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Kein IDS/IPS/DPI im Parlament?
Autor: drsnuggles79 03.07.15 - 10:47
Würde man vernünftige Firewalls einsetzen, hätten doch die verdächtigen Datenpakete und die Verbindungen aufleuchten müssen wie ein Weihnachtsbaum? Scheinbar ist man nur zufällig über die "große Datenmenge" auf einem Server gestolpert, das klingt für mich nach kaum implementierten Sicherheitsstandards.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.15 10:47 durch drsnuggles79. -
Re: Kein IDS/IPS/DPI im Parlament?
Autor: bofhl 03.07.15 - 11:17
Wenn die Viren per USB-Sticks in Netzwerk kamen, nutzen dir Firewalls usw. auch nichts!
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Re: Kein IDS/IPS/DPI im Parlament?
Autor: flathack 03.07.15 - 13:02
hier ging es um den Datentransfer, nicht um den Virus :P
Eine Firewall kann auch kaum Viren entdecken, da Sie (nach OSI modell) in einer anderen Schicht arbeitet.
Dazu wäre DPI notwendig, diese findet ein paar Schichten darüber statt :)
Sein oder nicht sein -
Re: Kein IDS/IPS/DPI im Parlament?
Autor: matzems 02.03.18 - 06:18
So wie ich gelesen habe war die Grundlage Sofacy-Malware. Diese lässt sich auf windows Rechner installieren. Da kommt dann also wieder die alte Leier. Praktisch lässt sich eine Windwos IT Infrastruktur einfach nicht absichern Hat die Vergangenheit immer wieder bestätigt. Sinnvoll ist einfach immer eine Linux Infrastruktur mit einem guten Support Partner wie Redhat.Dann wird es für die Hacker schwer Malware zu installieren.



