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Unternehmerische "Pflichten"

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  1. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Pflechtfild 11.07.14 - 11:42

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versuche gerade mir ein Unternehmen vorzustellen, dass keiner kennen
    > soll und das auf keinem Fall von potentiellen Kunden gefunden werden
    > möchte. Vielleicht kannst du mir mit einem klitzekleinem Denkanstoß
    > helfen?
    > LG, MN

    Klar, Blackwater und ähnliche.

  2. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 11:43

    Ja, aber die wissen sich eh zu helfen, möchte ich mal behaupten :)
    LG, MN

  3. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 11:47

    Echt? ich habe in etwas 5s gebraucht um Academi, so heißen die jetzt, zu finden.
    LG, MN

  4. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Mingfu 11.07.14 - 11:54

    Interessant, welch aggressiver Tonfall gleich angeschlagen wird. Nicht mit Google kooperieren: Was erlauben Strunz!

    Nebenbei scheinst du den Artikel gar nicht gelesen zu haben. Es geht hier nicht darum, dass Google Daten aus verifizierten Quellen übernimmt, so wie du das beschreibst, sondern es geht darum, dass Google sehr einfach Manipulationen daran ermöglicht und unzureichende Kontrollmechanismen hat. Und da wird hier mit einer Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, dass jeder Unternehmer verpflichtet sei, Google passende Zuarbeit zu leisten, sodass die Fehler, die Google unterlaufen sind und jederzeit weiterhin unterlaufen können, durch die Unternehmen kostenfrei auszubügeln sind.

  5. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Johnny Cache 11.07.14 - 12:04

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, welch aggressiver Tonfall gleich angeschlagen wird. Nicht mit
    > Google kooperieren: Was erlauben Strunz!
    >
    > Nebenbei scheinst du den Artikel gar nicht gelesen zu haben. Es geht hier
    > nicht darum, dass Google Daten aus verifizierten Quellen übernimmt, so wie
    > du das beschreibst, sondern es geht darum, dass Google sehr einfach
    > Manipulationen daran ermöglicht und unzureichende Kontrollmechanismen hat.
    > Und da wird hier mit einer Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, dass jeder
    > Unternehmer verpflichtet sei, Google passende Zuarbeit zu leisten, sodass
    > die Fehler, die Google unterlaufen sind und jederzeit weiterhin unterlaufen
    > können, durch die Unternehmen kostenfrei auszubügeln sind.

    Letztendlich entsteht den Unternehmen aber auch höchstwahrscheinlich kein Verlust dadurch wenn sie falsche Einträge nicht korrigieren.
    Ob jetzt ein potentieller Kunde einen überhaupt nicht findet oder wie im Beispiel einfach denkt daß man geschlossen habe macht praktisch keinen Unterschied. Er wird in beiden Fällen nicht vorbeischauen.

    Auf der anderen Seite frage ich mich allerdings schon wie falsche Einträge denn sonst gehandhabt werden. Könnte ich z.B. einfach so eine gefälschte Anzeige für ein konkurrierendes Restaurant in einer Zeitung aufgeben oder würde diese das ganze erst einmal überprüfen?
    Und falls sie es tatsächlich überprüfen wollten, welche Daten würden sie dafür heranziehen und müßte für eine erfolgreiche Fälschung ebenfalls manipuliert werden?

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  6. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 11.07.14 - 12:17

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, welch aggressiver Tonfall gleich angeschlagen wird. Nicht mit
    > Google kooperieren: Was erlauben Strunz!
    >
    > Nebenbei scheinst du den Artikel gar nicht gelesen zu haben. Es geht hier
    > nicht darum, dass Google Daten aus verifizierten Quellen übernimmt, so wie
    > du das beschreibst, sondern es geht darum, dass Google sehr einfach
    > Manipulationen daran ermöglicht und unzureichende Kontrollmechanismen hat.
    > Und da wird hier mit einer Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, dass jeder
    > Unternehmer verpflichtet sei, Google passende Zuarbeit zu leisten, sodass
    > die Fehler, die Google unterlaufen sind und jederzeit weiterhin unterlaufen
    > können, durch die Unternehmen kostenfrei auszubügeln sind.

    Sorry, ich habe hier keine Möglichkeiten für Bold oder Emphasize, deshalb muss ich manche Punkte capsen.

    Ich habe den Artikel gelesen, aber ich sage dir, ich arbeite seit Jahren mit diesen Diensten zusammen und wir vertreiben diese auch aktiv an Kunden, ich weiß, wovon ich rede.

    Die "Manipulation", die dort entstanden ist, ist zufällig, denn mach doch einfach mal den Test.
    Geh mal auf den MapMaker und editiere dort etwas mutwillig und du wirst sehen, es wird 3 Tage dauern und das Ding failt die Verifizierung der anderen und kommt nicht durch.

    Das ist ein Glücksspiel, dass sich nicht lohnt. Ganz einfach.
    Auf so etwas kann man nicht setzen, wenn man wirklich schädigen will und es gibt bessere Wege.

    Kein Unternehmer ist "verpflichtet", denn machen wir uns nichts vor, der Unternehmer im Artikel dort hat primär Kunden verloren, weil sein Geschäft nicht so ansprechend gelaufen ist, wie er es sich gedacht hat. Da ist es natürlich schnell getan, die Schuld auf Google zu schieben und die zu verklagen, aber mein Lieber Herr, das hier ist nicht Amerika! Hier läuft diese Scheiße einfach nicht! Unsere Richter denken mit!

    Und wenn dir "Datenmanipulation" angetan wird, dann musst du handeln, es ist doch eine Frechheit sich dann hinzusetzen und sagen "Ja, ja, die anderen sind schuld."
    Fakt ist aber, es dauert 20 Minuten und ich habe einen Blog über dein Unternehmen aufgesetzt, der es so RICHTIG in den Dreck zieht und da machst du einfach mal gar nichts gegen.

    Wenn jetzt das Internet daran schuld ist, hast DU das Internet nicht verstanden.

  7. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: violator 11.07.14 - 12:38

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dan "sterben" sie eben aus. Mag jetzt zwar ein wenig hart klingen, aber war
    > es nicht schon immer so?
    > LG, MN

    Eben nicht, solche Betriebe würden kaum Nutzen durch GM haben, bekommen so aber sämtliche Nachteile durch GM ab.

    Ein gutes Restaurant, das z.b. schon seit 100 Jahren besteht, bekommt auch nicht wirklich mehr Kunden, wenns bei GM gelistet ist, kann aber viele verlieren, wenn etwas falsches verbreitet wird. Es muss ja auch nicht jede Neuerung unbedingt mitmachen, große Restaurants haben z.b. auch keinen Lieferdienst, so wie andere und schaffen es trotzdem erfolgreich zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.14 12:39 durch violator.

  8. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: violator 11.07.14 - 12:40

    Es gibt aber eben nur "ein" Telefon. Maps, Branchen- und Bewertungsdienste gibts dagegen wie Sand am Meer, soll der alte Mann da das etwa alles überwachen?

  9. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Sea 11.07.14 - 12:47

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da wird hier mit einer Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, dass jeder
    > Unternehmer verpflichtet sei, Google passende Zuarbeit zu leisten, sodass
    > die Fehler, die Google unterlaufen sind und jederzeit weiterhin unterlaufen
    > können, durch die Unternehmen kostenfrei auszubügeln sind.
    Ich bin mir aaaabsolut sicher, dass das Restaurant massivst vom kostenlosen, automatischen (korrekten) Eintrag auf Google massivst profitiert hat. Zumindest ist das die logische Schlussfolgerung zu "der Eintrag ist falsch und plötzlich kommt kein Schwein mehr!". Der Unternehmer hatte also mit Sicherheit nichts dagegen, das der Eintrag da war.

    Und ja: Als Unternehmer muss man sich ständig mit Solchen Themen beschäftigen. Man kann sich da in "damals war alles besser" flüchten so viel man will, aber Fakt ist: Die Welt hat sich weitergedreht, und zwar in Richtung Online. Davon kann man verdammt leicht profitieren, aber auch nur, wenn man sich ein paar Minuten pro Woche damit beschäftigt. Tut man das nicht, läuft einem die Konkurrenz den Rang ab. Das hat dann auch nicht mehr viel mit mighty Google zu tun, sondern mit schlichter Inkompetenz und Faulheit

  10. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: bofhl 11.07.14 - 12:56

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieder ist sie da - die Zwangsbeglückungsfraktion. Es ist nicht mehr
    > unternehmerische Entscheidung, wo man gelistet sein will, wo man sich
    > präsentieren möchte, sondern selbstverständlich hat Google ein Anrecht
    > darauf, dass ein Unternehmer Google unentgeltlich Daten und Zeit für deren
    > Pflege zur Verfügung stellt, damit Google mit solch gepflegten attraktiven
    > Diensten Geld verdienen kann. Sollte er das nicht tun, ist Google
    > berechtigt, beliebige Behauptungen Dritter über das Unternehmen zu
    > verbreiten.

    Niemand zwingt dich, dich bei Google als Unternehmen einzutragen!
    Nur bitte dann nerv niemand, wenn es andere für dich tun und das natürlich zu ihren eigenen Interessen ausnutzen!
    Ist ganz einfach!
    Und warum sollte Google nicht glauben, dass der der sagt "ich bin der Besitzer von Firma AAAABBBB" der ist der er vorgibt zu sein wenn nirgendwo jemand etwas anderes gesagt oder geschrieben hat?
    Hellsehen kann niemand bei Google - und einen weltweiten Dienst für Firmen-Existenzen gibt es nicht!

  11. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 13:04

    Wer sonnst?
    LG, MN

  12. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: nykiel.marek 11.07.14 - 13:07

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nykiel.marek schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dan "sterben" sie eben aus. Mag jetzt zwar ein wenig hart klingen, aber
    > war
    > > es nicht schon immer so?
    > > LG, MN
    >
    > Eben nicht, solche Betriebe würden kaum Nutzen durch GM haben, bekommen so
    > aber sämtliche Nachteile durch GM ab.

    Konkret welche?

    >
    > Ein gutes Restaurant, das z.b. schon seit 100 Jahren besteht, bekommt auch
    > nicht wirklich mehr Kunden, wenns bei GM gelistet ist, kann aber viele
    > verlieren, wenn etwas falsches verbreitet wird.

    Warum den das? Stammkunden müssen ja gar nicht erst auf Maps gehen um nachzuschauen, die kennen das lokal bereits.

    >Es muss ja auch nicht jede
    > Neuerung unbedingt mitmachen, große Restaurants haben z.b. auch keinen
    > Lieferdienst, so wie andere und schaffen es trotzdem erfolgreich zu sein.

    Nein müssen sie nicht, Konsequenzen die sich daraus ergeben müssen sie aber dann aber auch selbst tragen.
    LG, MN

  13. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Johnny Cache 11.07.14 - 13:15

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, ich habe hier keine Möglichkeiten für Bold oder Emphasize, deshalb
    > muss ich manche Punkte capsen.

    Gute Nachrichten, hier funktionieren auch BBCodes.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  14. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: Bouncy 11.07.14 - 14:28

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt aber eben nur "ein" Telefon. Maps, Branchen- und Bewertungsdienste
    > gibts dagegen wie Sand am Meer, soll der alte Mann da das etwa alles
    > überwachen?
    Ich behaupte mal, die wenigen relevanten Dienste (so etwa 3 in den USA, der Rest ist irrelevant) sind zu pflegen ist einer der geringsten Aufwände eines Restaurantbesitzers, angesichts der Lohn- und Buchhaltung, Personalmanagement, Ladenausstattung etc.
    Aber laut Artikel hat es auch qualitative Kritiken gehagelt, insofern ist mal davon auszugehen, dass der Inhaber generell mit der Führung des Restaurants überfordert war, das darf man ja nicht vergessen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.14 14:29 durch Bouncy.

  15. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 11.07.14 - 15:47

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sorry, ich habe hier keine Möglichkeiten für Bold oder Emphasize,
    > deshalb
    > > muss ich manche Punkte capsen.
    >
    > Gute Nachrichten, hier funktionieren auch BBCodes.

    Habe ich auch vorhin erfahren, danke.

  16. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: rabiat 11.07.14 - 16:32

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mingfu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Interessant, welch aggressiver Tonfall gleich angeschlagen wird. Nicht
    > mit
    > > Google kooperieren: Was erlauben Strunz!
    > >
    > > Nebenbei scheinst du den Artikel gar nicht gelesen zu haben. Es geht
    > hier
    > > nicht darum, dass Google Daten aus verifizierten Quellen übernimmt, so
    > wie
    > > du das beschreibst, sondern es geht darum, dass Google sehr einfach
    > > Manipulationen daran ermöglicht und unzureichende Kontrollmechanismen
    > hat.
    > > Und da wird hier mit einer Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, dass
    > jeder
    > > Unternehmer verpflichtet sei, Google passende Zuarbeit zu leisten,
    > sodass
    > > die Fehler, die Google unterlaufen sind und jederzeit weiterhin
    > unterlaufen
    > > können, durch die Unternehmen kostenfrei auszubügeln sind.
    >
    > Sorry, ich habe hier keine Möglichkeiten für Bold oder Emphasize, deshalb
    > muss ich manche Punkte capsen.
    >
    > Ich habe den Artikel gelesen, aber ich sage dir, ich arbeite seit Jahren
    > mit diesen Diensten zusammen und wir vertreiben diese auch aktiv an Kunden,
    > ich weiß, wovon ich rede.
    >
    > Die "Manipulation", die dort entstanden ist, ist zufällig, denn mach doch
    > einfach mal den Test.
    > Geh mal auf den MapMaker und editiere dort etwas mutwillig und du wirst
    > sehen, es wird 3 Tage dauern und das Ding failt die Verifizierung der
    > anderen und kommt nicht durch.
    >
    > Das ist ein Glücksspiel, dass sich nicht lohnt. Ganz einfach.
    > Auf so etwas kann man nicht setzen, wenn man wirklich schädigen will und es
    > gibt bessere Wege.
    >
    > Kein Unternehmer ist "verpflichtet", denn machen wir uns nichts vor, der
    > Unternehmer im Artikel dort hat primär Kunden verloren, weil sein Geschäft
    > nicht so ansprechend gelaufen ist, wie er es sich gedacht hat. Da ist es
    > natürlich schnell getan, die Schuld auf Google zu schieben und die zu
    > verklagen, aber mein Lieber Herr, das hier ist nicht Amerika! Hier läuft
    > diese Scheiße einfach nicht! Unsere Richter denken mit!
    >
    > Und wenn dir "Datenmanipulation" angetan wird, dann musst du handeln, es
    > ist doch eine Frechheit sich dann hinzusetzen und sagen "Ja, ja, die
    > anderen sind schuld."
    > Fakt ist aber, es dauert 20 Minuten und ich habe einen Blog über dein
    > Unternehmen aufgesetzt, der es so RICHTIG in den Dreck zieht und da machst
    > du einfach mal gar nichts gegen.
    >
    > Wenn jetzt das Internet daran schuld ist, hast DU das Internet nicht
    > verstanden.

    Wenn es angeblich so schwer ist die Daten zu manipulieren, warum konnten sie dann von jemanden manipuliert werden, der etwas gegen eine "klitsche" hatte? Also versteh mich nicht falsch, ich finde Google Maps ab und zu ganz hilfreich, aber wenn solch ein niedriges Ziel beeinträchtigt werden konnte und es aber so schwierig ist die Daten zu ändern, wer sollte sich dann den Aufwand machen? Ich schließe daraus, dass es doch nicht so schwer ist wie du das hier darzustellen versuchst und sehe da schon eine gewisse Pflicht von Google diesen Prozess zu überarbeiten. *


    *justmy2cents

  17. Re: Unternehmerische "Pflichten"

    Autor: TheUnichi 15.07.14 - 17:37

    rabiat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es angeblich so schwer ist die Daten zu manipulieren, warum konnten
    > sie dann von jemanden manipuliert werden, der etwas gegen eine "klitsche"
    > hatte? Also versteh mich nicht falsch, ich finde Google Maps ab und zu ganz
    > hilfreich, aber wenn solch ein niedriges Ziel beeinträchtigt werden konnte
    > und es aber so schwierig ist die Daten zu ändern, wer sollte sich dann den
    > Aufwand machen? Ich schließe daraus, dass es doch nicht so schwer ist wie
    > du das hier darzustellen versuchst und sehe da schon eine gewisse Pflicht
    > von Google diesen Prozess zu überarbeiten. *
    >
    > *justmy2cents


    Ganz einfach. Versuchen tun es täglich tausende Menschen und da ist 1x eine Sache wirklich durchgegangen, die dann auch vom Inhaber realisiert wurde.

    Super simpel zu erklären, kommt man auch selbst drauf.

    Als ob das nur 3 Menschen von 7.000.000.000 potenziellen versuchen...also wirklich...
    Und basierend auf diesem Fakt kommt man auch schnell zu dem anderen, denn würde es so leicht durch gehen (Die FUNKTION existiert seit JAHREN), wäre es schon öfter passiert und auch aufgefallen.

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