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Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

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  1. Re: Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

    Autor: Anonymer Nutzer 14.07.14 - 08:43

    > Das ist doch nicht dein Ernst? Mein Frisör verwaltet keine
    > Datenschutzrechtlich h)
    > öchst bedenkliche Datenbank, noch ist er ein
    > Multi-Millarden-Dollar-Konzern.

    Ach? Vielleicht liegt es daran das es trotz des Gleichnisses zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle sind? Ein wenig Transferleistung ist schon nötig.

  2. Re: Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

    Autor: Schiwi 14.07.14 - 08:55

    the_spacewürm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... für nicht zu beanstandende Einträge? Bezweifle ich, insofern wird man
    > dort natürlich nicht die interne Rechtsabteilung aufstocken und haufenweise
    > Geld für eine anwaltliche Prüfung eines jeden Antrags ausgeben. Da es zwar
    > ein Recht auf Löschen (was dann im Zweifel gerichtlich durchgefochten
    > werden kann) aber kein "Recht auf Anzeige" gibt, geht Google natürlich den
    > einfachsten Weg.

    Wenn der Crawler mal einen Link zu einer Unterseite vergisst oder aus sonstigen Gründen nicht in den Index aufnimmt, schreit ja auch keiner rum, wenn denn wenigsten die Restlichen drin sind.
    Daher soll Google lieber zuviel als zu wenig rausnehmen, auch aus den zuvor genannten Gründen

  3. Re: Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

    Autor: Jungem 14.07.14 - 09:05

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > the_spacewürm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... für nicht zu beanstandende Einträge? Bezweifle ich, insofern wird
    > man
    > > dort natürlich nicht die interne Rechtsabteilung aufstocken und
    > haufenweise
    > > Geld für eine anwaltliche Prüfung eines jeden Antrags ausgeben. Da es
    > zwar
    > > ein Recht auf Löschen (was dann im Zweifel gerichtlich durchgefochten
    > > werden kann) aber kein "Recht auf Anzeige" gibt, geht Google natürlich
    > den
    > > einfachsten Weg.
    >
    > Wenn der Crawler mal einen Link zu einer Unterseite vergisst oder aus
    > sonstigen Gründen nicht in den Index aufnimmt, schreit ja auch keiner rum,
    > wenn denn wenigsten die Restlichen drin sind.
    > Daher soll Google lieber zuviel als zu wenig rausnehmen, auch aus den zuvor
    > genannten Gründen

    Ja das finde ich auch - so sind Sie IMMER auf der sicheren Seite. Man kann Ihnen dann nicht nachsagen sie tun nichts.

  4. Re: Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

    Autor: bofhl 14.07.14 - 10:37

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ehm, was? Um den Globus? Das kleine Deutschland sollte man nicht mit
    > einer
    > > globalen Tour verwechseln.
    >
    > Nunja, Eric Smith sah das offensichtlich anders. Schließlich stieg er ja
    > ins Flugzeug, so wie er letztes Jahr auch schon in Frankreich war um die
    > Politik mit Geld zu besänftigen.

    Das ist schließlich sein Job! Und wenn man mal ehrlich ist - und den ganzen Geschwafel ala "Export-Weltmeister" weg lässt - ist Frankreich mit all seinen wirtschaftliche, politischen, geografischen und militärischen Einflüssen und Beziehungen weitaus wichtiger als Deutschland!

    >
    > > > Google ist nicht nur meiner Meinung nach über den Zenith hinaus,
    > bekommt
    > > > mehr und mehr Gegenwind aus der Politik und der Öffentlichkeit und

    um erste kümmert sich Eric Smith - letztere ist aufgrund des bekannten instabilen Verhaltens an sich uninteressant für einen Großkonzern wie Google!

    > wirkt
    > > > auch bei den eigenen Produkten mehr und mehr einfallslos. Die letzte
    > > Google
    > > > I/O war nun wirklich eher mühsame Pflichtübung als große Vision.
    > >
    > > Scheinbar warst Du nicht da. Aber von Gegenwind kann ich nichts sehen.
    >
    > Das hat aber wohl eher mit dem wollen als mit dem können zu tun. Dass
    > Google mehr und mehr Gegenwind bekommt ist doch wohl nur mit viel Willem zu

    Der Gegenwind konzentriert sich fast ausschließlich auf einige europäische Länder, mit deren oft sinnbefreiten Datenschutz-Systemen.

    > übersehen. Das EU-Urteil ist ja nun keine Ausnahme sondern nur ein Ereignis
    > in einer langen Reihe. Datenschutzvorwürfe, die publik gewordenen
    > Erpressungsversuche der kleinen Labels, die erzwungene Richtigstellung der
    > Sperrtafeln, der abgewiesene Versuch das Verfahren wegen der erschüffelten
    > WLAN-Daten zu verhindern, ... und das waren nur ein paar Punkte. Dazu

    Datenschutzvorwürfe gibts nur in Europa -da hier eben ein oft unsinniges Denken über dieses Thema herrscht. Und das mit den kleinen Labels und den Sperrtafeln passieren aufgrund der reine deutsche GEMA-Blödheiten! Und bezüglich der WLAN-Daten - da kann man wieder auf den Datenschutz und seine Auswüchse verweisen; so werde ich nie verstehen, wie jemand per WLAN alles in die Welt posaunen darf, aber auf der anderen Seite aufschreit, wenn jemand diese Daten empfängt, aufzeichnet und auch benutzt! Wer nicht will, dass das geschieht, soll eben nichts permanent alles in die "freie Natur senden"! Wenn ich nackt durch die Stadt renne kann ich auch nicht verlangen, dass alle Leute wegsehen müssen!

    > kommt, dass die neuen Google-Produkte seit ein paar Jahren nicht mehr so
    > recht zünden. Google+ schleppt sich hin, Google TV komplett gefloppt, bei
    > Android geht es auch nicht mehr so recht voran: Man wurschtelt mittlerweile
    > an der Oberfläche herum, bekommt aber die Fragmentierung nicht mehr in den
    > Griff. Android Wear muss sich erst noch bewähren, aber Google Now war bis
    > jetzt nur sehr begrenzt nützlich, warum sollte das am Handgelenk anders
    > sein?

    All das sind eher Mini-Entwicklungspunkte die so quasi nebenbei "abgefallen" sind!

    >
    > Nein, die Zeiten als Google das Wunderkind war, dem alles gelang sind
    > vorbei, momentan herrscht eher Stagnation bei angeschlagenem öffentlichen
    > Image und zunehmenden Druck aus der Politik.

    Google macht genau das was es immer machte - und Druck kommt nur aus dem europ. Umfeld und das ist für einen US-Großkonzern noch nie wirklich wichtig gewesen!

  5. Re: Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

    Autor: kurosawa 14.07.14 - 11:24

    the_spacewürm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... für nicht zu beanstandende Einträge? Bezweifle ich, insofern wird man
    > dort natürlich nicht die interne Rechtsabteilung aufstocken und haufenweise
    > Geld für eine anwaltliche Prüfung eines jeden Antrags ausgeben. Da es zwar
    > ein Recht auf Löschen (was dann im Zweifel gerichtlich durchgefochten
    > werden kann) aber kein "Recht auf Anzeige" gibt, geht Google natürlich den
    > einfachsten Weg.
    >
    > Sinnvoller wäre es natürlich sowieso, wenn solche Anträge von anderer
    > (EU-weiter?) Stelle entschieden würden und Google, Bing, ... daraufhin die
    > Ergebnisse raus nehmen, denn wie wchon jemand schrieb, sind Suchmaschinen
    > nun mal keine Behörden.

    ...sicher, die kontrolle ist bei google in den falschen händen. aber wäre die kontrolle durch eine behörde besser? letztendlich wird jetzt doch nur diskutiert wer entscheidet was gelöscht wird. wenn dann diese behörde noch mit den 'richtigen' leuten besetzt ist haben wir eine nationale zensurbehörde. das 'ministeriium für wahrheit'.

    das geht für mich schon sehr deutlich in richtung chinesisches modell. hat nicht auch der h.p. uhl die chinesen für ihren umgang mit dem internet gelobt und sich so etwas für D gewünscht? schritt für schritt oder besser 'das wasser wird langsam erwärmt damit der frosch...', na ihr wisst schon.

  6. Re: Gibt es für Google denn eine "Anzeigepflicht"...

    Autor: mnementh 14.07.14 - 13:41

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch nicht dein Ernst? Mein Frisör verwaltet keine
    > Datenschutzrechtlich h)
    > öchst bedenkliche Datenbank, noch ist er ein
    > Multi-Millarden-Dollar-Konzern.
    Ich weiß nicht wieso zweites irgendeine Rolle spielt. Ändert sich an dieser Diskussion irgendetwas, wenn ein gemeinnütziger Verein eine Suchmaschine aufbaut?

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