1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google: "Keine Bußgelder für Nutzung…

Wo ist eigentlich das Problem?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: Franks 14.01.11 - 22:13

    Es wird niemand gezwungen Google Analytics einzusetzen. Und es wird auch niemand gezwungen Webseiten zu besuchen, die Analytics nutzen. Darüber hinaus steht es jedem frei sich anonym im Netz zu bewegen.

    Wo genau ist also jetzt schon wieder das Problem???

    Ach so, na klar, ich vergaß: Der Bürger ist ja unmündig und kann sich selbst keine Medienkompetenz aneignen. Da müssen das natürlich Datenschutzbeauftragte übernehmen. Die haben zwar mesit auch keine Anhnung, aber immerhin was zu sagen.

    Wer schützt uns eigentlich vor solchen Datenschützern???

  2. Re: Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: fischfutter 14.01.11 - 22:25

    Franks schrieb:

    >...[wenig lesenswertes]...

    meinungsmacher? jedenfalls kein ahnunghaber. fischempfänger.

  3. Re: Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: Quarks 14.01.11 - 23:06

    Der normale Internet Surfer erkennt doch gar nicht was für Analyse Tools auf einer Webseiter eingebunden wird.
    Mit AdBlock Plus kann man z.B. sehr schön anschau was so alles auf einer Webseite im Hintergrund von anderen Servern geladen wird bzw.geladen würde.
    Viele große Seiten laden Sachen von Google, Facebook, Twitter, usw. Wenn man sich nun auch noch bei den entsprechenden Diensten z.B. GoogleMail eingeloogt hat, dann könnte Google recht einfach per IP vergleich erkennen welche GoogleAnalystic Seite der User sonst noch besucht und so ein umfassendes Profil erstellen.

  4. Re: Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: red creep 14.01.11 - 23:40

    Es werden doch eigentlich nur Daten genutzt, die jeder, der im Internet unterweg ist an jeden schickt von dem er etwas herunter läd (Webites, Scripte, etc).
    Wo is da das Datenschutzproblem? Das Google es fertig gebracht hat extrem viele Daten zu sammeln?

    Ja,ja Google kann ein "Bewegungsprofil" im Internet erstellen und dann Google Accounts oder IPs zuordnen - machen sie ja auch. Aber dabei werden nur Informationen genutzt, die von jeder Website abgerufen werden können. Also sollte man nich mit Google schimpfen, sondern über die Möglichkeiten von Javascipt und HTTP. Allerdings wäre das genaso nutzlos, wie das aktuelle gejammer.

    Google Analytics lässt sich übrigens sehr leicht blocken. Es gibt für jeden vernünftigen Browser ein Addon dafür und wer ganz anonym sein will soll sich von mir aus über VPN, ohne Browser Plugins und Scripte oder Bilder durchs Internet bewegen.

  5. Re: Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: cyrob 15.01.11 - 01:15

    red creep schrieb:
    > Es werden doch eigentlich nur Daten genutzt, die jeder, der im Internet
    > unterweg ist an jeden schickt von dem er etwas herunter läd (Webites,
    > Scripte, etc).
    > Wo is da das Datenschutzproblem?

    Na sicher. Und wenn in Zukunft KFZ Kennzeichen gescannt werden, um festzustellen wo du so hinfährst und Kaufhauskameras eingesetzt werden, um dein Gesicht zu scannen dann ist das auch ok? Sowohl dein KFZ-Kenzeichen als auch dein Gesicht trägst du ja auch öffentlich zur Schau. Und natürlich ist auch jeder dazu eingeladen in seinem Vorgarten oder in der Kneipe eine Kamera aufzustellen, damit das von dir erstellte Profil nicht auf deine kommerziellen Interessen beschränkt bleiben muss.

  6. Hast Du eine Payback Karte?

    Autor: sxn 15.01.11 - 08:42

    *LOL*

  7. Re: Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: Ladfg34r54ff 15.01.11 - 10:22

    Quarks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der normale Internet Surfer erkennt doch gar nicht was für Analyse Tools
    > auf einer Webseiter eingebunden wird.
    > Mit AdBlock Plus kann man z.B. sehr schön anschau was so alles auf einer
    > Webseite im Hintergrund von anderen Servern geladen wird bzw.geladen
    > würde.
    > Viele große Seiten laden Sachen von Google, Facebook, Twitter, usw. Wenn
    > man sich nun auch noch bei den entsprechenden Diensten z.B. GoogleMail
    > eingeloogt hat, dann könnte Google recht einfach per IP vergleich erkennen
    > welche GoogleAnalystic Seite der User sonst noch besucht und so ein
    > umfassendes Profil erstellen.

    oh neeeeinn!!! wie schlimm das wäre!!! mein ganzes leben.. wäre dahin.

  8. Re: Wo ist eigentlich das Problem?

    Autor: Verdammt 15.01.11 - 23:34

    red creep schrieb:
    ------------------------------
    > Es werden doch eigentlich nur Daten genutzt, die
    > jeder, der im Internet unterweg ist an jeden schickt von
    > dem er etwas herunter läd (Webites, Scripte, etc).

    Verflucht nochmal was gehe mir naive Kinder wie du eines bist auf die Nerven wo immer sie ihren nutzlosen Mund aufmachen

    > Wo is da das Datenschutzproblem?

    Der Herr möge nochmal Hirn vom Himmel werfen und dieses mal hoffentlich nicht daneben

    > Das Google es fertig gebracht hat extrem
    > viele Daten zu sammeln?

    Dass wenn du dich auf hundert Websites bewegst die alle GA benutzen ein nahezu 100%iges Profil von dir erstellt werden kann und wenn du dann auch noch eingeloggt bist wird aus nahezu 100%ig ein "mit Sicherheit"

    > Aber dabei werden nur Informationen genutzt, die von jeder
    > Website abgerufen werden können.

    Du blöder Hund wo kann jede Website abrufen auf welchen anderen du dich die letzten Stunden bewgest hast?

    > Also sollte man nich mit Google schimpfen, sondern über
    > die Möglichkeiten von Javascipt und HTTP.

    Also sollte man keine Mörder einsperren sondern Hersteller zur Verantwortung ziehen die gegenstände so scharf machen dass man jemanden damit umbrigen kann?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Entwickler (m/w/d) Business Intelligence / Data Warehouse
    bofrost*, Straelen
  2. Fachinformatiker (m/w/d) IT Support
    Bank of America/Military Banking Overseas Division, Mainz-Kastel
  3. Softwareentwickler (m/w/d) für Wäge- und Automatisierungs-Systeme
    SysTec Systemtechnik und Industrieautomation GmbH, Bergheim bei Köln
  4. Mitarbeiter (m/w/d) für den IT First Level Support
    Diakonie Hasenbergl e.V., München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Halbleiterproduktion: TSMC will klimaneutral werden
Halbleiterproduktion
TSMC will klimaneutral werden

Der Chiphersteller TSMC hat angekündigt, bis 2050 seine Emissionen auf "Netto-Null" zu senken - setzt dabei aber auch auf fragwürdige Kompensationsprojekte.
Von Hanno Böck

  1. Halbleiterfertigung Intel soll mehr 3-nm-Buchungen als Apple haben
  2. Halbleiterfertigung Was TSMC in den nächsten Monaten vorhat
  3. Halbleiterfertigung AMDs Epyc produzieren sich bei TSMC selbst

Allianz-CTO: Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist antiquiert
Allianz-CTO
"Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist antiquiert"

CTOs im Interview Profi-Trompeter war sein Traum - stattdessen wurde Markus Löffler Sysadmin, Physiker, Direktor von McKinsey und der erste CTO der Allianz Versicherung. Wie schafft man als Quereinsteiger so eine Karriere in der IT?
Ein Interview von Maja Hoock

  1. Jaroslaw Kroczek von Boldare "Gute Bezahlung reicht heute nicht mehr aus"

Deathloop im Test: Und ewig grüßt die Maschinenpistole
Deathloop im Test
Und ewig grüßt die Maschinenpistole

Zeitreise plus Shooter: Das Microsoft-Entwicklerstudio Arkane liefert mit Deathloop ein Spitzenspiel für PS5 und Windows-PC.
Von Peter Steinlechner

  1. PC-Version Entwickler untersuchen massive Ruckler bei Deathloop
  2. Deathloop angespielt "Brich den Loop - sonst bringe ich dich immer brutaler um!"
  3. Deathloop-Vorschau Todesschleife auf der James-Bond-Gedächtnisinsel