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Mal wieder nur Experten ...

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  1. Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 14:49

    Entschuldigt, aber wie hier mal wieder manche Experten loslegen und den größten Mist von sich geben, ist schon lange nicht mehr feierlich. Natürlich ist mal wieder jeder Experte auf allen Gebieten. Und natürlich hat jeder Experte sofort eine Lösung parat, die soooo viel besser ist, als die Lösung der Menschen, die sich lange darüber Gedanken gemacht haben, weil es ihr Job ist. Aber nein! Außer mir sind natürlich alle Menschen dumm und verstehen nichts von ihrem Job.

    Auch ich bin nicht begeistert davon, den Kindern unter Androhung von Hunger die Fingerabdrücke abzunehmen. Aber ehrlich gesagt kann ich mir auch kaum vorstellen, dass das wirklich so und ohne Aufklärung bzw. Einwilligung der Eltern passiert ist. Das könnten sich die Verantwortlichen gar nicht leisten. Denn ob ihrs glaubt oder nicht, auch die sind nicht generell dumm und unfähig. Die werden sehr wohl in der Lage sein abzuschätzen, was ein solches Vorgehen für Folgen hätte.

    Auch schön sind die Experten, die nach dem generellen Sinn der Kontrolle bei der Essensausgabe fragen. Oder die Essensmarken-Verfechter. Mag ja früher alles möglich gewesen sein ... aber die Zeiten ändern sich. Ich bezweifle, dass sich irgendeiner der Experten mal genauer mit der Technik beschäftigt, geschweige denn, so etwas mal geplant und installiert hat. Es ist nunmal nicht mehr wie früher. Kaum eine Schule bereitet das Essen selber, oder fragt beim Schnellimbiss um die Ecke. Es gibt zentrale Caterer, die viele Schulen gleichzeitig bedienen. Dazu kommt, dass nicht mehr jedes Kind Fischstäbchen mit Kartoffelpüree ist. Nein, heute braucht man ein leichtes Gericht, eines für den großen Hunger, ein vegetarisches und natürlich Sondergerichte für verschiedene Allergiker. Daran ist auch nichts auszusetzen, gerade das Eingehen auf Allergien ist meiner Meinung nach sehr zu begrüßen. All das erhöht den Verwaltungsaufwand allerdings enorm. Um das ganze zu erleichtern geht man eben den elektronischen Weg. Der Caterer erstellt Wochenlisten mit verschiedenen Angeboten für jeden Tag und jeden Sonderwunsch. Diese gelten für alle belieferten Schulen gleichermaßen und werden online zur Verfügung gestellt. Hier können die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern von zu Hause aus die jeweils kommende Woche planen. Anschließen wird im Vorraus bezahlt. Das Kind muss dann entsprechend identifiziert werden. Anders geht es nunmal nicht. Dass man dafür Fingerabdrücke braucht, ist wie gesagt fragwürdig .... aber sicher irgendwie begründet.
    In dem Wust der Möglichkeiten ist es eben heute nicht mehr möglich, dass die Klassenlehrer immer genau wissen welches Kind wann welches Essen bekommt. Und auch eine manuelle Liste oder Essensmarken sind heute nunmal etwas komplizierter. Und es ist nicht so, dass sich eine durchschnittliche Schulsekretärin an ihrem Arbeitsplatz langweilt. Meistens sind diese Personen sowieso schon sehr ausgelastet und können nicht noch tägliche Listen oder Marken erstellen.

    Ich weiß, hat nicht direkt mit dem Thema zu tun, war aber ein nettes Beispiel, um mal das Foren-Expertentum anzusprechen. Vielleicht kann man einfach mal akzeptieren, dass man eben nicht der einzig wahre Übermensch ist und es tatsächlich Menschen gibt, die etwas von ihrem Job verstehen (auch, wenn das eben nicht immer für jeden nachzuvollziehen ist).

    Und nein, ich würde nicht dafür bezahlt, das hier zu schreiben ...

    --Paxeni per haimigoguti --

  2. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: thecrew 08.08.13 - 14:55

    "Natürlich ist mal wieder jeder Experte auf allen Gebieten. Und natürlich hat jeder Experte sofort eine Lösung parat, die soooo viel besser ist, als die Lösung der Menschen, die sich lange darüber Gedanken gemacht haben, weil es ihr Job ist."

    Yop "EINFACH"....... ESSENSMARKEN!

    Funktioniert sein Jahrzehnten Problemlos! Dafür brauch ich auch kein 10 köpfiges Sicherheitsteam das so einen Stuss entwickelt.

    Schon traurig genug das sich Leute über die Essensverteilung in einer "Grundschule" lange Gedanken machen.

    "Oder die Essensmarken-Verfechter. Mag ja früher alles möglich gewesen sein ..."

    Ja früher war alles besser, da konnten die Leute noch denken ohne mit nem Smartphone und Navi rumzulaufen.

    Wir reden hier über eine Grundschule! Und keinen Hochsicherheitstrakt!

    Das Geld für sonne "scheiße" hätte man lieber ins Schulsystem investieren sollen. Da fehlts nämlich überall.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.13 14:58 durch thecrew.

  3. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 14:59

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yop "EINFACH"....... ESSENSMARKEN!

    Weitergelesen?

    > Ja früher war alles besser, da konnten die Leute noch denken ohne mit nem
    > Smartphone und Navi rumzulaufen.
    >
    Ich denke, da muss ich nichts zu sagen ...

    --Paxeni per haimigoguti --

  4. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: Th3Dan 08.08.13 - 15:00

    Ach naja das ist auch in richtigen Foren nicht anders. Wobei ich es grundsätzlich nicht falsch finde Dinge kritisch zu hinterfragen. Nehmen wir mal den aktuellen Spionageskandal mit NSA & co, da ist es imho genau anders rum: Hier müsste JEDER kritisch hinterfragen wieso alles von jedem gespeichert und durchsucht wird, nur tun es anscheinend die wenigsten.
    Naja gut zurück zum Ursprungsthema: Also dass pauschalen und Essensmarken eher ungeeignet sind war für mich eigentlich schon klar.
    Aber ich frage mich wieso man nicht einfach bar bezahlt? Wäre imho für die Kinder sinnvoller da diese den Umgang mit Geld so im Alltag lernen. So ein Essen kostet doch wohl nicht mehr als 2-3¤, und wenn ein Grundschüler 5¤ in der Tasche hat halte ich das nicht für falsch.
    Bei mir an der Grundschule gabs keine Mensa oder ähnliches weil das keine Ganztagsschule war. Aber einen Bäcker, wo man auch Bifis und Süßigkeiten kaufen konnte. Und da habe ich öfter mal von meiner Mutter ein bisschen Geld bekommen um mir in der Pause dort was zu kaufen. Gelegentlich ist auch mal ein bisschen Taschengeld für Süßigkeiten drauf gegangen, teilweise sogar recht viel :D
    Fand ich aber gut und richtig so. Wo sollte man den Umgang mit Geld besser lernen als im Alltag selbst?

  5. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 15:11

    Th3Dan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach naja das ist auch in richtigen Foren nicht anders. Wobei ich es
    > grundsätzlich nicht falsch finde Dinge kritisch zu hinterfragen. Nehmen wir
    > mal den aktuellen Spionageskandal mit NSA & co, da ist es imho genau anders
    > rum: Hier müsste JEDER kritisch hinterfragen wieso alles von jedem
    > gespeichert und durchsucht wird, nur tun es anscheinend die wenigsten.

    Kritisch hinterfragen ist in der Tat wichtig. Auch sich Gedanken zu machen, ist gut und wichtig. Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen "Warum eigentlich so, geht das nicht auch anders?" und "Alles Scheiße, wer denkt sich etwas aus? Ist doch ganz klar, dass es nur so geht, wie ich es vorschlage!"
    Leider liest man primär letzteres.

    > Naja gut zurück zum Ursprungsthema: Also dass pauschalen und Essensmarken
    > eher ungeeignet sind war für mich eigentlich schon klar.
    > Aber ich frage mich wieso man nicht einfach bar bezahlt? Wäre imho für die
    > Kinder sinnvoller da diese den Umgang mit Geld so im Alltag lernen. So ein
    > Essen kostet doch wohl nicht mehr als 2-3¤, und wenn ein Grundschüler 5¤ in
    > der Tasche hat halte ich das nicht für falsch.
    > Bei mir an der Grundschule gabs keine Mensa oder ähnliches weil das keine
    > Ganztagsschule war. Aber einen Bäcker, wo man auch Bifis und Süßigkeiten
    > kaufen konnte. Und da habe ich öfter mal von meiner Mutter ein bisschen
    > Geld bekommen um mir in der Pause dort was zu kaufen. Gelegentlich ist auch
    > mal ein bisschen Taschengeld für Süßigkeiten drauf gegangen, teilweise
    > sogar recht viel :D
    > Fand ich aber gut und richtig so. Wo sollte man den Umgang mit Geld besser
    > lernen als im Alltag selbst?

    An sich bestimmt nicht falsch :) ich könnte mir vorstellen, dass es hier um den Mehraufwand für das Personal geht.
    Digitale Lösung: Chip auslesen, Essen ausgeben
    Bargeld: Kind fragen, was es möchte, Antwort abwarten, Essen ausgeben, abrechnen, eventuell Wechselgeld rausgeben.

    Nur eine Vermutung :-)

    --Paxeni per haimigoguti --

  6. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: Brainfreeze 08.08.13 - 15:18

    N.E.X. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Yop "EINFACH"....... ESSENSMARKEN!
    >
    > Weitergelesen?
    Aber was ausser "die Zeiten ändern sich" spricht gegen die Verwendung von Essensmarken? Wenn man das entsprechend organisiert, ist der Verwaltungsaufwand vielleicht etwas grösser, aber dafür muss man nicht seine Essgewohnheiten und biometrischen Daten(!) einem grossen Carterer anvertrauen.

    > > Ja früher war alles besser, da konnten die Leute noch denken ohne mit
    > nem
    > > Smartphone und Navi rumzulaufen.
    > >
    > Ich denke, da muss ich nichts zu sagen ...
    Eigentlich sollte jemand, der Sätze raushaut wie " Dass man dafür Fingerabdrücke braucht, ist wie gesagt fragwürdig .... aber sicher irgendwie begründet. ", mit solchen pauschalen Verunglimpfungen vorsichtig sein. (meine Meinung)

  7. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: thecrew 08.08.13 - 15:20

    Also keine Ahnung was du hast. Aber wo ist da das Problem?

    Ich war Anfang der 90ziger! in einer der ersten Ganztagsschulen. Das war vor 20 Jahren! Und das funktionierte super! Und das bei fast 1000 Schülern.

    "Digitale Lösung: Chip auslesen, Essen ausgeben "

    Analoge Lösung war damals bei uns.. Essensmarke abgeben.. Essen bekommen. Ganz easy, ganz einfach. Es gab sogar 3 Essen! Mit Fleisch ohne Fleisch und Kosher :-D
    3 Gerichte. 3 verschiedene Farben auf der Essenmarke. Versteht selbst ein Kindergarten Kind.

    Und ich frage da nochmal. Warum soll das heute nicht mehr gehen???
    Wo sind da heute die Probleme?

    Selbst wenn man statt Papier eine digitale Marke in Form einer Chipkarte oder ähnliches hätte (wie es auch in Kantinen üblich ist) OKAY verstehe ich auch noch!

    Aber wozu zum Geier BIOMETRIE????



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.13 15:27 durch thecrew.

  8. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: KarlSpaat 08.08.13 - 15:22

    Von 100 Projekten zu dem sich Experten Gedanken gemacht haben, finde ich in 99 Faellen in einem Tag eine bessere Loesung. Das ist kein Witz und liegt vor allem daran, dass nicht die guten Leute in die Positionen kommen, sondern die Arschkriecher.

  9. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: tingelchen 08.08.13 - 15:24

    > Natürlich ist mal wieder jeder Experte auf allen Gebieten.
    >
    Man muss kein Experte sein um zu verstehen das die Erfassung von biometrischen Daten hoffnungslos übertrieben ist. Eine Schule ist kein Hochsicherheitstrakt.

    > Aber ehrlich gesagt kann ich mir auch kaum vorstellen, dass das wirklich so und
    > ohne Aufklärung bzw. Einwilligung der Eltern passiert ist.
    >
    Aufklärung. Da sich die Eltern auch aufregen, gab es diese wohl nicht, oder nur unzureichend. Die Kinder können noch gar nicht erfassen, welche Folgen das haben kann. Eine Androhung von Hungern ist daher gar nicht nötig.

    > Auch schön sind die Experten, die nach dem generellen Sinn der Kontrolle bei der
    > Essensausgabe fragen. Oder die Essensmarken-Verfechter. Mag ja früher alles
    > möglich gewesen sein ... aber die Zeiten ändern sich.
    >
    Ändern die sich wirklich? In diesem Fall ändern sie sich eigentlich gar nicht. Die Kinder von heute sind die gleichen wie vor 50 Jahren. Das Essen ist auch noch das gleiche.

    Ich will jetzt nicht alles Zitieren. Essensmarken heißt nicht das man weniger umfangreiches Essen anbieten kann. Die Caterer brauchen lediglich eine Liste, in irgend einer Form, damit sie wissen, wie viel sie zubereiten können. Ich weiß nicht was man daran so kompliziert machen muss? Es ist hier lediglich ein Abzählen. Man hat für einen Tag eine Anzahl an Gerichten. Sagen wir 3 Menüs. Alles was man jetzt dem Caterer mitteilen muss ist, für wie viele Personen er die 3 Menüs zubereiten muss. Das geht sogar per Telefon. Wäre ein 1min Gespräch. Oder einfach per eMail. Herje... die Schule könnte auch einfach mit Kundennummer die Bestellung auf einem Frontend im Internet vornehmen.

    Entweder die Schulen wählen die Mahlzeiten aus, oder der Caterer macht es selbst. Was jedoch nicht geht (wegen der Masse), sind einzelne Sonderbestellungen. Aber selbst diese, sind lediglich eine abgezählte Varianz. Eine einzige Zahl, pro Menü.

    Wie man an die Zahl heran kommt, spielt für den Zulieferer keine Rolle. Er brauch nur diese eine Zahl. Sonst nichts. Und die Schulen... gott... diese Zahl könnte man mit einem Texteditor generieren. Das schöne an den Essensmarken ist, das diese auf einer Rolle ausgeliefert werden, welche man mit einem Zählwerk verbinden kann ;) Gibt es haufenweise. Da brauch man am Ende der Bestellzeit nur einmal ablesen.

    Wenn man es unbedingt elektronisch haben will. Wobei die Argumentation, wir leben im 21. Jahrhundert, vollkommen haltlos ist. Dann würde eine Chipkarte mit einem Terminal ausreichen. Die Chipkarte steckt man da rein, drückt das Menü das man haben will (ja es würden sogar Variationen möglich sein) und am Ende des Monats rechnet man ab.

    Dabei ist es vollkommen unnötig auch nur eine einzige Personen bezogene Information auf der Chip Karte ab zu speichern. Lediglich eine ID für die Identifizierung der Karte ist nötig. Dann eine Datenbank in der Abgespeichert ist, welche ID welche Menüs gebucht hat. Anhand dieser kann dann auch die Abrechnung erstellt werden. Wenn eine ID nicht zahlt, wird diese einfach gesperrt.

    Es ist dabei auch vollkommen unerheblich ob man die Karten tauscht oder verleiht. Denn die Anzahl an Mahlzeiten bleibt dabei unberührt.


    Du siehst... man muss kein Experte sein um gleich mehrere System zu schaffen, die ihren Zweck erfüllen und gleichzeitig die Anonymität wahren. Tut mir leid. Aber Fingerabdrücke sind und bleiben hoffnungslos übertrieben. Für die Erfassung der Anzahl an Menüs sind einfach keine Personen bezogenen Daten nötig.

  10. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 15:28

    Ist das eine Behauptung oder kannst du das belegen?

    --Paxeni per haimigoguti --

  11. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: Th3Dan 08.08.13 - 15:30

    Naja gut Fragen was die Kinder wollen muss das Personal auch mit Fingerabdruck/Karte. Aber du hast Recht, durch Bargeld haben die natürlich etwas Mehraufwand. Auch um den Wechselgeldbestand zu kontrollieren und ggf. neues zu holen. Daran hatte ich gar nicht gedacht, auch wenns eigentlich offensichtlich ist. Aber da könnte man doch eigentlich mitdenken und die Preise entsprechend gestalten.
    Kostet ein Essen zb 2¤, würden die meisten wohl mit 2x1¤, direkt mit einem 2¤ Stück bezahlen. Und wenn mal einer mit einem 5¤ Schein kommt gibt man ihm halt je von den 2 und 1¤ Stücken der anderen. Sicher ist das immer noch etwas Mehraufwand, aber minimal und meiner Ansicht nach akzeptabel.

    Auch wenn ich grundsätzlich moderne Technik mag und auch nutze, finde ich es nicht gut, dass ALLES digitalisiert wird. Digitale Zahlungsmittel sind einfach und flexibel. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht gerne mal bei eBay & co etwas kaufe und mit Paypal zahle. Es ist einfacher und schneller als Überweisungen und macht hier auch Sinn. Aber bei Essen? Muss meiner Ansicht nach nicht sein. Zumal man auch bedenken sollte, was sich mit diesen Daten anstellen lässt: Wenn irgendwann alles digital bezahlt wird besteht auf jeden Fall die Möglichkeit über mich ALLES zu erfahren. Von den Sachen die ich gerne Esse, welches Fortbewegungsmittel ich nutze, ob und wenn ja welche Medikamente ich nehme und so weiter.
    Wenn eBay weiß, dass ich mir letzten Monat einen neuen Bildschirm gekauft habe okay, damit kann ich leben. Aber wenn irgendwann solche Firmen mehr über mich wissen als ich selbst finde ich das bedenklich.
    Moderne Technik ist gut und sinnvoll, aber man sollte es nicht übertreiben. Zuviel des guten ist wie ich hier bereits schon in einem anderen Kommentar sagte nicht gut und wird negative Konsequenzen haben. Ob jetzt zuviel Bier, FastFood oder Überwachung ist egal, die Folgen sind nur anders, aber da.

  12. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: thecrew 08.08.13 - 15:33

    "Digitale Zahlungsmittel sind einfach und flexibel. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht gerne mal bei eBay & co etwas kaufe und mit Paypal zahle. "

    Yop , aber selbst dort gibts du noch keine BIOMETRIE ab!

  13. Eigentor

    Autor: teenriot 08.08.13 - 15:39

    Jemand der es besser weiß als die "Experten", aber kein "Experte" ist.
    Schon klar.

  14. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: caldeum 08.08.13 - 15:41

    N.E.X. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entschuldigt, aber wie hier mal wieder manche Experten loslegen und den
    > größten Mist von sich geben, ist schon lange nicht mehr feierlich.
    > Natürlich ist mal wieder jeder Experte auf allen Gebieten. Und natürlich
    > hat jeder Experte sofort eine Lösung parat, die soooo viel besser ist, als
    > die Lösung der Menschen, die sich lange darüber Gedanken gemacht haben,
    > weil es ihr Job ist. Aber nein! Außer mir sind natürlich alle Menschen dumm
    > und verstehen nichts von ihrem Job.
    >
    > Auch ich bin nicht begeistert davon, den Kindern unter Androhung von Hunger
    > die Fingerabdrücke abzunehmen. Aber ehrlich gesagt kann ich mir auch kaum
    > vorstellen, dass das wirklich so und ohne Aufklärung bzw. Einwilligung der
    > Eltern passiert ist. Das könnten sich die Verantwortlichen gar nicht
    > leisten. Denn ob ihrs glaubt oder nicht, auch die sind nicht generell dumm
    > und unfähig. Die werden sehr wohl in der Lage sein abzuschätzen, was ein
    > solches Vorgehen für Folgen hätte.
    >
    > Auch schön sind die Experten, die nach dem generellen Sinn der Kontrolle
    > bei der Essensausgabe fragen. Oder die Essensmarken-Verfechter. Mag ja
    > früher alles möglich gewesen sein ... aber die Zeiten ändern sich. Ich
    > bezweifle, dass sich irgendeiner der Experten mal genauer mit der Technik
    > beschäftigt, geschweige denn, so etwas mal geplant und installiert hat. Es
    > ist nunmal nicht mehr wie früher. Kaum eine Schule bereitet das Essen
    > selber, oder fragt beim Schnellimbiss um die Ecke. Es gibt zentrale
    > Caterer, die viele Schulen gleichzeitig bedienen. Dazu kommt, dass nicht
    > mehr jedes Kind Fischstäbchen mit Kartoffelpüree ist. Nein, heute braucht
    > man ein leichtes Gericht, eines für den großen Hunger, ein vegetarisches
    > und natürlich Sondergerichte für verschiedene Allergiker. Daran ist auch
    > nichts auszusetzen, gerade das Eingehen auf Allergien ist meiner Meinung
    > nach sehr zu begrüßen. All das erhöht den Verwaltungsaufwand allerdings
    > enorm. Um das ganze zu erleichtern geht man eben den elektronischen Weg.
    > Der Caterer erstellt Wochenlisten mit verschiedenen Angeboten für jeden Tag
    > und jeden Sonderwunsch. Diese gelten für alle belieferten Schulen
    > gleichermaßen und werden online zur Verfügung gestellt. Hier können die
    > Eltern gemeinsam mit ihren Kindern von zu Hause aus die jeweils kommende
    > Woche planen. Anschließen wird im Vorraus bezahlt. Das Kind muss dann
    > entsprechend identifiziert werden. Anders geht es nunmal nicht. Dass man
    > dafür Fingerabdrücke braucht, ist wie gesagt fragwürdig .... aber sicher
    > irgendwie begründet.
    > In dem Wust der Möglichkeiten ist es eben heute nicht mehr möglich, dass
    > die Klassenlehrer immer genau wissen welches Kind wann welches Essen
    > bekommt. Und auch eine manuelle Liste oder Essensmarken sind heute nunmal
    > etwas komplizierter. Und es ist nicht so, dass sich eine durchschnittliche
    > Schulsekretärin an ihrem Arbeitsplatz langweilt. Meistens sind diese
    > Personen sowieso schon sehr ausgelastet und können nicht noch tägliche
    > Listen oder Marken erstellen.
    >
    > Ich weiß, hat nicht direkt mit dem Thema zu tun, war aber ein nettes
    > Beispiel, um mal das Foren-Expertentum anzusprechen. Vielleicht kann man
    > einfach mal akzeptieren, dass man eben nicht der einzig wahre Übermensch
    > ist und es tatsächlich Menschen gibt, die etwas von ihrem Job verstehen
    > (auch, wenn das eben nicht immer für jeden nachzuvollziehen ist).
    >
    > Und nein, ich würde nicht dafür bezahlt, das hier zu schreiben ...
    Du hast recht mit dem was du schreibst aber es ist nur die halbe Wahrheit: man sollte nicht jeden Mist schlucken und mit "Es wird sich schon jemand was bei gedacht haben" abstempeln. Kann ja gut sein dass Fingerabdrücke die technisch und wirtschaftlich eleganteste Lösung für das Problem darstellen aber das soziologische Problem, dass den Kindern generell die Fingerabdrücke genommen werden, ist der Preis dafür. Ein Preis den nicht jeder zahlen will. Das können wir toll finden oder nicht aber du kannst niemanden zwingen, die Meinung eines Experten anzunehmen, nur weil er Experte ist. Jeder Mensch, der bei halbwegs gesundem Verstand ist, vermag die negativen Auswirkungen und Möglichkeiten von so einem System zu beurteilen. Dazu gehört kein Expertenwissen: der Fingerabdruck ist eine unser einzigartigen Signaturen, wie eine hochauflösende Fotografie unseres Gesichtes, nur ist der Fingerabdruck zur Identifizierung weitaus mächtiger und universeller.

    Jede Kritik, die hier heute an dem System gebracht wurde, ist berechtigt. Hier sehen wir das Ergebnis, wenn soziologische Gesichtspunkte bei der Entwicklung einer Lösung unter den Teppich gekehrt werden: dem Entwickler/Initiator fliegt das ganze System um die Ohren.

    Es ist auch völlig egal, ob ein System das Optimum darstellt: wenn es von den Menschen nicht akzeptiert wird, ist das eben so und sollte nicht gewaltsam geändert werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.13 15:44 durch caldeum.

  15. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 15:49

    Brainfreeze schrieb:
    > Aber was ausser "die Zeiten ändern sich" spricht gegen die Verwendung von
    > Essensmarken? Wenn man das entsprechend organisiert, ist der
    > Verwaltungsaufwand vielleicht etwas grösser, aber dafür muss man nicht
    > seine Essgewohnheiten und biometrischen Daten(!) einem grossen Carterer
    > anvertrauen.

    Was spricht gegen eine elektronische Lösung über einen Chip? Denn wie ich oben schrieb, bin ich auch nicht begeistert von der Lösung mit den Fingerabdrücken.
    Außerdem finde ich nicht, dass man "Mehraufwand" als Kleinigkeit abstempeln kann.


    > Eigentlich sollte jemand, der Sätze raushaut wie " Dass man dafür
    > Fingerabdrücke braucht, ist wie gesagt fragwürdig .... aber sicher
    > irgendwie begründet. ", mit solchen pauschalen Verunglimpfungen vorsichtig
    > sein. (meine Meinung)

    Erkläre mir meine Verunglimpfung. Sollte diese vorhanden sein, war sie nicht beabsichtigt.
    Außerdem schrieb ich mehrfach, dass ich gegen das sammeln von Fingerabdrücken bin. Trotzdem wird das ja jemand entschieden haben. Und dieser jemand hat das sicher nicht einfach aus dem Bauch heraus gemacht. Gerade im öffentlichen Bereich, müssen Begründungen vorliegen und abgesegnet werden. Was ist falsch daran, erstmal davon auszugehen, dass auch diese Entscheidung irgendwie begründet war?

    Edit: Autokorrektur-Fehler entfern.

    --Paxeni per haimigoguti --



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.13 15:54 durch N.E.X..

  16. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 16:02

    Mag ja sein^^
    Nur gibt es hier den Schritt "Essensmarken verkaufen und verteilen", den leider viele bei ihrer Argumentation auslassen. Dann muss nämlich jemand in der Ecke sitzen und den Kindern die entsprechenden Marken geben, damit der Ablauf an der Ausgabe reibungslos klappt. Und genau dieser teure und zeitfressende Punkt entfällt.

    Natürlich geht das heute auch noch ... kostet nur mehr.

    Edit:
    Ach ja wegen der Biometrie ... ja auch da bin ich gegen. Die Fingerabdrucklösung finde ich nicht perfekt aber ich kann den Fall nicht genug durchleuchten, um das alles nachzuvollziehen. Eine digitale Chiplösung hingegen, würde ich bevorzugen.

    --Paxeni per haimigoguti --



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.13 16:10 durch N.E.X..

  17. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: Brainfreeze 08.08.13 - 16:04

    N.E.X. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brainfreeze schrieb:
    > > Aber was ausser "die Zeiten ändern sich" spricht gegen die Verwendung
    > von
    > > Essensmarken? Wenn man das entsprechend organisiert, ist der
    > > Verwaltungsaufwand vielleicht etwas grösser, aber dafür muss man nicht
    > > seine Essgewohnheiten und biometrischen Daten(!) einem grossen Carterer
    > > anvertrauen.
    >
    > Was spricht gegen eine elektronische Lösung über einen Chip? Denn wie ich
    > oben schrieb, bin ich auch nicht begeistert von der Lösung mit den
    > Fingerabdrücken.

    Ich habe die Verwendung von einer elektronische Lösung nicht ausgeschlossen, "tingelchen" hatte weiter unten im Thread gute Beispiele gebracht, wie man das auch anonymisiert umsetzen kann.
    Mir ging es nur drum, dass Du ja im Prinzip die Essensmarken ausgeschlossen hast. Daher die Nachfrage, was dagegen spricht.

    > Außerdem finde ich nicht, dass man "Mehraufwand" als Kleinigkeit abstempeln
    > kann.
    Kommt auf den Umfang des Mehraufwands an. Und was man als dafür "erhält" (also z.B. keine Datensammlung beim Caterer)

    >
    > > Eigentlich sollte jemand, der Sätze raushaut wie " Dass man dafür
    > > Fingerabdrücke braucht, ist wie gesagt fragwürdig .... aber sicher
    > > irgendwie begründet. ", mit solchen pauschalen Verunglimpfungen
    > vorsichtig
    > > sein. (meine Meinung)
    >
    > Erkläre mir meine Verunglimpfung. Sollte diese vorhanden sein, war sie
    > nicht beabsichtigt.
    Sorry, hier hatte ich eine Aussage von deinem Vorposter Dir zugeordnet.

    > Außerdem schrieb ich mehrfach, dass ich gegen das sammeln von
    > Fingerabdrücken bin. Trotzdem wird das ja jemand entschieden haben. Und
    > dieser jemand hat das sicher nicht einfach aus dem Bauch heraus gemacht.
    > Gerade im öffentlichen Bereich, müssen Begründungen vorliegen und
    > abgesegnet werden. Was ist falsch daran, erstmal davon auszugehen, dass
    > auch diese Entscheidung irgendwie begründet war?

    Ersetze doch bitte mal "Fingerabdrücken" mit "Daten" und "öffentlichen Bereich" mit "Geheimdiensten" und lies es nochmal. Findest Du die Aussage dann immer noch gut?

    > Edit: Autokorrektur-Fehler entfern.

  18. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: Prypjat 08.08.13 - 16:11

    Ja aber dann müsste ja jemand die Essensmarken auszählen und das dann per Hand in die Datenbank des Caterers eingeben. oO
    Wo kommen wir denn da hin? Das dauert doch mindestens eine halbe Stunde, wenn nicht gar 30 Minuten. :D

  19. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: N.E.X. 08.08.13 - 16:24

    Vielleicht noch einmal vorweg: Das Sammeln der biometrischen Daten finde auch ich nicht in Ordnung. Es geht mir generell um den digitalen Umgang mit dem Problem :)

    Zu dem Bargeld:
    Vielleicht stellen wir uns kurz eine Situation vor ^^ 200 kleine quirrlige hungrige Menschen wollen gleichzeitig Essen. Und das in einer für alle gleichzeitig stattfindenden Mittagspause.
    Da sind meiner Meinung nach 10-20 Sekunden pro Kind für bezahlen und Geld wechseln in Summe einfach zu viel.

    --Paxeni per haimigoguti --

  20. Re: Mal wieder nur Experten ...

    Autor: Des_Moines 11.08.13 - 01:49

    N.E.X. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht noch einmal vorweg: Das Sammeln der biometrischen Daten finde
    > auch ich nicht in Ordnung. Es geht mir generell um den digitalen Umgang mit
    > dem Problem :)
    >
    > Zu dem Bargeld:
    > Vielleicht stellen wir uns kurz eine Situation vor ^^ 200 kleine quirrlige
    > hungrige Menschen wollen gleichzeitig Essen. Und das in einer für alle
    > gleichzeitig stattfindenden Mittagspause.
    > Da sind meiner Meinung nach 10-20 Sekunden pro Kind für bezahlen und Geld
    > wechseln in Summe einfach zu viel.

    Hast du schonmal zwischen 11:30 und 13:00 in ner Uni-Mensa gegessen? Da hast du dann 500 hungrige Studenten + Angestellte der Uni + Leute von auswärts und davon zahlen auch sehr viele bar. In Köln (bis vor Kurzem soweit ich weiß), Aachen und Bonn so (auch wenn es alternative Zahlungsmöglichkeiten gibt).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.08.13 01:51 durch Des_Moines.

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WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

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  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

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  2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
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  1. Spielestreaming: 200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag
    Spielestreaming
    200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag

    Gamescom 2019 Mit dem Spielestreamingdienst Stadia möchte Google in den Massenmarkt - und mehr Spieler erreichen als andere Plattformen.

  2. Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv
    Kolyma 2
    Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv

    Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.

  3. Germany Next: Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter
    Germany Next
    Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter

    Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.


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