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Zum Thema Fahrradhelm

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  1. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: ldlx 02.07.19 - 21:52

    zwei fahren frontal ineinander ist viel interessanter und realitätsnäher.

  2. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.19 - 22:50

    superdachs schrieb:
    > Wegen solchen Ignoranten wie dir müsste es längst eine Helmpflicht geben!
    > Wenn ich dich umfahre oder du mir gegen die Karre donnerst dann sieht das
    > für mich nämlich ganz übel aus wenn du sabberst und schielst oder gar tot
    > bist.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass im Fall des "umfahrens" der Helm nicht wirklich hilft. Je nach Aufprallgeschwindigkeit kann auch beim "in die Karre donnern" das Genick brechen, bzw. schwerste Verletzungen im Kopf- und Brustbereich zur Folge haben. Querschnittslähmungen lassen sich mit Hilfe eines Helms auch nicht vermeiden, zermatschte Organe auch nicht. Ja, ein Helm kann bestimmte Kopfverletzungen verhindern - aber eben nicht alle. Leider "verstehen" das viele Zweiradfahrer (egal ob Fahrrad oder Motorrad) nicht, und fahren wie die Henker. Als würde irgendein magisches Schutzschild um sie herum existieren. Es ist sehr viel sinnvoller und sicherer, defensiv, aufmerksam und vorausschauend mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Der Helm ist nur das i-Tüpfelchen.

  3. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: igor37 02.07.19 - 23:50

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Helmpflicht könnte man ja eigentlich auch mal eine Petition
    > starten. Das kostet nichts und ist schnell beschlossen.

    Eine Helmpflicht erhöht das Unfall- und Verletzungsrisiko. Man hat so eine Helmpflicht in Neuseeland eingeführt, dadurch hat sich die Anzahl der Radfahrer etwa halbiert und die Anzahl der Verletzten ist gestiegen. Es sind sich praktisch alle Studien einig dass die Helmpflicht dort kontraproduktiv ist.

  4. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: igor37 02.07.19 - 23:51

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber gilt das auch für ebikes?

    inwiefern sollte das für ebikes denn anders sein? Im Gegenteil gelten ebikes oft als ein wenig unsicherer weil viele Leute, die ebikes nutzen damit schneller fahren als sie mit einem normalen Rad würden, und die Geschwindigkeit unterschätzen.

  5. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: igor37 02.07.19 - 23:57

    Targi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem: Sehr viel gefährdeter als der Kopf sind bei Fahrradunfällen
    > exponierte Körperteile wie Knie, Ellenbogen und Hände/Handgelenke.

    Kann ich nach einem Unfall bestätigen. Gilt natürlich nicht immer, aber die Reflexe sorgen dafür, dass die Hände/Arme sehr viel abfangen, bevor man überhaupt mitbekommt was passiert ist. Und auf Asphalt muss man da nicht schnell fahren, damit das unbequem wird. Ich trage jetzt jedenfalls immer auch die Handschuhe.

  6. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Invertiert 03.07.19 - 01:12

    Dass wenn man einen Unfall hatte, die Patienten meinen dass eh nichts ist, ist okay. da ist einfach der Schreck und die Aufregung vom Unfall. Die spüren das wirklich nicht, deshalb muss man sie halt überzeugen mitzufahren als Sani.

  7. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.19 - 09:07

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin mir ziemlich sicher, dass im Fall des "umfahrens" der Helm nicht
    > wirklich hilft. Je nach Aufprallgeschwindigkeit kann auch beim "in die
    > Karre donnern" das Genick brechen, bzw. schwerste Verletzungen im Kopf- und
    > Brustbereich zur Folge haben. Querschnittslähmungen lassen sich mit Hilfe
    > eines Helms auch nicht vermeiden, zermatschte Organe auch nicht. Ja, ein
    > Helm kann bestimmte Kopfverletzungen verhindern - aber eben nicht alle.
    > Leider "verstehen" das viele Zweiradfahrer (egal ob Fahrrad oder Motorrad)
    > nicht, und fahren wie die Henker. Als würde irgendein magisches
    > Schutzschild um sie herum existieren. Es ist sehr viel sinnvoller und
    > sicherer, defensiv, aufmerksam und vorausschauend mit angepasster
    > Geschwindigkeit zu fahren. Der Helm ist nur das i-Tüpfelchen.
    Gerade beim Unfall mit dem Auto, landet der Kopf gerne unsanft auf irgendwelchen harten Oberflächen des Autos.

  8. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Anonymer Nutzer 03.07.19 - 09:14

    Targi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem: Sehr viel gefährdeter als der Kopf sind bei Fahrradunfällen
    > exponierte Körperteile wie Knie, Ellenbogen und Hände/Handgelenke. Wer also
    > ernsthaft aus einer Risikoüberlegung heraus einen Helm aufsetzt, der muss
    > sich auch Knie-, Ellenbogen- und Handprotektoren anziehen. Bevor jetzt
    > Einwände kommen, der Kopf wäre empfindlicher bzw. essentieller: Auch eine
    > Knieverletzung kann lebenslange, schmerzhafte Einschränkungen nach sich
    > ziehen ("Knie heilt nie") .
    Doch da kommen ein paar Einwände. Ohne dein Knie kannst du ein noch immer recht unbeschwertes Leben führen.

    Da gibt es doch einen elementaren Unterschied, ob ein steifes Gelenk hast oder Lebenslang ein Pflegefall bleibst oder deine Verwandten sich bei der Beerdigung unter dem Motto, "na wenigstens sind die Gelenke heil geblieben", treffen.

    > Der Punkt ist einfach: Es gibt KEINEN Nachweis für einen Sicherheitsgewinn
    > durch Fahrradhelme, trotzdem bemüht sich jeder Journalist, einfach das
    > nachzuquatschen, was ihm die Werbung eintrichtert, dass es nämlich
    > irgendwie sicherer wäre mit Helm. Ist es aber nicht.
    Doch gibt es, da gibt es ganz klare Zahlen. Vor allem bei tödlichen Verletzungen. Nur verschwindet es dann in der Statistik wenn 90% irgendwelche Lappalien mit Schürfwunden sind. Anderseits ist natürliche Auslese auch nichts neues.

  9. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: dbettac 03.07.19 - 14:36

    Genau so, wie sie beim Motorrad kontraproduktiv war?

  10. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: dbettac 03.07.19 - 14:39

    Erwarte doch bitte keine Logik von Leuten, die keine Helme aufsetzen möchten.

  11. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Eheran 03.07.19 - 15:08

    Du siehst vermutlich einfach keinen Unterschied zwischen einem Integralhelm und einem Styroporschälchen.
    Der Unterschied ist jedoch vorhanden. Wegen dem Unterschied ist ein Integralhelm auch zur Vermeidung von Verletzungen nützlich. Egal ob mit dem Motorrad, Auto, Formel 1, Fahrrad oder sonstwo. Nur praktikabel ist er im Zweifel nicht.

  12. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Labbm 03.07.19 - 16:08

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zum Thema Helmpflicht könnte man ja eigentlich auch mal eine Petition
    > > starten. Das kostet nichts und ist schnell beschlossen.
    >
    > Eine Helmpflicht erhöht das Unfall- und Verletzungsrisiko. Man hat so eine
    > Helmpflicht in Neuseeland eingeführt, dadurch hat sich die Anzahl der
    > Radfahrer etwa halbiert und die Anzahl der Verletzten ist gestiegen. Es
    > sind sich praktisch alle Studien einig dass die Helmpflicht dort
    > kontraproduktiv ist.

    Eben, lasst das mal lieber. Bin grade erst wieder mit dem Rad fahren warm geworden, würde ich allerdings gezwungen so ein lächerliches Ding aufzusetzen lass ich es lieber wieder bleiben.



    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FalschesEnde schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin mir ziemlich sicher, dass im Fall des "umfahrens" der Helm nicht
    > > wirklich hilft. Je nach Aufprallgeschwindigkeit kann auch beim "in die
    > > Karre donnern" das Genick brechen, bzw. schwerste Verletzungen im Kopf-
    > und
    > > Brustbereich zur Folge haben. Querschnittslähmungen lassen sich mit
    > Hilfe
    > > eines Helms auch nicht vermeiden, zermatschte Organe auch nicht. Ja, ein
    > > Helm kann bestimmte Kopfverletzungen verhindern - aber eben nicht alle.
    > > Leider "verstehen" das viele Zweiradfahrer (egal ob Fahrrad oder
    > Motorrad)
    > > nicht, und fahren wie die Henker. Als würde irgendein magisches
    > > Schutzschild um sie herum existieren. Es ist sehr viel sinnvoller und
    > > sicherer, defensiv, aufmerksam und vorausschauend mit angepasster
    > > Geschwindigkeit zu fahren. Der Helm ist nur das i-Tüpfelchen.
    > Gerade beim Unfall mit dem Auto, landet der Kopf gerne unsanft auf
    > irgendwelchen harten Oberflächen des Autos.


    Gerade deswegen, der Überstand eines Helms und das zusätzliche verreißen des genicks sind sicherlich sehr förderlich.

  13. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: igor37 03.07.19 - 20:12

    dbettac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so, wie sie beim Motorrad kontraproduktiv war?

    Es gibt eine Menge von Radfahrern, die entweder ohne Helm radeln oder gar nicht. Weniger Radfahrer auf der Straße bedeutet jedoch ein höheres Risiko für die restlichen, etwa weil weniger Autofahrer damit rechnen. Im Fall von Neuseeland gab es einen Anstieg von Verletzungen trotz eines massiven Rückgangs von Radfahrern.

    Bei Motorrädern leuchtet es schon aufgrund der Geschwindigkeiten ein, dass ein Helm sinnvoll ist, und weil Motorradfahrer nicht selten in fremdverschuldete Unfälle verwickelt werden. Das ist nicht wirklich eine große Gefahr für jemanden, der einfach 5 Minuten am Radweg zum nächsten Laden treten und keinen klobigen Helm herumschleppen will.

    Motorrad und Fahrrad sind in dieser Hinsicht einfach kaum vergleichbar, sofern man es nicht sportlicher betreibt - und da tragen die Leute sehr konsistent Helme.

  14. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: crazypsycho 03.07.19 - 23:42

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Zwar sind Kopfverletzungen beim Radfahren relativ selten, wenn es aber zu
    > einer Kopfverletzung kommt ist die meist sehr schwer wenn der Helm fehlt.
    > Nein, die aller wenigsten Kopfverletzungen sind schwer. Les dir doch mal
    > die Links durch, die ich oben genannt hatte. Kopfverletzungen von
    > Radfahrern machen nur 1% aller Kopfverletzungen aus. Die aller meisten sind
    > aus PKWs, wenn ich mich vorhin nicht verlesen habe. Warum trägt man da
    > keinen Helm, wie Rennfahrer auch? Integralhelme schützen auch, anders als
    > diese Styroporschalen, wirklich. Egal ob auf dem Rad, Auto oder sonstwo.

    Es gibt auch mehr Autofahrer als Radfahrer und daher auch mehr Autounfälle. Und viele Radunfälle werden auch nicht statistisch erfasst. Insbesondere die die ohne größere Verletzung ausgehen (und damit auch die, bei denen der Helm einen gerettet hat).

    Unbestreitbar ist jedenfalls, dass ein Helm den Aufprall dämpft. Und diese Dämpfung kann den Unterschied zwischen leichten Kopfschmerzen und sabbernd im Bett liegen ausmachen.
    Natürlich kann man auch trotz Helm sabbernd im Bett landen. Aber es geht um Risikominimierung, ganz vermeiden lässt es sich nicht.

  15. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Eheran 04.07.19 - 08:45

    >Und viele Radunfälle werden auch nicht statistisch erfasst.
    1:1 beim Auto das Selbe.

    >Insbesondere die die ohne größere Verletzung ausgehen (und damit auch die, bei denen der Helm einen gerettet hat).
    Wenn der Helm DERARTIG gut schützt, dass man nicht mal verletzt wird, wo andere ins Krankenhaus müssen, dann wäre die Wirksamkeit von Fahrradhelmen wohl nicht so schwer zu belegen.

    >Unbestreitbar ist jedenfalls, dass ein Helm den Aufprall dämpft.
    Es ist eine harte Styroporschale. Ja,die dämpft ein klein wenig. Aber alleine aufgrund der Dimensionen kann es auch nicht viel sein.

    >Und diese Dämpfung kann den Unterschied zwischen leichten Kopfschmerzen und sabbernd im Bett liegen ausmachen.
    Ja, in einem unwahrscheinlichen Unfall würde ein bisschen weniger Aufprallenergie vielleicht genau den Unterschied machen. Nur ist so selten, dass man den Effekt nicht mal über tausende Unfälle sehen kann.

    >Aber es geht um Risikominimierung, ganz vermeiden lässt es sich nicht.
    Da muss man dann bei anderen Stellen anfangen, die man auch in den Studien sieht: An aller erster Stelle muss man Radfahren können. Die meisten Unfälle der Radfahrer sind Eigenunfälle, ohne die Einwirkung anderen Personen. Man kippt um, fällt vom Rad, ruscht in der Kurve weg, bremst zu stark, fährt gegen den Lampenmast, ...
    37% sind Stürze und 24% der Zusammenstoß mit einem fixen Objekt. (zusammen 61% der Unfälle)
    Dem ggü. sind 23% ein Zusammenstoß mit einem Auto, fast 3x weniger.

    Wer ein Risiko minimieren will, der sollte nicht dort beginnen, wo es gefühlt Risikos gibt. Sondern da, wo es nachweislich riskant ist. Beispiel: Vor Haien hat man mehr Angst, als vor dem Straßenverkehr. Das dürfte eine Umfrage locker bei >90% der Bevölkerung erfragen. Dabei gab es seit 1958 weltweit nur 439 tödliche Haiangriffe. Das sind 7 im Jahr weltweit. So verzerrt ist unsere Risikowahrnehmung und daher darf man bei soetwas weder nach Gefühlen gehen, noch nach "muss doch so sein, ist doch logisch".

    Und dann sollte man das Risiko mit nachweislich effektiven Methoden minimieren. Und genau diesen Nachweis hat man beim Fahrradhelm eben nicht mal eben so erbracht. Selbst wenn es im Video mit einer Melone doch so toll aussieht. Das eine sind reale Daten, das andere qualitativ ein Werbevideo.

  16. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Copper 04.07.19 - 16:15

    Ich habe heute wieder wo gelesen (es ging um Helmpflicht), dass das doch in der Eigenverantwortung liegt. Leider muss man feststellen, dass so mancher Verkehrsteilnehmer (egal wie unterwegs) da offensichtlich Denkaussetzer hat.

    Und nein, es ist nicht nur Eigenverantwortung. Den Krankenhausaufenthalt zahlen wir alle über unsere Krankenkassenbeiträge. Oder wenn der Radfahrer -wie angesprochen- sabbernd rumflackt, zahlen wir auch alle. Da das insgesamt scheinbar wenig Fälle sind (sonst hätten wir Helmpflicht), geht das im statistischen Rauschen unter.

  17. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Copper 04.07.19 - 16:30

    Als ich vor ~3 Jahren wieder mit Radfahren angefangen habe, war nach kurzer Zeit die erste Anschaffung ein funktionierendes Akkulicht. Wenn mich Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer schon nicht wahrnehmen (wollen/können), dann muss ich die da nicht auch noch dabei unterstützen.

    Vor ~2 Jahren dann doch einen Helm gekauft, da ich zumindest ein Stück weit für meine Sicherheit sorgen wollte, nachdem ich doch eher zu den flotteren Fahrern gehöre.

  18. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Copper 04.07.19 - 16:40

    Die Diskussion hier erinnert mich irgendwie an die Diskussionen zum Tragen von Sicherheitsschuhen mit Stahlkappen, wo als Argument kam, dass einem die Zehen durch die Kappe abgeschert werden (oder so ähnlich) und deswegen Stahlkappen Unsinn seien.
    Das Argument an sich wurde des öfteren als falsch entlarvt und sogar wenn es zutreffend wäre, würde das nur in extrem wenigen Fällen tatsächlich problematisch werden.

    Hier ist's genauso: Ja aber mit Helm könnte ich doch so blöd auftreffen, dass ich eine Knickbewegung mit dem Hals mache. Ja, das kann passieren, aber der Aufprall des Kopfes ohne Helm ist deutlich gefährlicher. Außer bei den hier anwesenden Holzköpfen :-)

  19. Re: Zum Thema Fahrradhelm

    Autor: Eheran 04.07.19 - 16:45

    Die Denkaussetzer, mh?
    Was haben denn Leute, die meinen, das Helme garantiert nützlich sind, obwohl die Unfallzahlen usw. das schlichtweg nicht bestätigen? Genau darum geht es hier im Thread. Genau das steht im 1. Beitrag auch. Aber man kann es natürlich auch ignorieren und nach Gefühlen leben und dabei noch meinen, dass die anderen alle doof sind.

  20. Wikipedia als Quelle

    Autor: Oh je 04.07.19 - 17:08

    Was für ein dümmliches Argument.
    Bei Wikipedia sollen alle Texte belegt sein.
    Und wenn vorhanden dann zitiert man diese. Über Wp bekommt man aber einen Überblick.

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