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Who cares?

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  1. Re: Who cares?

    Autor: flAming_Ace 06.08.17 - 22:39

    Ist da noch Platz für mich? *reinquetsch*

  2. Re: Who cares?

    Autor: Garius 07.08.17 - 11:15

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was natürlich absolut klar sein sollte, ist dass zu einem Darsteller auch
    > seine eigene Stimme gehört. Das ist mir jetzt bei twitch bei der Dunke Turm
    > Werbung wieder aufgefallen. Idris Elba hat eine ganz markante, besondere
    > Stimme. Und sein Synchronsprecher ist ein hochdeutscher Schuljunge.
    >
    > Das ist einfach ein objektives Merkmal, das man nicht einfach wegreden
    > kann.
    Und wenn man seine chinesischen, französischen, spanischen und japanischen Filme ebenfalls in O-Ton mit Untertiteln anguckt, darf man auch gern die schauspielerische Leistung als Argument hervorbringen. Das wird nur häufig nicht getan, weil man eben nur Englisch als Fremdsprache beherrscht.

    Ich schaue mir fast jede Serie sowohl in O-Ton als auch in synchronisierter Fassung an. Einfach weil es eben nicht selbstverständlich ist, dass der O-Ton der bestgespielte ist. Die Star Wars Prequels gehen im O-Ton m.M.n. gar nicht. Jede Figur klingt entweder völlig übertrieben und affektiert oder total anteilnahmslos und kühl.
    GoT ist recht sauber gesprochenes Englisch, dann aber wiederum mit vielen Eigennamen, Fremdwörtern und teils geschwollenen Formulierungen. Da kann ich nachvollziehen, dass das einigen zu viel ist. Die deutsche Synchronisation halte ich für durchschnittlich bis gut.

    Hat aber auch was gutes. Wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt, lernt man so viele Namen der deutschen Synchronkartei kennen.

    Im Endeffekt bin ich für mich zum Schluss gekommen, dass O-Ton mit Untertitel häufig dazu führt, dass man visuelle Details verpasst und die Atmosphäre eines Films/Serie dadurch ebenso gemindert wird, wie bei einer minderen Synchronisation. Im Ernstfall muss man sich also entscheiden was einem wichtiger ist. Das Schauspiel der Protagonisten oder die Visualisierung des Werkes.

  3. Re: Who cares?

    Autor: Garius 07.08.17 - 11:32

    colon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre sie "sehr gut" dann würde es die Debatte nicht geben.
    Solange es Menschen gibt, die ihr Selbstwertgefühl auf Überlegenheit aufbauen, wird die Debatte auch nicht abreißen.

    > Und was bringt hier jetzt die "andere haben es schlechter"-Karte? Sollen
    > wir uns freuen weil unsere Synchro die Note 3 hat und Italien ne 5?
    Nö, aber genau das sagt er ja auch. Für ihn ist's Jammern auf hohem Niveau.

  4. Re: Who cares?

    Autor: Dwalinn 07.08.17 - 14:22

    Und nicht das Merchandising vergessen!

    Ich kann mich an Lost nicht mehr so gut erinnern da ich damals nur die ersten 2 Staffeln auf Pro 7 gesehen hatte (bis ich dann irgendwann mal alle Staffeln innerhalb eines Monats gesehen habe) aber ich kann mir kaum vorstellen das man schon damals so viel zeug verkauft hat.

    mMn gab es zuletzt bei den ersten Harry Potter Filmen soviel lizensierter stuff zu kaufen.

    (oder mir kommt das einfach jetzt so vor)

  5. Re: Who cares?

    Autor: Dwalinn 07.08.17 - 14:33

    also ich habe erst 2 1/2 Staffeln gesehen aber schlimm fand ich die deutsche Synchron nicht.

    Ich wollte eh nochmal neu Starten und dann alle Staffeln sehen, ich werde es mal auf englisch probieren aber meistens lohnt es sich nicht die Sprache zu wechseln wenn man erst mal mit einer angefangen hat.

  6. Re: Who cares?

    Autor: quineloe 07.08.17 - 15:36

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn man seine chinesischen, französischen, spanischen und japanischen
    > Filme ebenfalls in O-Ton mit Untertiteln anguckt, darf man auch gern die
    > schauspielerische Leistung als Argument hervorbringen.

    Nein? Was ist das für ein Argument?

    > Ich schaue mir fast jede Serie sowohl in O-Ton als auch in synchronisierter
    > Fassung an. Einfach weil es eben nicht selbstverständlich ist, dass der
    > O-Ton der bestgespielte ist. Die Star Wars Prequels gehen im O-Ton m.M.n.
    > gar nicht. Jede Figur klingt entweder völlig übertrieben und affektiert
    > oder total anteilnahmslos und kühl.

    SW Prequels sind auch ein gewaltiger Haufen Scheiße. Da ging einfach nichts mehr für die Schauspieler.

    Aber wie schon vorhin angemerkt, es kommt auch drauf an, wo aufgenommen wird. Und bei einer Synchronisation sind das nunmal immer Tonstudios.

    > GoT ist recht sauber gesprochenes Englisch, dann aber wiederum mit vielen
    > Eigennamen, Fremdwörtern und teils geschwollenen Formulierungen. Da kann
    > ich nachvollziehen, dass das einigen zu viel ist. Die deutsche
    > Synchronisation halte ich für durchschnittlich bis gut.
    >
    > Hat aber auch was gutes. Wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt,
    > lernt man so viele Namen der deutschen Synchronkartei kennen.
    >
    > Im Endeffekt bin ich für mich zum Schluss gekommen, dass O-Ton mit
    > Untertitel häufig dazu führt, dass man visuelle Details verpasst und die
    > Atmosphäre eines Films/Serie dadurch ebenso gemindert wird, wie bei einer
    > minderen Synchronisation. Im Ernstfall muss man sich also entscheiden was
    > einem wichtiger ist. Das Schauspiel der Protagonisten oder die
    > Visualisierung des Werkes.

  7. Re: Who cares?

    Autor: Dwalinn 07.08.17 - 16:05

    >Aber wie schon vorhin angemerkt, es kommt auch drauf an, wo aufgenommen wird. Und bei einer Synchronisation sind das nunmal immer Tonstudios.

    Wird bei GoT nicht relativ viel Nachvertont?

  8. Re: Who cares?

    Autor: Garius 09.08.17 - 12:34

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein? Was ist das für ein Argument?
    Na mein Argument ;) Ist doch logisch. Wenn man sagt, dass durch Synchro das Schauspiel verloren geht, ist das ein sehr gutes Argument, wie ich finde.

    > SW Prequels sind auch ein gewaltiger Haufen Scheiße. Da ging einfach
    > nichts mehr für die Schauspieler.
    Oh ja. Das kann man wohl sagen...

    > Aber wie schon vorhin angemerkt, es kommt auch drauf an, wo aufgenommen
    > wird. Und bei einer Synchronisation sind das nunmal immer Tonstudios.
    Aber selbst die Herkunftssprache ist doch häufig drüber synchronisiert. Gerade weil man eben unter den Nebengeräuschen das gesprochene Wort schwer versteht.


    > >

  9. Re: Who cares?

    Autor: quineloe 09.08.17 - 14:52

    Dein Argument ist, dass nur jemand der alle Sprachen der Welt beherrscht, die schauspielerische Leistung in einer Fremdsprache würdigen kann. Und das ist meines Erachtens Stuss.

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