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Kann ich einen Hersteller von Brecheisen verklagen wenn damit in meine Wohnung eingebrochen wurde?

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  1. Kann ich einen Hersteller von Brecheisen verklagen wenn damit in meine Wohnung eingebrochen wurde?

    Autor: bredy89 01.09.21 - 09:59

    Fänd ich sinnvoll

  2. Re: Kann ich einen Hersteller von Brecheisen verklagen wenn damit in meine Wohnung eingebrochen wurde?

    Autor: ibsi 01.09.21 - 10:06

    Vielleicht kannst Du auch jeden verdächtig aussehenden Käufer vom Verkäufer 24/7 überwachen lassen. Wäre ja quasi das was hier steht :D

  3. Vergleich hinkt

    Autor: M.P. 01.09.21 - 10:12

    Eher: Baumärkte müssen von jedem Käufer eines Brecheisens ein Meldeformular erfassen und die Personalien kontrollieren. Das Meldeformular wird dann zentral registriert ...

    Womöglich dann noch auf die Ansatzflächen des Brecheisen eine individuelle Textur, sodass man bei Einbruchsspuren das individuelle Brecheisen anhand der gleichfalls registrierten Textur wiedererkennen kann ...

  4. Re: Kann ich einen Hersteller von Brecheisen verklagen wenn damit in meine Wohnung eingebrochen wurde?

    Autor: Prof.Dau 01.09.21 - 10:17

    Ich finde der Staat sollte die Opfer entschädigen, da dieser als Mittäter fungiert, wenn nicht genügend Überwachungsinstrumente installiert wurden, um die Tat zu verhindern.

  5. Re: Kann ich einen Hersteller von Brecheisen verklagen wenn damit in meine Wohnung eingebrochen wurde?

    Autor: unbuntu 01.09.21 - 10:25

    Du hast noch den Baumarkt vergessen. Der trägt ja eine Mitschuld, wenn Einbrecher dessen Dienste nutzt, um Brecheisen zu kaufen.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Vergleich hinkt

    Autor: unbuntu 01.09.21 - 10:27

    Dann müsste man aber nicht nur VPN-Dienstleister anklagen und zu Mittätern machen, sondern auch die normalen Internetanbieter wie die Telekom usw.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  7. Re: Vergleich hinkt

    Autor: sunrunner 01.09.21 - 10:37

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann müsste man aber nicht nur VPN-Dienstleister anklagen und zu Mittätern
    > machen, sondern auch die normalen Internetanbieter wie die Telekom usw.

    Die Provider machen ja sogar schon etwas gegen Piraterie im netz.
    Zumindest Vodafone hat ein Register mit eingetragenen Webseiten auf deren DNS, der diese Seiten als "Böse" einstuft und dich auf eine Vodafone Seite umleitet, in der dir erklärt wird, dass die Inhalte in DE nicht mehr zur Verfügung stehen.
    Wenn man dann den Google DNS 8.8.8.8. einträgt ist alles wieder ganz normal erreichbar.

  8. Re: Vergleich hinkt

    Autor: M.P. 01.09.21 - 10:43

    Um bei der Analogie zu bleiben: Der Baumarkt wird doch auch nicht "angeklagt", wenn mit einer bei ihm verkauften Brechstange ein Einbruch begangen wurde - solange er die Registrierungsprozeduren korrekt ausgeführt hat ...

  9. Re: Vergleich hinkt

    Autor: ds4real 01.09.21 - 12:06

    Ihr habt die Registrierung jeder Verwendung der Brechstange vergessen, die überwacht werden soll. Das ist es, was die hier wollen.

    Selbst Piraterieseiten sind aus meiner Sicht höchstens jene, die quasi Waffen verkaufen - aber Waffen schaden Menschen nicht, andere Menschen tun es.

  10. Re: Vergleich hinkt

    Autor: M.P. 01.09.21 - 12:16

    > Ihr habt die Registrierung jeder Verwendung der Brechstange vergessen, die überwacht werden soll.


    Das sollte die Textur auf den in Kontakt mit dem Werkstück kommenden Flächen der Brechstange symbolisieren ;-)

    Aber die kann man ja ggfs. genauso wegschleifen, wie die Seriennummern an Schusswaffen ...

    VPN-Server-Logs kann man nicht so leicht wegschleifen ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.21 12:17 durch M.P..

  11. Re: Vergleich hinkt

    Autor: Kawim 01.09.21 - 13:12

    ds4real schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst Piraterieseiten sind aus meiner Sicht höchstens jene, die quasi
    > Waffen verkaufen - aber Waffen schaden Menschen nicht, andere Menschen tun
    > es.

    Wenn jetzt begonnen wird, das Anschauen von Filmen mit dem Verletzen/Töten von Menschen zu vergleichen dann ist die Diskussion bereits ad absurdum geführt worden.

  12. Re: Vergleich hinkt

    Autor: goto10 01.09.21 - 13:19

    > Eher: Baumärkte müssen von jedem Käufer eines Brecheisens ein Meldeformular
    > erfassen und die Personalien kontrollieren. Das Meldeformular wird dann
    > zentral registriert ...

    Mit der geplante Abschaffung des Bargeldes ist das schon erledigt. ;-)

  13. Re: Vergleich hinkt

    Autor: M.P. 01.09.21 - 17:32

    Naja, fraglich wie man dann anhand der Hebelspuren der Brechstangen das Tracking zum Käufer hinbekommen soll.

  14. Re: Vergleich hinkt

    Autor: gan 01.09.21 - 20:53

    Kawim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jetzt begonnen wird, das Anschauen von Filmen mit dem Verletzen/Töten
    > von Menschen zu vergleichen dann ist die Diskussion bereits ad absurdum
    > geführt worden.

    Nein, dann demonstriert das nur, wie absurd die Forderungen der Filmstudios sind. Es sollen härtere Maßnahmen zum Schutz vor Urheberrechtsverletzern durchgesetzt werden als zum Schutz vor Mördern. Das ist natürlich völlig absurd, aber genau die Absurdität, die entsprechende Konzerne durchdrücken wollen.

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