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Unausgegoren wie immer

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  1. Unausgegoren wie immer

    Autor: BeachPrince 06.02.21 - 14:34

    Die "Absicht, Personen in Gefahr zu bringen" dürfte das Hauptproblem sein, da sehr schlecht beweisbar (außer derjenige hat dazu geschrieben: "gebt's ihnen!"). Das Weglassen dieses Kriteriums brächte andererseits Telefonbuchherausgeber in Schwierigkeiten.

    Trotz aller Waffenherrlichkeit in USA führte Doxxing in der Vergangenheit weniger zu Handgreiflichkeiten und Verletzten und eher zu überraschenden Besuchen durch Sicherheitskräfte, die von Unbekannten über Straftaten in dem betreffenden Gebäude informiert worden waren.

  2. Re: Unausgegoren wie immer

    Autor: robinx999 06.02.21 - 16:55

    BeachPrince schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "Absicht, Personen in Gefahr zu bringen" dürfte das Hauptproblem sein,
    > da sehr schlecht beweisbar (außer derjenige hat dazu geschrieben: "gebt's
    > ihnen!"). Das Weglassen dieses Kriteriums brächte andererseits
    > Telefonbuchherausgeber in Schwierigkeiten.
    >
    Naja spannend wie weit "in Gefahr zu bringen" ausgelegt wird. Gibt ja auch hin und wieder Petitionen das jemand gefeuert werden soll, aktuell z.B.: im Zusammenhang mit der Serie Mandalorian bei z.B.: Gina Carano
    Hin und wieder auch Boykott aufrufe von Religiösen Gruppen, gegen Produkte / Personen / Filme

    Klar ich kann auch schreiben wenn ich Schauspieler X in der Besetzungsliste sehe dann brauche ich mir den Film in den meisten Fällen gar nicht erst anschauen, aber schade ich ihm damit? Doch eher nicht und wenn ich jetzt eine Liste mit Schauspielern veröffentliche die ich nicht mag ist das dann schon eine Feindesliste?

  3. Re: Unausgegoren wie immer

    Autor: chefin 08.02.21 - 09:37

    BeachPrince schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "Absicht, Personen in Gefahr zu bringen" dürfte das Hauptproblem sein,
    > da sehr schlecht beweisbar (außer derjenige hat dazu geschrieben: "gebt's
    > ihnen!"). Das Weglassen dieses Kriteriums brächte andererseits
    > Telefonbuchherausgeber in Schwierigkeiten.
    >
    > Trotz aller Waffenherrlichkeit in USA führte Doxxing in der Vergangenheit
    > weniger zu Handgreiflichkeiten und Verletzten und eher zu überraschenden
    > Besuchen durch Sicherheitskräfte, die von Unbekannten über Straftaten in
    > dem betreffenden Gebäude informiert worden waren.

    Wenn das so wäre, wieso haben dann soviele Angst davor ihre Namen und Adressen öffentlich zu nennen, zb wenn sie für etwas eintreten in einer Demonstatrion. Wenn solche Listen keine Gefahr sind, dann dürfte dieses Argument doch auch nicht zählen.

    Aber diese Meinung teilen meiner Ansicht nach nur sehr wenige. Die allermeisten befürchten eine Gefährdungssituation

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