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Was nützt das Ganze...

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  1. Was nützt das Ganze...

    Autor: bofhl 14.02.20 - 11:17

    .. wenn der Hersteller Google selbst die größte Sicherheitslücke darstellt? Denn warum dürfen deren Softwareteile mit erhöhten Berechtigungen oder als System -oder gar als das an sich bei Android verbotene weil sonst tatsächlich nutzbare "root"- laufen?
    Und wenn Google die Sicherheit bei Android so wichtig ist, wo ist die einstellbare Firewall?

    .
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    .
    .
    .

    Ups, gibts nicht! Da dann ja nicht mehr der komplette Tracking- und Werbe-System so nicht mehr garantiert laufen würde! Denn genau das ist auch der Grund warum "root" so massiv mit allerlei Coding-Tricks bekämpft wird! Denn die ersten abgeschalteten Teile sind die zig Services & Events füs Tracking und App-Überwachung (und das ist keine Sicherheitslücke?)!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.20 11:17 durch bofhl.

  2. Re: Was nützt das Ganze...

    Autor: Megusta 14.02.20 - 11:43

    das schöne an Open Source ist, dass jeder seine eigene Suppe kocht. Jeder ist der Meinung, dass er der bessere Programmierer ist. Die Kapazitäten die für diese Vielzahl an Distros und Apps verschwendet werden ist immens.

  3. Re: Was nützt das Ganze...

    Autor: /lib/modules 14.02.20 - 11:44

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. wenn der Hersteller Google selbst die größte Sicherheitslücke darstellt?
    > Denn warum dürfen deren Softwareteile mit erhöhten Berechtigungen oder als
    > System -oder gar als das an sich bei Android verbotene weil sonst
    > tatsächlich nutzbare "root"- laufen?
    > Und wenn Google die Sicherheit bei Android so wichtig ist, wo ist die
    > einstellbare Firewall?
    >
    > .
    > .
    > .
    > .
    > .
    >
    > Ups, gibts nicht! Da dann ja nicht mehr der komplette Tracking- und
    > Werbe-System so nicht mehr garantiert laufen würde! Denn genau das ist auch
    > der Grund warum "root" so massiv mit allerlei Coding-Tricks bekämpft wird!
    > Denn die ersten abgeschalteten Teile sind die zig Services & Events füs
    > Tracking und App-Überwachung (und das ist keine Sicherheitslücke?)!

    Weil du Äpfel mit Glühbirnen vergleichst. Das eine ist eine Schwachstelle, das andere ist eine gewollte -Nutzerverarschung (nein, das ist keine Sicherheitslücke). Klar, ich finde das was Google macht auch scheiße - aber deswegen zieh ich keine haarsträubenden Vergleiche aus dem Hut.

  4. Re: Was nützt das Ganze...

    Autor: FreiGeistler 14.02.20 - 14:09

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das schöne an Open Source ist, dass jeder seine eigene Suppe kocht. Jeder
    > ist der Meinung, dass er der bessere Programmierer ist. Die Kapazitäten die
    > für diese Vielzahl an Distros und Apps verschwendet werden ist immens.

    Genau so entsteht Innovation. Bei einem strikten Standard oder einem Monopol, nicht.
    Zumal Open Source Software häufig erst für eigene Bedürfnisse geschrieben wird. Das Ego ist erst später wichtig.

    http://www.selflinux.org/selflinux/pdf/die_kathedrale_und_der_basar.pdf

  5. Re: Was nützt das Ganze...

    Autor: Megusta 21.02.20 - 09:06

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Megusta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > das schöne an Open Source ist, dass jeder seine eigene Suppe kocht.
    > Jeder
    > > ist der Meinung, dass er der bessere Programmierer ist. Die Kapazitäten
    > die
    > > für diese Vielzahl an Distros und Apps verschwendet werden ist immens.
    >
    > Genau so entsteht Innovation. Bei einem strikten Standard oder einem
    > Monopol, nicht.
    > Zumal Open Source Software häufig erst für eigene Bedürfnisse geschrieben
    > wird. Das Ego ist erst später wichtig.
    >
    > www.selflinux.org

    dem stimme ich zu, jeder schreibt für seine eigene Bedürfnisse, wer nicht schreiben kann, wird außen vor gelassen. Andere Sachen werden auf Wunsch von Benutzer halb herzig implementiert, was letzt endlich zu mehr Frust führt, und der Author hat dann keine Zeit und Lust, um das zu korrigieren.
    Viele Projekte sind ein Mann-Orchester mit kurzer Lebenszeit, nach dem Tod wird versucht krampfhaft wieder zu beleben, um dann das Projekt ins Koma Tod zu überführen.

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