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Wieder nach Hause geschickt zu werden

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  1. Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Beebob 27.06.16 - 12:08

    Die Gefahr ist schon jetzt sehr real. Es wurde ja schon Leute zurückgeschickt, nachdem man ihnen dort Ihre privaten Emails in ausgedruckter Form vorgelegt hatte und sie bzgl. der Inhalte verhört wurden.

    In meinem Umfeld will kaum einer freiwillig noch dort hin. Auch beruflich weigern sich immer mehr. Zurecht, denn einige hat es schon erwischt. 12h Verhör im fensterlosen Raum. Eine Nacht in einer Zelle wie man sie aus dem Film kennt etc. etc. Warum wissen sie bis heute nicht - trotz aller juristischer Bemühungen. Wenn man jetzt denkt: Ich kann doch nachweisen, dass ich ein berufliches Anliegen habe und die Können auch meinen Arbeitgeber oder Geschäftspartner in den USA kontaktieren. ...das tun sie nicht. In keinem der mir Bekannten Fälle haben die "Sicherheitsleute" irgendwie rational gehandelt oder waren irgendwie interessiert daran die Wahrheit zu ermitteln.

    Zitat eines Betroffenen:
    Wenn dir ein 150kg Typ mit der Reife und Intelligenz eines 12-jähigen im Verhörraum sagt, dass du als Ausländer keine Rechte hast, die USA keine internationalen Gesetze anerkennt, du orangene Overalls vor deinem geistigen Auge siehst, willst du da nie wieder hin.

  2. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Vaako 27.06.16 - 12:35

    Jo am besten ist wohl wenn man nach Kanada fliegt und dann mit nem Bus oder Mietauto den rest überbrückt am Flughafen hat man so schon genug Stress da brauch man nicht noch 12std Verhör.

  3. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: AllAgainstAds 27.06.16 - 12:40

    Beebob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gefahr ist schon jetzt sehr real. Es wurde ja schon Leute
    > zurückgeschickt, nachdem man ihnen dort Ihre privaten Emails in
    > ausgedruckter Form vorgelegt hatte und sie bzgl. der Inhalte verhört
    > wurden.
    >
    > In meinem Umfeld will kaum einer freiwillig noch dort hin. Auch beruflich
    > weigern sich immer mehr. Zurecht, denn einige hat es schon erwischt. 12h
    > Verhör im fensterlosen Raum. Eine Nacht in einer Zelle wie man sie aus dem
    > Film kennt etc. etc. Warum wissen sie bis heute nicht - trotz aller
    > juristischer Bemühungen. Wenn man jetzt denkt: Ich kann doch nachweisen,
    > dass ich ein berufliches Anliegen habe und die Können auch meinen
    > Arbeitgeber oder Geschäftspartner in den USA kontaktieren. ...das tun sie
    > nicht. In keinem der mir Bekannten Fälle haben die "Sicherheitsleute"
    > irgendwie rational gehandelt oder waren irgendwie interessiert daran die
    > Wahrheit zu ermitteln.
    >
    > Zitat eines Betroffenen:
    > Wenn dir ein 150kg Typ mit der Reife und Intelligenz eines 12-jähigen im
    > Verhörraum sagt, dass du als Ausländer keine Rechte hast, die USA keine
    > internationalen Gesetze anerkennt, du orangene Overalls vor deinem
    > geistigen Auge siehst, willst du da nie wieder hin.

    Deshalb immer einen Fake/Alibi-Account angeben … so können die einem niemals was vorlegen … denn wo nichts ist, können sie auch nichts verwerten.

  4. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: kendon 27.06.16 - 13:57

    Weil die Strassengrenzen von Kanada in die USA ja bekanntlich offen sind...

    Wollte 2006 "mal eben" an den Niagarafällen zum Einkaufen nach Buffalo rüber, hinterher haben alle gesagt wir hätten aber unglaubliches Glück gehabt dass wir "nur" zwei Stunden warten mussten, da wären sechs bis acht Stunden Warten keine Seltenheit...

  5. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: haseausmhut 27.06.16 - 14:42

    wo kommen eigentlich immer diese ganzen gruselstories her? ich bin jetzt schon einige male in die usa gereist und mir wurde noch nicht einmal eine einzige frage gestellt. die leute an den sicherheitskontrollen sind nach meiner erfahrung auch um einiges netter als die idioten an den großen deutschen flughäfen.

    auch in meinem freundeskreis sind viele beruflich nach new york/sfo etc. und sind immer easy durchgekommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.16 14:43 durch haseausmhut.

  6. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Füchslein 27.06.16 - 14:49

    haseausmhut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wo kommen eigentlich immer diese ganzen gruselstories her?

    Von einer Minderheit. Die fallen durch einen oder mehrere der Tests und kriegen darum eins auf's Maul.
    Evtl. gibt es aber auch nur einige Grenzbeamte, die ihre "Macht" ausleben wollen ... sowas gibt es ja ab und an auch bei der Polizei.

    http://www.zeit.de/community/2014-07/einreise-usa-probleme#comments

    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/einreise-in-usa-so-sollten-sie-sich-am-flughafen-verhalten-a-1047517.html

  7. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Leffo3000 27.06.16 - 14:49

    Was ist denn "dein Umfeld"? Ich kenne nur einen Fall bei dem ein Kollege zwei Mal für 2 Stunden verhört wurde da er sich in den letzten 3 Jahren privat im Iran und in Syrien aufgehalten hatte. Ich hatte bis jetzt, abgesehen von etwas schroffen Grenzpolizisten, nie Probleme und ich fliege beruflich oft in die USA.

  8. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: kendon 27.06.16 - 15:19

    Ist ein Tatsachenbericht, keine Gruselstory. Ich sprach ja auch nicht von Verhören oder Drohungen, wir haben im Wesentlichen knappe zwei Stunden gewartet, dann die Standardfragen beantwortet, Fingerabdruck, Webcamfoto, und ab dafür. Wollte lediglich anmerken, dass die Grenzen an den Strassen eben so gesichert sind, und unangenehme Fragen nicht nur an Flughäfen gestellt werden...

  9. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: heriko 27.06.16 - 15:33

    Ich schätze die ausgesuchte Höflichkeit mit der US Grenzer einen erst mal behandeln. Die deutsche und französische Grenzer dagegen sind bestenfalls Neutral. Auch ist die Abwicklung besser organisiert als bei uns. Ich kenne nur eine Person, die sagt, sie wird in den USA fast jedes mal einer Zollkontrolle unterzogen. Sie hat keine Ahnung warum. Aber ansonsten berichten immer die nicht USA Reisenden wie schlimm die Kontrollen sind.

    Ich finde sogar den Zettel mit der Zollerklärung sollten wir von den USA übernehmen. Finde ich sehr viel eindeutiger als grüne und rote Durchgänge.

  10. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: simpletech 27.06.16 - 16:12

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beebob schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Gefahr ist schon jetzt sehr real. Es wurde ja schon Leute
    > > zurückgeschickt, nachdem man ihnen dort Ihre privaten Emails in
    > > ausgedruckter Form vorgelegt hatte und sie bzgl. der Inhalte verhört
    > > wurden.
    > >
    > > In meinem Umfeld will kaum einer freiwillig noch dort hin. Auch
    > beruflich
    > > weigern sich immer mehr. Zurecht, denn einige hat es schon erwischt. 12h
    > > Verhör im fensterlosen Raum. Eine Nacht in einer Zelle wie man sie aus
    > dem
    > > Film kennt etc. etc. Warum wissen sie bis heute nicht - trotz aller
    > > juristischer Bemühungen. Wenn man jetzt denkt: Ich kann doch nachweisen,
    > > dass ich ein berufliches Anliegen habe und die Können auch meinen
    > > Arbeitgeber oder Geschäftspartner in den USA kontaktieren. ...das tun
    > sie
    > > nicht. In keinem der mir Bekannten Fälle haben die "Sicherheitsleute"
    > > irgendwie rational gehandelt oder waren irgendwie interessiert daran die
    > > Wahrheit zu ermitteln.
    > >
    > > Zitat eines Betroffenen:
    > > Wenn dir ein 150kg Typ mit der Reife und Intelligenz eines 12-jähigen im
    > > Verhörraum sagt, dass du als Ausländer keine Rechte hast, die USA keine
    > > internationalen Gesetze anerkennt, du orangene Overalls vor deinem
    > > geistigen Auge siehst, willst du da nie wieder hin.
    >
    > Deshalb immer einen Fake/Alibi-Account angeben … so können die einem
    > niemals was vorlegen … denn wo nichts ist, können sie auch nichts
    > verwerten.

    Träum weiter

    Gesendet mit der Forumapp via Hitricks-Phone

  11. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Friko44 27.06.16 - 16:28

    Ich war noch nie in den USA und kenne die Zollerklärung nicht. Daher die ehrliche Frage, was NOCH einfacher sein kann, als rote und grüne Durchgänge, vor denen haarklein aufgelistet ist, wann man den roten nehmen sollte?

  12. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Trockenobst 27.06.16 - 18:49

    Leffo3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > privat im Iran und in Syrien aufgehalten hatte. Ich hatte bis jetzt,
    > abgesehen von etwas schroffen Grenzpolizisten, nie Probleme und ich fliege
    > beruflich oft in die USA.

    Es gibt eben Leute, Künstler oder Privat, die keine Business-Visas haben.

    Und dann steht in Facebook "Du kannst bei uns im Lokal arbeiten, für Essen ;)"
    Was als Joke gemeint war ist illegale Arbeitseinwanderung. Wenn man dann ein 16j Mädel an der Grenze beiläufig fragt, ob man da wirklich "bischen mithelfen will" und die auch noch "naja, muss ja auch was für das Zimmer der Freunde tun" antwortet, sitzt man sofort im Flieger zurück und 5 Jahre Einreisesperre.

    Ein Kollege von mir hatte ein Business-Visa, die haben sein sehr prominentes Facebook Profil gefunden (Marketing), da stand dann als erster Eintrag "Flying to Vegas for Fun and Business". Und dann das Bild einer Jobbörse(!) für Marketing.

    Businessvisa ist kein Arbeitsaufenthaltsvisa. 30min lang verhört worden ob er sich nach einem Job umsieht, er hat dazu wolkige Antworten gegeben und gesagt, dass wenn die Firma sich dann um das "korrekte Paperwork" kümmern wird. Das hat ihnen so gerade gereicht mit der Warnung, dass ein Arbeitsvisa für "Foreigners" sehr schwer zu bekommen ist.

    Das gibt es ganz viele Fälle warum man schnell zurückgeschickt wird, die einem nicht sofort ersichtlich sind.

  13. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: ManuPhennic 27.06.16 - 19:06

    Ich finde die Deutschen an den Grenzen auch weitaus unfreundlicher, allerdings ist es auch so das die Amerikaner einen gerne ins Gesicht grinsen und hinterrücks geschickte Fragen stellen und dabei auf Best Buddy machen.

    Hatte aber selbst noch nie Probleme. Hatte das letzte mal sogar TSA Pre bekommen ohne was dafür getan zu haben. Einfach am Security Check vorbei laufen :)

  14. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: TheLukay 27.06.16 - 20:06

    Dieses ganze getue der Sicherheitsleute hält mich bis jetzt auch davon ab dorthin zu Reisen. Eine bekannte mit Tunesischen Vorfahren, die 1 mal im Jahr dorthin zu verwandten fliegt, wird jedes mal komplett auseinandergenommen.
    Meine Eltern haben auch als normale Deutsche keine guten Erfahrungen gemacht; Scheiß-Egal-Einstellung der Leute bei der Einreise, Unfreundlichkeit. Kontrollen, die in Deutschland unmöglich wären.
    Mal ganz davon abgesehen, dass die mein Facebook nen scheiß angeht, und wenn ich meine Notebook dabei hab, wollen die da garantiert auch rein. Wer da nein sagt, darf dann draußen bleiben.

  15. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Niaxa 27.06.16 - 22:03

    Das ist wohl schnell rauszufinden wenn die deinen fakeacc sehen, deine IP prüfen (Dank FB Zusammenarbeit) mit der du auf diesen Account zugreift ob Zuhause oder am Handy, dann wird abgeglichen, welche Accounts noch so von diesen Ips genutzt werden, und dann wissen sie auch welche Accounts da noch so existieren. Und VPN über das Ausland... Ja ne gar nicht verdächtig. Naja ich kann mir noch nicht richtig vorstellen, das das ernsthaft bestand haben wird.

  16. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Snoozel 27.06.16 - 23:21

    > wo kommen eigentlich immer diese ganzen gruselstories her? ich bin jetzt
    > schon einige male in die usa gereist und mir wurde noch nicht einmal eine
    > einzige frage gestellt. die leute an den sicherheitskontrollen sind nach
    > meiner erfahrung auch um einiges netter als die idioten an den großen
    > deutschen flughäfen.

    Kommt wohl stark auf den Zielflughafen an.
    Ich habe ähnliches erlebt.

  17. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Snoozel 27.06.16 - 23:31

    > Das gibt es ganz viele Fälle warum man schnell zurückgeschickt wird, die
    > einem nicht sofort ersichtlich sind.

    Als beste Begründung um problemlos rein zu kommen wird bei uns in der Firma "for Teambuilding" angegeben. Da stehen die scheinbar drauf und glauben es sofort.
    Ohne Rote Karte dann einfach Koffer holen und raus. :)

  18. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: blaub4r 28.06.16 - 00:22

    das schlimmste war das ich lange warten musste weil es sehr voll war.

    hat mir ein paar fragen gestellt weil ich alleine drüben war, also fragen zur heimatstadt etc . und dann ohne probleme rein ..

  19. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: Bautz 28.06.16 - 06:57

    Die Prozentzahl ist zwar gering, aber die Willkür darin (der Beamte kann das nach "deine Nase gefällt mir nicht" entscheiden). Die meisten sind sehr freundlich, ich selbst hatte auch noch nie Probleme (ca. 20 Reisen in den letzten 10 Jahren). Ein Kollege beim schalter nebenan wurde aber auch abgeführt und 3 Stunden befragt, wegen Namensähnlichkeit zu einem Kriegsverbrecher im Kosovo.

  20. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Autor: HagbardCeline 28.06.16 - 11:03

    Was ein Quatsch.
    So schnell passiert das alles nicht. Ich bin dieses Jahr schon oft in die USA eingereist. Von Europa, El Salvador, Mexiko, Canada....
    Alles kein Problem gewesen. Zwischendurch schauen die mal im den Rucksack oder Koffer aber da geht es nur um mögliche Handelswaren.

    Ich hatte auch mal ein Kollege der abgewiesen wurde da stellte sich allerdings raus das er ein Jahr vorher die Aufenthaltserlaubnis iberzogen hatte. Er hätte das beim Konsulat klären sollen dachte aber er kann sicher durchmogeln.
    Am meisten ärger hatte ich bisher in Berlin beim umsteigen und in England.

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