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Wie kann das gegem später gelöschte E-Mail-Konten helfen?

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  1. Wie kann das gegem später gelöschte E-Mail-Konten helfen?

    Autor: M.P. 03.01.19 - 16:41

    > Seit Juni 2018 muss die E-Mailadresse oder Telefonnummer bei der Registrierung eines Twitter-Accounts bestätigt werden. Das dürfte solche Angriffe in Zukunft etwas erschweren.

    Denn ...

    > Über den Passwort-Zurücksetzen-Dialog gibt Twitter die maskierte Variante der E-Mailadresse preis, die durch Raten oder Ausprobieren vervollständigt werden kann.

    > Sofern die E-Mailadresse nicht vergeben ist, kann sie einfach neu registriert werden.

    Ich kenne aber die Strategie der Maskierung nicht...
    Wenn es eine Mail-Adresse bei einem Provider wie Hotmail oder Yahoo ist, der dies macht, hilft das Bestätigen gar nicht:

    > Dennoch sieht man sich nicht alleine in der Verantwortung. E-Mail-Provider wie Hotmail oder Yahoo, die E-Mailadressen deaktivieren und recyclen, seien ebenfalls Teil des Problems.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.01.19 16:43 durch M.P..

  2. Re: Wie kann das gegem später gelöschte E-Mail-Konten helfen?

    Autor: chefin 07.01.19 - 10:20

    Ohne Bestätigung kann man einfach irgendwas eingeben. Ano@nym.com wäre eine gültige Mailadresse, aber keine die verifizierbar ist. Die Doman NYM.COM ist vergeben und wird einfach nur laufen lassen ohne Content.

    So kann ich auch eine Blabla08874872337@hotmail.com angeben. Und habe meine Account.

    Man macht sowas normalerweise in einer ersten Schnupperphase, wenn man noch nicht sicher ist, was man von dem Dienst und dem Datenschutz halten soll. Bis man sich aber verguckt ist man plötzlich jemand der anerkannt ist. Und man denkt garnicht mehr dran das man keine gültige Email-adresse hinterlegt hat. Es funktioniert ja alles.

    Indem man aber gezwungen wird eine gültige zu hinterlegen hat man 2 Optionen: man nimmt eine Wegwerfadresse, die man aber auch erstmal anlegen muss und dann abfragen oder man nimmt seine "spammail" Adresse. Also eine, die man sowieso nutzt, aber dort verwendet, wo man nicht weis, welcher Spam zu erwarten ist. So oder so ist die Wahrscheinlichkeit kleiner das ein Dritter nun so ohne weiteres rankommt. Und man wird öfters dran erinnert, das man diese Adresse hinterlegt hat und wird vieleicht auch mal drüber nachdenken sie auf eine dauerhafte Seriöse zu legen.

    ich würde sagen, das es die Anfälligkeit bei 75% der Accounts reduziert. 25% werden trotzdem Wegwerfadressen nutzen oder Mailadressen die sie dann nicht nutzen und verfallen lassen.

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