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Und wenn sie dann da ist...
Autor: schlupp 10.03.23 - 20:17
... dauert es wie lange bis folgende Überschritten zu lesen sind?:
- EPA gehackt, Millionen Daten im Darknet
- Visa nur noch gegen Einsicht in die EPA
- Arbeitgeber wollen Einblick in die EPA bei Bewerbung
Geleakte Daten der Kreditkarte kann man ändern. Eine Patientenakte nicht.
Der Zahnarzt bei dem ich letztens war für eine Zahnreinigung wollte eine 12seitige Auskunft meiner Krankengeschichte, jn5ter anderem Fragen nach HIV, Schwangerschaft und ob ich Brillenträger bin. Ohne Zustimmung keine Behandlung. Bekommt der zukünftig keinen vollen Einblick in die EPA behandelt er nicht. Ein Zahnarzt geht es aber einen feuchten Kehricht an ob eine Frau eine Abtreibung hatte oder ein Mann beschnitten ist.
Zumal man ja davon ausgehen kann dass Ärzte die bestehenden Akten nicht selbst digitalisieren sonder das wieder auslagern wodurch neue Sicherheitsbedenken entstehen.
Bei der digitalen Kompetenz im Lande wird das Ding früher oder später Stress verursachen.
Die Grundsteuergeschichte zeigt ja die Kompetenz.
Alle Daten sind vorhanden und dennoch muss man als Besitzer eine Erklärung abgeben.
Und wenn das Ding dann an die Wand gefahren wurde ist wieder keiner Schuld. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: gaga2 10.03.23 - 21:18
schlupp schrieb:
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> ... dauert es wie lange bis folgende Überschritten zu lesen sind?:
>
> - EPA gehackt, Millionen Daten im Darknet
> - Visa nur noch gegen Einsicht in die EPA
> - Arbeitgeber wollen Einblick in die EPA bei Bewerbung
>
> Geleakte Daten der Kreditkarte kann man ändern. Eine Patientenakte nicht.
> Der Zahnarzt bei dem ich letztens war für eine Zahnreinigung wollte eine
> 12seitige Auskunft meiner Krankengeschichte, jn5ter anderem Fragen nach
> HIV, Schwangerschaft und ob ich Brillenträger bin. Ohne Zustimmung keine
> Behandlung. Bekommt der zukünftig keinen vollen Einblick in die EPA
> behandelt er nicht. Ein Zahnarzt geht es aber einen feuchten Kehricht an ob
> eine Frau eine Abtreibung hatte oder ein Mann beschnitten ist.
>
> Zumal man ja davon ausgehen kann dass Ärzte die bestehenden Akten nicht
> selbst digitalisieren sonder das wieder auslagern wodurch neue
> Sicherheitsbedenken entstehen.
>
> Bei der digitalen Kompetenz im Lande wird das Ding früher oder später
> Stress verursachen.
> Die Grundsteuergeschichte zeigt ja die Kompetenz.
> Alle Daten sind vorhanden und dennoch muss man als Besitzer eine Erklärung
> abgeben.
> Und wenn das Ding dann an die Wand gefahren wurde ist wieder keiner
> Schuld.
Beim Ausfüllen des Fragebogens streiche ich nicht relevante Felder seit Jahren, da hat sich noch keiner dran gestört.
Bezüglich Digitalisierung bestehender Datensätze: alle meine Ärzte arbeiten seit Jahren digital, aber eben in einer Insellösung. Das gefällt mir zwar auch nicht, aber immer noch besser als zentral.
PS: Mein Kieferorthopäde hatte 2008 schon sämtliche Behandlungspraxen mittels VPN verbunden gehabt, und natürlich Behandlungsakten digital geführt… -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: Bootsmann 11.03.23 - 08:02
gaga2 schrieb:
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> Beim Ausfüllen des Fragebogens streiche ich nicht relevante Felder seit Jahren, da hat sich noch keiner dran gestört.
Es ist schon eine berechtigte Frage (und Sorge), warum in dem Zeitalter der Cookie-Banner solche Fragen überhaupt legal gestellt werden können. Generell frage ich mich auch angesichts der geplanten E-Akte mit dem quasi nicht-vorhandenen Datenschutz, warum ausgerechnet die Gesundheitsdaten juristisch so schlecht geschützt sind bzw werden sollen.
Sonst kann es nie genug Datenschutz geben, und ausgerechnet hier bei den sensibelsten Daten überhaupt, ist plötzlich überall #YOLO angesagt?
> PS: Mein Kieferorthopäde hatte ... gehabt
Jedes mal wenn ich "hatte gehabt" das lesen/hören muss, stirbt ein kleiner Teil in mir :P -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: bplhkp 11.03.23 - 08:21
Bootsmann schrieb:
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>
> Es ist schon eine berechtigte Frage (und Sorge), warum in dem Zeitalter der
> Cookie-Banner solche Fragen überhaupt legal gestellt werden können.
Weil es potenziell relevant die den Arzt ist. Stichwort Nadelstichverletzung. Bei einem Patienten mit HIV-Verletzung wird der Arzt sehr viel aufmerksamer sein dass es dazu nicht kommt.
Die Situation ist heute dass viele Patienten nicht in der Lage sind die relevanten Befunde bspw. zum Aufklärungsgespräch vor einer OP mitzubringen.
Wenn der Anästhesist die langerwartete OP abbläst weil es ihm ohne den daheim vergessenen Befund vom Kardiologen zu riskant ist oder der Patient im schlimmsten Fall während der OP stirbt weil er meinte dass eine Vorerkrankung nicht relevant sei dann ist auch keiner glücklich.
Klar das Risiko ist gigantisch wenn die ePAs geklaut werden - aber diese Situation haben wird jetzt schon denn die Krankenkassen müssen alle Diagnoseschlüssel eines Patienten über min. 15 Jahre speichern. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: schlupp 11.03.23 - 08:30
bplhkp schrieb:
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> Bootsmann schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> >
> > Es ist schon eine berechtigte Frage (und Sorge), warum in dem Zeitalter
> der
> > Cookie-Banner solche Fragen überhaupt legal gestellt werden können.
>
> Weil es potenziell relevant die den Arzt ist. Stichwort
> Nadelstichverletzung. Bei einem Patienten mit HIV-Verletzung wird der Arzt
> sehr viel aufmerksamer sein dass es dazu nicht kommt.
>
> Die Situation ist heute dass viele Patienten nicht in der Lage sind die
> relevanten Befunde bspw. zum Aufklärungsgespräch vor einer OP mitzubringen.
>
> Wenn der Anästhesist die langerwartete OP abbläst weil es ihm ohne den
> daheim vergessenen Befund vom Kardiologen zu riskant ist oder der Patient
> im schlimmsten Fall während der OP stirbt weil er meinte dass eine
> Vorerkrankung nicht relevant sei dann ist auch keiner glücklich.
>
> Klar das Risiko ist gigantisch wenn die ePAs geklaut werden - aber diese
> Situation haben wird jetzt schon denn die Krankenkassen müssen alle
> Diagnoseschlüssel eines Patienten über min. 15 Jahre speichern.
Eine OP und eine Zahnreinigung sind aber 2 paar Stiefel.
Und wenn man das ganze digital auf einem Tablet ausfüllen muss dann geht streichen auch nicht. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: bplhkp 11.03.23 - 08:39
Die Risiken bei einem Patienten mit HIV sind derart essenziell dass ich die Frage auch beim Zahnarzt die angemessen halte. Auch bei einer Zahnreinigung kann es bluten.
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Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: schlupp 11.03.23 - 08:53
Herzerkrankungen, Medikamente, Bluthochdruck, Geschlechtskrankheiten, Arthritis, Allergien, Rauchen, familiäre Vorerkrankungen, schon mal operiert worden, mal was gebrochen.
Auch alles relevant?
12 Seiten à 20 Fragen Anamnese für ne Zahnreinigung?
Das machen ja nicht mal Versicherungen.
Vor Allem nicht bei jedem Kontakt. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: EDL 11.03.23 - 09:02
schlupp schrieb:
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> ... dauert es wie lange bis folgende Überschritten zu lesen sind?:
>
> - EPA gehackt, Millionen Daten im Darknet
> - Visa nur noch gegen Einsicht in die EPA
> - Arbeitgeber wollen Einblick in die EPA bei Bewerbung
>
> Bei der digitalen Kompetenz im Lande wird das Ding früher oder später
> Stress verursachen.
> Die Grundsteuergeschichte zeigt ja die Kompetenz.
> Alle Daten sind vorhanden und dennoch muss man als Besitzer eine Erklärung
> abgeben.
> Und wenn das Ding dann an die Wand gefahren wurde ist wieder keiner
> Schuld.
Man kann sich auch einreden, dass hierzulande gar nichts funktioniert und Sicherheit nicht großgeschrieben wird. Herummeckern kann immer viel, dabei geht es doch langsam aber/und sicher in die richtige Richtung. Ein Land mit 80 Mio. Einwohnern ist kein skandinavisches Land mit wenigen Mio. Einwohnern, wo vieles mit deutlich weniger Aufwand zu managen ist. Man schaue sich Estland doch an: die haben lächerliche 1.3 Mio Einwohner zu bewältigen. Vergleiche sind dementsprechend fragwürdig ... die Mühlen mahlen hier langsamer, aber sie mahlen.
Seit Jahren kann jeder Deutsche Steuersachen online einreichen und bei Behörden geht auch alles recht fix, weil niemand mehr Formulare auf Papier ausfüllen muss. Bei Ärzten wird alles gescannt und digital geführt - schon jetzt. Niemand schreibt da mehr auf Karteikarten, wie noch vor 15 Jahren ...
Und wenn etwas behördlich digital schiefgehen sollte, dann hat das prinzipiell nicht der Staat zu verantworten, sondern die Auftragnehmer, die diese Jobs erledigen / ergo jene, die diese dicken Staatsaufträge ausführen. Insofern sind "wir" IT'ler es doch, die irgendwo ihren Job nicht gut machen. Die digitale Kompetenz darf nicht von der Regierung erwartet werden, sondern bei den Firmen, die für die Regierung/Länder tätig sind. Ich bin zuversichtlich, dass da nicht alle scheiße sind, ansonsten würde ja hier überhaupt nichts funktionieren, was nicht der Fall ist.
Wir sind hier in Deutschland kein Schlusslicht ... die Franzosen sind als großes Land jedenfalls auch nicht besser.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1243006/umfrage/digitalisierungsgrad-der-eu-laender-nach-dem-desi-index/
2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.23 09:04 durch EDL. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: Bermuda.06 11.03.23 - 09:41
schlupp schrieb:
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> Herzerkrankungen, Medikamente, Bluthochdruck, Geschlechtskrankheiten,
> Arthritis, Allergien, Rauchen, familiäre Vorerkrankungen, schon mal
> operiert worden, mal was gebrochen.
>
> Auch alles relevant?
> 12 Seiten à 20 Fragen Anamnese für ne Zahnreinigung?
> Das machen ja nicht mal Versicherungen.
> Vor Allem nicht bei jedem Kontakt.
Der Arzt will diese Informationen zur Sicherheit für jegliche Behandlungen vorliegen haben
Und sobald es zu einem Eingriff kommt sind solche Sachen wie allergien, Krankheiten oder Medikamente schon sehr wichtig. Insb dann wenn betäubt oder narkotisiert wird.
Du hast ja selber die Wahl und kannst den Fragebogen komplett leer lassen. Ist dann halt dein eigenes Risiko -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: BlindSeer 11.03.23 - 18:14
Und die potentillen Risiken für die Menschen deren Daten "verloren gehen" oder gebeten werden "freiwillig" Zugriff zu gewähren sind ebenso essenziell.
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Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: Sharra 12.03.23 - 00:48
Erstens spritzen Ärzte so gut wie niemals selbst, weil sie dafür ihr Personal haben.
Zweitens sollte man JEDE Spritze so verabreichen, als wäre der Patient mit den tödlichsten Krankheiten schlechthin infiziert, und du musst sterben, wenn du Mist baust. Grundkurs. Wenn du es nicht machst, bist du einfach selbst schuld.
Und was ist mit den Leuten, die noch gar nicht wissen dass sie was haben, aber längst infektiös sind? Wer sagt dem Spritzen-Schussel dass er da besonders vorsichtig sein soll? Richtig, auch keiner. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: schlupp 12.03.23 - 06:16
Bermuda.06 schrieb:
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> schlupp schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Herzerkrankungen, Medikamente, Bluthochdruck, Geschlechtskrankheiten,
> > Arthritis, Allergien, Rauchen, familiäre Vorerkrankungen, schon mal
> > operiert worden, mal was gebrochen.
> >
> > Auch alles relevant?
> > 12 Seiten à 20 Fragen Anamnese für ne Zahnreinigung?
> > Das machen ja nicht mal Versicherungen.
> > Vor Allem nicht bei jedem Kontakt.
>
> Der Arzt will diese Informationen zur Sicherheit für jegliche Behandlungen
> vorliegen haben
>
> Und sobald es zu einem Eingriff kommt sind solche Sachen wie allergien,
> Krankheiten oder Medikamente schon sehr wichtig. Insb dann wenn betäubt
> oder narkotisiert wird.
>
> Du hast ja selber die Wahl und kannst den Fragebogen komplett leer lassen.
> Ist dann halt dein eigenes Risiko
Leer lassen bedeutet keine Behandlung.
Der nächste Arzt nimmt keine neue Patienten auf. Der danach nächst gelegenen Arzt ist 30 KM entfernt. Ohne eigenes Auto und ÖPNV mit 3 mal Umsteigen 2,5h trip einfach. Sprich 1 Tag Urlaub nehmen.
Welchen Notfall kann ein Zahnarzt haben damit er wissen muss ob mein Opa einen Herzinfarkt hatte oder ich einen Tripper?
Nochmal: ZAHNREINIGUNG
Keine Narkose, keine Spritze, Blut - ja kann passieren. Aber auch da ist die familiäre Krankengeschichte irrelevant. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: schlupp 12.03.23 - 06:23
EDL schrieb:
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> Man kann sich auch einreden, dass hierzulande gar nichts funktioniert und
> Sicherheit nicht großgeschrieben wird. Herummeckern kann immer viel, dabei
> geht es doch langsam aber/und sicher in die richtige Richtung. Ein Land mit
> 80 Mio. Einwohnern ist kein skandinavisches Land mit wenigen Mio.
> Einwohnern, wo vieles mit deutlich weniger Aufwand zu managen ist. Man
> schaue sich Estland doch an: die haben lächerliche 1.3 Mio Einwohner zu
> bewältigen. Vergleiche sind dementsprechend fragwürdig ... die Mühlen
> mahlen hier langsamer, aber sie mahlen.
>
Egal wie groß das Land ist und wieviel Einwohner es hat.
Wenn die Software funktioniert funktioniert sie, wenn nicht dann nicht.
Datenschutz ist auch unabhängig vom Anzahl der Nutzer.
> Und wenn etwas behördlich digital schiefgehen sollte, dann hat das
> prinzipiell nicht der Staat zu verantworten, sondern die Auftragnehmer, die
> diese Jobs erledigen / ergo jene, die diese dicken Staatsaufträge
> ausführen.
Der Staat gibt aber den Rahmen vor. Wenn der schon nichts taugt dann kann es auch die beste Umsetzung nicht richten. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: bplhkp 12.03.23 - 09:15
schlupp schrieb:
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>
> Leer lassen bedeutet keine Behandlung.
> Der nächste Arzt nimmt keine neue Patienten auf. Der danach nächst
> gelegenen Arzt ist 30 KM entfernt. Ohne eigenes Auto und ÖPNV mit 3 mal
> Umsteigen 2,5h trip einfach. Sprich 1 Tag Urlaub nehmen.
Genauso wie es dir freisteht dem Arzt die Auskünfte zu verwehren, steht es dem Arzt frei dich nicht zu behandeln (wenn kein Notfall vorliegt). Der Arzt hat auch das Recht seine Existenz zu schützen (eigene Gesundheit bzw. seine wirtschaftliche Existenz im Klagefall). -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: bplhkp 12.03.23 - 09:17
Sharra schrieb:
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> Erstens spritzen Ärzte so gut wie niemals selbst, weil sie dafür ihr
> Personal haben.
Und das Personal muss man nicht schützen? -
Inkonsequent
Autor: Bootsmann 12.03.23 - 12:38
bplhkp schrieb:
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> Bootsmann schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> >
> > Es ist schon eine berechtigte Frage (und Sorge), warum in dem Zeitalter
> der
> > Cookie-Banner solche Fragen überhaupt legal gestellt werden können.
>
> Weil es potenziell relevant die den Arzt ist.
Mein (potenzieller) Tabak- und Alkohol-Konsum ist für die Krankenversicherung auch relevant, trotzdem bekommt sie keine Daten dazu mitgeteilt.
Beim Arzt kann das übrigens auch relevant sein, und trotzdem setzt man hier am Ende auf meine Eigenverantwortung, es einem Arzt mitzuteilen.
Und mal ehrlich:
Wenn die E-Akte so toll und sicher ist und noch dazu einen ernsthaften Mehrwert bietet, dann wird sie sich doch von ganz allein durchsetzen, auch ohne Opt-Out. So wird doch bei den unsinnigen E-Fuels auch argumentiert.
Überall diese Inkonsequenz und Willkür... es ist schon dezent amüsant. -
Re: Und wenn sie dann da ist...
Autor: Bootsmann 12.03.23 - 12:41
schlupp schrieb:
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>
>
> Leer lassen bedeutet keine Behandlung.
Dann dürften Adoptivkinder, die ja z.B. die Frage nach familiären Vorerkrankungen oft gar nicht beantworten *können*, ja nirgendwo behandelt werden.



