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  5. › Huawei: Wartungsschnittstellen sind…

Ja und nun?

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  1. Ja und nun?

    Autor: Micha_T 22.02.19 - 07:28

    Mal im ernst. Klar ist ne qartungsstelle evtl auch zu mehr fähig. Die frage ist halt immer.

    Aber ob nun rechtsprechung oder nicht.
    Denkt ihr ein russisches unternehmen könnte sich wehren? Denkt ihr ein us unternehmen könnte sich wehren? Denkt ihr ein deutsches unternehmen könnte sich wehren. Offiziell und soöange alles rihig ist sicher. Aber wenn entscheidungen getroffen werden die von hardlinern durvhgezogen werden.... ist das egal wo das ist.

    Und ja klar haben die usa schiss das huawei ausrüstung in umlauf kommt. Eben weil sie warscheinlich selbst diversen dreck mit anderen unternehmen und ländern am stecken haben. Diese investitionen wären dann ja sinnlos.


    Mir egal. Soll halt (zB) samsung mit tizen die welt erobern und dadurch ein korrupter südkoreaner durch zwangsupdates an die Weltherrschaft gelangen.

  2. Re: Ja und nun?

    Autor: mark.wolf 22.02.19 - 10:41

    Es geht nicht darum sich wehren zu können, sondern sich wehren zu wollen. Nur der profit zählt und die Gier ist unerschöpflich. Beides wird befriedigt, wenn man reibungslos mit den Unterdrückern und Spionen zusammenarbeitet. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kunden ist notwendig. In dieser Sache sind alle großen Unternehmen gleich. Zumindest alle, die fremde Kapitaleigner haben. Das liegt bei Huawei ein wenig anders, aber ob das Auswirkungen hat bleibt fraglich.

    Jdenfalls müßte ein Bann zuerst diejenigen treffen, welche nachweislich backdoors eingebuat haben, also zu aller erst Cisco.

  3. Re: Ja und nun?

    Autor: Kommentator2019 22.02.19 - 11:17

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jdenfalls müßte ein Bann zuerst diejenigen treffen, welche nachweislich
    > backdoors eingebuat haben, also zu aller erst Cisco.

    Cisco hat aber nix in 5G, ihr lieben VT

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