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Armutszeugnis...

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  1. Re: Armutszeugnis...

    Autor: TTX 14.07.14 - 08:21

    fesfrank schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das "problem" ist von google hausgemacht!!!

    Absoluter Schwachsinn, ein Suchmaschinenbetreiber hat nicht das Internet zu filtern weil irgendwer um seine Daten heult. Da hat man an den tatsächlichen Hoster dieser Daten zu gehen. Nur weil sie Google aus dem Index nimmt, bringt dir das genau gar nichts...denn nach wie vor findest du es bei Bing, google.com und so weiter.

    Dieses Urteil zeigt doch nur wieder, das die Leute die entschieden haben gar nicht wissen wie das Internet funktioniert...es wird einfach irgendwas gemacht, damit es heißt wir haben was getan :).

  2. Re: Armutszeugnis...

    Autor: kurosawa 14.07.14 - 10:21

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und?
    > Regeln sind regeln ...
    > Warum muss ein selbstaendiger schreiner eine Steuererklärung machen? Er ist
    > doch Schreiner und kein Steuerbüro!
    > Gesetze und Regeln ... jeder hat sie zu beachten, und fuer jede Branche
    > gibt es nunmal solche ...

    ...und jedes neue gesetz ist automatisch gut und richtig und ohne wiederworte umzusetzen. sehe ich das so richtig?

    würde die bevölkerung nur aus solchen lemmingen bestehen wären wir schon einen schritt weiter

  3. Re: Armutszeugnis...

    Autor: Rababer 14.07.14 - 10:34

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AlphaStatus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja selbst schuld, was fällt google auch ein eine suchmaschine zu
    > betreiben
    > > *facepalm*
    >
    > Das nun nicht. Aber es ist nun einmal Teil des Betriebsrisikos einer
    > Suchmaschine. Wenn man Inhalte von Dritten - wenn auch nur auszugsweise -
    > übernimmt und in einer eigenen Zusammenstellung zur Anzeige bringt, handelt
    > man sich damit mittelbar auch einen Teil des Haftungsrisikos für diese
    > Inhalte ein.

    Naja, nur wird Google komischerweise nicht der Weiterverbreitung kinderpornografischen Inhalten vorgeworfen... bzw. diese Links löschen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.14 10:35 durch Rababer.

  4. Re: Armutszeugnis...

    Autor: kurosawa 14.07.14 - 10:34

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht ja nicht nur darum, wie man selbst diesen Sachverhalt sieht. In
    > Zeiten, in denen üblicherweise bei Bewerbern oder Geschäftspartnern erst
    > einmal im Internet nach mit dem Namen verknüpften Informationen gesucht
    > wird, kann es schlicht und einfach existenzbedrohend sein, wenn das, was
    > daraufhin ausgespuckt wird, wenig rühmlich ist, weil es z. B. Schmähungen
    > oder falsche Tatsachenbehauptungen beinhaltet.


    ...es ist komisch. ich bin nun seit knapp 20 jahren im netz unterwegs und es lässt sich nichts über mich finden was meiner meinung da nicht hingehört. im gegenteil. was über mich zu finden ist soll zu finden sein und bringt mir vorteile.
    möchte ich einen kommentar zu kontroversen themen oder zur politik abgeben verwende ich ein pseudonym. aus diesem grund bin ich auch gegen einen klarnamenzwang der die gesamte situation noch verschärfen würde (vielleicht ist ja 'das recht auf vergessen' die vorarbeit für die einführung des klarnamen zwangs. ich kann ja schliesslich eine löschung beantragen sollte es nicht stimmen).

    evt. sollten die leute die ständig jammer ein wenig an ihrer sogenannten 'netzkompetenz' arbeiten.
    ich bin es leid für die versäumnisse anderer meine freiheit einschränken zu lassen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.07.14 10:53 durch kurosawa.

  5. Re: Armutszeugnis...

    Autor: mnementh 14.07.14 - 13:23

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir Seiten, auf denen Dritte über dich anfangen Behauptungen
    > aufzustellen. Du hast darauf keinen Einfluss.
    Doch. Du kannst per Gericht die Inhalte löschen lassen, wenn sie falsche Tatsachenbehauptungen sind. Und oh Wunder, sind die Seiten erst einmal gelöscht, dann verschwinden sie ganz von selbst aus dem Suchindex.

    Und komm mir nicht mit irgendwelchen Seiten auf irgendwelchen Inselstaaten. Dafür musst Du erst einmal Beispiele liefern. Rein faktisch geht es um Seiten von Zeitungen aus der EU, die kann man sehr wohl aus dem Netz klagen.

  6. Da bin ich nicht so sicher...

    Autor: FaLLoC 14.07.14 - 19:00

    Hmmpf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jedenfalls ist die rechtslage vollkommen klar: Google trägt Verantwortung
    > für das was es in der Öffentlichkeit anbietet. Google trägt KEINE
    > verantwortung für etwas das es NICHT öffentlich anbietet.
    >
    > Anspruch auf löschung: Ja
    > Anspruch auf nicht Löschung: Nein.

    Aufgrund der quasi-Monopolstellung Googles könnte es durchaus als diskriminierend betrachtet werden, wenn Google ohne sachliche Gründe treffer nicht listet.

    Sollte beispielsweise Google aufgrund persönlicher politischer Nähe Suchen nach CDU-Themen erlauben und bei SPD-Themen die Treffer unterdrücken, könnten die wahrscheinlich nicht bis drei zählen, bevor sie die einstweilige Verfügung im Haus haben.

    --
    FaLLoC

  7. Jawohl!!!

    Autor: FaLLoC 14.07.14 - 19:08

    Versuchsperson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unseres Rechtssystems das eine private Firma so etwas überhaupt zu
    > entscheiden hat. Google betreibt eine Suchmaschine und nicht eine
    > Justizbehörde!

    Jawohl! Wo soll das nur enden?

    Meine Oma betreibt einen kleinen Tante-Emma-Laden und keine Justizbehörde!
    Und trotzdem muss sie sich an die Rechtslage halten und all den Unfug über Gewerbeordnung und Lebensmittelverordnung wissen und sich daran halten und darf die abgelaufene Wurst nicht einfach umettiketiert verkaufen sondern muss vorher nachdenken, ob sie das überhaupt darf.

    Das geht ja wohl garnicht! Erst recht nicht bei Google!
    Wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt plötzlich jeder selber dafür verantwortlich ist, zu wissen was er darf. Ich bin ja schließlich keine Justizbehörde.

    --
    FaLLoC

  8. Peinlich!

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 14:58

    > Meine Oma betreibt einen kleinen Tante-Emma-Laden und keine Justizbehörde!
    >
    > Und trotzdem muss sie sich an die Rechtslage halten und all den Unfug über
    > Gewerbeordnung und Lebensmittelverordnung wissen und sich daran halten und
    > darf die abgelaufene Wurst nicht einfach umettiketiert verkaufen sondern
    > muss vorher nachdenken, ob sie das überhaupt darf.

    Und sie hat selber die Verordnung erlassen wann Wurst als abgelaufen gilt. Sie hat ihren Steuersatz selber festgelegt, die Bauordnung ihres Kiosks an ihre Erfordernisse angepasst und entschieden das für das Vorbeigehen am Kiosk ohne Kauf eine Bearbeitungsgebühr von ¤5,- fällig wird. Eingetrieben wird das Geld von ihrer privaten Steuerbehörde...


    > Das geht ja wohl garnicht! Erst recht nicht bei Google!
    > Wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt plötzlich jeder selber dafür
    > verantwortlich ist, zu wissen was er darf. Ich bin ja schließlich keine
    > Justizbehörde.

    Eben! Ich mache meine Gesetze auch immer selbst - das passt einfach besser!


    Wie man den Zusammenhang nicht verstehen kann ist mir echt unverständlich!

  9. Re: Da bin ich nicht so sicher...

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 15:00

    > Sollte beispielsweise Google aufgrund persönlicher politischer Nähe Suchen
    > nach CDU-Themen erlauben und bei SPD-Themen die Treffer unterdrücken,
    > könnten die wahrscheinlich nicht bis drei zählen, bevor sie die
    > einstweilige Verfügung im Haus haben.

    Warum? Ihr Löschbeirat hat entschieden das das legal und korrekt ist! Ihre Entscheidung alle Anti-Google-Trolle mit Straflager nicht unter 2 Jahren zu bestrafen ist übrigens immer noch rechtsgültig! Pass besser auf das dich der StreetView-Wagen nicht während einer seiner Live-Kontrollen erwischt!

  10. Re: Da bin ich nicht so sicher...

    Autor: FaLLoC 16.07.14 - 15:09

    Versuchsperson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum? Ihr Löschbeirat hat entschieden das das legal und korrekt ist!

    Ihr Löschbeirat hat nichts zu entscheiden. Der hat nur zu bewerten, ob der Antrag gerechtfertigt ist. Wenn sich der Löschbeirat dabei irrt, wird ein Gericht korrigieren.

    --
    FaLLoC

  11. Re: Peinlich!

    Autor: FaLLoC 16.07.14 - 15:14

    Versuchsperson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und sie hat selber die Verordnung erlassen wann Wurst als abgelaufen gilt.

    Was hat das denn damit zu tun?

    Google darf garnichts selbst erlassen. Die dürfen noch nichteinmal selbst entscheiden. Google muss bewerten, ob Löschungsgründe vorliegen. Wenn ja, dann löschen, wenn nein, dann nicht. Google hat dar kaum Entscheidungsspielraum und bekommt entweder von der einen oder der anderen Seite eine auf den Deckel, wenn der schmale Spielraum verlassen wird.

    --
    FaLLoC

  12. Re: Peinlich!

    Autor: Anonymer Nutzer 16.07.14 - 18:26

    >. Google hat dar kaum
    > Entscheidungsspielraum und bekommt entweder von der einen oder der anderen
    > Seite eine auf den Deckel, wenn der schmale Spielraum verlassen wird.

    Dann definiere diesen "schmalen Spielraum" mal...

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