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Die Zahlen muss man relativieren

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  1. Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: Vinnie 31.07.18 - 08:26

    Erstens sind fast 300.000, also etwa 75% der Abrufe zurück zu führen auf Menschen die sagen, dass Schulden welche sie gemacht haben beglichen werden müssen von kleinen Kindern die sich nicht wehren dürfen nach der Deutschen Rechtslage.

    So zahlen meine Kindern etwa 15.000EUR Steuern im Jahr pro Kind! Aber gesetzlich dürfen meine Kinder nicht mal deren Meinung sagen, vor Gericht ziehen oder wählen. Das ist alles verboten

    Zahlen muss man auch schon ab 0 Tage, aber Rechten hat man 0 in Deutschland.

    Da ist es nur richtig, dass wenn Menschen Schulden machen und diese auf ehrlich zahlende Bürger umlagern wollen, also auch meine Kinder, dass der Staat wenigstens dort meine Kinder zumindest im extrem geringen Maß schützt, auch wenn sonst meine Kinder 0 Schutz haben in Deutschland.

    Danach muss man auch die restlichen 100.000 abfragen relativieren. Hier sind wieder die meisten Anträge von Menschen die der Meinung sind meine Kinder sollen deren Luxus und Wohlstand finanzieren: Wohngeld, Arbeitslosenhilfe, usw.

    Leider, ich werde niemand verraten denn das ist nicht meine Aufgabe, kenne ich eine Person die etwa 3.000 im Monat verdient, schwarz und dazu Leistungen vom Staat im Umfang von etwa nochmal 3.000 im Monat bezieht.

    Man wird sie nicht erwischen, da alles bar abläuft. Sie macht nichts über Konten, außer was vom Amt bezahlt wird davon bezahlt Sie das Haus was sie gekauft hat, als Sozialhilfeempfänger mit netto 6.000 im Monat.

    Wie gesagt, ich verrate niemand aber ich würde es rechtens finden wenn der Staat sie endlich mal erwischt, denn das läuft nun schon seit etwa 7 Jahren so.

    Das der Staat wirklich ehrliche Bürger die Kontodaten abfragt, also Menschen die netto einzahlen, ist somit eher Ausnahmefall trotz dieser Zahlen die man besser erst mal relativieren soll.

  2. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: chewbacca0815 31.07.18 - 08:55

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man wird sie nicht erwischen, da alles bar abläuft.

    Sei Dir da nicht so sicher. Die werden alle enttarnt.
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/berlin-grossfamilie-clan-immobilien-diebstahl-toetungsdelikte-drogenhandel

    > ... denn das läuft nun schon seit etwa 7 Jahren so.

    Irgendwann macht einer in der Kette einen Fehler, dann ist es so weit (siehe oben im Link)

  3. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: TrollNo1 31.07.18 - 08:56

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie gesagt, ich verrate niemand aber ich würde es rechtens finden wenn der
    > Staat sie endlich mal erwischt, denn das läuft nun schon seit etwa 7 Jahren
    > so.

    Schau mal in den Spiegel, dann siehst du, wer dieser Staat ist, der da betrogen wird.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: MX-5 31.07.18 - 09:18

    Also hier würden mich ein paar Sachen interessieren:

    1) Sind die Zahlen und Relativierungen ein Bauchgefühl oder kann man das irgendwo sachlich nachvollziehen?

    2) Kinder werden nicht geschützt (klar, alles was im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes unternommen wird, inkl. entsprechenden Gesetzgebung, ist für die Katz) und müssen schon Steuern zahlen ggf. sogar ohne ein Konto zu haben?

    3) Verstehe ich das richtig: Du beschwerst dich über Leute, die das Sozialsystem auf Kosten anderer ausnutzen. Kennst – angeblich – jemanden, die das tut und gut davon lebt. Willst aber keine Anzeige erstatten, weil es nicht deine Aufgabe ist. Und ärgerst dich dann, dass solche Leute nicht ertappt werden. Und zwischen den Zeilen ebenfalls, dass sich nichts ändert? Und wie genau soll sich etwas ändern, wenn man nichts unternimmt, z.B. Anzeigen stellt?

    Vielleicht bin ich hier aber auch nur einen Troll aufgesessen…

  5. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: chewbacca0815 31.07.18 - 10:06

    MX-5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht bin ich hier aber auch nur einen Troll aufgesessen?

    Dachte ich mir auch beim Lesen. Oder es handelt sich um jemandem, der schlichtweg keine Ahnung hat und irgendwelche Urban Legends verbreitet.

    Seine Kinder (?) zahlen 15K Steuern pro Kopf und Jahr und sind zu jung, um wahlberechtigt zu sein? Da sollte er sich mal einen Kopf machen, woher die Kinder(?) so hohe Einnahmen haben, dass dieser Steuersatz herauskommt...

    Zahlen muss man erst, wenn man Einnahmen hat. Dann aber spielt das Alter keine Rolle! Mein Sohn musste auch Steuern bezahlen bei einem Ferienjob. Die hat er aber über die Steuererklärung am Jahresende wieder zurück bekommen. Wählen durfte er damals aufgrund des Alters auch noch nicht, was allerdings völlig rechtens war.

    Der Nachsatz, seine Kinder hätten Null Schutz in Deutschland, könnte allerdings möglicherweise mit deren Einnahmequelle in Verbindung stehen, aus der heraus 15 Kilo Steuerlast entstehen. Für alle GM hier: das ist nur reine Spekulation anhand dieser hanebüchenen Geschichte oben. Who knows ...

  6. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: Gromran 31.07.18 - 10:38

    Ich tippe auf den typischen schwurbelnden Pegidioten/AfDepp.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.18 10:38 durch Gromran.

  7. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: chewbacca0815 31.07.18 - 10:44

    Gromran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich tippe auf den typischen schwurbelnden Pegidioten/AfDepp.

    Nicht bei _dem_ Satzbau und _der_ Grammatik ;-) Da fehlt vollständig das übliche Merkelbashing dieser Randfichten. Ich tippe eher mal auf irgendwas mit "Ehre und Familie", wegen "ich weiß es eindeutig, aber sage nichts" ...

  8. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: chefin 31.07.18 - 11:08

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens sind fast 300.000, also etwa 75% der Abrufe zurück zu führen auf
    > Menschen die sagen, dass Schulden welche sie gemacht haben beglichen werden
    > müssen von kleinen Kindern die sich nicht wehren dürfen nach der Deutschen
    > Rechtslage.
    >
    > So zahlen meine Kindern etwa 15.000EUR Steuern im Jahr pro Kind! Aber
    > gesetzlich dürfen meine Kinder nicht mal deren Meinung sagen, vor Gericht
    > ziehen oder wählen. Das ist alles verboten
    >


    15.000 Steuern deutet auf ca 50-60 Tausend Jahreseinkommen hin. Und das unter 18 deutet drauf hin, das man ihnen viel zugeschoben hat um sich selbst etwas zu entlasten. Siehe Drogeriekette Schlecker und das an die Kinder verschobene Vermögen.

    Das man unter 18 nicht selbst klagen kann und was sagen, spielt auch keine Rolle, da es die Eltern stellvertretend dürfen. Wobei sie ab 14 auch selbst ihre Aussagen machen können, lediglich der formale Akt ein gericht zu beauftragen bzw einen Anwalt damit beauftragen die Formalitäten zu erledigen muss jemand machen der voll geschäftsfähig ist, wegen der Zahlungen. Also gehts dabei auschliesslich ums Geld und den Schutz Minderjähriger vor finanzieller Übervorteilung.

    Also kann ich diesem Beitrag eigentlich nichts entnehmen, ausser das jemand frustiert ist, weil seine Tricks mit denen er Geld rechtskonform umverteilen wollte nicht den gewünschten Effekt hatten.

  9. Re: Die Zahlen muss man relativieren

    Autor: MX-5 31.07.18 - 14:53

    Oh, noch zwei Frage:

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider, [...] kenne ich eine Person die etwa 3.000 im Monat verdient, schwarz und dazu
    > Leistungen vom Staat im Umfang von etwa nochmal 3.000 im Monat bezieht.
    >
    > Man wird sie nicht erwischen, da alles bar abläuft. Sie macht nichts über
    > Konten, außer was vom Amt bezahlt wird davon bezahlt Sie das Haus was sie
    > gekauft hat, als Sozialhilfeempfänger mit netto 6.000 im Monat.


    Ich kenne mich jetzt bei den Sozialleistungen nicht aus, wie ich zugeben muss. Aber was muss man alles beantragen um ~3.000¤ an Leistungen zu beziehen? Da würde ich doch glatt man schauen, ob davon auch etwas auf mich zutrifft.

    Und die anderen 3.000¤ (netto), die SIE verdient, sind in bar? Klingt das nur für mich nach einer freischaffenden, eher horizontalen, Tätigkeit?

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