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Sehr geehrter Herr Böck,

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  1. Sehr geehrter Herr Böck,

    Autor: Governikus 21.11.18 - 17:28

    grundsätzlich sind wir als Unternehmen immer dankbar für die Überprüfung unserer Anwendungen, besonders im Hinblick auf mögliche Sicherheitslücken. So standen wir seit dem Bekanntwerden dieser Lücke mit SEC Consult in engem Austausch. Entsprechend bedanken wir uns ausdrücklich bei SEC Consult für die gute und professionelle Zusammenarbeit!

    Dieser Text wiederum lässt die sonst für Golem-Texte übliche Qualität missen.

    Der aus unserer Sicht produktive Austausch per Mail, aus dem Sie zitieren, spiegelt sich in diesem Artikel nicht ansatzweise wider. Mehrfach wurden Ihre Fragen ausführlich beantwortet. Grundsätzlich möchten wir betonen, dass kritische Rückfragen aus journalistischer Sicht und Überspitzungen als Stilmittel ausdrücklich erwünscht sind. Werden sie jedoch dafür genutzt, um sich nicht in ein etwas erklärungsbedürftiges Themengebiet einarbeiten zu müssen, dann ist das reine Bequemlichkeit. Besonders ärgerlich ist es, wenn es um bekannte Standards geht, die in „zwei längere(n) Dokumenten“ auf rund 35 Seiten dargestellt werden. Eine Google-Suche hätte diese Wissenslücke problemlos und in Sekunden füllen können – vielleicht wären Sie dabei sogar auf Artikel von Golem.de gestoßen. Uns jedoch eine Verweigerungshaltung zu unterstellen, grenzt schon an Chuzpe.

    Gerne möchten wir zudem auf die (implizite) Frage zum beA am Artikelende eingehen: Die von SEC Consult genutzte Methode findet dort keine Anwendung.

    Beste Grüße aus Bremen
    Petra Waldmüller-Schantz
    Communications Manager Governikus KG

  2. Re: Sehr geehrter Herr Böck,

    Autor: jg (Golem.de) 22.11.18 - 10:35

    Sehr geehrte Frau Waldmüller-Schantz, der Autor dieses Artikels wird sich zur Klärung direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. MfG Juliane Gunardono

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