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nicht nur in Deutschland

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  1. nicht nur in Deutschland

    Autor: theuserbl 20.10.19 - 18:36

    Nicht nur Deutschland ist (fast) GoogleStreetview-frei.
    Auch Österreich, der Kosovo, Bosnien und Herzigowina.
    Und in Serbien, Albanien und der Türkei sieht das Straßennetz sehr ausgedünnt aus.

  2. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: deefens 20.10.19 - 18:45

    theuserbl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur Deutschland ist (fast) GoogleStreetview-frei.
    > Auch Österreich, der Kosovo, Bosnien und Herzigowina.
    > Und in Serbien, Albanien und der Türkei sieht das Straßennetz sehr
    > ausgedünnt aus.

    In Österreich hatte das andere Gründe: dort wurde gefordert die gleichzeitige Miterfassung von WLANs zu unterlassen, was die Freischaltung um fast 10 Jahre verzögert hat.

  3. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: davidcl0nel 20.10.19 - 20:03

    Also Albanien hat wirklich nicht so viele Straßen. Die Hauptstraßen sind erfasst, die Eselswege halt noch nicht. ;) Ich muß aber sagen, daß diese Hauptstraßen eine bessere Qualität als so manche deutsche Straße haben. Was in manchen Ecken von Berlin an Schlaglochpisten existiert, habe ich im Kosovo, in Albanien, Nordmazedonien nicht gesehen...

  4. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: Muhaha 20.10.19 - 20:07

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was
    > in manchen Ecken von Berlin an Schlaglochpisten existiert, habe ich im
    > Kosovo, in Albanien, Nordmazedonien nicht gesehen...

    Berlin ist nicht Deutschland, sondern Berlin. Von daher ermüdet es auch ständig den Flughafen BER als Sinnbild für deutschen Niedergang zu halten. Im restlichen Deutschland geht es anders zu, das ist nur Berlin und seine jahrzehntelang angezüchtete Inkompetenz in Politik und Verwaltung. Denn wenn man als Schaufenster des Westens/des Sozialismus immer nur die Hand aufhalten muss, um mit Geld überschüttet zu werden, muss man in der dortigen Politik und Verwaltung auch nichts tun, um dieses Geld zu bekommen. Man bekam es, weil man Westberlin und Ostberlin war und man bekommt es jetzt, weil man Hauptstadt ist. Nirgendwo sonst wird Inkompetenz so dermaßen belohnt wie in Berlin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.19 20:11 durch Muhaha.

  5. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: davidcl0nel 20.10.19 - 20:44

    30% vom BER sind übrigens BUND. Also können die sich dabei eigentlich nicht so wegducken, wie sie es seit Ewigkeiten immer machen...

  6. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: Tony_spitz 20.10.19 - 20:53

    Mit Stuttgart 21 läuft es auch nicht grundlegend besser und das ist tief im Westen. Da müssen Ausschreibungsverfahren derartig angepasst werden, dass der Auftrag möglichst an richtig große Baukonzerne vergeben werden, die so ein Projekt stemmen können und etwaige Mehrkosten sollten dann möglichst durch den Bauträger übernommen werden. Die Oper in Hamburg lief ähnlich. Welches Großprojekt kriegt denn Deutschland reibungslos auf die Kette? Zugeben BER ist ein besonders großer Haufen Scheiße.

  7. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: Muhaha 20.10.19 - 21:55

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30% vom BER sind übrigens BUND. Also können die sich dabei eigentlich nicht
    > so wegducken, wie sie es seit Ewigkeiten immer machen...

    Und ob sie das können, weil die Ursache für die Verzögerungen einzig in Berlin liegt.

  8. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: tomatentee 21.10.19 - 00:15

    Welches deutsche Infrastrukturprojekt der letzten Jahre war denn erfolgreich?

    Also vernünftiger Zeitraum zur Durchführung, in Time, in Budget, ohne größere Qualitätsmängel.

  9. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: nf1n1ty 21.10.19 - 01:53

    theuserbl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur Deutschland ist (fast) GoogleStreetview-frei.
    > Auch Österreich, der Kosovo, Bosnien und Herzigowina.
    > Und in Serbien, Albanien und der Türkei sieht das Straßennetz sehr
    > ausgedünnt aus.

    Naja, in den türkischen Großstädten habe ich jedenfalls noch keinen Fleck ohne Street View gefunden.

    Meine Erfahrung ist aber auch alles andere als repräsentativ.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  10. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: Eheran 21.10.19 - 09:34

    >Da müssen Ausschreibungsverfahren derartig angepasst werden, dass der Auftrag möglichst an richtig große Baukonzerne vergeben werden, die so ein Projekt stemmen können

    Wenn man auf hunderte kleine Unternehmen setzt... siehe BER. Reinstes Chaos und es gibt keine Unterlagen usw.

  11. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: Muhaha 21.10.19 - 09:42

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches deutsche Infrastrukturprojekt der letzten Jahre war denn
    > erfolgreich?
    >
    > Also vernünftiger Zeitraum zur Durchführung, in Time, in Budget, ohne
    > größere Qualitätsmängel.

    Die Untertunnelung Karlsruhes für die Strassenbahnen läuft ganz gut, OBWOHL die Hauptbaufirma kurz nach Beginn des Projektes Insolvenz anmelden musste. Da findet in einem Jahr die Eröffnung statt.

  12. Re: nicht nur in Deutschland

    Autor: buttercookie42 21.10.19 - 10:46

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Untertunnelung Karlsruhes für die Strassenbahnen läuft ganz gut

    Na ja, das grenzt ja schon etwas an Geschichtsfälschung. Die Fertigstellung des Straßenbahntunnel-Teils war ursprünglich mal für 2016 angedacht, also so wirklich "in Time" ist das auch nicht mehr.

    Die beim Bürgerentscheid anno dazumal beworbenen Kosten waren auch deutlich niedriger und es wurde versprochen, dass das Ganze einfach aus den Gewinnen des Stadtwerke-Konzerns (Gewinne Hafen und Stadtwerke minus Verlustausgleich Verkehrsbetriebe) ohne direkte Kosten für das städtische Budget finanziert werden könnte. Inzwischen sind die Stadtwerke-Gewinne ohnehin nicht mehr das, was sie mal waren, aber selbst wenn sie noch auf dem alten Niveau wären, würden sie zur Finanzierung der heutigen Kosten des Tunnels trotzdem nicht mehr ausreichen, die Stadt selber muss also auch kräftig Geld dazu geben, wobei die Haushaltslage parallel auch nicht mehr ganz so rosig aussieht. Also "in Budget" auch eher verfehlt.

    Und Qualitätsmängel... den Rohbau hat man zwar ohne größere Katastrophen geschafft, die ganze Technik wird aber gerade erst installiert, potentiell könnte also schon noch einiges schiefgehen, für ein abschließendes Urteil muss man also noch abwarten. Die versprochene Leistungsfähigkeit schafft der Tunnel aber schon mal eher nicht - nachdem lange Jahre von offizieller Seite jegliche Zweifel an der Machbarkeit des beim Bürgerentscheid beworbenen Liniennetzes vehement abgestritten wurden, gibt es inzwischen schwarz auf weiß offizielle Aussagen, dass für einen stabilen Betrieb eine Linie weniger im Tunnel doch ganz schön wäre - die Fahrgäste der Gewinnerlinie die dann nicht mehr direkt in die Innenstadt kommt wird es bestimmt freuen...

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