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Mehrere hunderttausend Trottel...

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  1. Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: px 15.10.10 - 13:38

    Positiver Effekt an der Aktion: Endlich weiß man, wo die ganze Deppen wohnen! Mal schauen, wie lange die brauchen um zu merken, dass jeder in diesem freien Land soviele Straßenfassaden fotografieren und ins Netz stellen kann, wie er lustig ist... oh Schreck, hätte man mal vorher das Gehirn angeschmissen.

  2. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: Fotograph 15.10.10 - 13:45

    Man sollte alle Häuser die verpixelt werden privat Fotografieren und mit dem momentanen Google Maps Dienst wo Bilder verknüpft werden können hochladen.

    Aber das meiste was mich aufragt an dieser ständigen Berichterstattung über Google Maps ist das andere Dienste die das selbe anbieten in keinster weiße erwähnt werden.

  3. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: gthsfgs 15.10.10 - 13:45

    Was ich nur nicht verstehe ist: Was geht dich das an, wenn Leute die ihnen gebotene Möglichkeit nutzen und ihr Haus unkenntlich machen? Wen interessierts? Was stört dich daran?

    Man kann auch alles einfach übertreiben, um seine Aggressivität irgendwo auszulassen... Les mal ein Buch zur Entspannung.

  4. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: serious business 15.10.10 - 13:46

    px schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Positiver Effekt an der Aktion: Endlich weiß man, wo die ganze Deppen
    > wohnen! Mal schauen, wie lange die brauchen um zu merken, dass jeder in
    > diesem freien Land soviele Straßenfassaden fotografieren und ins Netz
    > stellen kann, wie er lustig ist... oh Schreck, hätte man mal vorher das
    > Gehirn angeschmissen.

    Wobei auch bei diesen "hunderttausenden" die Frage ist wieviel Fakes dabei sind. Für mich klingt das eher nach typischem Politikersprech um eine Resonanz zu suggerieren die eventuell garnicht da war.

  5. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: GSV-Fan 15.10.10 - 13:48

    Ich selbst finde es ebenfalls total blödsinnig sein Haus verpixeln zu lassen, aber mein Gott, wir leben in einem freiem Land, wo jeder seine eigene Meinung haben darf und wenn jemand meint, er will sein Haus nicht im Internet wiederfinden, dann ist das sein gutes Recht ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.

  6. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: bremsspurrille 15.10.10 - 13:49

    Fotograph schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte alle Häuser die verpixelt werden privat Fotografieren und mit
    > dem momentanen Google Maps Dienst wo Bilder verknüpft werden können
    > hochladen.
    >

    Was geht in deinem kranken Hirn denn nur so vor sich? Ist dein leben langweillig? Hast du sonst nichts zu tun? Keine Tiere zum quälen in der Nachbarschaft?
    Meine Güte, lasst die Leute das doch verpixeln, ihr habt echt Probleme...

  7. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: MarekP,. 15.10.10 - 13:54

    Was hast du denn für ein Problem?
    Es gibt bereits zahlreiche Aktionen in denen verpixelte Häuser fotografiert und hochgeladen werden.

    Du bist also auch ein Verbot öffentlich zugängliche Geäude fotografieren zu lassen? Es geht darum den Leuten zu zeigen dass sie eben kein Anrecht auf soetwas haben (das ist goodwill von Google) ..und es gibt viele Leute die solchen Spinnern gern mal zeigen möchten, wohin sie sich ihre Zensur stecken können.

  8. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: MarekP. 15.10.10 - 13:57

    Nachtrag, lies das:
    http://www.rechtambild.de/2010/08/street-view-fan-will-verpixelte-hauser-wieder-sichtbar-machen/

  9. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: bremsspurrille 15.10.10 - 14:02

    MarekP,. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hast du denn für ein Problem?
    > Es gibt bereits zahlreiche Aktionen in denen verpixelte Häuser fotografiert
    > und hochgeladen werden.
    >
    > Du bist also auch ein Verbot öffentlich zugängliche Geäude fotografieren zu
    > lassen? Es geht darum den Leuten zu zeigen dass sie eben kein Anrecht auf
    > soetwas haben (das ist goodwill von Google) ..und es gibt viele Leute die
    > solchen Spinnern gern mal zeigen möchten, wohin sie sich ihre Zensur
    > stecken können.

    Mir ist es egal. Ich lasse mein haus nicht verpixeln, wenn es aber jemand machen will, soll er es tun. Wen interessiert es?

    Mag ja sein, dass es keine gesetzliche Grundlage für ihre Freiheit in diesem Fall gibt, aber Google liefert nunmal die Möglichkeit (ob gewzungen oder nicht, das ist Googles Problem), warum darf sie dann nicht genutzt werden?
    Als ob man nichts besser4es im Leben zu tun hat als sich über sowas aufregen zu müssen und dann durch die Straßen laufen will um verpixelte Gebäude zu fotografieren...hey...klasse...damit wird ja sooo viel erreicht.

    [Und nein: Ich hab nichts gegen Google, im Gegenteil. Doch wird diese Angelegenheit hier ins Lächerliche gezogen. Von beiden Seiten.]

  10. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: RePoster 15.10.10 - 14:11

    Ich habe soeben nochmals eine alte Diskussion ausgegraben, welche das Thema „Privatsphäre“ und „Öffentlichkeit“ aufgreift. Scheinbar ist vielen überhaupt nicht bewusst, dass sie sich durch diese ganze „Verpixelungsdebatte“ im Endeffekt nun mehr „Schaden“ zugeführt haben wie sie eigentlich wollten und, dass sie durch diese Aktion, viel mehr in den Mittelpunkt gerückt sind bzw. gerückt wurden...

    ================================================================================

    DerDieDas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich ist nun sogar das Gegenteil der Fall: Denn durch die Verpixelung
    > hat er nun „wenn er es so will“ selbst dazu beigetragen, dass seine
    > Privatsphäre verletzt wird bzw. seine Privatsphäre selbst verletzt. Zum
    > einen steht er nun viel mehr im „Mittelpunkt“ als es vorher der Fall
    > gewesen wäre, vorher wär es nur einer von „ALLEN“, jetzt jedoch ist er nur
    > noch einer von „VIELEN“. Zum anderen gibt es bei Google Street View viel
    > mehr Häuser die nicht verpixelt sind, sodass sich hierdurch die Region
    > auch einschränken lassen könnte. Aber als wichtigsten und bedeutendstes
    > Punkt: Er hat wohl Verzeichnisse, wie beispielsweise sein Telefonbuch
    > vergessen. Denn wenn ich erst einmal ein verpixeltes Haus ausfindig gemacht
    > habe und dann die Adresse (egal ob online oder offline) ermittelt habe ist
    > es kein Problem mehr anhand von beispielsweise einer Telefonbuchsoftware
    > (welche eine weitaus funktionalere Suche bietet, wie die im Internet) die
    > hier ansässige Person ausfindig zu machen... Also wer hat sich jetzt nur
    > „freiwillig“ auf die Abschussliste gesetzt?

    DasDieDer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehe dies Ähnlich, denn wenn man eine öffentliche Debatte will, dann muss
    > man auch mit den Konsequenzen leben und damit rechnen, dass diese Debatte
    > öffentlich geführt wird... Dass darunter dann die Privatsphäre leidet,
    > hätte diesen Leuten im Vorhinein klar sein müssen. Wenn man jedoch Feuer
    > mit Feuer bekämpfen möchte, muss man auch damit leben, dass es im Endeffekt
    > mehr Brandschäden gibt, als einem Recht ist.

    Der Nachbar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin mittlerweile auch der Meinung, dass sich diese ganzen
    > „Pixelwütigen“ mittlerweile mehr selbst geschadet als, dass sie sich
    > geholfen haben.
    > Zugegeben, ich stand diesem ganzen Thema anfangs auch eher skeptisch
    > gegenüber und wollte mein Haus ebenfalls verpixeln lassen. Nachdem ich
    > jedoch das ganze (gesellschaftliche und politische) Getöse und vor allem
    > dessen Ausmaße gesehen habe, habe ich mich letztendlich dazu entschlossen
    > mein Haus nicht verpixeln zu lassen und lieber „in der Masse unter zu
    > gehen“...

  11. Nicht unbedingt.

    Autor: Mieter 15.10.10 - 14:21

    Google lässt nämlich folgende IMHO riesige Ungerechtigkeit zu: In Mietshäusern reicht ein einziger Widerspruch, um das gesamte Haus verpixeln zu lassen, selbst wenn alle anderen Mieter SV-Befürworter wären.

  12. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: www.de 15.10.10 - 14:38

    MarekP,. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hast du denn für ein Problem?
    > Es gibt bereits zahlreiche Aktionen in denen verpixelte Häuser fotografiert
    > und hochgeladen werden.
    >
    > Du bist also auch ein Verbot öffentlich zugängliche Geäude fotografieren zu
    > lassen? Es geht darum den Leuten zu zeigen dass sie eben kein Anrecht auf
    > soetwas haben (das ist goodwill von Google) ..und es gibt viele Leute die
    > solchen Spinnern gern mal zeigen möchten, wohin sie sich ihre Zensur
    > stecken können.

    1. Mit Zensur hat das ganze nichts, aber auch gar nichts zu tun.

    2. Warum machst du dich freiwillig zum Kreuzritter für Google? Denen geht es ums Geld machen, sonst um nichts. Wenn du wirklich Engagement zeigen willst, such dir doch mal was wirklich sinnvolles raus, es gibt genügend Hilfbedürftige, auch in Deutschland.

  13. Die erkennt man aber schneller

    Autor: Forenbeobachter 15.10.10 - 14:41

    px schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Positiver Effekt an der Aktion: Endlich weiß man, wo die ganze Deppen
    > wohnen! Mal schauen, wie lange die brauchen um zu merken, dass jeder in
    > diesem freien Land soviele Straßenfassaden fotografieren und ins Netz
    > stellen kann, wie er lustig ist... oh Schreck, hätte man mal vorher das
    > Gehirn angeschmissen.


    An einem Apfel auf dem Phone.

  14. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: ichbinswersonst 15.10.10 - 14:50

    Spitzen Einstellung. Da möchten einige die Möglichkeit einer Wahl wahrnehmen und ihr spielt die Robin Hoods des Google Konzerns, nur weil ihr deren Produkt mögt.

    Werdet ihr euch morgen auch für Apple oder BMW Produkte einsetzen? Ich mein, kann doch nicht sein das ein Teil der Bevölkerung nicht mit euch einer Meinung ist.

  15. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: frehgtrjhztkjiukoil 15.10.10 - 14:51

    Soso ... dir ist es also egal wenn du eines Tages zufällig an einem Fenster vorbeihuschst (grad aus der Dusche gekommen) und du vom Google-Auto fotografiert wirst, ja? Ach? Da hat jemand sein eigenes Geblubber nicht zu Ende gedacht? Jo, wusste ich.

  16. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: Mike_ 15.10.10 - 14:58

    ichbinswersonst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spitzen Einstellung. Da möchten einige die Möglichkeit einer Wahl
    > wahrnehmen und ihr spielt die Robin Hoods des Google Konzerns, nur weil ihr
    > deren Produkt mögt.
    >
    > Werdet ihr euch morgen auch für Apple oder BMW Produkte einsetzen? Ich
    > mein, kann doch nicht sein das ein Teil der Bevölkerung nicht mit euch
    > einer Meinung ist.

    Naja zum einen entscheidet die Qualität der Produkte und der persönliche Nutzen der Produkte über Ab- bzw. Zuneigung zu einem Konzern... Wenn alles von Google "kacke" wäre, dann würde sich wohl kaum so viele dafür einsetzen, ist bei Apple ja auch nicht anders... zum anderen bin ich auch nicht dafür, die Häuser im Nachhinein „abzufotografieren“, denn um ehrlich zu sein ist es mir auch egal. Aber wie @Reposter bereits geschrieben hat das eigentliche Problem ist, dass genau diese Leute, welche ihre Privatsphäre als verletzt empfinden, sich nun „viel mehr“ in die Öffentlichkeit gerückt haben. Somit war ihr Vorgehen gegenüber ihrem Anliegen eher konterproduktiv.

  17. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: Muahahahahaha 15.10.10 - 15:12

    Wenn du Tiere quälen als Alternative ansiehst, hast DU eindeutig das größere Problem.

  18. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: ichbinswersonst 15.10.10 - 15:12

    > Naja zum einen entscheidet die Qualität der Produkte und der persönliche
    > Nutzen der Produkte über Ab- bzw. Zuneigung zu einem Konzern... Wenn alles
    > von Google "kacke" wäre, dann würde sich wohl kaum so viele dafür
    > einsetzen, ist bei Apple ja auch nicht anders...

    Ich habe keine Wertung bzgl. des Produkts abgegeben, nur frage ich mich wieso sich nun einige dazu berufen fühlen die persönliche Meinung anderer Mitbewohner nicht nur zu diskreditieren ("Trottel") sondern auch aktiv dagegen vorzugehen. Ich mein, es geht um ein Foto ihres Wohnhauses und nicht um Gewalt, Ausländerhass etc.


    > zum anderen bin ich auch
    > nicht dafür, die Häuser im Nachhinein „abzufotografieren“, denn um ehrlich
    > zu sein ist es mir auch egal. Aber wie @Reposter bereits geschrieben hat
    > das eigentliche Problem ist, dass genau diese Leute, welche ihre
    > Privatsphäre als verletzt empfinden, sich nun „viel mehr“ in die
    > Öffentlichkeit gerückt haben. Somit war ihr Vorgehen gegenüber ihrem
    > Anliegen eher konterproduktiv.

    Jaja, so gesehen darf man sich eigentlich nie wehren, oder seine Meinung verteten. Denn damit fällt man sofort auf. Oder was wäre deine Alternative gewesen?

    Mal übertrieben gesagt: Wenn morgen wer einen Blob über dich schreibt, persönliche Fotos, Briefe, Bankdaten etc. veröffentlicht und Unwahrheiten veröffentlicht. Würdest du versuchen dagegen vorzugehen und damit Gefahr laufen das der Blog in die Medien kommt, oder würdest du die Sache stillschweigend hinnehmen und hoffen das die Seite wenig besucht wird?

  19. Re: Mehrere hunderttausend Forentrolle ...

    Autor: regtrhztjzukzul 15.10.10 - 15:14

    ... trollern den ganzen Tag über durch die Interwebs - einige wenige davon schlagen bei Golem.de auf und trollern dermaßen schlecht dass selbst Gleichgesinnten Trollen übel wird.

    Google mal nach dem Begriff "Privatsphäre", Bubilein ...

  20. Re: Mehrere hunderttausend Trottel...

    Autor: Mike_ 15.10.10 - 15:32

    ichbinswersonst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, so gesehen darf man sich eigentlich nie wehren, oder seine Meinung
    > verteten. Denn damit fällt man sofort auf. Oder was wäre deine Alternative
    > gewesen?

    Seine Meinung äußern darf man schon, und für seine „Rechte“ eintreten ist auch niemandem untersagt, jedoch muss man sich immer im Klaren darüber sein, welche Konsequenzen dies mit sich führen kann. Ich kann auch nicht zu diesem Superstar- oder Topmodel-Gedöns gehen und dann aber fordern, dass meine Privatsphäre geschützt wird. Auch kann man als öffentliche Person nicht konsequent immer auf seine Privatsphäre berufen. Eine Hausfassade ist jedoch „öffentlich“. Die Alternative wäre gewesen, entweder sich ruhig zu verhalten (und in der Masse unterzugehen) oder etwas diese Debatte nicht öffentlich zu führen, denn, wenn man sich wie es nun einige getan haben mit seiner Meinung in die Öffentlichkeit stellt, dann darf man sich auch nicht wundern, dann es öffentlich debattiert wird.

    > Mal übertrieben gesagt: Wenn morgen wer einen Blob über dich schreibt,
    > persönliche Fotos, Briefe, Bankdaten etc. veröffentlicht und Unwahrheiten
    > veröffentlicht. Würdest du versuchen dagegen vorzugehen und damit Gefahr
    > laufen das der Blog in die Medien kommt, oder würdest du die Sache
    > stillschweigend hinnehmen und hoffen das die Seite wenig besucht wird?

    Naja, also das kann man so ja nicht ganz vergleichen. Zum einen handelt es sich hierbei um Rufmord und nicht um ein Fofo, das jemand ins Internet stellt und zum anderen hoffe ich ja nicht, dass du persönliche Fotos, Briefe, Bankdaten, ... an deine Außenfassade geklebt bzw. geschrieben hast. In Sachen Rufmord und Veröffentlichung „PERSÖNLICHER“ Informationen, würde ich selbst verständlich auch dagegen vorgehen, aber in diesem Fall würden nicht meine persönlichen Faten „öffentlich“ werden sondern, nur (über einen kurzen Zeitraum) meine Person. Und man darf eines auch nie vergessen: Wenn du beispielsweise in einer Disco, Veranstaltung, ... von jemanden „mit“fotografiert wirst und dieser das Bild dann ins Web stellt, dann hast du dagegen auch nur in den wenigstens Fällen eine Handhabe, da diese Bilder in einem öffentlichen Rahmen gemacht wurden und du dann auch, wenn du auf den Bilder mit zu sehen bist meist nur als „Beiwerk“ zählst. Das Problem ist aber, dass diese Leute nun genau das erreicht haben was sie nie wollten, nämlich „öffentliches“ Interesse...

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