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Wie immer, es geht ums Geld
Autor: ArchLInux 11.11.16 - 16:03
Anders ist das Verhalten nicht zu erklären, zumal Yahoo auch an der Börse verzeichnet ist.
Ein so eklatanter Datendiebstahl hätte sich bestimmt bei früherer Veröffentlichung negativ auf die Aktien ausgewirkt.
Und nicht zu vergessen, dass Yahoo zum Verkauf stand, das hätte den Preis gedrückt.
Bei Yahoo scheint also einiges im Argen zu liegen, wie man ja auch immer wieder auf anderen Seiten lesen kann.
Es würde mich zum Beispiel nicht wundern, wenn da noch Nachverhandlungen stattfinden bezüglich des Verkaufspreises von Yahoo. -
Re: Wie immer, es geht ums Geld
Autor: Single Density 11.11.16 - 16:22
Die Frage wird jetzt sein, wie stabil die "Lä/ehmschicht" im Unternehmen war. Üblicherweise ist die Lehmschicht des oberen mittleren Managements dazu da, nix durchzulassen, was nicht nach oben soll und gleichzeitig daran interessiert, dass sich bloss nix ändert, was der Funktion der Lähmschicht entspricht. Sollte rauskommen, dass die Lehmschicht porös war und Infos zu diesem Vorfall doch nach weiter oben sickerten, also in die Ebenen, die der SEC & Co hätten Bescheid geben müssen wird's auch für ein paar oben ungemütlich. Sonst findet man unten schon genug, die man in die Badewanne setzen kann.



