschrecken lassen, und der Revier-Polizist ist sicherlich etwas zahmer, und es ist wieder klarer, wer im Ghetto der Chef ist ...

  6. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Salzbretzel 27.09.19 - 17:02

    @M.P.
    Ich komme aus SA. Da tragen Polizisten die Namenschilder auf der Polizeiwache, Streifendienst und Demos. Bei dem Fall einer Ermittlung im Clan Bereich sollte da kein Namensschild da sein.

    Dein Einwand ist aber generell ein guter Punkt. Das Problem ist immer das Missbrauchspotential. Und einen Kollateralschaden wird es immer geben. Jetzt schieben wir herum wohin dieser soll.
    Das hasse ich an solchen Sachen - eine perfekte Lösung ist sehr schwer bis unmöglich.

  7. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Nawo 27.09.19 - 17:03

    Es geht hier nicht um das SEK oder irgendwelche Undercover Polizisten.
    Es geht um Straftaten im Dienst, Körperverletzung meist und nicht verhältnismäßige Gewaltausübung.
    Pfefferspray ohne Gefahr. Gebrochene Arme einer einzelnen Passantin auf dem Weg zu einem Geburtstag etc.
    Und jeder Polizist der rein vom Gesetz her Kollegen anzeigen müsste gilt als Nestbeschmutzer und wird gemobbt.
    Genau deshalb müsste es Nummern geben, dass der Bürger sich wieder vor der Polizei schützen kann. Naja schützen könnte er sich auch nicht, aber sie wenigstens bei Videoaufnahmen im Nachhinein verklagen und Recht und Schadensersatz bekommen. Des weiteren würde der Polizist diszipliniert und evtl seinen Job verlieren. Und darüber könnte dann ein Gericht entscheiden.

  8. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Schnarchnase 27.09.19 - 17:10

    Suchst du nach absurd konstruierten Fällen? Denkst du ernsthaft der „Revier-Polizist“ wäre nicht so oder so namentlich bekannt, oder man könnte den Namen nicht ohne Probleme auch ohne Schild herausfinden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 17:11 durch Schnarchnase.

  9. Die Polizei, dein Freund und Helfer...

    Autor: t_e_e_k 27.09.19 - 17:11

    ... ich verstehe das es Probleme mit Clans gibt. Aber die Mehrheit der Bürger hat ähnlich viel Angst vor der Polizei wie vor Clans die unterwegs sind. Vor einem Clan muss ich angst haben, vor der Polizei DARF ich keine Angst haben. Damit das so bleibt, muss jeder Polizist, bei Unklarheiten zur Rechenschaft gezogen werden. Auch damit dieser Entlastet werden kann. So ein Mafia Mitarbeiter wird nämlich auch eher eine nervende Anzeige gegen einen Polizisten anstreben, als sich selbst durch Gewalt und Gewaltandrohung selbst strafbar zu machen.

  10. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: M.P. 27.09.19 - 17:20

    So ist es.

    Aber sonst wäre es ja auch langweilig ;-)

  11. Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer...

    Autor: PerilOS 27.09.19 - 17:33

    Das Gejammer über Polizisten kommt eh immer von Leuten, die der Meinung sind ein Sonderfall zu sein und "kennen ihre Rechte".
    Gerade die deutsche Polizei ist weltweit bewundert, gerade weil sie wirklich defensiv ist wie nur möglich. Und wenn man sie nicht anpöbelt, dann schieben die auch keine Welle. Polizisten haben auch kein Bock auf den Aufstand, wenn sie Fehler machen.
    Und im Straßenkampf von irgendwelchen Anarchisten oder Neo Nazis, erwarte ich das die Polizei den Rechtsstaat durchsetzt und diese Leute von der Straße gezogen werden, wenn sie Scheibe spielen. Und wenn sich wiedersetzt wird und der Polizist angegriffen wird, dann gibts halt auch mal eine. Danach zu jammern ist halt das lächerliche daran. Die Polizei setzt nur gleichwertige Gewalt ein. Und wenn man wie in Hamburg zu G20 Steine vom Dach auf die Bullen wirft, brauch man sich auch nicht wundern, wenn die SEK mit scharfer Munition über die Dächer klettert und die "Demonstration" aufgelöst wird.
    Es ist halt immer die gleiche debile Klientel die Polizeianzeigen raushaut. Die große Masse dieser Anzeigen ist einfach Schwachsinn. Ungerechtfertigte Polizeigewalt wird es sich geben, weil es keine 100% in irgendwas gibt. Aber es ist kein Problem das die deutsche Polizei hat. Dafür sind die Leute die diese Anzeigen aufgeben zu politisch motiviert und bilden die absolute Masse.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 17:35 durch PerilOS.

  12. moderne argumationsmethoden

    Autor: jake 27.09.19 - 18:03

    das ist ein mittlerweile beliebtes argumentationsmuster und gelebter "whataboutism": durch ein beliebig dramatisches, aber gut vorstellbares beispiel wird ein gegenargument gestrickt. bei gegenrede kommen dann aussagen wie "du nimmst also den tod unschuldiger polizisten durch clan-kriminelle billigend in kauf!?".

  13. Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer...

    Autor: GAK 27.09.19 - 18:19

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gejammer über Polizisten kommt eh immer von Leuten, die der Meinung
    > sind ein Sonderfall zu sein und "kennen ihre Rechte".

    Ja, wie z.B. nicht auf einer Demo grundlos verprügelt zu werden (siehe Artikel).

    > Gerade die deutsche Polizei ist weltweit bewundert, gerade weil sie
    > wirklich defensiv ist wie nur möglich. Und wenn man sie nicht anpöbelt,
    > dann schieben die auch keine Welle. Polizisten haben auch kein Bock auf den
    > Aufstand, wenn sie Fehler machen.

    Ja, das funktioniert im Generellen auch ganz gut.
    Probleme machen nur die 'Einzelfälle', speziell da diese in Mehrzahl auftreten (frag z.B. mal befreundete Rettungskräfte zum Thema Polizeiwachen und Treppen).

    > Und im Straßenkampf von irgendwelchen Anarchisten oder Neo Nazis, erwarte
    > ich das die Polizei den Rechtsstaat durchsetzt und diese Leute von der
    > Straße gezogen werden, wenn sie Scheibe spielen.

    Ja.

    > Und wenn sich wiedersetzt
    > wird und der Polizist angegriffen wird, dann gibts halt auch mal eine.

    Solange die 'eine' zur aktuellen Gerfahrenabwehr dient ist das gesetzlich gedeckt.

    > Danach zu jammern ist halt das lächerliche daran. Die Polizei setzt nur
    > gleichwertige Gewalt ein.

    Tun sie das?
    https://www.youtube.com/watch?v=k1BNum5JJqU

    > Und wenn man wie in Hamburg zu G20 Steine vom
    > Dach auf die Bullen wirft, brauch man sich auch nicht wundern, wenn die SEK
    > mit scharfer Munition über die Dächer klettert und die "Demonstration"
    > aufgelöst wird.

    Wenn die dann die Steinewerfer den den Dächern auch eingesammelt hätten...
    oder bei G20 in Hamburg den schwarzen Block (wegen dem die Demo 'aufgelöst' wurde) mit der vorhandenen personellen Übermacht einfach wegverhaftet hätten damit die legitime Demonstration anschließend weitergehen kann, anstatt diese Straftäter (Vermummung auf Demo ist nun mal verboten) trotz deutlicher Überzahl der Polizei einfach flüchten zu lassen...
    oder die Polizei das paramilitärisch auftretende Grüppchen gehindert hätte welches von der Elbchausee aus mehrere Kilometer durch die Stadt schlenderte, professionelle Pyrotechnik abbrennend, Scheiben einschlagend, Autos anzündend und sogar komplett unbehelligt an einer zu dem Zeitpunkt besetzten Polizeiwache die Einsatzfahrzeuge beschädigend um nach der anschließenden Verwüstung von IKEA auch noch komplett und spurlos zu verschwinden...

    Dann sicher. Aber so wie das aber gelegentlich (/s) läuft hinterlässt das einen wirklich schlechten Geschmack beim Betrachter.

    > Es ist halt immer die gleiche debile Klientel die Polizeianzeigen raushaut.

    Ja, die Idioten die noch an einen Rechtsstaat glauben.

    > Die große Masse dieser Anzeigen ist einfach Schwachsinn. Ungerechtfertigte
    > Polizeigewalt wird es sich geben, weil es keine 100% in irgendwas gibt.
    > Aber es ist kein Problem das die deutsche Polizei hat.

    Doch, genau das ist ein Problem das die deutsche Polizei hat.
    Leider.

    > Dafür sind die Leute
    > die diese Anzeigen aufgeben zu politisch motiviert und bilden die absolute
    > Masse.

    Ja, die Idioten die an den Rechtsstaat glauben sterben leider nicht aus (/s).

  14. Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer...

    Autor: Nawo 27.09.19 - 18:25

    Lieber PerilOS:
    Ich bezweifle stark dass irgendeine Polizei egal in welchem Land bewundert wird. Naja vll von kleinen Jungs im Grundschulalter. Mit gleichwertiger Gewalt meinen sie sehr wahrscheinlich den Begriff der Verhältnismäßigkeit bei der Gewaltanwendung. Das bedeutet nicht, dass ein Polizist bei einem Schlag von einem Besoffenen einfach zurückschlagen kann. Wir leben hier nicht im wilden Westen. Verhältnismäßig bedeutet, dass sich der Polizist seiner Ausbildung, Montur und Bewaffnung bewusst ist und in der Wahl seiner Mittel reflektiert handelt und genau dabei versagen so einige Polizisten.
    Das Urteil von Leipzig hat nun die Rechte des Bürgers gestärkt und der Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte legt eine Einführung zur Markierung für alle Mitgliedsstaaten nahe. Wird auch früher oder später in ganz Deutschland kommen.
    Und zum Abschluss würde ich gerne noch eines sagen. Andere als "debil" zu bezeichnen aber selbst kaum einen normalen Satz schreiben zu können ist schon gewagt.

  15. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: HeroFeat 27.09.19 - 18:42

    Also ich halte Nummern auch für sehr unpraktisch. Wenn es nicht zufällig Videoaufnahmen gibt hat man sicherlich eh schon schlechte Chancen (Polizisten ermitteln gegen Polizisten). Aber wenn man sich dann bei Straftaten auch noch eine längere Nummer merken soll ist das schon viel verlangt.

    Die Masse der Polizisten sollte endlich mal verstehen, das ihnen die schwarzen Schaffe nur schaden und das nichts "ehrenhaftes" dabei ist Straftäter in den eigenen Reihen zu decken.

    Bei der Bahn können sich die Mitarbeiter sich ja mittlerweile aussuchen, das sie falsche Namen tragen wollen. Wenn sichergestellt ist, das anschließend eine Zuordnung möglich ist, könnte man ja auch darüber diskutieren das sich Polizisten falsche Namen anstecken dürfen. Also eine Art "Dienst-Namen". Das halte ich zwar eigentlich für keine so gute Idee, trotzdem wäre es ein möglicher Schritt.

  16. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: rainn 27.09.19 - 18:42

    Das einzige was ich dazu sagen habe, ist das die Personen welche behaupten das die Polizei in Deutschland bewunderst wert sind, der glaubt auch das Deutschland der Beste ist. Ich habe Schon in Südamerika angenehmere Polizisten gesehen, und die nicht die Privatsphäre der Bürger ignorieren. Die sind immer darauf aus, eine Straftat, jemanden zu beschuldigen, immer mit einem Verdacht. Und falls die Jacke am dampfen ist wird es auf die Zeugen ausgelegt. Und das ist erst der Anfang, da kommt noch das unterschlagen von rechten, und das zurechtbiegen. Viele behaupten das sobald man mit dennen spricht nachgeben muss, oder ein Ausweis mitführen. Als Vorbild müssen sie, die Bürgerrechte wahren und nicht Bürger Rechte welche sich wegen alles und jeden als opfern fühlen. Dies ist einer der Haupt Gründe wieso ich weggezogen bin.

  17. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Hotohori 27.09.19 - 18:42

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Namen lassen sich für viele besser merken - was in einem Fall wo ein
    > Polizist doch mal Mist baut sicherlich im Sinne des Erfinders ist.

    Tja, mit Namen hätte ich verloren, ich habe ein extrem schlechtes Namensgedächtnis bei mir zuvor noch nie gehörten Namen. Dagegen kann ich mir Nummern sehr gut merken.

    So viel zu es gibt keine perfekte Lösungen, wenn es selbst schon an so etwas einfachem scheitert.

  18. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: Hotohori 27.09.19 - 18:45

    So lange sie diesen Namen nicht nach Lust und Laune geändert werden können, wäre das doch keine so schlechte Idee. Bei kritischen Einsätzen kann man den Namen ändern, weiß aber immer noch das Polizist X mit diesem Namen an dem Tag bei dem Einsatz unterwegs war.

    Allerdings wäre es sicherlich sinnvoller das eigentliche Grundproblem anzugehen: schwarze Schafe bei der Polizei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.19 18:46 durch Hotohori.

  19. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: burzum 27.09.19 - 18:53

    Woher kommt der ganze Stuß hier das "der Bürger so viel Angst vor der Polizei wie den Clanchefs" hat? Wenn man nicht gerade irgendein Antifant ist oder die Konfrontation sucht hat man von der Polizei nichts zu befürchten. Benimmt man sich normal und folgt den Anweisungen gibt es keine Probleme.

    Ehrlich gesagt ist mir das Vorgehen der Polizei oft zu lasch und ich würde mir etwas mehr "american style" wünschen, so das die entsprechenden Subjekte auch wieder Respekt vor der Polizei haben.

    Ich bin gegen Namensschilder aber für Nummern. Wer sich die nicht merken kann, kann sie aufschreiben oder fotografieren. Sollte mal Mist passieren, dann sollte man sich auch über den Beamten beschweren können.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  20. Re: Jetzt mal nicht so anstellen.

    Autor: violator 27.09.19 - 19:17

    [CSU]Eben, wir leben ja schließlich nicht in Nordkorea, wo man sich hinter Masken verstecken muss![/CSU]

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart
  2. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd
  3. REALIZER GmbH, Bielefeld
  4. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

  1. Internetdienste: Ermittler sollen leichter an Passwörter kommen
    Internetdienste
    Ermittler sollen leichter an Passwörter kommen

    Die Bundesregierung will Ermittlern den Zugriff auf Nutzerdaten bei Internetdiensten wie Mail-Anbieter, Foren oder sozialen Medien erleichtern. Die IT-Branche und die Opposition sehen einen "Albtraum für die IT-Sicherheit".

  2. Netflix und Youtube: EU-Kommissarin warnt vor hohem Energiebedarf des Internets
    Netflix und Youtube
    EU-Kommissarin warnt vor hohem Energiebedarf des Internets

    Youtube, Netflix und Prime Video sind die Dienste, die besonders viel Internetverkehr generieren und damit auch einen besonders hohen Energiebedarf nach sich ziehen. Das sieht die Vizepräsidentin der EU-Kommission kritisch.

  3. Galaxy Fold: Samsung dementiert eigene Verkaufszahlen
    Galaxy Fold
    Samsung dementiert eigene Verkaufszahlen

    Samsung widerspricht sich selbst. Das Unternehmen bestreitet die Angabe eines ranghohen Samsung-Managers, der verkündet hatte, weltweit seien bereits eine Million Galaxy Fold verkauft worden. Vieles bleibt ungeklärt.


  1. 12:25

  2. 12:10

  3. 11:43

  4. 11:15

  5. 10:45

  6. 14:08

  7. 13:22

  8. 12:39