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Wie hat Apple seine Gesichtserkennung ohne so eine armselige Methode hinbekommen?

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  1. Wie hat Apple seine Gesichtserkennung ohne so eine armselige Methode hinbekommen?

    Autor: 1e3ste4 07.10.19 - 22:12

    Google macht bei KI ständig auf dicke Hose und am Ende machen es doch echte, arme Würstchen.

  2. Re: Wie hat Apple seine Gesichtserkennung ohne so eine armselige Methode hinbekommen?

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 08.10.19 - 08:31

    1e3ste4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google macht bei KI ständig auf dicke Hose und am Ende machen es doch
    > echte, arme Würstchen.

    In dem sie die gleiche Studie komplett Inhouse gemacht haben und akribisch drauf geachtet haben dass dort so wenig Dienstleister wie möglich beauftragt sind?

    Ohne Daten kann es keine KI geben, und wenn es diese Daten nicht gibt müssen sie beschafft werden. Entweder man bedient sich dazu Zeitarbeit oder findet Wege eigene Mitarbeiter entsprechend einzusetzen.

  3. Re: Wie hat Apple seine Gesichtserkennung ohne so eine armselige Methode hinbekommen?

    Autor: flogol 08.10.19 - 14:16

    die Leute Fußgängerzonen Passanten Spendenverträge aufschwätzen, sogenannte "Dialoger" verhalten sich oft auch ganz anders, als Amnesty & Co das beauftragt haben.

    War hier wohl ähnlich.

    Ich bin ziemlich sicher, dass Apple auch nicht wirklich anders vorgegangen ist, aber es hat halt glücklicherweise keiner mitbekommen.

  4. Re: Wie hat Apple seine Gesichtserkennung ohne so eine armselige Methode hinbekommen?

    Autor: berritorre 08.10.19 - 21:12

    Wie einer hier schon sagt, wenn man es nicht Inhouse macht (im Normalfall hat man dafür keine Kapazitäten), dann muss man halt die richtigen Leute beauftragen, denen man auch vertrauen kann.

    Wir hatten in den letzten 2-3 Jahren mehrmals Anfragen für Angebote zu ähnlichen Themen (Audio-Aufnahmen, Fotos, etc.).

    Unsere Branche hat eine relativ strikte Selbstverpflichtung, schon seit Jahren. Im Prinzip war damit das meiste, was jetzt in der DSVGO kam bereits abgedeckt. Allein die Dokumentationspflicht war in der Selbstregulation etwas lascher. Wenn ich ein Marktforschungsunternehmen an diese Regeln unseres Standes gehalten hat, jedenfalls.

    Aber hier wurde offensichtlich mal wieder alleine auf den Preis geschaut.

    Für 5 Euro/Dollar kriege ich niemanden dazu seine Zeit zu opfern und Audiodateien aufzunehmen und Fotos zur Verfügung zu stellen, damit die AI daraus lernen kann. Ausserdem müssen wir meist auch recht genau auswählen, wer denn teilnehmen darf und müssen bestimmte Quote beachten.

    Ich kann nicht einfach raus gehen und Arbeitslose von der Strasse holen, so wie das Randstad offensichtlich gemacht hat. Das Ganze soll ja noch halbwegs repräsentativ sein.

    Aber naja, vielleicht lernen sie ja daraus. Vermutlich nicht.

    Sehe das hier immer wieder. Die Firmen beauftragen "Marktforschungsinstitute" aus Indien, die sind ja sooo viel billiger. Wir kriegen dann anfragen von den Indern, ob wir ihnen nicht mit de Feldarbeit in unserem Land helfen können. Die Budgets sind natürlich entsprechend unrealistisch, so dass ich dann dankend ablehne.

    Aber irgendwer "macht" die Interviews schon. Ob dann wirklich auch die Person dahinter steckt, die befragt werden soll ist ne andere Frage. Ich bezweifle es stark.

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