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Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

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  1. Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: yogiii 27.04.15 - 15:56

    kwt

  2. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: JudGer 27.04.15 - 16:28

    Oder bei TrendMicro? Nach dem Kauf leider erst festgestellt, dass man den Mist scheinbar nur temporär deaktivieren kann. Ich will eine reine Antiviren-Software :(
    Das kommt davon, wenn man Spontankäufe (wenn auch nach kurzem überfliegen der Tests) zulässt, und nicht ausführlich selber testet...

  3. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.15 - 16:47

    Also in Kaspersky:

    "Settings -> Protection -> Web Antivirus -> Advanced Settings"

    Bei "Check URLs" das Häckchen entfernen und die Man-In-The-Middle Funktion ist deaktiviert. Das schaltet aber vermutlich auch den regulären URL Check ab...
    Eigentlich sollte man auch definieren können dass Kaspersky https-Verbindungen ignoriert, aber das funktioniert irgendwie nicht... (Als "exclusion" "https://*" funktioniert nicht..)
    (Hab einfach mal von Security Essentials zu Kaspersky gewechselt, ich kriege es von meiner Bank umsonst :))

    Man könnte alternativ Webseiten auch "whitelisten" - was aber vermutlich auch Grenzen hat...

  4. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Proctrap 27.04.15 - 16:51

    Einstellungen -> Erweitert -> Netzwerkeinstellungen.

    Gibt's bei mir "Sichere Verbindung untersuchen" als Option
    mit Zusatz "immer untersuchen" & "wenn die Kindersicherung aktiviert ist"

    KIS 2014, da die 2015er nach Update damals einfach die komplette Netzwerkkommunikation blockiert hat & nur mit Müh und Not wieder Zurücksetzbar war.

  5. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: HubertHans 27.04.15 - 17:05

    Also bei einigen Scannern laesst sich das per benutzerdefinierter Installation direkt komplett weglassen. Das Abschalten im Virenscanner selbst ist oft die halbe Miete. Zwar ist die Funktion dann oft inaktiv, aber der Treiber selbst ist noch aktiv ins System eingebunden. Sieht man gut bei Netzwerkkarten mit TCP Chimney. Eset Standardinstallation mit Proxy und Firewall deaktiviert: TCP Chimney kann nicht aktiviert werden. Bei Benutzerdefinierter Installation ohne Firewall dagegen: TCP Chimney laeuft. Bei GData reichte es damals, die Firewalll und den Proxy abzuschalten. Bei Kaspersky weiß ich das nicht mehr genau, habe aber in Erinnerung das der Treiber, der sich da zwischen hangelt, trotz "Abschalten" weiterhin aktiv bleibt.

  6. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: yogiii 27.04.15 - 17:27

    Proctrap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einstellungen -> Erweitert -> Netzwerkeinstellungen.

    Super, vielen Dank!

  7. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Baron Münchhausen. 28.04.15 - 08:06

    Ja. Systemsteuerung > Programme > Kaspersky deinstallieren.

    Wer so ein Müll bei sich auf der Kiste hat...
    Gehört mit zu der Liste mit Norton, AVG und dem anderen Stuss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 08:07 durch Baron Münchhausen..

  8. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: yogiii 28.04.15 - 11:16

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja. Systemsteuerung > Programme > Kaspersky deinstallieren.
    >
    > Wer so ein Müll bei sich auf der Kiste hat...
    > Gehört mit zu der Liste mit Norton, AVG und dem anderen Stuss.

    Danke für das konstruktive Feedback.

    Was empfiehlst du denn? Und nein, ich kann nicht von Windows weg wechseln.

  9. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Sharkuu 28.04.15 - 13:42

    eset

    die sitzen in ihrem kleinen land und die chance, das die nicht unterwandert sind, sind wenigstens etwas größer :D

  10. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: SoniX 28.04.15 - 14:04

    Scherz.... Ich hatte ESET mal testweise drauf. Die Erkennungsleistung war zum wegschmeissen.

    Natürlich, schlechter als andere ist er auch nicht.

    Ich kann zu überhaupt keinem Produkt raten ohne schlechtes Gewissen zu bekommen. Bei mir sind die alle durch die Bank durchgefallen.

  11. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Sharkuu 28.04.15 - 14:35

    je nachdem, was man will. das etwas unbekanntes nicht unbedingt gefunden wird, ist wohl klar.

    ansonsten ist eset klein und beansprucht keine leistung im vergleich zu...naja...eigentlich zu allen anderen. dazu ist eset seit 1997 bei vb100 dabei, und erst 3x durchgefallen. guckt man sich alle anderen an, sieht man, das die meisten wissen wann ihr produkt "gut" und wann "schlecht" ist. wo eset bei jedem test dabei ist, haben die meisten mehrere ausgelassen.

  12. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Komischer_Phreak 28.04.15 - 14:52

    yogiii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Baron Münchhausen. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja. Systemsteuerung > Programme > Kaspersky deinstallieren.
    > >
    > > Wer so ein Müll bei sich auf der Kiste hat...
    > > Gehört mit zu der Liste mit Norton, AVG und dem anderen Stuss.
    >
    > Danke für das konstruktive Feedback.
    >
    > Was empfiehlst du denn? Und nein, ich kann nicht von Windows weg wechseln.

    Baidu Antivirus

    Ist sauschnell, verzichtet auf den unnötigen Schnickschnack und hat auch eine Sandbox, in der man Dateien mal 'nen Probelauf geben kann. Außerdem gibt es nur eine Pro-Version - und die ist kostenlos :)

  13. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: SoniX 28.04.15 - 15:23

    Ich stütze mein schlechte Erfahrung auf folgendes:

    Ich hatte für etwa 1,5 Jahre ESET am laufen. Der sollte auch meine mails scannen.

    Eine unerwünschte Fußnote "scanned by ESET" wurde zwar überall angehängt, aber als ich Jahre später mit einem anderen Scanner mein mailarchiv gescannt hatte waren da Dutzende von Schädlingen im Archiv, genau zu der Zeit als ESET aktiv war. ESET hatte diese Schädlinge weder beim Eingang erkannt noch irgendwann später bei einem Scan.

    Klar, die Schädlinge sind harmlos wenn sie einfach nur im mailarchiv liegen. Aber es hat mir doch gezeigt, dass ESET keine gute Erkennungsleistung bietet.

    Bei Kaspersky zB wird auch so gut wie keine neue Malware erkannt welche per mail reinkommt. Aber immerhin wird nach ein paar Tagen dann der Großteil schon erkannt.

    (Ich setze derzeit auf überhaupt keinen lokal signaturbasierten Scanner mehr. Zywalls emailfilter, welcher über ein weltweites Netzwerk mit Daten versorgt wird erkennt Malware weit zuverlässiger und das ohne das überhaupt ein Virenscanner am Werk ist.)

  14. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Ojemine 28.04.15 - 15:43

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei Kaspersky zB wird auch so gut wie keine neue Malware erkannt welche per
    > mail reinkommt. Aber immerhin wird nach ein paar Tagen dann der Großteil
    > schon erkannt.

    Nur mal so gefragt: Kommunizierst du verschlüsselt mit deinem Mailprovider (ist ja bei google, web.de, gmx etc inzwischen Standard)? Dann hat kein Virenscanner der Welt eine Chance den Virus zu finden.
    Bei mir fängt Kaspersky die Viren zuverlässig ab wenn ich sie auf der Platte speichere und entpacke (-->normale Scan), starte ich den Ondemand Scan werden Viren, Trojaner etc. auch zuverlässig in den gepackten Dateien erkannt. Da ich nur per IMAP mit meinen Mailservern rede liegen halt die Mails halt immer da und nicht lokal.
    Diesen Scanne https-Verbindssche... habe ich aber ausgeschaltet, da beim schreiben auf die Platte eh gescannt wird.

  15. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Proctrap 28.04.15 - 16:34

    Sorry, aber hier muss ich mal einklinken:

    Eine Mischung aus
    -Erkennungsrate
    -Bekanntheitsgrad
    -Performance
    -Eigenbewertung

    1. Sind Antivirenprogramme auch Einfallstore, sie laufen zumindest teilweise im Kernel, bricht man also in den Antivirus ein (code-injection, dll site loading..), kann man so ziemlich alles ausführen.
    2. Ist ein totaler Verzicht auf Anti-Virus für den durchschnittlichen Windows-PC aber genauso quatsch. (Ja, M$ kommt derzeit langsam mit eigenen Lösungen ran, eine schnellere Reaktion & mehr Erfahrung haben aber derzeit noch die Antiviren-Firmen.
    3. Klar, zumindest seit Snowden sollte das mit der Unterwanderung der Firmen klar sein, aber wer bei dir rein will, wird es immer schaffen, soweit die komponenten Zeit, Geld & Wille ausreichen.
    4. Daraus folgt, dass du eigentlich immer von einer Backdoor ausgehen kannst, sucht man aber nach Hintertüren in bspw. UEFI stellt sich ziemlich schnell heraus, dass die Antiviren-Software da wirklich dein geringeres Problem ist. Wem du hier deine Daten eher "anvertrauen" möchtest, ist daher deine eigene Entscheidung.
    5. Performance sollte als Punkt klar sein. Bekanntheitsgrad: zu unbekannt kann schlecht sein, sehr bekannt muss dafür nichts heißen (Avira). Genauso kann man hier an den Tests zweifeln, sie zu ignorieren ist jedoch auch falsch.
    6. Kommt es also auch auf deine eigene Bewertung an, denn du bekommst hier niemals das optimale Ergebnis. Am ende des Tages zählt aber , ob die Software in der Lage war, dem alltäglichen Scam oder bösartigen Link Einhalt zu gebieten & zur Not ein Backup zu fahren.

    Zu meiner Entscheidung, welche ich bei Ablauf der Lizenz "erneuern" werde ;) :
    Kaspersky hatte seinerzeit einen robusten Eindruck hinterlassen & hat sich bei mir bis jetzt bewährt.
    Nichtsdestotrotz hatte ich auch schon ein paar Späße, wie nicht starten, kein Netzwerk nach Upgrade von 2014er auf 2015 (Nein, Deaktiviren hatte keine Wirkung, da konnte ich den guten noch so oft ausschalten.)
    Und zeitweilig mal Performance-einbußen.
    Dazu muss man aber wieder direkt sagen: 1-2 Monate später kann sich hier schon wieder viel verändert haben, wieso ich letztlich dabei geblieben bin. Daher sollte man sich immer wieder mal umschauen, welcher Zug gerade ab- & welcher an fährt.

    Was das Anvertrauen angeht: Die Amis haben meine Daten schon, dann dürfen die Russen jetzt mal ran, bzw. kann man es auch als Kauf-Sanktion sehen.


    Und hiermit ist die Jagdsaison nach Details in meinem Text eröffnet.
    Denn hier gilt: Wie beim Sportverein, so auch beim Antivirus.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 16:38 durch Proctrap.

  16. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: SoniX 28.04.15 - 17:38

    Hallo,

    Nein leider unterstützt mein Provider noch keine verschlüsselten mails. Ich hole diese per pop3 ab.

    Geschätzt würde ich sagen 95% der Schädlinge landen am Rechner im Posteingang (Sind zu neu um in den Signaturen vorhanden zu sein). Bei etwa einem Drittel würde Kaspersky beim Ausführen dann doch Meldung von sich geben (aufgrund des KSN). Drei Tage später würden 90% der Schädlinge direkt abgefangen werden.

    Aber ist nur geschätzt.

    Weiters fand ich heraus dass man KAV leicht mit Archiven täuschen kann. Den eicar Testvirus in verschiedene Archive (zip, rar, 7zip,..) gepackt und mir selbst geschickt. Bei zip wird das Archiv geleert, bei anderen Archiven teils das Archiv gelöscht, aber leider (vorzugsweise bei 7zip) manchmal (aber nicht immer) einfach nichts beanstandet.

    Auch fand ich heraus, dass KSN zwar die Erkennungsleistung für neue unbekannte Sachen steigert, aber KSN nicht bei mails greift und auch nicht bei Archiven. Selbst ein zip mit Malware am Desktop wird bei manuellem Scan nicht bemängelt solange die Malware nur vom KSN erkannt wird.

    Natürlich schützt das KSN bei einer möglichen Ausführung der Dateien, aber der Schutz sollte weiter gehen. Ich will Malware nicht im Posteingang liegen haben. Vorallem gibt das dann Probleme wenn KAV die Malware ein paar Tage später mittels Signatur erkennt und die Malware nicht aus dem mailarchiv (Thunderbird) löschen kann. Ein unbedachter User klickt da vll auf Datei löschen und alle mails sind weg.

    Ich setze jetzt auf eine Zywall. Die durchsucht und markiert mir verdächtige mails anhand einer Onlinedatenbank. Dabei wird zwar nicht nach Malware gesucht, sondern nur die emailcharakteristika verglichen, aber immerhin wird so der Großteil der eingehenden Malware richtig erkannt und markiert. Besser als es KAV konnte.

    KAV mailscan ist deaktiviert. Der scannt nurnoch on access und eliminiert so die letzte Gefahr.

  17. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: Proctrap 28.04.15 - 19:06

    Liegt auch ein bisschen daran, dass 7z kein "Standard" zip ist & sehr viel Optimierung kann, zumal opensource. (KIS muss hier bspw. erkennen, wenn es eine ZIP-Bombe ist, sonst wirds nur umso gefährlicher -> Algorithmus selbst implementieren / abwandeln. )

    Das ist zwar kein Grund, es nicht zu unterstützen, aber halt keiner dieser uralten defakto Standards wie zip, dass hoffentlich i-wann einmal aus stirbt, damit winrar mit geht ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 19:07 durch Proctrap.

  18. Re: Kann man diesen "Schutz" in Kaspersky deaktivieren?

    Autor: HubertHans 29.04.15 - 08:51

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > yogiii schrieb:
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    > > Baron Münchhausen. schrieb:
    > >
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    > > > Ja. Systemsteuerung > Programme > Kaspersky deinstallieren.
    > > >
    > > > Wer so ein Müll bei sich auf der Kiste hat...
    > > > Gehört mit zu der Liste mit Norton, AVG und dem anderen Stuss.
    > >
    > > Danke für das konstruktive Feedback.
    > >
    > > Was empfiehlst du denn? Und nein, ich kann nicht von Windows weg
    > wechseln.
    >
    > Baidu Antivirus
    >
    > Ist sauschnell, verzichtet auf den unnötigen Schnickschnack und hat auch
    > eine Sandbox, in der man Dateien mal 'nen Probelauf geben kann. Außerdem
    > gibt es nur eine Pro-Version - und die ist kostenlos :)

    Sandbox ist schon unnuetzer Tuennes. Aktuelle Schadsoftware erkennt das und zieht den Kopf ein. Bis es auf einem Host laeuft.

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